DGAP-News: Softship AG: Deutlicher Umsatz- und Ergebnisanstieg im ersten Vierteljahr 2013

Softship AG: Deutlicher Umsatz- und Ergebnisanstieg im ersten Vierteljahr 2013DGAP-News: Softship AG / Schlagwort(e): ZwischenberichtAds_TFM_AD(‘CADX1′);Softship AG: Deutlicher Umsatz- und Ergebnisanstieg im erstenVierteljahr 201310.05.2013 / 09:27———————————————————————Softship AG mit deutlichem Umsatz- und Ergebnisanstieg im erstenVierteljahr 2013 – Umsatz im ersten Quartal 2013 um rund 12 Prozent auf 2.814 Tsd. Euro gestiegen – EBIT Marge von 9,3 Prozent erreicht – Konzernergebnis um 4,5 Prozent auf 185 Tsd. Euro verbessertHamburg, den 10. Mai 2013. Die Softship AG (WKN 575830), ein weltweitaufgestellter Softwareanbieter für die Schiff- und Luftfahrt, isterfolgreich in das Geschäftsjahr 2013 gestartet und hat im ersten Quartaldieses Jahres den Umsatz sowie das Ergebnis gegenüber dem hervorragendenersten Quartal 2012 deutlich verbessert. Nachdem das vierte Quartal 2012nicht den Erwartungen entsprach, ist das gute Ergebnis der ersten dreiMonate 2013 ein gelungener Start in das Geschäftsjahr 2013.Der Konzernumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12,2 Prozentauf 2.814 Tsd. Euro (Q1 2012: 2.507 Tsd. Euro). Das Ergebnis nach Steuernund Minderheiten erhöhte sich um 4,5 Prozent auf 185 Tsd. Euro von 177 Tsd.Euro. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) stieg auf 261 Tsd. Euronach 257 Tsd. Euro. Damit erreicht die EBIT Marge 9,3 Prozent und liegtwieder auf einem erfreulichen Niveau.Im Bereich Dienstleistungen konnte der Umsatz um 5,7 Prozent auf 2,3 Mio.Euro nach 2,2 Mio. Euro erhöht werden. Die Lizenzerlöse wuchsen auf 407Tsd. Euro von 250 Tsd. Euro. Zu dieser Steigerung hat wesentlich dasKernsegment Schifffahrt beigetragen. Die Lizenzerlöse konnten in diesemBereich durch neue Kunden deutlich ausgebaut werden.Die vollständige Zwischenmitteilung steht als Download im Internet imInvestor Relations-Bereich unter www.softship.com zur Verfügung. Über die Softship AG:Das 1989 in Hamburg gegründete Unternehmen Softship ist ein weltweitführender Anbieter von kommerzieller Software für die Linien-Schifffahrtund die Luftfahrt. Durch die langjährige Expertise im Softwarebereichkombiniert mit umfassendem Schifffahrts-Know-how verfügt Softship überpassgenaue Lösungen, die weltweit eingesetzt werden. Zusehends nutzenführende internationale Linien-Reedereien Softship Produkte, da dieLösungen den hohen globalen Anforderungen und dem Innovationsbedarf derBranche in besonderer Weise gerecht werden. Im Bereich Luftfahrt bietet dieSoftship-Gruppe Anwendungslösungen und Service-Angebote fürFluggesellschaften an. Die Aktien der Softship AG werden im ReguliertenMarkt, General Standard, gehandelt.Weitere Informationen zur Softship AG finden sich unter www.softship.com.Kontakt:edicto GmbHDr. Sönke Knop, Peggy KropmannsTelefon +49 (69) 90 550 5-51Mail: sknop@edicto.deEnde der Corporate News———————————————————————10.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeberverantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de undhttp://www.dgap.de———————————————————————Sprache: Deutsch Unternehmen: Softship AG Notkestr. 9 22607 Hamburg Deutschland Telefon: 040-8906-80 Fax: 040-8906-8500 E-Mail: mueller@softship.com Internet: www.softship.com ISIN: DE0005758304 WKN: 575830 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard), Hamburg; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart Ende der Mitteilung DGAP News-Service ——————————————————————— 210513 10.05.2013 Wertpapier: Softship Themen: Euro, Internet, Schifffahrt

Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax setzt Rekordfahrt fort

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Rekordfahrt am deutschen Aktienmarkt hat sich zum Handelsauftakt am Freitag fortgesetzt. Erstmals in seiner knapp 25-jährigen Geschichte stieg der Dax über die Marke von 8.300 Punkten. Unterstützung kam vom überwiegend freundlichen Handel an den asiatischen Börsen. Der deutsche Leitindex stieg in den ersten Minuten um 0,53 Prozent auf 8.306,70 Punkte. Der MDax sprang auf ein Rekordhoch bei 13.880,89 Punkten und legte zuletzt um 0,35 Prozent auf 13.878,49 Punkte zu. Der TecDax gewann 0,31 Prozent auf 949,47 Punkte. Der EuroStoxx 50 rückte um 0,66 Prozent auf 2.791,52 Punkte vor./ck/rum Diskussion: Tages-Trading-Chancen am Donnerstag den 09.05.2013 Wertpapier: DAX, MDAX, TecDAX, EUROSTOXX 50 Themen: Aktien, DAX, Handel

ROUNDUP: ArcelorMittal macht trotz Verlust Hoffnung auf Besserung

LUXEMBURG (dpa-AFX) – Trotz der weiter trüben Wirtschaftslage in Europa macht der weltgrößte Stahlhersteller ArcelorMittal weiter Hoffnung auf bessere Ergebnisse. Der Konzern bestätigte am Freitag seine Prognose, wonach der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) in diesem Jahr über den 7,1 Milliarden US-Dollar von 2012 liegen werde. Im ersten Quartal sackte das EBITDA noch um gut ein Viertel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf knapp 1,6 Milliarden Dollar ab. Damit schnitt ArcelorMittal aber besser ab als von Analysten erwartet. Im zweiten Jahresviertel soll es weiter nach oben gehen, versprach Vorstandschef Lakshmi Mittal. Ads_TFM_AD(‘CADX1′); An der Börse reagierten die Aktien mit einem Kurssprung von über 7 Prozent. Die deutschen Stahl-Aktien profitieren Händlern zufolge von den Arcelor-Zahlen und sind ebenfalls im Plus gestartet. Unter dem Strich standen auch zu Jahresbeginn rote Zahlen. Der Verlust belief sich auf 345 Millionen US-Dollar. Vor einem Jahr hatte das Unternehmen noch 92 Millionen Dollar Gewinn erwirtschaftet. Danach war es tief in die Verlustzone gerutscht und hatte im Gesamtjahr einen Fehlbetrag von 3,7 Milliarden Dollar verbucht. Dabei schlugen vor allem hohe Abschreibungen auf das europäische Stahlgeschäft zu Buche.ÜBERKAPAZITÄTEN GEFÄHRDEN BRANCHE IN EUROPA Auch in den ersten drei Monaten schrieben die europäischen Stahlwerke des Konzerns weiter Verluste. Die Branche kämpft mit der Wirtschaftskrise in Südeuropa. Hohe Überkapazitäten drücken auf die Preise und lassen die Konzerne kaum profitabel produzieren. Laut Branchenverband Eurofer liegt die Kapazität mit 210 Millionen Tonnen pro Jahr in Europa gut 50 Millionen Tonnen über dem normalen Bedarf von Stahlverarbeitern. Doch bislang scheuen die Stahlhersteller vor massiven Einschnitten zurück – auch weil der politische Druck oft sehr groß ist. Viele Beobachter sehen insbesondere Marktführer ArcelorMittal in der Pflicht, Anlagen stillzulegen. Bei einigen Werken in Belgien und Frankreich meldete der Konkurrent von ThyssenKrupp und Salzgitter zuletzt zumindest leichte Fortschritte bei der Schließung. Trotzdem produzierte der Konzern im ersten Quartal mehr Flachstahl in Europa als vor einem Jahr, auch weil zwei vorübergehend abgeschaltete Anlagen im spanischen Asturien und im französischen Dünkirchen wieder hochgefahren wurden.SCHULDEN GESENKT ‘Die wirtschaftlichen Bedingungen bleiben schwierig’, sagte Vorstandschef Mittal. Das erste Quartal hätte aber bereits von den Sparanstrengungen profitiert. Insgesamt will der Konzern in diesem Jahr die Kosten um eine Milliarde Dollar drücken, bis 2015 soll pro Jahr jeweils eine weitere Milliarde eingespart werden. Zudem trennt sich das Unternehmen von Randaktivitäten. Damit will der Konzern auch seine Schulden in den Griff bekommen. Im ersten Quartal gab es Fortschritte. Die Nettoschulden gingen im Vergleich zum Jahresende 2012 um 3,8 Milliarden Dollar auf 18 Milliarden zurück. Dazu trug auch eine Kapitalerhöhung bei, die dem Unternehmen im Januar 4 Milliarden Dollar in die Kassen brachte. Bis Ende Juni will ArcelorMittal seine Verbindlichkeiten um eine weitere Milliarde senken. Bei keiner der drei großen Ratingagenturen hat ArcelorMittal noch Investmentstatus./enl/fn/stk Wertpapier: ThyssenKrupp, ArcelorMittal Reg Themen: Dollar, Euro, Europa

ROUNDUP: Jedes fünfte neue Medikament bringt Patienten beträchtlich mehr

BERLIN (dpa-AFX) – Zwei von drei neuen Arzneimitteln gegen schwere Krankheiten helfen den Patienten laut offizieller Prüfung mehr als die bisher gängigen Medikamente. Doch die Bescheinigung eines wirklich beträchtlichen Zusatznutzens verfehlten die allermeisten dieser Präparate gegen Krebs, Bluthochdruck, Diabetes und andere Leiden.Ads_TFM_AD(‘CADX1′); Das geht aus einer Bilanz des zuständigen höchsten Gremiums im Gesundheitswesen hervor, des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Sie liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Wie die Erfahrungen mit diesen Bewertungen zu beurteilen sind, ist im Gesundheitswesen vor allem deshalb strittig, weil nun eine neue, weit größere Welle solcher Arznei-Überprüfungen ansteht. Die G-BA-Bilanz gut zwei Jahre nach Inkrafttreten der schwarz-gelben Arzneireform AMNOG, die die Vorgaben machte, sieht so aus: Von 37 überprüften Mitteln erkannte der Ausschuss von Ärzten, Krankenkassen und Kliniken in 7 Fällen einen beträchtlichen Zusatznutzen, in 14 einen geringen und in 3 einen nicht näher bestimmbaren. Den meisten anderen Medikamenten wurde kein Mehrwert oder das Fehlen vollständiger Nachweise bescheinigt. Der G-BA-Vorsitzende Josef Hecken sagte, nun zeige sich, dass die Bewertungen seines Gremiums fair seien. ‘Damit liegen wir deutlich über den Bewertungsergebnissen in anderen Vergleichsstaaten.’ Vertreter der Pharmaindustrie hatten vor den Verfahren gewarnt. Die Geschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller (vfa), Birgit Fischer, sagte der dpa, durch die Bewertungen komme die Versorgung mit innovativen Arzneimitteln in der Realität nur noch bei Wenigen an. Als Begründung führte sie an, dass der G-BA zwar für ähnlich viele Medikamente einen Zusatznutzen definiere wie Prüfinstanzen in anderen Ländern. ‘Durch seine Entscheidungspraxis beschränkt der G-BA diesen Zusatznutzen aber tatsächlich auf einen kleineren Teil der Patienten’, warnte Fischer. Hintergrund ist, dass der G-BA bei der Bewertung eines einzelnen Mittels zwischen dem Zusatznutzen für verschiedene Patientengruppen unterscheidet, bei denen das Mittel angewendet wird. Fischer warf dem G-BA vor, die Zahl der Patienten, für die ein Zusatznutzen herausgearbeitet werde, dabei künstlich klein zu halten. Vor einem Jahr führten erstmals ein Pharmahersteller und die Krankenkassen Preisverhandlungen über ein neues Arzneimittel infolge dieser Bewertungen zum Abschluss. Nur was wirklich mehr bringt, soll auch mehr kosten. Mit Spannung wird nun die Bewertung schon länger auf dem Markt befindlicher Arzneimittel erwartet. Das politische Ziel sind erhebliche Einsparungen in Milliardenhöhe. Den Prüfverfahren unterworfen werden nun die umsatzstärksten Mittel unter Patentschutz, die oft bereits seit Jahren millionenfach verordnet werden. Den Anfang machen sechs Gruppen von Medikamenten gegen Schmerzen, Herzleiden, Diabetes und andere Krankheiten. Sie haben laut Hecken ein Umsatzvolumen von zusammen rund fünf Milliarden Euro. Auf den Prüfstand stellt sie der G-BA auf Basis einer wissenschaftlichen Expertise und von Dossiers der Hersteller. ‘Die ersten Dossiers müssen am 15. Oktober vorgelegt werden’, sagte der G-BA-Chef./bw/DP/zb Wertpapier: Bayer, Merck, Pfizer, Sanofi, Merck & Co Themen: Euro, Krankheiten, Pharmaindustrie

DGAP-News: Gold Resource Corporation die Ergebnisse des 1. Quartals bekannt; behält Produktionsausblick für 2013 bei

Gold Resource Corporation die Ergebnisse des 1. Quartals bekannt; behält Produktionsausblick für 2013 beiDGAP-News: Gold Resource Corp. / Schlagwort(e): Sonstiges/SonstigesAds_TFM_AD(‘CADX1′);Gold Resource Corporation die Ergebnisse des 1. Quartals bekannt;behält Produktionsausblick für 2013 bei10.05.2013 / 08:51———————————————————————Colorado Springs, 8. Mai 2013. Gold Resource Corporation (NYSE MKT: GORO,WKN: A0L CTL) (das ‘Unternehmen’) gab heute seine Produktionsergebnisse fürdas am 31. März 2013 geendete erste Quartal mit 22.330 UnzenEdelmetall-Goldäquivalent (‘AuÄq’, errechnet bei aktuellen Verhältnis derVerkaufspreise von 54:1). Gold Resource Corporation ist ein Gold- undSilberproduzent mit niedrigen Kosten mit Operationen im südlichenmexikanischen Bundesstaat Oaxaca. Seit Erklärung der kommerziellenProduktion am 1. Juli 2010 hat das Unternehmen seinen Aktionären mehr als81 Mio. $ in Form monatlicher Dividenden ausgezahlt. Weiterhin bietet esden Aktionären die Möglichkeit, ihre Bardividenden gegen physisches Goldund Silber einzutauschen und sich dieses liefern zu lassen.Höhepunkte des 1. Quartals 2013 – Mühlenproduktion von 22.330 oz Edelmetall-Goldäquivalent (AuÄq) – Verkauf von 24.972 oz Edelmetall AuÄq – 25,9 Mio. US$ Cashflow aus dem Minenbetrieb vor Ort – Akkumuliertes Defizit auf null reduziert – Totale Cashkosten von 515 US$ je Unze AuÄq (inkl. 5% Royalty) – Nettogewinn von 7,4 Mio. US$ oder 0,14 US$ je Aktie – Dividendenauszahlungen von 9,5 Mio. US$ oder 0,18 US$ je Aktie in dem QuartalÜberblick der Ergebnisse des 1. Quartals des El Aguila Projekts Gold Resource Corporations El Aguila Projekt produzierte 22.330 UnzenEdelmetall-Goldäquivalent (AuÄq) zu totalen Cashkosten von 515 US$ je UnzeAuÄq und realisierte durchschnittliche Preise von 1.648 US$ je Unze Goldund 31 US$ je Unze Silber für seine Verkäufe während des 1. Quartals. DieGold- und Silberpreise sanken um 3,3% bzw. 6,1% gegenüber dem 1. Quartal2012. Der Cashflow aus dem Minenbetrieb lag bei 25,9 Mio. US$. DasUnternehmen zahlte 9,5 Mio. US$ an Dividenden an die Aktionäre aus.’Das erste Quartal 2013 lag im Rahmen unserer Jahres-Produktionsziele’,sagte der Präsident von Gold Resource Corporation, Herr Jason Reid. ‘Zumjetzigen Zeitpunkt behalten wir unser Produktionsziel für 2013 bei – eineZielspanne von 80.000 bis 100.000 Unzen Edelmetall-Goldäquivalent.’Herr Reid ergänzte: ‘Das erste Quartal 2013 markierte einen Meilenstein fürdas Unternehmen, da unser akkumuliertes Defizit auf null reduziert wurde.Er haben diesen Meilenstein erreicht, während wir über 81 Mio. US$ an dieAktionäre ausgezahlt haben. Beides spricht für die Effizienz desKapitaleinsatzes im Namen unserer Aktionäre.’Nachfolgend findet sich eine Tabelle mit den wichtigstenProduktionsstatistiken unseres El Aguila Projekts während der drei Monate,die am 31. März 2013 endeten.Produktions- und Verkaufsstatistiken – La Arista Untergrund Mine^ 3 Monate per 31. März 2013ProduktionszusammenfassungVerarbeitet:Verarbeitete Tonnen 76.184Tonnen pro Tag 846Gehalte:Durchschn. Goldgehalt (g/t) 3.67Durchschn. Silbergehalt (g/t) 345Durchschn. Kupfergehalt (%) 0,39Durchschn. Bleigehalt (%) 1,10Durchschn. Zinkgehalt (%) 2,79Ausbeuten:Durchschn. Goldausbeute (%) 88Durchschn. Silberausbeute (%) 92Durchschn. Kupferausbeute (%) 84Durchschn. Bleiausbeute (%) 70Durchschn. Zinkausbeute (%) 79Mühlenproduktion (vor Abzügen zahlbaren Metalls)(1)Gold (ozs.) 7.898Silber (ozs.) 777.671Kupfer (Tonnen) 248Blei (Tonnens) 586Zink (Tonnen) 1.676Verkauftes zahlbares MetallGold (ozs.) 8.953Silber (ozs.) 863.152Kupfer (Tonnen) 305Blei (Tonnen) 642Zink (Tonnen) 1.735Durchschn. realisierte MetallpreiseGold (oz.) 1.648 $Silber (oz.) 31 $Kupfer (Tonne) 7.996 $Blei (Tonne) 2.448 $Zink (Tonne) 2.154 $Unzen Edelmetall-Goldäquival. produziert(Mühlenproduktion)(1) (3)Goldunzen 7.898Goldäquivalent Unzen aus Silber 14.432Edelmetall-Goldäquivalent Unzen gesamt 22.330Unzen Goldäquivalent verkauft(2) (3)Goldunzen 8.953Goldäquivalent Unzen aus Silber 16.019Goldäquivalent Unzen gesamt 24.972Totale Cashkosten je verkaufte Unze Goldäquivalent(2) 515 $°(1) Die Mühlenproduktion zeigt das in der Mühlenanlage produzierte, inKonzentraten enthaltene Metall an, bevor zu leistende Metallabzüge vomKäufer der Konzentrate des Unternehmens erhoben werden.(2) Ein Abgleich dieser Nicht-GAAP-Kennzahl mit den Verkaufskosten, der ambesten vergleichbaren GAAP-Kennzahl, findet sich weiter unten im Abschnitt’Non-GAAP Measures’ im Formular 10-Q der am 31. März 2013 geendetenPeriode, eingereicht bei der SEC und verfügbar unter www.sec.gov.(3) Die Goldäquivalent-Mühlenproduktion im 1. Quartal 2013 von 22.330 ozweicht von den 2013 verkauften 24.972 oz Goldäquivalent hauptsächlich wegenKäufer (Schmelzerei-) Konzentratverarbeitungsabzügen von ca. 2.255 ozGoldäquivalent und einem Rückgang der im End-Inventar enthaltenen UnzenGoldäquivalent von ca. 4.897 oz ab.Über GRC: Gold Resource Corporation ist ein Bergbauunternehmen, das sich auf dieProduktion und auf die Entwicklung von Gold- und Silberprojektenfokussiert, die niedrige Betriebskosten aufweisen und hohe Gewinne auf denKapitaleinsatz liefern. Das Unternehmen hält 100% der Anteile an sechspotenziellen hochgradigen Gold- und Silberprojekten im südlichenmexikanischen Bundesstaat Oaxaca. Das Unternehmen hat 53.279.369 Aktienausstehend, keine Warrants und keine Verbindlichkeiten. Gold ResourceCorporation bietet seinen Aktionären die Möglichkeit, ihre Bardividenden inphysisches Gold und Silber zu konvertieren und sich dieses ausliefern zulassen. Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte GRCs Webseite unterwww.Goldresourcecorp.com und lesen Sie dort das 10-K-Formular desUnternehmens, um ein Verständnis für die beinhalteten Risikofaktoren zuerhalten.WarnhinweiseDiese Pressemeldung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die Risikenund Unsicherheiten beinhalten. Die Aussagen in dieser Pressemeldung, dienicht rein historische Fakten sind, sind in die Zukunft gerichtete Aussagengemäß Definition von Absatz 27A des Wertpapiergesetzes und Absatz 21E desBörsengesetzes. Wenn in dieser Pressemeldung Worte wie ‘planen’, ‘zielen’,'erwarten’, ‘glauben’, ‘schätzen’, ‘beabsichtigen’ und ‘erwarten’ undähnliche Redewendungen verwendet werden, dann identifizieren diese in dieZukunft gerichtete Aussagen. Solche in die Zukunft gerichtete Aussagenumfassen ohne Einschränkung die Aussagen zur Strategie, zukünftige Plänefür die Produktion, zukünftige Ausgaben und Kosten, zukünftige Liquiditäts-und Kapitalressourcen und die Schätzungen von mineralisiertem Material desUnternehmens. Alle in die Zukunft gerichteten Aussagen in dieserPressemeldung basieren auf Informationen, die Gold Resource Corporation zumZeitpunkt dieser Pressemeldung zur Verfügung stehen und das Unternehmenübernimmt keine Verpflichtung, irgendwelche dieser in die Zukunftgerichteten Aussagen zu aktualisieren. In die Zukunft gerichtete Aussagenenthalten Risiken und Unsicherheiten und es gibt keine Sicherheit, dasssolche Aussagen sich als korrekt herausstellen. Die tatsächlichenErgebnisse des Unternehmens können wesentlich von den in dieserPressemeldung diskutierten abweichen. Im Besonderen gibt es keineSicherheit, dass sich die Produktion mit einer bestimmten Rate fortsetzt.Einflüsse, die solche Differenzen verursachen oder zu ihnen beitragenkönnen werden zum Teil im 10-K-Formular des Unternehmens, das bei der SECeingereicht ist, diskutiert.Für den Inhalt der Pressemeldung ist allein die Gesellschaftverantwortlich. Sie wurde weder von der TSX-Venture Exchange, noch voneinem Dritten geprüft. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oderzusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für denInhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieserÜbersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keineKauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten sie die englischeOriginalmeldung auf www.sedar.com bzw. www.sec.gov oder auf derFirmenwebsite!Kontakt: Unternehmensentwicklung Greg Patterson Tel.: (303) 320-7708 www.Goldresourcecorp.comAngehängte Tabellen beachten Die folgenden Informationen fassen die Betriebsergebnisse von Gold ResourceCorporation der drei Monate, die am 31. März 2013 und 2012 endeten, seineFinanzkonditionen zum 31. März 2013 und 2012 und seine Cashflows für diedrei Monate, die am 31. März 2013 und 2012 endeten, zusammen . Diezusammengefassten Daten der drei Monate, die am 31. März 2013 und 2011endeten, sind ungeprüft; die zusammengefassten Daten für das Geschäftsjahrzum 31. Dezember 2012 sind aus unserem Jahresbericht auf Formular 10-K fürdas Jahr per 31. Dezember 2012 abgeleitet, sie enthalten aber nicht dieFußnoten und anderen Informationen, die in den kompletten Finanzberichtenzu finden sind. Leser sind dazu aufgerufen, das vollständige Formular 10-Kdes Unternehmens zu prüfen, das auf der Webseite der SEC unter www.sec.govgefunden werden kann.Die Berechnung unserer Cashkosten je Unze in dieser Pressemeldung ist eineNicht-GAAP-Finanzkennzahl. Bitte beachten Sie die ‘Diskussion und Analysedurch das Management und die Betriebsergebnisse’ (‘Management’s Discussionand Analysis and Results of Operation’) im letzten Bericht des Unternehmensauf Formular 10-K.GOLD RESOURCE CORPORATION (Ein Unternehmen in der Explorationsphase) KONSOLIDIERTER BETRIEBSAUSWEIS Für die drei Monate zum 31. März 2013 und 2012 (US-Dollar in tausend, ausgenommen Aktien und Angaben je Aktie) (ungeprüft)Tabelle siehe Originalmeldung:http://goldresourcecorp.com/releases/GRC-2013-05-08-1.pdfGOLD RESOURCE CORPORATION (Ein Unternehmen in der Explorationsphase) Konsolidierte Bilanzen (US-Dollar in tausend, ausgenommen Aktien)Tabelle siehe Originalmeldung:http://goldresourcecorp.com/releases/GRC-2013-05-08-1.pdfGOLD RESOURCE CORPORATION (Ein Unternehmen in der Explorationsphase) KONSOLIDIERTER AUSWEIS DES CASHFLOWS Für die drei Monate zum 31. März 2013 und 2012 (US-Dollar in tausend) (ungeprüft) Tabelle siehe Originalmeldung:http://goldresourcecorp.com/releases/GRC-2013-05-08-1.pdfEnde der Corporate News———————————————————————10.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeberverantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de undhttp://www.dgap.de———————————————————————210508 10.05.2013 Wertpapier: Gold Resource Themen: Gold, Silber, Unzen

Tui Travel erhöht Prognose dank hoher Nachfrage – Kunden geben mehr Geld aus

CRAWLEY (dpa-AFX) – Europas größter Reiseveranstalter Tui Travel hat dank der Aussichten auf ein gutes Sommergeschäft die Prognose erhöht. Der operative Gewinn soll im September auslaufenden Geschäftsjahr 2012/2013 um mindestens zehn Prozent steigen, teilte die Veranstaltersparte des deutschen Reisekonzerns Tui am Freitag in London mit. Bislang hatte Tui-Travel-Chef Peter Long ein Plus von sieben bis zehn Prozent in Aussicht gestellt. 2011/2012 verdiente Tui Travel operativ 490 Millionen Pfund (580 Mio Euro) – dies waren vier Prozent mehr als im Vorjahr. Ads_TFM_AD(‘CADX1′); Für die Sommersaison sei vor allem die Nachfrage in Großbritannien und den nordeuropäischen Ländern sehr hoch. In Deutschland sieht es zwar so aus, dass es weniger Kunden geben wird. Diese geben jedoch mehr aus, so dass der Umsatz auch hierzulande steigen dürfte. Das für den Konzern nicht so wichtige Wintergeschäft lief besser als erwartet. Der Umsatz sei lediglich um ein Prozent auf 5,4 Milliarden Pfund gesunken. Die Briten konnten zudem den operativen Verlust um neun Prozent auf 289 Millionen Pfund verringern. Die über den Winter laufende erste Hälfte des Geschäftsjahres ist traditionell defizitär./zb/stk Wertpapier: TUI, TUI Travel Themen: Geld, Pfund, Euro

Devisen: Euro knapp über 1,30 Dollar – Yen setzt Sinkflug fort

FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Euro hat sich am Freitag kaum von seinen spürbaren Verlusten des Vortages erholen können. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3030 US-Dollar und damit geringfügig mehr als im Tief am Donnerstag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagmittag auf 1,3142 (Mittwoch: 1,3135) Dollar festgesetzt. Ads_TFM_AD(‘CADX1′); Der japanische Yen setzte seinen Sinkflug unterdessen fort. Bereits am Donnerstag hatte er erstmals seit vier Jahren die Marke von 100 Yen je Dollar durchbrochen. Am Freitag verbilligte sich die japanische Währung weiter auf rund 101 Yen pro Dollar. Zum Euro notiert der Yen gegenwärtig auf dem tiefsten Stand seit Anfang 2010. Hauptgrund für die Entwicklung ist die extrem lockere Geldpolitik der japanischen Notenbank, die mit massiven Anleihekäufen die heimischen Finanzmärkte mit Geld flutet./bgf/stk Wertpapier: EUR/USD, EUR/JPY Themen: Dollar, Euro, Yen

YouTube startet Bezahl-Abos

NEW YORK (dpa-AFX) – Die Videoplattform YouTube wird ein Stück mehr zum Konkurrenten für das Bezahlfernsehen. Der Google-Dienst startete zunächst in einer Testphase bezahlte Abo-Kanäle. Anbieter von Video-Inhalten haben damit die Möglichkeit, eine monatliche Gebühr von den Nutzern zu erheben. Der Preis beginnt bei 99 US-Cent pro Monat, erläuterte Google in einem Blogeintrag am späten Donnerstag. Ads_TFM_AD(‘CADX1′); YouTube hat inzwischen mehr als eine Millionen Kanäle, die Umsätze erwirtschaften. Bisher ging das nur über eine Beteiligung an den Werbeerlösen. Die Plattform unterstützt die Entwicklung von Kanälen mit professionell produzierten Inhalten, die das Fernsehen ergänzen sollen. Für neue Nutzer von Bezahl-Kanälen ist eine kostenlose Probezeit von zwei Wochen vorgesehen, erläuterte YouTube. Abonnieren muss man die Kanäle bisher zunächst über einen PC – kann sie sich dann aber auch auf Smartphone, PC oder mit dem Internet verbundenem Fernseher anschauen. Zunächst gibt es in den USA eine Liste von gut 50 Bezahl-Kanälen. Demnächst will YouTube aber auch eine Selbstbedienungsplattform für Inhalte-Anbieter starten, mit der Abo-Kanäle erstellen können./so/DP/zb Wertpapier: Google Themen: Internet, USA, Smartphone

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