Archive for June 13th, 2012

Aktien Lateinamerika Schluss: uneinheitlich (13. Juni 2012, 23:22 Uhr)

BUENOS AIRES (dpa-AFX) – In Lateinamerika haben die Hauptbörsen am Mittwoch uneinheitlich geschlossen. Im brasilianischen Sao Paulo legte der Index der Bovespa -Börse (Ibovespa) um 601 Punkte oder 1,09 Prozent auf einen Endstand von 55 650 Zähler zu. In Mexiko-Stadt verlor der IPC -Index 128,85 Punkte oder 0,35 Prozent auf 37.142,15 Zähler. In Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires gab der Merval -Index leicht um 27,01 Punkte oder 1,24 Prozent auf 2151,14 Zähler nach./jg/DP/wiz

Aktien New York Schluss: Schwächer wegen schlechter US-Daten und Europa (13. Juni 2012, 22:27 Uhr)

NEW YORK (dpa-AFX) – Der US-Aktienmarkt ist am Mittwoch mit moderaten Kursverlusten aus dem Handel gegangen. Händler verwiesen auf schlechte US-Daten und anhaltende Sorgen um Europa. Der Dow Jones Industrial schloss 0,62 Prozent tiefer bei 12.496,38 Punkten. Am Vortag hatte der Leitindex wegen der Fantasie auf neue Maßnahmen der US-Notenbank 1,31 Prozent zugelegt. Für den marktbreiten S&P 500-Index ging es zur Wochenmitte um 0,86 Prozent auf 1.314,88 Zähler nach unten. Auch an der technologielastigen Nasdaq-Börse überwogen die Verluste: Der Composite Index sackte um 0,86 Prozent auf 2.818,61 Punkte ab, der Auswahlindex Nasdaq 100 verlor 0,74 Prozent auf 2.527,44 Punkte. Händlern nannten die schwachen Einzelhandelsumsätze der USA als Belastung. Sie sanken im Mai um 0,2 Prozent. Damit hatten Volkswirte zwar gerechnet, nicht aber mit dem Rückgang der Kernrate ohne die schwankungsanfälligen Autoverkäufe um 0,4 Prozent. Hinzu komme die anhaltende Sorge um Europa, sagten Händler. Die weiter steigenden Renditen in Spanien und Italien drückten auf die Stimmung. Bei der Emission neuer Anleihen hatten zudem Italien und Deutschland höhere Finanzierungskosten in Kauf nehmen müssen. Zusätzlich habe im späten Handel noch eine Abstufung der Kreditwürdigkeitseinstufung für Spanien durch die Agentur Egan-Jones Ratings als Stimmungsbremse gewirkt, sagte ein Händler. Der völlig ungewisse Ausgang der Neuwahl in Griechenland am Sonntag und die unklaren Konditionen der europäischen Notkredite für Spanien schwebten weiter wie ein Damoklesschwert über den Märkten. Als positiven Faktor nannten Börsianer Kursgewinne bei Bankaktien./fat/wiz

ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Schwächer wegen schlechter US-Daten und Europa (13. Juni 2012, 22:46 Uhr)

NEW YORK (dpa-AFX) – Der US-Aktienmarkt ist am Mittwoch mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Händler verwiesen auf schlechte US-Daten und anhaltende Sorgen um Europa. Der Dow Jones Industrial schloss 0,62 Prozent tiefer bei 12.496,38 Punkten. Am Vortag hatte der Leitindex wegen der Fantasie auf neue Maßnahmen der US-Notenbank 1,31 Prozent zugelegt. Für den marktbreiten S&P 500-Index ging es zur Wochenmitte um 0,86 Prozent auf 1.314,88 Zähler nach unten. Auch an der technologielastigen Nasdaq-Börse überwogen die Verluste: Der Composite Index sackte um 0,86 Prozent auf 2.818,61 Punkte ab, der Auswahlindex Nasdaq 100 verlor 0,74 Prozent auf 2.527,44 Punkte. Händlern nannten die schwachen Einzelhandelsumsätze der USA als Belastung. Sie sanken im Mai um 0,2 Prozent. Damit hatten Volkswirte zwar gerechnet, nicht aber mit dem Rückgang der Kernrate ohne die schwankungsanfälligen Autoverkäufe um 0,4 Prozent. Hinzu komme die anhaltende Sorge um Europa, sagten Händler. Die weiter steigenden Renditen in Spanien und Italien drückten auf die Stimmung. Bei der Emission neuer Anleihen hatten zudem Italien und Deutschland höhere Finanzierungskosten in Kauf nehmen müssen. Zusätzlich habe im späten Handel noch eine Abstufung der Kreditwürdigkeitseinstufung für Spanien durch die Agentur Egan-Jones Ratings als Stimmungsbremse gewirkt, sagte ein Händler. Der völlig ungewisse Ausgang der Neuwahl in Griechenland am Sonntag und die unklaren Konditionen der europäischen Notkredite für Spanien schwebten weiter wie ein Damoklesschwert über den Märkten. Als positiven Faktor nannten Börsianer Kursgewinne bei Bankaktien.JPMORGAN LEGEN KRÄFTIG ZU Im Bankensektor stand JPMorgan im Fokus. Die mit Spekulationsverlusten in Milliardenhöhe kämpfende US-Großbank rechnet trotz allem mit soliden Gewinnen im laufenden Quartal. ‘Alle unsere Geschäftsaktivitäten bleiben profitabel’, sagte Konzernchef Jamie Dimon laut Redetext vor dem Bankenausschuss des US-Senats in Washington. Zwar dauere das Quartal noch zwei Wochen, doch rechne JPMorgan mit einem profitablen Abschneiden. Banktitel stehen auch wegen der Sorge um die Entwicklung in Europa besonders im Fokus. Der Branchenindex S&P Financials verlor zwar 0,47 Prozent. Die JPMorgan-Aktie verteuerte sich aber als zweitbester Wert im Dow-Jones-Index um 1,57 Prozent auf 34,30 US-Dollar. Die Papiere von Johnson & Johnson (J&J) gewannen als Tagessieger in dem Leitindex 2,17 Prozent auf 64,45 Dollar. Der US-Pharma- und Konsumgüterhersteller kann die Übernahme des Schweizer Medizintechnikers Synthes endgültig unter Dach und Fach bringen. Die amerikanische Handelsaufsicht FTC gab als letzte Kontrollinstanz ihre Zustimmung für den Milliarden-Zukauf. DELL PROFITIERT VON DIVIDENDE Gefragt waren auch Dell Computer mit plus 2,51 Prozent auf 12,27 Dollar. Der Computerhersteller plant erstmals die Ausschüttung einer Dividende. Darauf hätten Investoren seit Langem gehofft, sagte ein Analyst. Besser waren im Nasdaq 100 nur die Aktien das Festplattenherstellers Seagate Technology mit einem Kursgewinn von 2,72 Prozent auf 23,82 Dollar. Die Papiere von Nucor bröckelten um 0,14 Prozent ab. Der US-Stahlproduzent musste seine Gewinnziele für das zweite Quartal zurücknehmen. McDonald’s legten dagegen trotz einer Abstufung durch Goldman Sachs von ‘Buy’ auf ‘Neutral’ 0,53 Prozent zu. Der Burgerkette dürfte es weiterhin schwer fallen, in Asien zu überzeugen, schrieben die Analysten der US-Bank./fat/wiz

EANS Adhoc: centrotherm photovoltaics AG (deutsch) (13. Juni 2012, 23:21 Uhr)

EANS-Adhoc: centrotherm photovoltaics AG: Finanzierungsspielraum eingeschränkt——————————————————————————– Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.——————————————————————————–13.06.2012Blaubeuren, 13. Juni 2012 – Aufgrund der anhaltend schlechten Marktlage undder daraus resultierenden angespannten Finanzierungssituation habenWarenkreditversicherer der centrotherm photovoltaics AG am heutigen Tagemitgeteilt, dass sie Warenlieferungen an den centrotherm photovoltaics Konzernzukünftig nicht weiter versichern werden. Auf Basis dieser Information erwartetder Vorstand einen negativen Liquiditätseffekt in einem niedrigen zweistelligenEuro-Millionenbetrag.Die centrotherm photovoltaics AG hat in Abstimmung mit ihren Banken einerenommierte Unternehmensberatung mit der Erstellung eines Sanierungsgutachtensbeauftragt, das Grundlage für die weiteren Bankengespräche zur Sicherstellungder Finanzierung des Konzerns sein soll. Vor dem Hintergrund der laufendenFinanzierungsgespräche mit den Banken können offene Kredit- und Avallinien bisauf Weiteres nicht mehr genutzt werden.—Ende der Ad-hoc-Mitteilung —Über centrotherm photovoltaics AGDie centrotherm photovoltaics AG mit Sitz in Blaubeuren ist ein weltweitführender Technologie- und Equipmentanbieter der Photovoltaikbranche. DasUnternehmen stattet namhafte Solarunternehmen und Branchen-Neueinsteiger mitschlüsselfertigen (‘Turnkey’) Produktionslinien und Einzelanlagen für dieHerstellung von Silizium, kristallinen Solarzellen und -modulen aus. Damitverfügt der Konzern über eine breite und fundierte Technologiebasis sowieSchlüsselequipment auf nahezu allen Stufen der photovoltaischenWertschöpfungskette. Seinen Kunden garantiert centrotherm photovoltaicswichtige Leistungsparameter wie Produktionskapazität, Wirkungsgrad undFertigstellungstermin. Der Konzern beschäftigte zum Stichtag 31. Dezember 2011rund 1.900 Mitarbeiter und ist weltweit in Europa, Asien und den USA aktiv. ImGeschäftsjahr 2011 erzielte centrotherm photovoltaics einen Umsatz von rund 700Mio. Euro. Das Unternehmen ist im Prime Standard an der FrankfurterWertpapierbörse gelistet.Rückfragehinweis:Kontakt:Saskia FeilSenior Manager Investor & Public RelationsTel: +49 7344 918-8890E-Mail: saskia.feil@centrotherm.deDr. Torsten KnödlerManager Public RelationsTel: +49 7344 918-8898E-Mail: torsten.knoedler@centrotherm.deEnde der Mitteilung euro adhoc ——————————————————————————–Emittent: centrotherm photovoltaics AG Johannes-Schmid-Str. 8 D-89143 BlaubeurenTelefon: +49 (0) 7344 91880Email: info@centrotherm.deWWW: http://www.centrotherm.deBranche: EnergieISIN: DE000A0JMMN2Indizes: TecDAXBörsen: Freiverkehr: Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart, Regulierter Markt/Prime Standard: Frankfurt Sprache: Deutsch

US-Anleihen: Kursgewinne wegen anhaltender Sorgen um Spanien (13. Juni 2012, 22:04 Uhr)

NEW YORK (dpa-AFX) – Anhaltende Unsicherheit wegen der Schuldenkrise der Eurozone haben am Mittwoch für Kursgewinne bei US-Staatsanleihen gesorgt. Die Renditen fielen entsprechend in den mittleren und langen Laufzeiten. Neben den Sorgen um Europa, die einem Händler zufolge auch noch durch die Abstufung der Kreditwürdigkeitseinstufung Spaniens durch die Agentur Egan-Jones Ratings angeheizt worden seien, hätten auch schwache US-Daten die US-Anleihen gestützt. Die Einzelhandelsumsätze sind im Mai gesunken. Zweijährige Anleihen verharrten bei 99 29/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,290 Prozent. Fünfjährige Anleihen rückten um 5/32 auf 99 19/32 Punkte vor. Die Rendite betrug 0,707 Prozent. Die richtungsweisende zehnjährige Anleihe stieg um 20/32 auf 101 13/32 Punkte nach oben und verzinste sich entsprechend mit 1,596 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren gewann 1 und 12/32 auf 106 1/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,704 Prozent./fat/wiz

Devisen: Eurokurs legt deutlich zu (13. Juni 2012, 21:22 Uhr)

NEW YORK (dpa-AFX) – Der Kurs des Euro hat sein erhöhtes Niveau im US-Handel am Mittwoch gut behauptet. Am Abend wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,2590 Dollar um fast einen Cent höher gehandelt als am Vorabend. Das bisherige Tageshoch lag bei 1,2610 Dollar. Im Tief war der Euro am Morgen noch bis auf 1,2474 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,2534 (Dienstag: 1,2492) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7978 (0,8005) Euro. Devisenhändler verwiesen auf Spekulationen um Nachverhandlungen bei den Sparauflagen für Griechenland, die dafür sorgen könnten, dass das Land auch nach den Wahlen am Wochenende weiter im Euroverbund bleiben könnte. Sie erklärten die Erholung auch mit einer leichten Entspannung an den zuletzt unter Druck stehenden Rentenmärkten in der Eurozone. Auch Ralf Umlauf, Devisenexperte bei der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), sagte: ‘Die Lage an den Anleihemärkten der Krisenländer Italien und Spanien hat sich zumindest etwas beruhigt.’ Zudem hat sich Italien erfolgreich am Kapitalmarkt refinanziert – wenn auch zu höheren Zinsen. ‘Die Unsicherheit bleibt vor der am Sonntag anstehenden Wahl in Griechenland aber sehr hoch’, so Umlauf./fat/wiz

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 13.06.2012 (13. Juni 2012, 21:35 Uhr)

FRANKFURT (dpa-AFX) – Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 13.06.2012APPLE INC FRANKFURT – Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für Apple nach der Vorstellung neuer Produkte auf der alljährlichen Entwicklerkonferenz WWDC auf ‘Halten’ mit einem Kursziel von 640,00 (Kurs: 576,16) US-Dollar belassen. Mit den Neuheiten sollte der Technologiekonzern seine Vormachtstellung im Notebook-Bereich und auch bei den mobilen Endgeräten weiter ausbauen können, schrieb Analyst Markus Friebel in einer Studie vom Mittwoch. BMW FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat die Einstufung für BMW auf ‘Hold’ mit einem Kursziel von 68,00 Euro belassen. Gespräche mit vier chinesischen Premium-Händlern ließen bei einigen neu eingeführten Modellen wie etwa dem SUV-Bereich auf Preisdruck schließen, schrieb Analyst Jochen Gehrke in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Zwar seien solche Umfragen zweifellos nicht fehlerfrei, aber dennoch ein starker Hinweis auf seine These, dass sich das Preisumfeld für Oberklassefahrzeuge in China trotz weiterhin steigender Absätze eintrübe. Auch die Lagerbestände hätten sich in den vergangenen zwölf Monaten schlecht entwickelt.COMMERZBANK AG LONDON – Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für die Aktien der Commerzbank von 1,50 auf 1,20 Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Underweight’ belassen (Kurs: 1,33 Euro). Insgesamt neun nordeuropäische Banken seien auf dem Wege dazu, 2014 die neuen Kapitalanforderungen nach Basel III zu erfüllen, schrieb Analyst Jeremy Sigee in einer am Mittwoch vorgelegten Studie zu den europäischen Großbanken. Nun könne man sich aber darüber streiten, ob dies auch für mögliche weitere Anpassungen an den Regularien ausreichen wird und ob bei der höheren Kapitalbasis angemessene Renditen erwirtschaftet werden können. Er rate weiterhin dazu, nur die Aktien von BNP Paribas , der Deutschen Bank und der belgischen KBC überzugewichten.DEUTSCHE BANK AG LONDON – Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Deutsche Bank von 47,00 auf 34,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Overweight’ belassen. Insgesamt neun Banken seien auf dem Wege, 2014 die neuen Kapitalanforderungen nach Basel III zu erfüllen, schrieb Analyst Jeremy Sigee in einer am Mittwoch vorgelegten Studie zu den europäischen Großbanken. Nun könne man sich aber darüber streiten, ob dies auch für mögliche weitere Anpassungen an den Regularien ausreichen wird und ob bei der höheren Kapitalbasis angemessene Gewinne erwirtschaftet werden können. Er rate weiterhin dazu, nur die Aktien von BNP Paribas , der Deutschen Bank und der belgischen KBC überzugewichten.DEUTSCHE TELEKOM AG LONDON – Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Deutsche Telekom auf ‘Neutral’ mit einem Kursziel von 8,90 Euro belassen. Die für 2010 bis 2012 geplante Unternehmensstrategie einer umsichtigen Kapitalallokation zur Cashflow-Stabilisierung und zur Unterstützung attraktiver Renditen für die Aktionäre sei erfolgreich umgesetzt worden, schrieb Analyst Hannes Wittig in einer Studie vom Mittwoch. Allerdings belaste die nach wie vor negative Umsatzentwicklung das Vertrauen der Anleger in einen langfristig stabilen Cashflow. Vor diesem Hintergrund sollte der Telekomkonzern sein VDSL-Netz in Deutschland ausbauen und im strukturell attraktiven US-Markt auf Wachstum setzen.E.ON AG FRANKFURT – Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Eon nach einem Zeitungsbericht über eine angestrebte Schadensersatzklage für den Atomausstieg auf ‘Accumulate’ und das Kursziel auf 20,00 Euro belassen. Ein positives Gerichtsurteil würde deutliches Aufwärtspotenzial bedeuten, schrieb Analyst Michael Schäfer in einer Studie vom Mittwoch. Gestützt werde die Versorger-Aktie zudem von der hohen Dividendenrendite.FRESENIUS SE DÜSSELDORF – Die WestLB hat die Einstufung für Fresenius SE nach einem Kapitalmarkttag auf ‘Add’ mit einem Kursziel von 85,00 Euro belassen. Es habe sich gezeigt, dass die Tochter Kabi – Anbieter unter anderem von Infusionstherapien – fundamental gut aufgestellt sei, schrieb Analyst Oliver Kämmerer in einer Studie vom Mittwoch. Angesichts des aktualisierten Gesamtjahres-Unternehmensausblicks werde er wahrscheinlich ebenfalls seine Schätzungen überprüfen.HEIDELBERGCEMENT AG FRANKFURT – Das Analysehaus Kepler hat HeidelbergCement von ‘Hold’ auf ‘Buy’ hochgestuft, das Kursziel aber auf 45,00 Euro belassen. Trotz der Gefahren in Polen und Indonesien böten die Papiere bei der derzeitigen Bewertung ein ausreichendes Maß an Sicherheit, schrieb Analyst Josep Pujal in einer Studie vom Mittwoch. Seit der Veröffentlichung der Ergebnisse für das erste Quartal hätten die Titel fast 30 Prozent an Wert verloren, was hauptsächlich an dem Fehlen eines langfristigen Kurstreibers gelegen habe. Nun aber dürfte die Sichtweise der Anleger kurzfristiger ausgerichtet werden. In vielen wichtigen Ländern behaupte sich das Geschäft des Zementherstellers immer noch gut.KABEL DEUTSCHLAND FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Kabel Deutschland auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 51,40 Euro belassen. Er rechne für das vierte Quartal mit einer anhaltend starken operativen Dynamik, die zu einem Anstieg des Umsatzes auf 440 Millionen Euro geführt haben sollte, schrieb Analyst Matthew Bloxham in einer Studie vom Mittwoch. Der Fokus von Investoren und Analysten dürfte aber auf dem Ausblick auf das Jahr 2012/13 liegen. Er schätze, dass sich die Investitionen weiter auszahlen und zu einer weiteren Beschleunigung des Umsatzwachstums führen werden.VOLKSWAGEN AG VORZUGSAKTIEN FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat die Einstufung für die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 200,00 Euro belassen. Gespräche mit vier chinesischen Premium-Händlern ließen bei einigen neu eingeführten Modellen wie etwa dem SUV-Bereich auf Preisdruck schließen, schrieb Analyst Jochen Gehrke in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Zwar seien solche Umfragen zweifellos nicht fehlerfrei, aber dennoch ein starker Hinweis auf seine These, dass sich das Preisumfeld für Oberklassefahrzeuge in China trotz weiterhin steigender Absätze eintrübe. Auch die Lagerbestände hätten sich in den vergangenen zwölf Monaten schlecht entwickelt./wiz

TV-Rechte in England: 944 Millionen Euro pro Jahr (13. Juni 2012, 22:06 Uhr)

LONDON (dpa-AFX) – Für die Rekordsumme von umgerechnet rund 944 Millionen Euro pro Jahr wird der britische Fernsehsender Sky Sports einen Großteil der Spiele der englischen Premier League übertragen. Der TV-Sender gab dies am Mittwoch auf seiner Internetseite bekannt. Der neue Vertrag mit der britischen Fußball-Liga beginnt im nächsten Jahr und läuft über drei Jahre. Damit bleibt die Premier League europaweit Spitzenreiter in der TV-Vermarktung. In Deutschland waren die Einnahmen zuletzt durch die Neuvergabe der TV-Rechte durch die Deutsche Fußball Liga (DFL)von 412 auf 628 Millionen Euro im Durchschnitt gestiegen./yyzz/DP/wiz

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