Archive for June 25th, 2012

ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Schwach – EU-Gipfel wirft Schatten voraus (25. Juni 2012, 22:27 Uhr)

NEW YORK (dpa-AFX) – Überschattet von der Euro-Krise und dem bevorstehenden EU-Gipfel haben die US-Börsen am Montag größere Abgaben verbucht. Der Dow Jones Industrial fiel sofort nach Eröffnung mehr als ein Prozent ins Minus und verzeichnete in der Folgezeit eine Seitwärtsbewegung mit relativ geringen Ausschlägen. Letztendlich verlor das Börsenbarometer 1,09 Prozent auf 12.502,66 Punkte. In der Vorwoche hatte der US-Leitindex ein knappes Prozent abgegeben. Der breiter gefasste S&P 500 fiel am Montag um 1,60 Prozent auf 1.313,72 Punkte. Der technologielastige Nasdaq Composite gab um 1,95 Prozent nach auf 2.836,16 Punkte und der Auswahlindex Nasdaq 100 sank um 2,01 Prozent auf 2.533,54 Punkte. Befürchtungen über eine Verschlimmerung der europäischen Schuldenkrise und die Skepsis hinsichtlich brauchbarer Ergebnisse bei dem am Donnerstag beginnenden Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs lasteten auf den Märkten, sagten Börsianer. Anleger sorgten sich um die Gewinne der US-Unternehmen, sollte es den Europäern nicht gelingen, die Krise einzudämmen. ‘Ich glaube nicht, dass bei dem EU-Treffen etwas Außergewöhnliches herauskommt. Es dürfte lediglich zu verstärkten Schwankungen am Markt kommen’, mutmaßte Geldmanager Wayne Lin vom Vermögensverwalter Legg Mason. Auch die Bekanntgabe unerwartet guter US-Konjunkturdaten im frühen US-Handel vermochte den Markt kaum zu stützen. So sind die Verkäufe neuer Häuser im Mai deutlich stärker gestiegen als erwartet. Auf Monatssicht sei die Zahl um 7,6 Prozent auf 369.000 Häuser geklettert, teilte das US-Handelsministerium mit. Volkswirte hatten lediglich mit einem Zuwachs um 1,0 Prozent auf 347.000 gerechnet. BANKEN- UND TECH-WERTE UNTER DRUCK Aus Branchensicht standen vor allem Bankenwerte und Technologietitel unter Druck. So verloren Bank of America 4,28 Prozent. Die Aktien von JPMorgan gaben um 1,86 Prozent nach. Citigroup verbilligten sich um 4,43 Prozent. Die Aktien von Hewlett-Packard sackten um 4,07 Prozent ab und Intel fielen um 3,38 Prozent. Microsoft gingen um 2,80 Prozent zurück. Der Softwarekonzern hatte mitgeteilt, das Social-Media-Unternehmen Yammer für 1,2 Milliarden US-Dollar in bar übernehmen zu wollen. Einziger Dow-Wert im Plus waren Wal-Mart mit einem Gewinn von 1,31 Prozent. Im breiteren Markt kletterten Quest um 5,63 Prozent auf 27,69 Dollar. Das Software-Unternehmen hatte mitgeteilt, dass ein strategischer Käufer 27,50 Dollar je Aktie geboten und damit die bisherige Offerte einer Gruppe von Finanzinvestoren von 25,75 Dollar vom März übertroffen habe.RIM LEIDEN UNTER ABSTUFUNG Die in New York anstelle von Aktien gelisteten ADR von Grupo Modelo zogen um 22,45 Prozent an, nachdem die Nachrichtenagentur Bloomberg gemeldet hatte, dass der Brauereikonzern AB Inbev vor der Komplettübernahme des mexikanischen Brauers steht. Ein Zukauf der restlichen 50 Prozent an den Mexikanern für mehr als 12 Milliarden US-Dollar könnte bereits in der laufenden Woche bekanntgegeben werden, hieß es. Die Papiere von RIM verloren 7,71 Prozent, nachdem die US-Investmentbank Morgan Stanley die Titel auf ‘Underweight’ abgestuft hatte. Vorbörslich hatten RIM wegen eines Presseberichts noch klar im Plus notiert. Der angeschlagene Blackberry-Hersteller erwägt der ‘Sunday Times’ zufolge, seine Gerätesparte auszulagern und an die Börse zu bringen oder ein Aktienpaket an einen größeren Konzern zu verkaufen./edh/ck

Aktien New York Schluss: Schwach – EU-Gipfel wirft Schatten voraus (25. Juni 2012, 22:17 Uhr)

NEW YORK (dpa-AFX) – Überschattet von der Euro-Krise und dem bevorstehenden EU-Gipfel haben die US-Börsen am Montag größere Abgaben verbucht. Der Dow Jones Industrial fiel sofort nach Eröffnung mehr als ein Prozent ins Minus und verzeichnete in der Folgezeit eine Seitwärtsbewegung mit relativ geringen Ausschlägen. Letztendlich verlor das Börsenbarometer 1,09 Prozent auf 12.502,66 Punkte. In der Vorwoche hatte der US-Leitindex ein knappes Prozent abgegeben. Der breiter gefasste S&P 500 fiel am Montag um 1,60 Prozent auf 1.313,72 Punkte. Der technologielastige Nasdaq Composite gab um 1,95 Prozent nach auf 2.836,16 Punkte und der Auswahlindex Nasdaq 100 sank um 2,01 Prozent auf 2.533,54 Punkte. Befürchtungen über eine Verschlimmerung der europäischen Schuldenkrise und die Skepsis hinsichtlich brauchbarer Ergebnisse bei dem am Donnerstag beginnenden Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs lasteten auf den Märkten, sagten Börsianer. Anleger sorgten sich um die Gewinne der US-Unternehmen, sollte es den Europäern nicht gelingen, die Krise einzudämmen. ‘Ich glaube nicht, dass bei dem EU-Treffen etwas Außergewöhnliches herauskommt. Es dürfte lediglich zu verstärkten Schwankungen am Markt kommen’, mutmaßte Geldmanager Wayne Lin vom Vermögensverwalter Legg Mason./edh/ck

ots.CorporateNews: Qiagen N.V. / QIAGEN stellt Initiative zur Portfolioentwicklung für den … (25. Juni 2012, 22:03 Uhr)

QIAGEN stellt Initiative zur Portfolioentwicklung für den Einsatz vonNext-Generation-Sequencing in klinischer Forschung und molekularerDiagnostik vor Hilden, Deutschland und Germantown, USA (ots) – - Ziel ist die Ausweitung des Einsatzes dieser Sequenziertechnologienüber die akademische Forschung hinaus- QIAGEN plant, eigene Probenvorbereitungs- und Testprodukte mit einem Benchtop-Sequenziergerät der nächsten Generation und neuen Datenverarbeitungsmethoden in komplette Workflows zu integrieren- Initiative kombiniert QIAGENs breites Produktportfolio mit der Übernahme des Sequenzierspezialisten Intelligent Bio-Systems, Inc. und einer neuen strategischen Kooperation mit SAP AG QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) hat heute eine neue Initiative zum Vorstoß in den Bereich der Sequenzierung der nächsten Generation (‘Next-Generation-Sequencing’, NGS) vorgestellt, deren Ziel es ist, diese Technologie als Routineprozess in neuen Bereichen wie der klinischen Forschung und der molekularen Diagnostik zu etablieren. QIAGEN befindet sich in einem fortgeschrittenen Stadium der Entwicklung von kosten- und leistungseffizienten Lösungen für vollständige Laborabläufe im Bereich Next-Generation-Sequencing. Diese Lösungen sollen eine breite Palette an QIAGEN-Produkten – einschließlich automatisierter Lösungen für die Probenvorbereitung (DNA-Extraktion und Anreicherung, Library-Aufbau sowie spezifische Genanalyse-Panels) – mit einem bislang nicht öffentlich vorgestelltenBenchtop-Sequenzierer der nächsten Generation kombinieren. Das Gerät wird derzeit von Intelligent Bio-Systems, Inc., einem ehemals in Privatbesitz befindlichen und kürzlich von QIAGEN übernommenen Unternehmen, entwickelt. Neue bioinformatische Verarbeitungs- und Auswertungsmethoden, darunter auch solche, die einer neuen Kooperation mit der SAP AG entstammen, sollen ebenfalls Bestandteile der Workflows werden. Eine erste Lösung, die den gesamten Arbeitsablauf im Labor von der Probe bis zum Ergebnis abdeckt, soll im nächsten Jahr eingeführt werden. Details zu den Spezifikationen der Workflows werden Anfang 2013 bekannt gegeben. ‘Die rapiden Fortschritte im Bereich Next-Generation-Sequencing haben es Wissenschaftlern ermöglicht, zahlreiche Geheimnisse rund um die molekularen Bausteine des Lebens zu entschlüsseln. Unser Ziel istes, eine neue Nutzendimension für diese Technologie zu schaffen, indem wir Workflow-Lösungen für den Einsatz im klinischen Bereich anbieten. Mit ihnen können insbesondere neue Arzneimittel entwickelt und die Gesundheitsversorgung mit fortschrittlicher Diagnostik verbessert werden’, sagte Peer M. Schatz, Vorstandsvorsitzender der QIAGEN N.V. ‘Sequenziertechnologien der nächsten Generation kommen derzeit noch primär im Forschungsbereich zum Einsatz. Unsere Initiative will dies ändern und die Anwendung der Technologie ausdehnen, zugeschnitten auf die Kundenbedürfnisse in klinischer Forschung und molekularer Diagnostik.’ Die vorgestellte Initiative umfasst folgende Schlüsselelemente: > Tests: Die Entwicklung eines breiten Portfolios an Genpanels fürdie Analyse im Bereich Next-Generation-Sequencing, das auf dem umfassenden molekularen Testangebot von QIAGEN basiert. Hierzu gehörtGeneGlobe, ein Webportal (http://www.geneglobe.com), das Zugang zu mehr als 60.000 spezifischen molekularen Tests bietet. In der ersten Phase plant QIAGEN, acht vorkonfigurierte Genpanels für den Einsatz in der Onkologie anzubieten. Außerdem sollen Kunden die Möglichkeit erhalten, maßgeschneiderte Panels für bestimmte molekulare Signalwegeund Krankheitsbilder selbst erstellen zu können. > Probenvorbereitungstechnologien: Geplant ist die Einführung zahlreicher neuer Probenvorbereitungsprodukte für die nächste Sequenziergeneration auf Basis der führenden Position des Unternehmens im Bereich Probenvorbereitung und Enzymologie. > Next-Generation-Sequencing-Modul: Ein bislang nicht öffentlich vorgestelltes Benchtop-Sequenziergerät der nächsten Generation befindet sich in der Schlussphase der Entwicklung mit Intelligent Bio-Sytems, Inc. (IBS), einem ehemals in Privatbesitz befindlichen und von QIAGEN übernommenen US-Unternehmen. Das neuartige NGS-System kann mehrere Proben parallel und mit höchster Flexibilität verarbeiten und beruht auf einer proprietären, exklusiv von der Columbia University lizensierten SBS- Reagenztechnologie (SBS: Sequencing by Synthesis). Basierend sowohl auf Elementen früherer IBS-Entwicklungen als auchauf QIAGEN-Technologien soll das Gerät, das 2012 in einer Betaphase bei Kunden getestet werden wird, eine neue Nutzen- und Kostendimension eröffnen. Zu den wichtigsten Merkmalen des Systems gehört neben neuer Software und Probentechnologien die Fähigkeit, biszu 20 einzelne Proben ohne Bündelung oder Kennzeichnung mit Barcodes gleichzeitig abarbeiten zu können. Erhebliche Zeit- und Kostenersparnisse für die klinische Sequenzierung können hieraus die Folge sein. Sein Design ermöglicht es, Durchflusszellen und Reagenzien während des laufenden Betriebs hinzuzufügen und bis zu 20 unterschiedliche Tests gleichzeitig und in beliebiger Reihenfolge durchzuführen. Diese Merkmale, insbesondere die Fähigkeit zur parallelen Verarbeitung mehrerer Proben als auch die Möglichkeit, jederzeit und in beliebiger Reihenfolge Reagenzien und Proben hinzuzufügen, gelten als essentiell für die klinische Sequenzierung. Um den gesamten Workflow von der biologischen Probe bis zum Endergebnis automatisiert abdecken zu können, werden in Verbindung mit QIAGEN-Plattformen zwei unterschiedliche Lösungen entwickelt. Während ein Workflow das NGS-Modul in die QIAsymphony-Geräte integriert, basiert ein zweiter auf dem automatisierten Probenvorbereitungssystem QIAcube. Beide Arbeitsabläufe sehen den Einsatz komplexer Datenverarbeitungs- und -analysemethoden aus der Zusammenarbeit mit SAP vor. Finanzielle Details der Akquisition von IBS, die in 2012 abgeschlossen wurde, wurden nicht mitgeteilt. ‘Wir freuen uns sehr über den Zusammenschluss mit QIAGEN. Das Unternehmen ist ein idealer Partner, um unsere neue, sehr kostengünstige Sequenziertechnologie als Teil eines kompletten Workflows auf den Markt und damit zur Anwendung in neuen Bereichen zubringen’, sagte Steven J Gordon, Vorstandsvorsitzender und Gründer von Intelligent Bio-Systems. ‘Dank QIAGENs weltweit führender Position auf dem Gebiet der Probenvorbereitung, seinen fortschrittlichen Genanalyse-Panels und seiner globalen Reichweite sowie mit Hilfe der neuen Datenverarbeitung aus der Zusammenarbeit mit SAP werden wir unseren Kunden einen erheblichen Mehrwert bei der Nutzung unserer Technologie bieten können. Unser Ziel ist es, die Anforderungen von Kunden aus Zentral- und klinischen Labors, die Probleme mit der Anpassung ihrer Workflows an die verfügbaren Sequenzierplattformen haben, besser zu erfüllen.’ > Bioinformatik: SAP und QIAGEN arbeiten gemeinsam daran, mit bioinformatischen Methoden die erforderliche Zeit für die Analyse derSequenzierungsdaten erheblich zu verkürzen. Basis der Zusammenarbeit ist die Nutzung der bahnbrechenden SAP HANA[TM]-Plattform für die Dateninterpretation im Bereich DNA-Sequenzierung der nächsten Generation. Die Verkürzung der Analysezeit ist ein wichtiger Faktor, um den Einsatz der Sequenziertechnologie weiter voranzutreiben und Betriebskosten insgesamt deutlich zu senken. ‘Die zügige und genaue Sequenzierung, Zusammenführung und Interpretation von Genomen stellt eine der großen Herausforderungen im heutigen Gesundheitswesen dar’, sagte Dr. Vishal Sikka, Vorstandsmitglied bei SAP AG. ‘SAP HANA ermöglicht eine dramatische Beschleunigung der Datenanalyse innerhalb der Genforschung. Wir bei SAP freuen uns sehr über die spannende Gelegenheit, gemeinsam mit QIAGEN die Biowissenschaften zu transformieren und die Lebensqualitätder Menschen zu verbessern.’ QIAGEN beabsichtigt, das neue Produktportfolio in all seinen Kundensegmenten anzubieten, wobei der Schwerpunkt auf der klinischen Forschung in den Bereichen Akademie und Pharma sowie auf einzelnen Bereichen der Molekulardiagnostik, insbesondere in der personalisierten Medizin, liegt. Der Markt für Next-Generation-Sequencing, der bislang hauptsächlich durch den Bedarf der Life Science-Forschung vorangetrieben wurde und der derzeit mehr als $ 1 Milliarde pro Jahr beträgt, wächst durch die Ausweitung des Einsatzes der Technologie inimmer weitere Anwendungsbereiche sehr schnell. QIAGEN ist Vorreiter auf dem Gebiet, Biomarkerdaten zur Unterstützung von Behandlungsentscheidungen zugänglich zu machen. Grundlage hierfür sind therapiebeleitende Tests, die sowohl auf der Echtzeit-PCR-Technologie als auch auf QIAGENs Sequenzierungstechnologie Pyrosequencing® basieren. Zusammen mit seinem Next-Generation-Sequencing-Portfolio wird QIAGEN seinen Kundenin der akademischen Forschung, Pharma, den angewandten Testverfahren und der molekularen Diagnostik eine Vielzahl an Workflows anbieten können, die sich auf der breitesten Palette an Probentechnologien fürdie Erschließung und Prozessierung von Nukleinsäuren, den führenden Testtechnologien und neuen Datenanalysemethoden zusammensetzen. Schwierigkeiten in den Arbeitsabläufen, insbesondere verursacht durch den hohen Zeitaufwand für die Datenanalyse, den regulatorischenUnwägbarkeiten sowie den anfallenden Sequenzierungskosten, gelten noch immer als Hindernisse für die Einführung der nächsten Sequenziergeneration im Bereich der klinischen Forschung und der molekularen Diagnostik. Mit ihren einzelnen Bestandteilen versucht QIAGENs Initiative, genau diese Hemmnisse zu adressieren und den Einsatz dieser Technologie in bestimmten Bereichen der Diagnostik zu ermöglichen. Zu diesen Bereichen gehören die exploratorische Diagnostik, die Diagnose komplexer Erkrankungen und die Behandlung von Krebspatienten. Es ist davon auszugehen, dass diese Sequenziertechnologien etablierte molekulare Routinetechnologien wie die Echtzeit-PCR in Zukunft ergänzen werden. Gegenwärtig geht QIAGEN davon aus, dass die geplanten Investitionen für den Aufbau des Portfolios den bereinigten Gewinn pro Aktie um ungefähr $0,01 für das Gesamtjahr 2012 und um ungefähr $0,02 für das Jahr 2013 verwässern werden. In 2014 sollen sie dann einen positiven Beitrag zum Gewinn je Aktie leisten. Über QIAGEN: QIAGEN N.V. ist eine niederländische Holdinggesellschaft und der weltweit führende Anbieter von Probenvorbereitungs- und Testtechnologien. Diese Technologien dienen der Gewinnung wertvoller molekularer Informationen aus biologischem Material. Probentechnologien werden eingesetzt, um DNA, RNA und Proteine aus biologischen Proben wie Blut oder Gewebe zu isolieren und für die Analyse vorzubereiten. Testtechnologien werden eingesetzt, um solche isolierten Biomoleküle sichtbar und einer Auswertung zugänglich zu machen. QIAGEN vermarktet weltweit mehr als 500 Produkte. Diese umfassen sowohl Verbrauchsmaterialien als auch Automationssysteme, die das Unternehmen an vier Kundengruppen vertreibt: Molekulare Diagnostik (Gesundheitsfürsorge), Angewandte Testung (Forensik, Veterinärdiagnostik und Lebensmitteltestung), Pharma (pharmazeutischeund biotechnologische Unternehmen) sowie Akademische Forschung (Life Science Forschung). Stand 31. März 2012 beschäftigte QIAGEN weltweit etwa 3.900 Mitarbeiter an über 35 Standorten. Weitere Informationen über QIAGEN finden Sie unter http://www.qiagen.com/. Über Intelligent Bio-Systems, Inc.: Intelligent Bio-Systems, Inc. wurde im Jahr 2005 von Dr. Steven Gordon und Dr. Jingyue Ju zur Vermarktung fortschrittlicher Sequenzierungstechnologien und Patente der Columbia University gegründet. Next-Generation-Sequencing bezeichnet Methoden in der DNA-Analyse, die in den 1990er Jahren zur Verbesserung der früheren, sehr zeit- und arbeitsaufwendigen Sequenzierungsansätze aufkamen. Dieneuartige SBS-Technik (sequencing by synthesis) von Intelligent Bio-Systems umfasst proprietäre Neuerungen beim Auslesen der DNA-Sequenz und bei der DNA-Probenvorbereitung, die eine kostengünstige Sequenzierung mit hohem Durchsatz und qualitativ hochwertigen Daten ermöglicht und so attraktiv für den Kunden ist. Hinweise zu zukunftsgerichteten Aussagen von QIAGEN: Einige der Angaben in dieser Pressemitteilung können im Sinne von Paragraph 27A des U.S. Securities Act (US-Aktiengesetz) von 1933 in ergänzter Fassung und Paragraph 21E des U.S. Securities Exchange Act (US-Aktienhandelsgesetz) von 1934 in ergänzter Fassung als zukunftsgerichtete Aussagen (‘forward-looking statements’) gelten. Soweit in dieser Meldung zukunftsgerichtete Aussagen über QIAGENs Produkte, Märkte, Strategie und insbesondere operative Ergebnisse gemacht werden, geschieht dies auf der Basis derzeitiger Erwartungen,die mit gewissen Unsicherheiten und Risiken verbunden sind. Dazu zählen unter anderem: Risiken im Zusammenhang mit Wachstumsmanagementund internationalen Geschäftsaktivitäten (einschließlich Auswirkungenvon Währungsschwankungen und der Abhängigkeit von regulatorischen sowie Logistikprozessen), Schwankungen der Betriebsergebnisse und ihre Verteilung auf unsere Geschäftsfelder, die Entwicklung der Märkte für unsere Produkte (einschließlich angewandter Testverfahren,personalisierter Medizin, klinischer Forschung, Proteomik, Frauenheilkunde/ HPV-Testung und molekularer Diagnostik), Veränderungunserer Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und strategischen Partnern, das Wettbewerbsumfeld, schneller oder unerwarteter technologischer Wandel, Schwankungen in der Nachfrage nach QIAGEN-Produkten (einschließlich allgemeiner wirtschaftlicher Entwicklungen, Höhe und Verfügbarkeit der Budgets unserer Kunden und sonstiger Faktoren), Möglichkeit die regulatorische Zulassung für unsere Produkte zu erhalten, Schwierigkeiten bei der Anpassung von QIAGENs Produkten an integrierte Lösungen und die Herstellung solcherProdukte, die Fähigkeit des Unternehmens neue Produktideen zu entwickeln, umzusetzen und sich von den Produkten der Wettbewerber abzuheben sowie vor dem Wettbewerb zu schützen, Marktakzeptanz neuer Produkte, den Abschluss von Akquisitionen und die Integration akquirierter Geschäfte und Technologien. Weitere Informationen findenSie in Berichten, die QIAGEN bei der U.S. Securities and Exchange Commission (US-Börsenaufsichtsbehörde) eingereicht hat. Hinweise zu zukunftsgerichteten Aussagen von SAP: Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie in dem US-amerikanischen ‘Private Securities Litigation Reform Act’ von 1995 festgelegt. Worte wie ‘erwarten’, ‘glauben’, ‘schätzen’, ‘voraussagen’, ‘beabsichtigen’, ‘können’, ‘planen’, ‘projizieren’, ‘vorhersagen’, ‘sollen’ oder ‘werden’ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf SAP sollen solche vorausschauenden Aussagen anzeigen. Die SAP übernimmt keine Verpflichtung, irgendeine solche vorausschauende Aussage öffentlich zu aktualisieren oder zu korrigieren. Alle vorausschauenden Aussagen hängen von verschiedenen Risiken und Unsicherheiten ab, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen. Die zukünftigen Finanzergebnisse von SAP werden von Faktoren beeinflusst, die ausführlicher in den Dokumenten besprochen werden, welche SAP bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht hat. Hierzu gehört unter anderem der jüngste SAP-Jahresbericht auf Form 20-F. Der Leser sollte diesen zukunftsgerichteten Aussagen aber nicht übermäßig viel Bedeutung beimessen, denn sie basieren auf der Faktenlage am jeweiligen Datum. SAP, SAP HANA und alle SAP-Logos sind Marken und eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern. Alle anderen genannten Produkte und Dienstleistungen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber.Originaltext: Qiagen N.V.Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/76066Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_76066.rss2ISIN: NL0000240000Pressekontakt:Public Relations:Dr. Thomas TheuringerDirector Public Relations+49 2103 29 11826Email: pr@qiagen.comwww.twitter.com/qiagenwww.qiagen.com/about/pressInvestor Relations:John GilardiVP Corporate Communications+49 2103 29 11711Email: ir@qiagen.comwww.qiagen.com/about/investorrelation

Eurogruppenchef Juncker: Zyperns Hilfegesuch soll rasch untersucht werden (25. Juni 2012, 22:05 Uhr)

LUXEMBURG (dpa-AFX) – Der Vorsitzende der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, hat auf das Hilfegesuch aus Zypern reagiert. ‘Die Eurogruppe wird den Antrag nun rasch untersuchen und Zypern eine formelle Antwort geben’, erklärte Luxemburgs Premier am Montagabend. Er erwarte nun, dass die 17 Euro-Länder der EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank den Auftrag erteilen, Auflagen für die Hilfen auszuarbeiten. Dabei gehe es vor allem um den Finanzsektor – dieser ist eng mit den Banken des maroden Griechenland verflochten. ‘Ich gehe davon aus, dass Zypern sich mit starker Entschlossenheit an die nötigen politischen Handlungen macht’, heißt es in Junckers Mitteilung weiter. Zypern flüchtet als fünftes Land unter den Euro-Rettungsschirm. Der Inselstaat bat seine europäischen Partner um Hilfe aus den Krisenfonds EFSF oder ESM, wie die Regierung am Abend in der Hauptstadt Nikosia mitteilte. Als Begründung verwies Zypern auf die Auswirkungen der Griechenland-Krise./hrz/DP/ck

DGAP-News: OXIS meldet die internationale Lancierung des Online-Vertriebs von ErgoFlex(TM) (deutsch) (25. Juni 2012, 21:49 Uhr)

OXIS meldet die internationale Lancierung des Online-Vertriebs von ErgoFlex(TM)Oxis International Inc. 25.06.2012 21:49—————————————————————————BEVERLY HILLS, Calif., 2012-06-25 21:49 CEST (GLOBE NEWSWIRE) –Die Firma OXIS International, Inc. (OTCBB:OXIS) (Paris:OXI) hat heute dieinternationale Markteinfuhrung ihres firmeneigenen klinisch erprobten Produktszur Forderung der Gelenkgesundheit, ErgoFlex(TM) (www.ergoflexbest.com),angekundigt. In einer im letzten Monat in der von Fachkollegen gepruftenFachzeitschrift Journal of Preventive Medicine veroffentlichen Studie wurdeeindeutig nachgewiesen, dass ErgoFlex in der Lage ist, Schmerzen zu reduzieren,den Bewegungsumfang zu erweitern und die Lebensqualitat von an Gelenkschmerzenleidenden Menschen wesentlich zu verbessern. Im Gegensatz zu anderen fur Verbraucher zuganglichen Antioxidantien wird EGT -unser katalysierender Bestandteil von ErgoFlex – als ‘das intelligenteAntioxidans’ bezeichnet. Es ist namlich das einzige Antioxidans, dem im Korperein Transportmechanismus fest zugeordnet ist. Dieser bringt es durch dieZellmembran hindurch und sogar bis in die Mitochondrien, den Energieerzeugenden Bereich der Zelle. Daruber hinaus nutzt der Korper vorzugsweise dasErgothionein (EGT), selbst wenn ihm auch andere wirkungsstarke Antioxidantienzur Verfugung stehen. OXIS besitzt das exklusive Patent fur die Herstellung von EGT. In Bezug aufseine Sicherheit hat EGT die vollstandige GRAS-Zulassung. engage:BDR, derVertriebspartner von OXIS, ist im Begriff, eine umfassende, voll digitaleWerbekampagne fur eine Pipeline von firmeneigenen EGT(TM)-enthaltendenNahrungserganzungsmitteln und Anti-Aging-Korperpflegemitteln zu entwickeln. David Saloff, Vorstandssprecher und Vorstandsvorsitzender (CEO) von OXISInternational, meinte: ‘Das ist ein wichtiger Schritt fur uns, der klar zeigt,dass unser Unternehmen sich auf die Lieferung seiner betriebseigenen, aufEGT(TM) basierenden Produkten direkt an den Verbraucher konzentriert hat.Unsere Partner von engage:BDR konnen eine uberragende Erfolgsgeschichte bei derDurchfuhrung von Werbekampagnen fur Produkte, die direkt an die Verbrauchergeliefert werden, vorweisen, und sie haben die Fahigkeit, die Werbebotschaftuber unsere Produkte an eine wichtige Zielgruppe weiterzuleiten. Das sollte unsden Erfolg der Markteinfuhrung sichern. Ich rechne mit einem erheblichenUmsatzanstieg durch ErgoFlex, und weitere Produkte werden bald folgen.’ Ted Dhanik, der Vorsitzende von engage:BDR meinte dazu: ‘Das Team von OXISInternational hat seine enorme Sachkenntnis bei der Produktentwicklung unterBeweis gestellt, unter anderem eben auch mit der Palette der EGT-Produkte, diewir mit Freuden auf den Markt bringen werden.’ Uber OXIS International, Inc.OXIS International, Inc. entwickelt Technologien und Produkte fur dieErforschung, Diagnose, Behandlung und Verhutung von mit oxidativem Stress /Entzundungen verbundenen Erkrankungen im Zusammenhang mit der Beschadigungdurch freie Radikale und reaktive Sauerstoffspezies (engl. reactive oxygenspecies – ROS). Das Unternehmen besitzt die exklusiven Rechte auf mehreretherapeutische Verbindungsklassen auf dem Gebiet des oxidativen Stresses,darunter auch EGT(TM) (99 % reines L-Ergothionein), das als das intelligenteAntioxidans bekannt ist. Uber engage:BDRengage:BDR bietet Werbekunden innovative Marketing-Losungen, Spitzentechnologieund kundenspezifische Programmierung durch die Integrierung von Display, Videound Branded Entertainment in ein einziges Netzwerk. Ob durch die Forderung vonqualifiziertem Traffic und Zuleitungen oder durch die Bildung vonMarkenwahrnehmung und -bindung, engage:BDR engagiert sich fur die Entwicklunginnovativer Losungen, die bei den Verbrauchern ankommen und ihren PartnernSpitzenresultate einbringen. Mit Hauptsitz in Los Angeles hat engage:BDRbereits eine lange Reihe von Top Markennamen und Kunden gewonnen, u.a. Ask.com,Bose, CBS Interactive, eHarmony, Live Nation und Sony Pictures. KONTAKT: David Saloff 424-248 2311 David@Oxis.com www.oxis.comNews Source: NASDAQ OMX25.06.2012 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de————————————————————————— Sprache: DeutschUnternehmen: Oxis International Inc. Vereinigte Staaten von AmerikaTelefon: Fax: E-Mail: Internet: ISIN: US6918294025WKN: Ende der Mitteilung DGAP News-Service —————————————————————————

Presse: Toyota und BMW wollen am Freitag erweiterte Partnerschaft bekannt geben (25. Juni 2012, 21:50 Uhr)

TOKIO (dpa-AFX) – Die Autobauer Toyota und BMW wollen einem Pressebericht zufolge noch in dieser Woche eine erweiterte Partnerschaft bekannt geben. Wie die japanische Wirtschaftszeitung ‘Nikkei’ ohne Quellenangabe berichtet, will Toyota seine Brennstoffzellen-Technologie mit BMW teilen. Die beiden Konzernchefs wollten den Ausbau ihrer Kooperation am Freitag öffentlich machen. Bei BMW war am Montagabend keiner erreichbar. Am Sonntag hatte bereits das Nachrichten-Magazin ‘Der Spiegel’ berichtet, dass BMW und Toyota bei der Motoren- und Batterietechnologie gemeinsame Wege gehen wollten./ck

ots.CorporateNews: Qiagen N.V. / QIAGEN stellt Initiative zur Portfolioentwicklung für den … (25. Juni 2012, 22:02 Uhr)

QIAGEN stellt Initiative zur Portfolioentwicklung für den Einsatz vonNext-Generation-Sequencing in klinischer Forschung und molekularerDiagnostik vor Hilden, Deutschland und Germantown, USA (ots) – - Ziel ist die Ausweitung des Einsatzes dieser Sequenziertechnologienüber die akademische Forschung hinaus- QIAGEN plant, eigene Probenvorbereitungs- und Testprodukte mit einem Benchtop-Sequenziergerät der nächsten Generation und neuen Datenverarbeitungsmethoden in komplette Workflows zu integrieren- Initiative kombiniert QIAGENs breites Produktportfolio mit der Übernahme des Sequenzierspezialisten Intelligent Bio-Systems, Inc. und einer neuen strategischen Kooperation mit SAP AG QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) hat heute eine neue Initiative zum Vorstoß in den Bereich der Sequenzierung der nächsten Generation (‘Next-Generation-Sequencing’, NGS) vorgestellt, deren Ziel es ist, diese Technologie als Routineprozess in neuen Bereichen wie der klinischen Forschung und der molekularen Diagnostik zu etablieren. QIAGEN befindet sich in einem fortgeschrittenen Stadium der Entwicklung von kosten- und leistungseffizienten Lösungen für vollständige Laborabläufe im Bereich Next-Generation-Sequencing. Diese Lösungen sollen eine breite Palette an QIAGEN-Produkten – einschließlich automatisierter Lösungen für die Probenvorbereitung (DNA-Extraktion und Anreicherung, Library-Aufbau sowie spezifische Genanalyse-Panels) – mit einem bislang nicht öffentlich vorgestelltenBenchtop-Sequenzierer der nächsten Generation kombinieren. Das Gerät wird derzeit von Intelligent Bio-Systems, Inc., einem ehemals in Privatbesitz befindlichen und kürzlich von QIAGEN übernommenen Unternehmen, entwickelt. Neue bioinformatische Verarbeitungs- und Auswertungsmethoden, darunter auch solche, die einer neuen Kooperation mit der SAP AG entstammen, sollen ebenfalls Bestandteile der Workflows werden. Eine erste Lösung, die den gesamten Arbeitsablauf im Labor von der Probe bis zum Ergebnis abdeckt, soll im nächsten Jahr eingeführt werden. Details zu den Spezifikationen der Workflows werden Anfang 2013 bekannt gegeben. ‘Die rapiden Fortschritte im Bereich Next-Generation-Sequencing haben es Wissenschaftlern ermöglicht, zahlreiche Geheimnisse rund um die molekularen Bausteine des Lebens zu entschlüsseln. Unser Ziel istes, eine neue Nutzendimension für diese Technologie zu schaffen, indem wir Workflow-Lösungen für den Einsatz im klinischen Bereich anbieten. Mit ihnen können insbesondere neue Arzneimittel entwickelt und die Gesundheitsversorgung mit fortschrittlicher Diagnostik verbessert werden’, sagte Peer M. Schatz, Vorstandsvorsitzender der QIAGEN N.V. ‘Sequenziertechnologien der nächsten Generation kommen derzeit noch primär im Forschungsbereich zum Einsatz. Unsere Initiative will dies ändern und die Anwendung der Technologie ausdehnen, zugeschnitten auf die Kundenbedürfnisse in klinischer Forschung und molekularer Diagnostik.’ Die vorgestellte Initiative umfasst folgende Schlüsselelemente: > Tests: Die Entwicklung eines breiten Portfolios an Genpanels fürdie Analyse im Bereich Next-Generation-Sequencing, das auf dem umfassenden molekularen Testangebot von QIAGEN basiert. Hierzu gehörtGeneGlobe, ein Webportal (http://www.geneglobe.com), das Zugang zu mehr als 60.000 spezifischen molekularen Tests bietet. In der ersten Phase plant QIAGEN, acht vorkonfigurierte Genpanels für den Einsatz in der Onkologie anzubieten. Außerdem sollen Kunden die Möglichkeit erhalten, maßgeschneiderte Panels für bestimmte molekulare Signalwegeund Krankheitsbilder selbst erstellen zu können. > Probenvorbereitungstechnologien: Geplant ist die Einführung zahlreicher neuer Probenvorbereitungsprodukte für die nächste Sequenziergeneration auf Basis der führenden Position des Unternehmens im Bereich Probenvorbereitung und Enzymologie. > Next-Generation-Sequencing-Modul: Ein bislang nicht öffentlich vorgestelltes Benchtop-Sequenziergerät der nächsten Generation befindet sich in der Schlussphase der Entwicklung mit Intelligent Bio-Sytems, Inc. (IBS), einem ehemals in Privatbesitz befindlichen und von QIAGEN übernommenen US-Unternehmen. Das neuartige NGS-System kann mehrere Proben parallel und mit höchster Flexibilität verarbeiten und beruht auf einer proprietären, exklusiv von der Columbia University lizensierten SBS- Reagenztechnologie (SBS: Sequencing by Synthesis). Basierend sowohl auf Elementen früherer IBS-Entwicklungen als auchauf QIAGEN-Technologien soll das Gerät, das 2012 in einer Betaphase bei Kunden getestet werden wird, eine neue Nutzen- und Kostendimension eröffnen. Zu den wichtigsten Merkmalen des Systems gehört neben neuer Software und Probentechnologien die Fähigkeit, biszu 20 einzelne Proben ohne Bündelung oder Kennzeichnung mit Barcodes gleichzeitig abarbeiten zu können. Erhebliche Zeit- und Kostenersparnisse für die klinische Sequenzierung können hieraus die Folge sein. Sein Design ermöglicht es, Durchflusszellen und Reagenzien während des laufenden Betriebs hinzuzufügen und bis zu 20 unterschiedliche Tests gleichzeitig und in beliebiger Reihenfolge durchzuführen. Diese Merkmale, insbesondere die Fähigkeit zur parallelen Verarbeitung mehrerer Proben als auch die Möglichkeit, jederzeit und in beliebiger Reihenfolge Reagenzien und Proben hinzuzufügen, gelten als essentiell für die klinische Sequenzierung. Um den gesamten Workflow von der biologischen Probe bis zum Endergebnis automatisiert abdecken zu können, werden in Verbindung mit QIAGEN-Plattformen zwei unterschiedliche Lösungen entwickelt. Während ein Workflow das NGS-Modul in die QIAsymphony-Geräte integriert, basiert ein zweiter auf dem automatisierten Probenvorbereitungssystem QIAcube. Beide Arbeitsabläufe sehen den Einsatz komplexer Datenverarbeitungs- und -analysemethoden aus der Zusammenarbeit mit SAP vor. Finanzielle Details der Akquisition von IBS, die in 2012 abgeschlossen wurde, wurden nicht mitgeteilt. ‘Wir freuen uns sehr über den Zusammenschluss mit QIAGEN. Das Unternehmen ist ein idealer Partner, um unsere neue, sehr kostengünstige Sequenziertechnologie als Teil eines kompletten Workflows auf den Markt und damit zur Anwendung in neuen Bereichen zubringen’, sagte Steven J Gordon, Vorstandsvorsitzender und Gründer von Intelligent Bio-Systems. ‘Dank QIAGENs weltweit führender Position auf dem Gebiet der Probenvorbereitung, seinen fortschrittlichen Genanalyse-Panels und seiner globalen Reichweite sowie mit Hilfe der neuen Datenverarbeitung aus der Zusammenarbeit mit SAP werden wir unseren Kunden einen erheblichen Mehrwert bei der Nutzung unserer Technologie bieten können. Unser Ziel ist es, die Anforderungen von Kunden aus Zentral- und klinischen Labors, die Probleme mit der Anpassung ihrer Workflows an die verfügbaren Sequenzierplattformen haben, besser zu erfüllen.’ > Bioinformatik: SAP und QIAGEN arbeiten gemeinsam daran, mit bioinformatischen Methoden die erforderliche Zeit für die Analyse derSequenzierungsdaten erheblich zu verkürzen. Basis der Zusammenarbeit ist die Nutzung der bahnbrechenden SAP HANA[TM]-Plattform für die Dateninterpretation im Bereich DNA-Sequenzierung der nächsten Generation. Die Verkürzung der Analysezeit ist ein wichtiger Faktor, um den Einsatz der Sequenziertechnologie weiter voranzutreiben und Betriebskosten insgesamt deutlich zu senken. ‘Die zügige und genaue Sequenzierung, Zusammenführung und Interpretation von Genomen stellt eine der großen Herausforderungen im heutigen Gesundheitswesen dar’, sagte Dr. Vishal Sikka, Vorstandsmitglied bei SAP AG. ‘SAP HANA ermöglicht eine dramatische Beschleunigung der Datenanalyse innerhalb der Genforschung. Wir bei SAP freuen uns sehr über die spannende Gelegenheit, gemeinsam mit QIAGEN die Biowissenschaften zu transformieren und die Lebensqualitätder Menschen zu verbessern.’ QIAGEN beabsichtigt, das neue Produktportfolio in all seinen Kundensegmenten anzubieten, wobei der Schwerpunkt auf der klinischen Forschung in den Bereichen Akademie und Pharma sowie auf einzelnen Bereichen der Molekulardiagnostik, insbesondere in der personalisierten Medizin, liegt. Der Markt für Next-Generation-Sequencing, der bislang hauptsächlich durch den Bedarf der Life Science-Forschung vorangetrieben wurde und der derzeit mehr als $ 1 Milliarde pro Jahr beträgt, wächst durch die Ausweitung des Einsatzes der Technologie inimmer weitere Anwendungsbereiche sehr schnell. QIAGEN ist Vorreiter auf dem Gebiet, Biomarkerdaten zur Unterstützung von Behandlungsentscheidungen zugänglich zu machen. Grundlage hierfür sind therapiebeleitende Tests, die sowohl auf der Echtzeit-PCR-Technologie als auch auf QIAGENs Sequenzierungstechnologie Pyrosequencing® basieren. Zusammen mit seinem Next-Generation-Sequencing-Portfolio wird QIAGEN seinen Kundenin der akademischen Forschung, Pharma, den angewandten Testverfahren und der molekularen Diagnostik eine Vielzahl an Workflows anbieten können, die sich auf der breitesten Palette an Probentechnologien fürdie Erschließung und Prozessierung von Nukleinsäuren, den führenden Testtechnologien und neuen Datenanalysemethoden zusammensetzen. Schwierigkeiten in den Arbeitsabläufen, insbesondere verursacht durch den hohen Zeitaufwand für die Datenanalyse, den regulatorischenUnwägbarkeiten sowie den anfallenden Sequenzierungskosten, gelten noch immer als Hindernisse für die Einführung der nächsten Sequenziergeneration im Bereich der klinischen Forschung und der molekularen Diagnostik. Mit ihren einzelnen Bestandteilen versucht QIAGENs Initiative, genau diese Hemmnisse zu adressieren und den Einsatz dieser Technologie in bestimmten Bereichen der Diagnostik zu ermöglichen. Zu diesen Bereichen gehören die exploratorische Diagnostik, die Diagnose komplexer Erkrankungen und die Behandlung von Krebspatienten. Es ist davon auszugehen, dass diese Sequenziertechnologien etablierte molekulare Routinetechnologien wie die Echtzeit-PCR in Zukunft ergänzen werden. Gegenwärtig geht QIAGEN davon aus, dass die geplanten Investitionen für den Aufbau des Portfolios den bereinigten Gewinn pro Aktie um ungefähr $0,01 für das Gesamtjahr 2012 und um ungefähr $0,02 für das Jahr 2013 verwässern werden. In 2014 sollen sie dann einen positiven Beitrag zum Gewinn je Aktie leisten. Über QIAGEN: QIAGEN N.V. ist eine niederländische Holdinggesellschaft und der weltweit führende Anbieter von Probenvorbereitungs- und Testtechnologien. Diese Technologien dienen der Gewinnung wertvoller molekularer Informationen aus biologischem Material. Probentechnologien werden eingesetzt, um DNA, RNA und Proteine aus biologischen Proben wie Blut oder Gewebe zu isolieren und für die Analyse vorzubereiten. Testtechnologien werden eingesetzt, um solche isolierten Biomoleküle sichtbar und einer Auswertung zugänglich zu machen. QIAGEN vermarktet weltweit mehr als 500 Produkte. Diese umfassen sowohl Verbrauchsmaterialien als auch Automationssysteme, die das Unternehmen an vier Kundengruppen vertreibt: Molekulare Diagnostik (Gesundheitsfürsorge), Angewandte Testung (Forensik, Veterinärdiagnostik und Lebensmitteltestung), Pharma (pharmazeutischeund biotechnologische Unternehmen) sowie Akademische Forschung (Life Science Forschung). Stand 31. März 2012 beschäftigte QIAGEN weltweit etwa 3.900 Mitarbeiter an über 35 Standorten. Weitere Informationen über QIAGEN finden Sie unter http://www.qiagen.com/. Über Intelligent Bio-Systems, Inc.: Intelligent Bio-Systems, Inc. wurde im Jahr 2005 von Dr. Steven Gordon und Dr. Jingyue Ju zur Vermarktung fortschrittlicher Sequenzierungstechnologien und Patente der Columbia University gegründet. Next-Generation-Sequencing bezeichnet Methoden in der DNA-Analyse, die in den 1990er Jahren zur Verbesserung der früheren, sehr zeit- und arbeitsaufwendigen Sequenzierungsansätze aufkamen. Dieneuartige SBS-Technik (sequencing by synthesis) von Intelligent Bio-Systems umfasst proprietäre Neuerungen beim Auslesen der DNA-Sequenz und bei der DNA-Probenvorbereitung, die eine kostengünstige Sequenzierung mit hohem Durchsatz und qualitativ hochwertigen Daten ermöglicht und so attraktiv für den Kunden ist. Hinweise zu zukunftsgerichteten Aussagen von QIAGEN: Einige der Angaben in dieser Pressemitteilung können im Sinne von Paragraph 27A des U.S. Securities Act (US-Aktiengesetz) von 1933 in ergänzter Fassung und Paragraph 21E des U.S. Securities Exchange Act (US-Aktienhandelsgesetz) von 1934 in ergänzter Fassung als zukunftsgerichtete Aussagen (‘forward-looking statements’) gelten. Soweit in dieser Meldung zukunftsgerichtete Aussagen über QIAGENs Produkte, Märkte, Strategie und insbesondere operative Ergebnisse gemacht werden, geschieht dies auf der Basis derzeitiger Erwartungen,die mit gewissen Unsicherheiten und Risiken verbunden sind. Dazu zählen unter anderem: Risiken im Zusammenhang mit Wachstumsmanagementund internationalen Geschäftsaktivitäten (einschließlich Auswirkungenvon Währungsschwankungen und der Abhängigkeit von regulatorischen sowie Logistikprozessen), Schwankungen der Betriebsergebnisse und ihre Verteilung auf unsere Geschäftsfelder, die Entwicklung der Märkte für unsere Produkte (einschließlich angewandter Testverfahren,personalisierter Medizin, klinischer Forschung, Proteomik, Frauenheilkunde/ HPV-Testung und molekularer Diagnostik), Veränderungunserer Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und strategischen Partnern, das Wettbewerbsumfeld, schneller oder unerwarteter technologischer Wandel, Schwankungen in der Nachfrage nach QIAGEN-Produkten (einschließlich allgemeiner wirtschaftlicher Entwicklungen, Höhe und Verfügbarkeit der Budgets unserer Kunden und sonstiger Faktoren), Möglichkeit die regulatorische Zulassung für unsere Produkte zu erhalten, Schwierigkeiten bei der Anpassung von QIAGENs Produkten an integrierte Lösungen und die Herstellung solcherProdukte, die Fähigkeit des Unternehmens neue Produktideen zu entwickeln, umzusetzen und sich von den Produkten der Wettbewerber abzuheben sowie vor dem Wettbewerb zu schützen, Marktakzeptanz neuer Produkte, den Abschluss von Akquisitionen und die Integration akquirierter Geschäfte und Technologien. Weitere Informationen findenSie in Berichten, die QIAGEN bei der U.S. Securities and Exchange Commission (US-Börsenaufsichtsbehörde) eingereicht hat. Hinweise zu zukunftsgerichteten Aussagen von SAP: Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie in dem US-amerikanischen ‘Private Securities Litigation Reform Act’ von 1995 festgelegt. Worte wie ‘erwarten’, ‘glauben’, ‘schätzen’, ‘voraussagen’, ‘beabsichtigen’, ‘können’, ‘planen’, ‘projizieren’, ‘vorhersagen’, ‘sollen’ oder ‘werden’ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf SAP sollen solche vorausschauenden Aussagen anzeigen. Die SAP übernimmt keine Verpflichtung, irgendeine solche vorausschauende Aussage öffentlich zu aktualisieren oder zu korrigieren. Alle vorausschauenden Aussagen hängen von verschiedenen Risiken und Unsicherheiten ab, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen. Die zukünftigen Finanzergebnisse von SAP werden von Faktoren beeinflusst, die ausführlicher in den Dokumenten besprochen werden, welche SAP bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht hat. Hierzu gehört unter anderem der jüngste SAP-Jahresbericht auf Form 20-F. Der Leser sollte diesen zukunftsgerichteten Aussagen aber nicht übermäßig viel Bedeutung beimessen, denn sie basieren auf der Faktenlage am jeweiligen Datum. SAP, SAP HANA und alle SAP-Logos sind Marken und eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern. Alle anderen genannten Produkte und Dienstleistungen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber.Originaltext: Qiagen N.V.Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/76066Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_76066.rss2ISIN: NL0000240000Pressekontakt:Public Relations:Dr. Thomas TheuringerDirector Public Relations+49 2103 29 11826Email: pr@qiagen.comwww.twitter.com/qiagenwww.qiagen.com/about/pressInvestor Relations:John GilardiVP Corporate Communications+49 2103 29 11711Email: ir@qiagen.comwww.qiagen.com/about/investorrelation

‘FTD’: Deutschland wäre in EU-Fiskalunion relativ kleiner Zahler (25. Juni 2012, 20:40 Uhr)

HAMBURG (dpa-AFX) – Deutschland wäre in einer europäischen Fiskalunion laut einem Zeitungsbericht keineswegs der größte Zahler. Das berichtet die ‘Financial Times Deutschland’ (Dienstagausgabe) mit Bezug auf Berechnungen der Privatbank M.M. Warburg. Dabei wurde eine Fiskalunion nach dem Vorbild des deutschen Länderfinanzausgleichs simuliert. Nach diesem Modell würden die Steueraufkommen der einzelnen Eurostaaten so lange umverteilt, bis jedem Land die gleiche Summe an Steuermitteln pro Einwohner zur Verfügung steht. Dabei müsste man den Warburg-Berechnungen zufolge innerhalb der Eurozone pro Jahr 430 Milliarden Euro transferieren. Die größten Empfängerländer wären demnach Portugal, Griechenland und Spanien. Da die deutsche Staatsquote jedoch relativ niedrig ist, sind die Steuereinnahmen in Deutschland laut dem Bericht pro Kopf vergleichsweise gering: ‘Deutschland wäre in einem solchen System daher nur begrenzt ein Nettozahler’, lässt sich Christian Jasperneite, Chef-Investmentstratege bei M.M. Warburg, von der ‘FTD’ zitieren. Demnach flössen lediglich 5,5 Prozent aller Steuereinnahmen Deutschlands in andere Länder des Währungsraums. Die kleineren Euro-Staaten wie Finnland, Belgien und Österreich müssten den Warburg-Kalkulationen nach weitaus höhere Transfers leisten. ‘Selbst Frankreich hätte in einer solchen Fiskalunion eine erheblich größere Last als Deutschland zu tragen’, so Jasperneite. Dort läge die Last demzufolge bei 18,2 Prozent relativ zum bestehenden Steuereinkommen. Am höchsten wäre sie in Finnland mit 34,3 Prozent./hbr/ck

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