Archive for June 27th, 2012

Aktien New York Schluss: Etwas fester vor EU-Gipfel – Erneut gute Daten (27. Juni 2012, 22:23 Uhr)

NEW YORK (dpa-AFX) – Die US-Börsen haben am Mittwoch erneut von guten Konjunkturdaten profitiert und weiter zugelegt. So waren die Aufträge für langlebige Güter im vergangenen Monat rund doppelt so stark gestiegen wie zuvor von Experten prognostiziert. Zudem hatten sich die noch nicht vollständig abgeschlossenen Hausverkäufe im Mai viel deutlicher als erwartet erholt. Bereits am Dienstag hatten positive Nachrichten vom Immobilienmarkt die Kurse gestützt. Dennoch sind die Anleger Marktexperten zufolge vor dem am morgigen Donnerstag beginnenden EU-Gipfel zur europäischen Schuldenkrise weiter vorsichtig. Allgemein werde bezweifelt, dass es dort substanzielle Fortschritte geben werde. Der Dow Jones Industrial legt den zweiten Tag in Folge zu und gewann bei Ertönen der Schlussglocke 0,74 Prozent auf 12.627,01 Punkte. Damit ist er nun seit Jahresbeginn um mittlerweile gut drei Prozent gestiegen. Für den marktbreiten S&P 500-Index ging es zur Wochenmitte um 0,90 Prozent auf 1.331,85 Punkte nach oben. An der technologielastigen Nasdaq-Börse stieg der Composite Index um 0,74 Prozent auf 2.875,32 Punkte, der Auswahlindex Nasdaq 100 legte um 0,62 Prozent auf 2.565,53 Punkte zu./la/ck

ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Etwas fester vor EU-Gipfel – Erneut gute Daten (27. Juni 2012, 22:35 Uhr)

NEW YORK (dpa-AFX) – Die US-Börsen haben am Mittwoch erneut von guten Konjunkturdaten profitiert und weiter zugelegt. So waren die Aufträge für langlebige Güter im vergangenen Monat rund doppelt so stark gestiegen wie zuvor von Experten prognostiziert. Zudem hatten sich die noch nicht vollständig abgeschlossenen Hausverkäufe im Mai viel deutlicher als erwartet erholt. Bereits am Dienstag hatten positive Nachrichten vom Immobilienmarkt die Kurse gestützt. Dennoch sind die Anleger Marktexperten zufolge vor dem am morgigen Donnerstag beginnenden EU-Gipfel zur europäischen Schuldenkrise weiter vorsichtig. Allgemein werde bezweifelt, dass es dort substanzielle Fortschritte geben werde. Der Dow Jones Industrial legt den zweiten Tag in Folge zu und gewann bei Ertönen der Schlussglocke 0,74 Prozent auf 12.627,01 Punkte. Damit ist er nun seit Jahresbeginn um mittlerweile gut drei Prozent gestiegen. Für den marktbreiten S&P 500-Index ging es zur Wochenmitte um 0,90 Prozent auf 1.331,85 Punkte nach oben. An der technologielastigen Nasdaq-Börse stieg der Composite Index um 0,74 Prozent auf 2.875,32 Punkte, der Auswahlindex Nasdaq 100 legte um 0,62 Prozent auf 2.565,53 Punkte zu.FACEBOOK SEHR SCHWACH Im Fokus standen die vortags sehr festen Aktien von Facebook , die nun 2,63 Prozent auf 32,23 US-Dollar abgaben. Belastend wirkten hier verhaltene Analystenkommentare. Drei von fünf Banken, die am heutigen Mittwoch die Beobachtung des Online-Netzwerks aufgenommen hatten, bewerten die Titel mit einem neutralen Votum. Die Experten monierten insbesondere, dass Facebook mit seinen Bemühungen, seine Nutzerdaten zu Geld zu machen, erst am Anfang stehe. Aus der zunehmend mobilen Internetnutzung würden außerdem noch keine nennenswerten Umsätze erzielt. Unter den weiteren Technologiewerten rückten die Papiere von Apple um 0,41 Prozent vor. Der Computer- und Elektronikkonzern hatte im erbitterten Patentstreit mit dem koreanischen Konkurrenten Samsung auch in den USA gepunktet. Wie in Deutschland darf der Tablet-Computer Galaxy 10.1 nach einem einstweiligen Verkaufsstopp nicht mehr vertrieben werden. Die Google-Titel stiegen derweil um 0,74 Prozent. Der Internet-Konzern rüstet sich mit einem eigenen Tablet-Computer für den Wettbewerb gegen Apple. BANKEN GEFRAGT Im Dow zählten konjunktursensible Aktien zu den Favoriten. So verteuerten sich an der Indexspitze die Papiere von JPMorgan um 3,00 Prozent. Dahinter folgten die Anteilsscheine des Wettbewerbers Bank of America mit plus 2,10 Prozent. Die Papiere des Aluminiumkonzerns Alcoa zogen um 1,67 Prozent an. Die nicht im Dow notierten Monsanto-Papiere stiegen nach guten Quartalszahlen um 3,88 Prozent. Der Agrarchemiekonzern hatte im dritten Geschäftsquartal sein Nettoergebnis um mehr als ein Drittel gesteigert und mit seinem bereinigten Gewinn je Aktie die Analystenerwartungen übertroffen. Zudem bestätigte das Unternehmen seinen Gewinnausblick für das Geschäftsjahr. BRISTOL-MYERS SQUIBB FEST Der Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb will deutlich mehr Aktien zurückkaufen als bislang geplant. Der Verwaltungsrat genehmigte weitere Aktienrückkäufe für bis zu drei Milliarden Dollar. Die Quartalsdividende bleibt bei 34 Cent. Zum Handelsschluss ging es für die Anteilsscheine um 1,65 Prozent nach oben./la/ck

DGAP-Adhoc: Comarch Software und Beratung AG: Konkretisierung des Ausschlussverlangens / Barabfindung auf EUR 2,95 je Aktie festgelegt (deutsch) (27. Juni 2012, 22:55 Uhr)

Comarch Software und Beratung AG: Konkretisierung des Ausschlussverlangens / Barabfindung auf EUR 2,95 je Aktie festgelegtComarch Software und Beratung AG / Schlagwort(e): Squeeze-Out27.06.2012 22:55Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durchdie DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.—————————————————————————Die Comarch AG, Dresden, hat dem Vorstand der Comarch Software und BeratungAG (nachfolgend ‘Gesellschaft’) heute mitgeteilt, dass sie die Barabfindungfür die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre der Gesellschaftauf die Comarch AG als Hauptaktionär entsprechend dem Verfahren gemäß §§327a ff. AktG auf EUR 2,95 je auf den Inhaber lautender Stückaktie derGesellschaft festgelegt hat. Sie bestätigt und konkretisiert damit ihrVerlangen nach § 327a Abs. 1 AktG vom 10. April 2012.Die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre bedarf der Zustimmungder Hauptversammlung der Gesellschaft. Über die Übertragung soll in dernoch einzuberufenden ordentlichen Hauptversammlung der GesellschaftBeschluss gefasst werden, die voraussichtlich am 13. August 2012stattfinden wird.—————————————————————————Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:Weitere Informationen:Lukasz Wasek, Investor Relations, Comarch Software und Beratung AG, Messerschmittstr. 4, 80992 MünchenTel.: +49 (0) 89 143290; Fax: +49 (0) 89 14329-1114;E-Mail: ir@comarch.deDie Comarch Software und Beratung AG ist ein führender Anbieter vonIT-Komplettlösungen für den Mittelstand. Das Unternehmen entwickelt undvertreibt betriebswirtschaftliche Standardsoftware für mittelständischeUnternehmen und nimmt eine führende Position im deutschsprachigen Marktein. Das Angebotsportfolio umfasst Unternehmenssoftware für ERP undFinance, die speziell auf die Anforderungen mittelständischer Industrie-und Handelsunternehmen ausgerichtet ist, sowie umfassende Dienstleistungenzur Implementierung und Betreuung der Softwarelösungen. Zusätzlich bietetdie Comarch Software und Beratung AG DMS/ECM-Lösungen an. Die ComarchSoftware und Beratung AG betreut heute mit rund 230 Mitarbeitern über 3.000Kunden an 15 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.Die Comarch Software und Beratung AG ist Teil der Comarch Group, einesweltweit tätigen IT-Konzerns mit Hauptsitz in Krakau und ca. 3.500Mitarbeitern in 17 Ländern.27.06.2012 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de ————————————————————————— Sprache: DeutschUnternehmen: Comarch Software und Beratung AG Messerschmittstraße 4 80992 München DeutschlandTelefon: +49 (0)89 14329 1199Fax: +49 (0)89 14329 1113E-Mail: ir@comarch.deInternet: www.comarch.deISIN: DE000A1KRMR8WKN: A1KRMRBörsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart Ende der Mitteilung DGAP News-Service —————————————————————————

America Movil erreicht Beteiligungsziel bei KPN (27. Juni 2012, 22:14 Uhr)

MEXIKO-STADT (dpa-AFX) – Lateinamerikas größter Mobilfunkanbieter America Movil hat sein Beteiligungsziel von 28 Prozent bei KPN erreicht. Nachdem der von Milliardär Carlos Slim kontrollierte Konzern über Zukäufe am Markt seinen KPN-Anteil auf 24,9 Prozent aufgestockt habe, seien ihm weitere 40 Millionen Aktien durch ein Übernahmeangebot in Höhe von 8,00 Euro je Aktie angedient worden, teilte America Movil am Mittwoch in Mexiko-Stadt mit. Der Konzern will seinen Einfluss in Europa erhöhen und strebt aus diesem Grund eine langfristige Allianz mit dem Mutterkonzern von E-Plus an, etwa in Form von Partnerschaften beim Roaming, dem Vertrieb oder für gemeinsame Zukäufe. KPN hatte sich zwar gegen dieses Bestreben gestemmt, aber keine Abwehrmöglichkeiten gefunden. Auch in Österreich hat America Movil bereits einen Fuß in der Tür. Dort stockte das Unternehmen seine Beteiligung an der Telekom Austria kräftig auf. Mitte Juni teilte es mit, ein Aktienpaket in Höhe von 21 Prozent von Großaktionär Ronny Pecik zu übernehmen./ck

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 27.06.2012 (27. Juni 2012, 21:35 Uhr)

FRANKFURT (dpa-AFX) – Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 27.06.2012ADIDAS AG FRANKFURT – Equinet hat die Einstufung für Adidas vor Zahlen des Wettbewerbers Nike auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 80,00 Euro belassen. Die Resultate von Nike spiegelten üblicherweise das Marktumfeld für Sportartikelhersteller wider, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie vom Mittwoch. Überzeugende Zahlen des US-Konzerns wären ein positives Signal für Adidas.ARCELORMITTAL LONDON – Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für ArcelorMittal von 18,00 auf 15,50 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Overweight’ belassen. Die gegenwärtige Schwäche bei den Stahlpreisen dürfte ihre Spuren im operativen Ergebnis des Gesamtjahres hinterlassen, schrieb Analyst Alessandro Abate in einer Studie vom Mittwoch. Verschlimmert werde dies derzeit durch die Stärke des US-Dollars. Ab dem dritten Quartal sollten sich die Preise aber wieder erholen, was auch positiv auf den Kurs durchschlagen dürfte. Seine Schätzung für den Gewinn je Aktie des Jahres 2012 hat der Experte aber dennoch von 1,75 auf 0,94 US-Dollar reduziert.BMW LONDON – Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für BMW nach einer Analyse der gewährten Rabatte im deutschen Automarkt auf ‘Overweight’ belassen. Die Nachlässe seien im zweiten Quartal insgesamt hoch geblieben, schrieb Analyst Horst Schneider in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Bei Kleinwagen sei das Potenzial zwar schon ausgereizt, für teure Fahrzeugen wie etwa SUV-Modelle jedoch weitere Kaufanreize nötig gewesen. Er zweifele daran, dass sich die Preisaussichten auf absehbare Zeit verbessern werden. BMW habe bei den meisten Modellen höhere Rabatte gewährt.BMW NEW YORK – Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für BMW nach einer Analyse weiterer Schwächen beim Konkurrenten Daimler auf ‘Outperform’ mit einem Kursziel von 90,00 Euro belassen. Befragungen von Experten hätten ergeben, dass Mercedes neben den Problemen bei der Produktentwicklung und der Käuferstruktur auch noch gravierende Marken- und Imageprobleme habe. Folglich habe der Stuttgarter Autobauer noch eine Menge zu tun, um die Lücke zu BMW und der VW-Tochter Audi zu schließen. Die Aussichten für die Münchener seien denen der Konkurrenten überlegen.COMMERZBANK AG HANNOVER – Die NordLB hat Commerzbank nach dem angekündigten Ausstieg aus der gewerblichen Immobilienfinanzierung und dem Geschäft mit Schiffsfinanzierungen von ‘Verkaufen’ auf ‘Halten’ hochgestuft, das Kursziel aber auf 1,35 Euro belassen. Der Vorstand des deutschen Finanzhauses vollziehe einen harten Schnitt, schrieb Analyst Michael Seufert in einer Studie vom Mittwoch. Die Aufgabe zweier ehemals bedeutender und erfolgreicher Geschäftsbereiche dürfte dem Management nicht leicht gefallen sein. Ein Ende mit Schrecken sei aber besser als ein Schrecken ohne Ende. Die Hochstufung der Aktien begründete er mit dem Erreichen des Kursziels.COMMERZBANK AG FRANKFURT – Kepler hat die Einstufung der Commerzbank nach dem angekündigten Aus für die Eurohypo sowie die Schiffsfinanzierung auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 2,50 Euro belassen. Dieser Schritt sei eindeutig positiv zu werten, auch wenn er weitere Verluste bedeuten könnte, schrieb Analyst Dirk Becker in einer Studie vom Mittwoch. Die Investoren hätten dieses Großkundengeschäft der teilverstaatlichten Bank sowieso von jeher ‘gehasst’.COMMERZBANK AG FRANKFURT – Die DZ Bank hat die Aktien der Commerzbank nach dem angekündigten Aus für zwei Geschäftsfelder auf ‘Buy’ mit einem fairen Wert von 2,20 (Kurs: 1,337) Euro belassen. Analyst Christoph Bast wertete die Neuigkeiten in einer Studie vom Mittwoch als leicht positiv für die Finanzlage der Bank und passend zur Strategie des Vorstands. Beide zur Dispositionen stehenden Geschäftsaktivitäten ( gewerbliche Immobilienfinanzierung und Schiffsfinanzierung) hätten in den vergangenen Jahren relativ hohe Verluste angehäuft, schrieb der Experte. Ohnehin wäre es für die zwei Bereiche angesichts neuer regulatorischer Hürden und eingetrübter Branchenaussichten schwer geworden, ihre Kapitalkosten zu verdienen.COMMERZBANK AG FRANKFURT – Equinet hat die Einstufung der Commerzbank nach dem angekündigten Aus für die Eurohypo sowie die Schiffsfinanzierung auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 2,50 Euro belassen. Kurzfristig werde sich das Risikoprofil der teilverstaatlichten Bank nicht verändern, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Mittwoch. Somit sehe er die Pläne eher neutral. Mittelfristig sollte sich aber die Kapitalposition der Bank verbessern.DAIMLER AG NEW YORK – Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für Daimler von 52,00 auf 40,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Market-Perform’ belassen. Nach den bereits festgestellten Problemfeldern bei der Produktentwicklung und der Käuferstruktur habe er Mercedes nun auf unterlegene Produkte und ein schwaches Markenbild untersucht, schrieb Analyst Max Warburton in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Befragte Experten seien sich einig darüber, dass die Pkw-Sparte von Daimler immer noch gravierende Marken- und Imageprobleme habe. Folglich sei noch eine Menge zu tun, um die Lücke zu BMW und Audi zu schließen. Warburton kürzte deshalb seine Gewinnschätzungen für das laufende Jahr.DEUTSCHE TELEKOM AG NEW YORK – Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Deutsche Telekom auf ‘Outperform’ mit einem Kursziel von 10,00 Euro belassen. Auch wenn europäische Telekomwerte in den zurückliegenden zwölf Monaten nur unterdurchschnittlich abgeschnitten hätten, gebe es Gründe für Optimismus, schrieb Analystin Robin Bienenstock in einer Branchenstudie vom Mittwoch. So nehme die strukturelle Konsolidierung zu, Subventionen in der Handybranche ebbten ab und die Risiken eines umfangreichen Glasfaser-Netzausbaus ließen nach. Von diesen positiven Katalysatoren könnten Deutsche Telekom, Vodafone, Telecom Italia sowie Telefonica am meisten profitieren. Die drei erstgenannten Werte seien ihre ‘Top Picks’ und im Vergleich zu anderen Telekomaktien ausgesprochen günstig.E.ON AG LONDON – Die britische Investmentbank HSBC hat Eon von ‘Neutral’ auf ‘Overweight’ hochgestuft und das Kursziel von 17,00 auf 19,00 Euro angehoben. Die Risiken insbesondere im Zusammenhang mit dem Verkauf von Unternehmensteilen seien gesunken und so sei ein besseres Votum bei den Aktien gerechtfertigt, schrieb Analyst Adam Dickens in einer Studie vom Mittwoch. Europäische Wettbewerber seien im Gegensatz dazu mehr und mehr mit politischen und regulatorischen Risiken konfrontiert. Für die Eon-Aktien sollte dies von Vorteil sein – vermutlich müsse bald etwas mehr für die Papiere des deutschen Versorgers gezahlt werden.FACEBOOK INC LONDON – Die Investmentbank Goldman Sachs hat die Aktien von Facebook mit ‘Buy’ und einem Kursziel von 42,00 US-Dollar in die Bewertung aufgenommen (Kurs: 32,38 Dollar). Soziale Plattformen wie insbesondere das Online-Netzwerk seien ein Wegweiser hinein in eine neue Ära des Internets, schrieb Analystin Heather Bellini in einer Studie vom Mittwoch. Diese Entwicklung ermögliche eine bisher nicht gekannte Personalisierung und zielgenaue Ausrichtung von Inhalten. Angesichts der breiten Nutzerbasis dürfte Facebook diese neue Internetphase dominieren. FACEBOOK INC LONDON – Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat Facebook mit ‘Neutral’ und einem Kursziel von 38,00 US-Dollar in die Bewertung aufgenommen. Das Online-Netzwerk sei einer der wichtigsten Protagonisten im Bereich soziale Netzwerke, schrieb Analyst Justin Post in einer Studie vom Mittwoch. Facebook befinde sich immer noch in einem frühen Stadium, was die Vermarktung der umfangreichen Daten seiner mehr als 900 Millionen Nutzer angehe. Die langfristigen Fundamentaldaten stimmten ihn aber positiv. Allerdings befinde sich Facebook mit Blick auf die zunehmend mobile Internetnutzung aktuell in einer Übergangsphase, gab der Experte zu bedenken. Er bleibe hinsichtlich der Umsatzentwicklung vorsichtig, bis neue Mobile-Werbemodelle zum Umsatztreiber werden.HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN AG FRANKFURT – Kepler hat die Einstufung für Heidelberger Druck nach einem Treffen mit Investor-Relations-Vertretern des Unternehmens auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 3,00 Euro belassen. Der Hersteller von Druckmaschinen sei auf einem guten Weg, schrieb Analyst Stefan Augustin in einer Studie vom Mittwoch. Die beiden großen Risiken für eine positive Trendwende seien begrenzt.INFINEON TECHNOLOGIES AG LONDON – Das Analysehaus S&P Equity hat das Kursziel für Infineon nach einer Gewinnwarnung von 6,50 auf 5,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Sell’ belassen. Wegen schrumpfender Margen habe er seine Gewinnschätzungen je Aktie für die Geschäftsjahre 2012 bis 2014 um jährlich sieben Prozent gekürzt, schrieb Analyst James Crawshaw in einer Studie vom Mittwoch. Auch nach dem jüngsten Ausverkauf sei das Papier des Chipherstellers angesichts der begrenzten Wachstumsaussichten immer noch teuer.INFINEON TECHNOLOGIES AG HANNOVER – Die NordLB hat Infineon nach der überraschenden Gewinnwarnung von ‘Kaufen’ auf ‘Halten’ herabgestuft und das Kursziel von 8,10 auf 5,60 Euro gesenkt. Die mittelfristig guten Perspektiven für den Chiphersteller dürften in den Hintergrund rücken, schrieb Analyst Jan Christian Göhmann in einer Studie vom Mittwoch. Der Fokus dürfte jetzt auf der kurzfristigen Entwicklung des Unternehmens liegen, die maßgeblich vom ungewisseren Konjunkturumfeld bestimmt sein sollte. Er habe daher seine Gewinnschätzungen für das laufende und das kommende Geschäftsjahr gesenkt.INFINEON TECHNOLOGIES AG ESSEN – Die National-Bank hat das Kursziel für die Aktien des Halbleiterherstellers Infineon nach einer Umsatz- und Gewinnwarnung von 7,50 auf 6,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Halten’ belassen. Er sei von dem Ausblick auf die zweite Geschäftsjahreshälfte deutlich enttäuscht, schrieb Analyst Steffen Manske in einer Studie vom Mittwoch. Denn gegenüber dem hohen Vergleichswert des Vorjahres sei nun für das im September 2012 endende Geschäftsjahr mit einem Einbruch des operativen Segmentsergebnisses von bis zu 35 Prozent zu rechnen.INFINEON TECHNOLOGIES AG FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Infineon nach gekürzten Unternehmensprognosen vorerst auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 9,50 Euro belassen. Die Rücknahme der Ziele enttäusche, zumal der Halbleiterhersteller zuletzt noch auf einen kontinuierlich steigenden Auftragsbestand verwiesen habe, schrieb Analyst Kai Korschelt in einer Studie vom Mittwoch. Korschelt kündigte an, seine Schätzungen zu überarbeiten. Die Markterwartungen für den Gewinn dürften um 15 bis 20 Prozent sinken, glaubt der Experte. Er schreibt die gegenwärtig schleppende Nachfrage vollständig der schwachen Konjunktur, nicht aber möglichen Marktanteilsverlusten zu.INFINEON TECHNOLOGIES AG LONDON – Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Infineon nach der Senkung der Unternehmensziele von 8,25 auf 7,75 (Kurs: 5,223) Euro gesenkt, aber die Einstufung auf ‘Overweight’ belassen. Die niedrigeren Ziele des Halbleiterherstellers für das laufende dritte und das kommende vierte Geschäftsquartal dürften sich auch auf das kommende Geschäftsjahr auswirken, schrieb Analyst Andrew Gardiner in einer Studie vom Mittwoch.INFINEON TECHNOLOGIES AG LONDON – Die US-Bank JPMorgan hat Infineon nach der Reduzierung des Umsatz- und des Gewinnziels von ‘Overweight’ auf ‘Neutral’ abgestuft und das Kursziel von 9,25 auf 5,00 Euro nahezu halbiert. Das schwächelnde wirtschaftliche Umfeld mache weitere Gewinnwarnungen des Halbleiterkonzerns wahrscheinlich, schrieb Analyst Sandeep Deshpande in einer Studie vom Mittwoch. Die gesenkte Prognose sei eine Folge der schwachen industriellen Nachfrage und einer negativen Währungsdynamik. Angesichts der neuen Unternehmensziele habe er seine Gewinnschätzungen deutlich reduziert.INFINEON TECHNOLOGIES AG PARIS – Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Infineon nach der Reduzierung des Umsatz- und des Gewinnziels von 9,50 auf 8,10 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Outperform’ belassen. Beim Umsatz sei die Senkung nur marginal, beim operativen Gewinn aber bedeutend, schrieb Analyst Jerome Ramel in einer Studie vom Mittwoch. Er habe deshalb seine Erwartung für den Gewinn je Aktie der Jahre 2012 und 2013 um 16 und 21 Prozent gekürzt. Eine verzögerte Erholung ändere jedoch nichts an seiner fundamental positiven Einschätzung der Aktien. Potenzielle Verpflichtungen im Zusammenhang mit der insolventen Ex-Tochter Qimonda seien zwar ein Risiko, die Bewertung des Papiers bleibe aber attraktiv.INFINEON TECHNOLOGIES AG PARIS – Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Infineon von 6,75 auf 5,90 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Hold’ belassen. Nach der Warnung des Halbleiterherstellers, wonach im dritten und vierten Geschäftsquartal die Erwartungen verfehlt werden, nähmen die Sorgen bezüglich der Margenentwicklung zu, schrieb Analyst Peter Knox in einer Studie vom Mittwoch.K+S LONDON – Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat K+S von ‘Underperform’ auf ‘Buy’ hochgestuft und das Kursziel von 37,00 auf 41,00 Euro angehoben. Zudem wurden die Titel in die ‘Europe 1 List’ aufgenommen. Die jüngste Entwicklung bei Rohstoffen aus dem Agrarbereich könne den Wendepunkt für die Stimmung gegenüber der Kali-Industrie markieren, schrieb Analyst Andrew Stott in einer Studie vom Mittwoch. K+S bleibe zwar der Produzent mit den weltweit höchsten Kosten. Angesichts der im zurückliegenden Jahr sehr schwachen Kursentwicklung der Aktie mache die Aussicht auf eine Erholung die Papiere des Kasseler Konzerns aber attraktiv. Bei seinem neuen Kursziel sehe er ein Aufwärtspotenzial von 28 Prozent.LANXESS AG LONDON – Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Lanxess von 70,00 auf 60,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Neutral’ belassen. Wegen gesunkener Konjunkturerwartungen habe er seine Gewinnschätzungen für mittelgroße Spezialchemieunternehmen nach unten revidiert, schrieb Analyst Rhian O’Connor in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Insbesondere in Europa und in den Endmärkten für die Autoindustrie rechne er mit Schwächen. Die Unternehmen, die ihr Produktportfolio überarbeitet und die Kosten gesenkt hätten, sollten einer neuen Krise allerdings eine gewisse Widerstandsfähigkeit entgegensetzen können. Bei Lanxess spiegele sich die gute Unternehmensqualität aber zu einem großen Teil bereits im Aktienkurs wider.SALZGITTER AG LONDON – Das Analysehaus S&P Equity hat das Kursziel für Salzgitter nach einer Gewinnwarnung von 40,00 auf 38,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Hold’ belassen. Das reduzierte Ziel spiegele seine gekürzten Schätzungen für die Stahlsparte wider, schrieb Analyst Johnson Imode in einer Studie vom Mittwoch. Statt in diesem Jahr die Gewinnzone zu erreichen, dürfte in der Sparte nun ein Verlust in Höhe von 99 Millionen Euro anfallen.SALZGITTER AG DÜSSELDORF – Die WestLB hat Salzgitter nach einer Gewinnwarnung für die Stahlsparte von ‘Add’ auf ‘Neutral’ abgestuft und das bisherige Kursziel von 40,00 (Kurs: 31,80) Euro definitionsgemäß gestrichen. In diesem Jahr dürfte das Stahlgeschäft entgegen der ursprünglichen Zielsetzung nun doch nicht in die Gewinnzone zurückfinden, schrieb Analyst Ralf Dörper in einer Studie vom Mittwoch. Das Unternehmen habe seine Vorsteuererwartungen gesenkt und nun dürften auch die durchschnittlichen Markterwartungen fallen.SALZGITTER AG ZÜRICH – Die UBS hat die Einstufung für Salzgitter nach einer Gewinnwarnung für den Unternehmensbereich Stahl auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 42,00 Euro belassen. Auch wenn sich die Ergebniserwartungen für 2012 und 2013 aufgrund der Schwierigkeiten im Stahlgeschäft verschlechtert hätten, halte er den Stahl- und Technologietitel langfristig nach wie vor für attraktiv, schrieb Analyst Carsten Riek in einer Studie vom Mittwoch. Ein Grund dafür sei die Bilanz des Unternehmens. Die Markterwartungen dürften allerdings deutlich sinken.SALZGITTER AG FRANKFURT – Equinet hat das Kursziel für Salzgitter nach einer Gewinnwarnung von 49,00 auf 42,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Accumulate’ belassen. Er habe die operativen Gewinnprognosen für die Stahlsparte reduziert, schrieb Analyst Stefan Freudenreich in einer Studie vom Mittwoch. Kurzfristig gebe es zwar keine Impulse für die zyklischen Stahlkonzerne, angesichts des defensiven Produktportfolios von Salzgitter halte er aber dennoch an seiner ‘Accumulate’-Empfehlung fest.SALZGITTER AG FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für Salzgitter nach einer Gewinnwarnung auf ‘Add’ mit einem Kursziel von 48,00 Euro belassen. Von Salzgitter sei damit die erste Gewinnwarnung eines europäischen Stahlunternehmens in der laufenden Berichtssaison gekommen, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Mittwoch. Das unbefriedigende Margenniveau in der Stahlsparte sei aber nicht unternehmensspezifisch. Es sei bei den meisten europäischen Stahlkonzernen mit enttäuschenden Ergebnissen und Ausblicken zu rechnen. Bei Salzgitter werde der Margendruck bei flachgewalztem Stahl durch die nach wie vor defizitären Produktkategorien wie etwa ‘Träger’ verschlimmert.SIEMENS AG ESSEN – Die National-Bank hat Siemens nach Äußerungen des Finanzchefs Joe Kaeser über die Geschäftseintrübung bei den kurzzyklischen Sparten von ‘Kaufen’ auf ‘Halten’ abgestuft und das Kursziel von 88,00 auf 74,00 Euro gesenkt. Grundsätzlich sei die Entwicklung negativ zu beurteilen, schrieb Analyst Steffen Manske in einer Studie vom Mittwoch. Die kurzfristigen Aussichten für den Elektro- und Technologiekonzern hätten sich verschlechtert. Daher habe er das Kursziel reduziert./ck

DGAP-Adhoc: MISTRAL Media AG: Widerruf der Zulassung zum regulierten Markt (General Standard) (deutsch) (27. Juni 2012, 21:41 Uhr)

MISTRAL Media AG: Widerruf der Zulassung zum regulierten Markt (General Standard)MISTRAL Media AG / Schlagwort(e): Delisting27.06.2012 21:41Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durchdie DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.—————————————————————————Die MISTRAL Media AG (ISIN DE000A1PHC13 und ISIN DE000A1PHC21) gibtbekannt, dass ihr heute von der Frankfurter Wertpapierbörse mitgeteiltworden ist, dass auf Antrag der MISTRAL Media AG die Zulassung der auf denInhaber lautenden Stammaktien, ISIN DE000A1PHC13, zum regulierten Markt(General Standard) mit einer Frist von 6 Monaten nach Veröffentlichungwiderrufen wird. Die Veröffentlichung erfolgte am 27.06.2012 im Internetauf der Homepage der Deutsche Börse AG (www.deutsche-boerse.com), so dassder Widerruf mit Ablauf des 27.12.2012 wirksam wird.Der Vorstand der MISTRAL Media AG geht davon aus, dass die Aktien derMISTRAL Media AG ab dem 28.12.2012 im Entry Standard der FrankfurterWertpapierbörse notiert sind.Für die MISTRAL Media AG bedeutet dies, dass zum 31.12.2012 keinIFRS-Jahresabschluss erstellt werden muss, was mit eheblichenKostenvorteilen verbunden ist.Der Vorstand 27.06.2012 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de ————————————————————————— Sprache: DeutschUnternehmen: MISTRAL Media AG Im Klapperhof 33 50670 Köln DeutschlandTelefon: +49 (0)221 292121-0Fax: +49 (0)221 292121-99E-Mail: info@mistral-media.deInternet: www.mistral-media.deISIN: DE000A1PHC13WKN: A1PHC1Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart Ende der Mitteilung DGAP News-Service —————————————————————————

US-Anleihen: Moderate Gewinne vor dem EU-Krisengipfel (27. Juni 2012, 21:24 Uhr)

NEW YORK (dpa-AFX) – US-Staatsanleihen haben am Mittwoch etwas zugelegt. Die hohe Unsicherheit vor dem EU-Krisengipfel zur Schuldenkrise stütze die als sicher geltenden Titel ein wenig, sagten Händler. Kurz vor dem Quartalsende allerdings wollten die Anleger keine großen Positionen aufbauen, erklärten Börsianer die lediglich moderaten Gewinne am Markt. Zweijährige Anleihen blieben unverändert bei 99 28/32 Punkte. Ihre Rendite lag bei 0,31 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 1/32 Punkte auf 99 17/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,72 Prozent. Richtungsweisende zehnjährige Anleihen legten um 3/32 Punkte auf 101 6/32 Punkte zu. Ihre Rendite betrug 1,62 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren kletterten um 7/32 Punkte auf 106 10/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,69 Prozent./la/ck

US-Anleihen: Moderate Gewinne vor dem EU-Krisengipfel (27. Juni 2012, 21:24 Uhr)

NEW YORK (dpa-AFX) – US-Staatsanleihen haben am Mittwoch etwas zugelegt. Die hohe Unsicherheit vor dem EU-Krisengipfel zur Schuldenkrise stütze die als sicher geltenden Titel ein wenig, sagten Händler. Kurz vor dem Quartalsende allerdings wollten die Anleger keine großen Positionen aufbauen, erklärten Börsianer die lediglich moderaten Gewinne am Markt. Zweijährige Anleihen blieben unverändert bei 99 28/32 Punkte. Ihre Rendite lag bei 0,31 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 1/32 Punkte auf 99 17/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,72 Prozent. Richtungsweisende zehnjährige Anleihen legten um 3/32 Punkte auf 101 6/32 Punkte zu. Ihre Rendite betrug 1,62 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren kletterten um 7/32 Punkte auf 106 10/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,69 Prozent./la/ck

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