Maier + Partner AG Kapital Maßnahme abgeschlossen – Lizenzvertrag abgeschlossenMaier + Partner AG / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahme/Marktbericht19.03.2012 22:33Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durchdie DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.—————————————————————————Reutlingen, 19. März 2012ISIN: DE0006552805 / WKN: A1MMCYDGAPMaier+Partner AG Kapitalmaßnahme abgeschlossenDie Kapitalmaßnahme ist abgeschlossen – der Handel der MP Aktie wird unterder WKN: A1MMCY fortgeführt.Folgende neue Hauptaktionäre sind nach der Kapitalmaßnahme der Gesellschaftnun bekannt:Hinterhofer, Konrad 159.100 19,3% Badstr. 3 RastattRausch, Helmut 52.500 6,4% Donausstr. 40 ForstDer Anteil von Herrn Hirst, David verringert sich wie foglt:Hirst David 89.235 10,8% 70 Ditchling Rd Brighton BN1 Bilanzen: Es wurden die Bilanzen bis 2010 erstellt und beim Finanzamt eingereicht.Die Bilanz für 2011 wird bis Ende des Monats erstellt.Nach der Aufnahme des operativen Geschäfts können die ersten Erfolgevermeldet werden:Der erste Lizenzvertrag wurde mit der Firma Jurawatt GmbH, Eggenstr. 17 in D-92318 Neumarkt abgeschlossen.Dabei handelt es sich um die Integration des Smart Solar Managers (kurzSSM), der in die Anschlussdose jedes Photovoltaikmoduls direkt ab derProduktionslinie verbaut wird und die einzelnen Module auf derenLeistungsdaten kontinuierlich überwacht und außerdem eine automatischeSicherheitsabschaltung für Fehlerfälle ermöglicht. Insbesondere bei Feuerist diese vollautomatische Abschaltung ein ganz entscheidendesAlleinstellungsmerkmal im künftig noch härter umkämpften Photovoltaikmarkt.Der Geschäftsführer und Gesellschafter der Thoma Gruppe Herr Hans Thomazeigt sich von dieser Technologie sehr überzeugt, gerade weil der Kundevermehrt auf Qualität und Sicherheit Wert lege. Das Unternehmen setzt aufdurch Langlebigkeit und Kundenvertrauen und hofft durch die neugeschaffeneTransparenz möchte seine Marktanteile speziell auch im stark wachsendenarabischen Raum weiter ausbauen.’Es wird immer wichtiger absolute Ertragstransparenz und Ertragssicherheitbei industriellen PV Anlagen gewährleisten zu können und es reicht nichtmehr aus, erst ab der AC-Seite die Erträge der PV Anlagen zu erfassen’ soDipl. Ing. Hans Thoma,Geschäftsführer der Thoma Gruppe, die sich wie folgt zusammen setzt:Jurawatt GmbH, Germany, PV module production (CTO)JuraSun GmbH, Germany, local PV module solutions (CEO)Jurasolar CO. Ltd., KOREA, PV module production ASIA (Director).Die Produkteinführung ist bereits für die kommende Intersolar Europa imSommer in Münchengeplant. Mehr unter http://www.intersolar.deMit diesem Schritt gibt die Jurawatt als erster Modulhersteller seinenKunden die Möglichkeit, die pauschalen Garantieversprechen von z.B. 80%Leistungsgarantie nach 20 Jahren erstmals auch nachzuvollziehen. EineTransparenz, die Vertrauen für alle Seiten schafft.Die vollautomatische Abschaltung im Fehlerfalle (Hotspot und Feuer)ermöglicht es Jurawatt darüber hinaus seinen Kunden einen sicheren Betriebunter extremen Bedingungen zu ermöglichen.Jurawatt ist der größte bayerische PV-Modul-Produzent und hat sich auf dieHerstellung besonders hochwertiger Module spezialisiert. Dazu wurde diesogenannte ‘Desert’ Technologie entwickelt. Verglichen mit marktüblichenProdukten haben ‘Desert’ Hochleistungsmodule eine deutlich höhere Leistung,dreifache Lebensdauer, weisen eine extrem hohe Temperaturbeständigkeit auf,sind 100% recyclingfähig und außerdem mit absoluter PID-Freiheitausgestattet.Speziell der PID-Effekt reduziert die Leistung eines Modules imDauerbetrieb. Die ‘Desert’ Technologie dagegen sorgt durch seinePID-Freiheit für hohe Erträge im Dauerbetrieb – und das über Jahrzehnte.Weitere Informationen siehe unter www.maier-und-partner.de . Gezeichnet Helmut Roppelt, Vorstand Maier+Partner AGSöderblomstr. 19/172762 ReutlingenKontaktinformationenwww.maier-und-partner.de info@maier-und-partner.de 19.03.2012 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de ————————————————————————— Sprache: DeutschUnternehmen: Maier + Partner AG Söderblomstr. 19/1 72770 Reutlingen DeutschlandTelefon: Fax: E-Mail: helmut.roppelt@maier-und-partner.deInternet: www.maier-und-partner.deISIN: DE000A1MMCY2WKN: A1MMCYBörsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard) Ende der Mitteilung DGAP News-Service —————————————————————————
Archive for March 19th, 2012
DGAP-Adhoc: Maier + Partner AG Kapital Maßnahme abgeschlossen – Lizenzvertrag abgeschlossen (deutsch) (19. März 2012, 22:33 Uhr)
Aktien Lateinamerika Schluss: Uneinheitlich – Mexiko geschlossen (19. März 2012, 22:54 Uhr)
BUENOS AIRES (dpa-AFX) – Die Hauptbörsen in Lateinamerika sind am Montag uneinheitlich aus dem Handel gegangen. Im brasilianischen São Paulo legte der Index der Bovespa-Börse (Ibovespa) um 0,07 Prozent auf 67.730 Punkte zu. In Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires hingegen verlor der Merval-Index 0,29 Prozent auf 2.757,20 Zähler. In Mexiko blieb die Börse wegen eines Feiertags geschlossen./jg/DP/he
DGAP-Adhoc: Corporate Equity Partners AG: CEP beteiligt sich mehrheitlich an französischem Spezialisten für Mode-Accessoires (deutsch) (19. März 2012, 22:28 Uhr)
Corporate Equity Partners AG: CEP beteiligt sich mehrheitlich an französischem Spezialisten für Mode-AccessoiresCorporate Equity Partners AG / Schlagwort(e): Firmenübernahme19.03.2012 22:28Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durchdie DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.—————————————————————————Die Corporate Equity Partners AG (nachfolgend ‘CEP’) in Zug, Schweiz, hatsich im Rahmen eines Management-Buy-Outs mehrheitlich an der SICARA FashionAccessories SARL (nachfolgend ‘SICARA’ oder ‘Gesellschaft’), mit Sitz inBois-le-Roi, Frankreich, beteiligt. Die Gesellschafterversammlung vonSICARA hat der CEP über eine Kapitalerhöhung 79% der Geschäftsanteile ander Gesellschaft eingeräumt. Die restlichen Anteile werden vomSICARA-Management gegen Bareinlage gezeichnet.Die mit der Gesellschaft getroffene Vereinbarung verpflichtet CEP, eineweitere Kapitalerhöhung zusammen mit dem Management zu zeichnen. DerBeteiligungsanteil der CEP an SICARA wird danach unverändert 79% betragen.Die dafür erforderlichen Mittel sollen durch die Umsetzung der auf deraußerordentlichen Generalversammlung der Corporate Equity Partners AG vom10. Februar 2012 beschlossenen Kapitalerhöhung bereitgestellt werden.SICARA wurde im Jahre 1963 unter der Firmierung ‘Hennert’ gegründet undvertreibt seitdem Mode-Accessoires – insbesondere Sonnenbrillen diverserMarken – über die französische Großflächendistribution. Die Gesellschafterwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr, welches am 31. Juli 2011endete, einen Netto-Umsatz von etwas mehr als EUR 5 Millionen. SICARAbefindet sich in einer Turnaround-Situation und erwartet für das laufendeGeschäftsjahr ein ausgeglichenes Ergebnis.Corporate Equity Partners AG, Zug, Schweizwww.corporate-equity.comKontakt:Oliver Krautscheidoliver.krautscheid@corporate-equity.com19.03.2012 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de ————————————————————————— Sprache: DeutschUnternehmen: Corporate Equity Partners AG Obmoos 4 6301 Zug SchweizTelefon: 0041443502280Fax: 0041443502282E-Mail: info@corporate-equity.comInternet: www.corporate-equity.comISIN: CH0108753523WKN: A0YJEWBörsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart Ende der Mitteilung DGAP News-Service —————————————————————————
Apple: Über drei Millionen neue iPads abgesetzt – Aktie schließt auf Rekordhoch (19. März 2012, 22:05 Uhr)
CUPERTINO/NEW YORK (dpa-AFX) – Apple hat von seinem neuen iPad seit dem Start am Freitag mehr als drei Millionen Geräte verkauft. Das teilte der Konzern nach US-Börsenschluss am Montag mit. Die Aktie war davor auf dem Rekordstand von 601,10 Dollar aus dem Handel gegangen. Nachbörslich ging das Wachstum noch etwas weiter. Apple hatte am Montag erstmals seit 17 Jahren eine Dividende und einen Aktienrückkauf angekündigt. Dabei hatte Konzernchef Tim Cook schon von Rekordverkäufen des neuen iPad gesprochen, ohne jedoch Zahlen zu nennen. Apple hatte der dritten Generation seines Tablet-Computers einen deutlich besseren Bildschirm sowie schnellen LTE-Funk spendiert. Im gesamten vergangenen Quartal wwaren gut 15 Millionen Geräte des iPad 2 verkauft worden./so/DP/he
ots.CorporateNews: Mittelbayerische Zeitung / Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu … (19. März 2012, 22:23 Uhr)
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu EU/Schattenbanken von PatriciaDudeck Regensburg (ots) – Allein im vergangenen Jahr hat EU-Kommissar Barnier 25 Gesetze zur Regulierung der Finanzmärkte vorgelegt. Das Paket zielt darauf ab, die Krise im Bankensektor zu lösen und vor allem einer neuen vorzubeugen. Es scheint eine Sisyphusarbeit zu sein, die unbändige Gier der Finanzhändler in den Griff zu bekommen. Die EU-Regeln werden die blühende Fantasie für immer neue risikoreiche Produkte kaum völlig ausschalten können. Vor dem Sommer soll endlich der Richtlinienentwurf zur Bankenabwicklung kommen, der durchsetzen will, dass die Banken im Insolvenzfall selbst für ihre Probleme aufkommen, samt neuen Frühwarnsystemen und stärkeren Befugnissen der EU-Behörden für Banken-, Versicherungs- und Wertpapieraufsicht. Die Aussicht, dass Banken ihre Misswirtschaft selbst verantworten und nationale Abwicklungsfonds für den Notfall anfüttern müssen, ist wohl die wirkungsvollste Waffe. Bis 2013 soll der gesamte Finanzsektor reguliert sein. Dann gilt es für die Politiker der Staaten, der EU und weltweit, ihre Zusagen einzuhalten und die Gesetze durchzusetzen. Am Ende hängt erneut alles von ihrer Standhaftigkeit ab, die Banken wieder zu einem Instrument der Realwirtschaft zu machen. So wie es sein sollte – im Interesse der Bürger unbeirrt von Lobbyisten.Originaltext: Mittelbayerische ZeitungDigitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/62544Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_62544.rss2Pressekontakt:Mittelbayerische ZeitungRedaktion Telefon: +49 941 / 207 6023nachrichten@mittelbayerische.de
Amazon kauft Lagerhaus-Automatisierer (19. März 2012, 22:27 Uhr)
SEATTLE (dpa-AFX) – Der weltgrößte Online-Einzelhändler Amazon nimmt rund 775 Millionen US-Dollar in die Hand, um einen Hersteller von Lagerhaus-Robotern zu kaufen. Das US-Unternehmen Kiva Systems spezialisiert sich auf Technologien, mit denen Lager in großen Teilen automatisch betrieben werden können. Amazon hat Bedarf an solcher Technik: In seinen riesigen Logistik-Zentren müssen Millionen Artikel sortiert und versendet werden. Die Roboter von Kiva Systems sind bei diversen großen Einzelhändlern im Einsatz. Das 2003 gegründete Unternehmen ist nicht an der Börse notiert. Die Übernahme solle im zweiten Quartal abgeschlossen werden, teilte Amazon am Montag nach US-Börsenschluss mit./so/DP/he
dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 19.03.2012 (19. März 2012, 21:35 Uhr)
FRANKFURT (dpa-AFX) – Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 19.03.2012AIR BERLIN FRANKFURT – Die Commerzbank hat das Kursziel für Air Berlin von 2,10 auf 2,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Hold’ belassen. Die Gesamtjahreszahlen 2011 der Fluggesellschaft seien klar schlechter ausgefallen als erwartet, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Montag. Er bleibe bei seiner sehr vorsichtigen Sicht auf die Aktie, obwohl er glaube, dass das Unternehmen mit dem Restrukturierungsprogramm den richtigen Weg einschlage. Der Ausblick auf 2012 sei wenig konkret ausgefallen, da das Unternehmen nur gesagt habe, es erwarte eine ‘klare Verbesserung der Profitabilität’.AIXTRON DÜSSELDORF – Die HSBC hat die Aktie von Aixtron von ‘Neutral’ auf ‘Underweight’ gesenkt und das Kursziel auf 11,50 Euro belassen. Der gegenwärtige Aktienkurs habe die für das zweite Halbjahr erwartete Erholung beim Auftragseingang bereits eingepreist, schrieb Analyst Christian Rath in einer Studie vom Montag. Auch müsse sich noch herausstellen, wie nachhaltig die gegenwärtige Erholung im Halbleitermarkt wirklich sei.APPLE LONDON – Berenberg hat das Kursziel für die Aktien von Apple von 445,00 auf 750,00 Dollar angehoben und die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Der Technologiekonzern setze sich zusammen mit Samsung noch weiter von anderen Anbietern von Smartphones ab, schrieb Analyst Adnaan Ahmad in einer am Montag vorgelegten Studie. Apple spüre auch weiterhin keinen Preiswettbewerb in dem Segment.BMW LONDON – Goldman Sachs hat BMW von der ‘Conviction Buy’-Liste gestrichen und das Kursziel von 119,00 auf 115,00 (Kurs: 71,65) Euro gesenkt. Die Einstufung auf ‘Buy’ wurde zugleich beibehalten. Nach den jüngsten Kursgewinnen hätten die BMW-Papiere nicht länger das größte Kurspotenzial der von ihm beobachteten Aktien, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Montag. Er rechne aber nach wie vor mit einem weiteren Gewinnwachstum von 2012 bis 2014 und halte BMW für das Maß der Dinge im europäischen Autosektor. Die Zielkorrektur reflektiere die unerwartet geringe Nettoliquidität Ende 2011.DEUTSCHE BANK ZÜRICH – Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für die Deutsche Bank von 38,00 auf 43,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Die Unsicherheit bleibe hoch, schrieb Analyst Philipp Zieschang in einer Studie vom Montag. Die Ertrags- und Liquiditätsposition und das starke Geschäft außerhalb des Investmentbankings sei jedoch positiv hervorzuheben. Die Investmentbank-Sparte stärke derzeit ihre Position und könne im Zuge der Neuorientierung anderer Banken vermutlich weitere Marktanteile abgreifen. Nach Schätzungen des Experten geht die Bank mit regulatorischem Risikokapital von rund 110 Milliarden Euro in die Basel III-Welt Anfang 2013. Vermutlich mindestens 60 Prozent davon werde die Bank bis 2015 abbauen.DEUTSCHE BANK LONDON – Die Citigroup hat das Ziel für die Aktie der Deutschen Bank vor Zahlen von 35,00 auf 39,00 Euro erhöht und die Einstufung auf ‘Neutral’ belassen. Er habe seine Gewinnschätzungen für das erste Quartal der Bank erhöht, schrieb Analyst Kinner Lakhani in einer Studie vom Montag. Für das Gesamtjahr habe er seine Schätzung für den Gewinn je Aktie um 3,4 Prozent auf 4,76 Euro angehoben. Die Deutsche Bank will am 26. April ihre Zahlen für das erste Jahresviertel vorlegen.DEUTSCHE BANK LONDON – Barclays Capital hat das Kursziel für Deutsche Bank von 36,00 auf 47,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Overweight’ belassen. Analyst Jeremy Sigee begründete die Zielerhöhung in einer Branchenstudie vom Montag mit einer geringeren Risikoprämie und dem um ein Jahr in die Zukunft verschobenen Zeitrahmen im Bewertungsmodell. Gleichzeitig habe er allerdings die Gewinnprognosen für europäische Banken wegen verfehlter Erwartungen im Schlussquartal sowie eines trüberen makroökonomischen Umfeldes reduziert. Am optimistischsten blickt der Experte auf die Deutsche Bank, für die seine Überschussschätzung für 2013 über der durchschnittlichen Marktprognose liegt.DEUTSCHE POST FRANKFURT – Die DZ Bank hat die Aktien der Deutschen Post am Dienstag auf ‘Kaufen’ mit dem Fairen Wert 18,00 (Kurs: 14,28) Euro belassen. Der US-Paketdienst United Parcel Service (UPS) hatte am Montag seine Offerte für den niederländischen Rivalen TNT Express erhöht und den Weg für den Zukauf geebnet. DEUTSCHE POST LONDON – Merrill Lynch hat die Bewertung der Aktien der Deutschen Post mit ‘Buy’ und einem Kursziel von 18,00 (Kurs: 14,28) Euro wieder aufgenommen. Ein beständiges bereinigtes Ergebniswachstum, die Gewinnstabilisierung im Briefgeschäft sowie ein Anstieg der Profitabilität auf das Niveau der Wettbewerber sollten zu einer Neubewertung der Papiere des Bonner Logistikunternehmens führen, schrieb Analyst Joel Spungin in einer Studie vom Montag. Die Post verfüge nach dem Verkauf der Postbank zudem über reichlich Bargeld. Ergänzend zur erhöhten Ausschüttungsquote für die Dividende könne dies längerfristig auch Aktienrückkäufe zur Folge haben.DEUTSCHE POST DÜSSELDORF – Die WestLB hat die Einstufung der Deutschen Post auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 16,00 Euro belassen. Bereits seit einiger Zeit seien die Aktien des Logistikkonzerns im Vergleich zu Titeln der Wettbewerber unterbewertet und verdienten eine Neubewertung, schrieb Analyst Hartmut Moers in einer Studie vom Montag. Der Preis, den der US-Wettbewerber UPS für den Konkurrenten TNT bereit sei zu zahlen, lege den Preis für die Express-Dienstleistungen offen. Auf der Grundlage dieser Bewertung sei das Aufwärtspotenzial der Deutsche-Post-Papiere noch höher als sein derzeitiges Kursziel.DEUTSCHE POST FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutsche Post nach der Einigung zum Kauf von TNT Express durch UPS auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 16,00 Euro belassen. Obwohl langfristig ein stärkerer Konkurrent in Europa entstehen könne, glaube er weiter an positive Auswirkungen für die Deutsche Post, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Montag. Denn hohe Integrationsrisiken und eine verlängerte Phase der Angleichung von Geschäftsstrukturen sollten kurz- bis mittelfristig eine strategisch bedeutende Position neuer Anbieter verhindern. Mittelfristig dürfte die Konsolidierung von Marktanteilen das Preisniveau sogar stützen. Der Experte erwartet positive Bewertungseffekte: Mit branchenüblichen Multiplikatoren steige der faire Wert für die Deutsche Post-Aktie in seinem Modell auf 18,50 Euro.DEUTSCHE POST ZÜRICH – Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Deutsche Post nach Zahlenvorlage von 14,00 auf 16,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Wegen Neubewertungen nach den Ergebnissen für 2011 habe er seine Gewinnschätzungen je Aktie des Logistikunternehmens um ein bis vier Prozent angehoben, schrieb Analyst Dominic Edridge in einer Studie vom Montag. Daher steige auch sein Kursziel für den Titel. Im Geschäftsfeld Express bestünden die größten Chancen. Die Margen in diesem Bereich dürften in diesem Jahr unter anderem wegen des über dem Marktdurchschnitt liegenden Volumenwachstums und wegen vorteilhafter Preisentwicklung steigen.DRAEGERWERK FRANKFURT – Close Brothers Seydler hat das Kursziel für Drägerwerk nach endgültigen Zahlen zu 2011 von 83,00 auf 92,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) habe sich erwartungsgemäß stark entwickelt, schrieb Analyst Igor Kim in einer am Montag vorgelegten Studie. Insbesondere die Medizintechniksparte habe einen hohen Umsatz- und EBIT-Beitrag geleistet. Sie habe dabei vom hohen Umsatz in margenstarken Regionen, einem besseren Produktmix sowie einer guten Kapazitätsauslastung im Schlussquartal profitiert.FRAPORT DÜSSELDORF – Die WestLB hat das Kursziel von Fraport von 63,00 auf 59,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Buy’ belassen. Angesichts der leicht enttäuschenden Gesamtjahreszahlen 2011 und des zurückhaltenden Ausblicks des Flughafenbetreibers habe er seine Prognose für die kommenden Jahre nach unten korrigiert, schrieb Analyst Raimon Kaufeld in einer Studie vom Montag. Die Aktie sei dennoch attraktiv bewertet.GERRY WEBER DÜSSELDORF – Die HSBC hat das Ziel für die Aktie von Gerry Weber nach Quartalszahlen von 27,50 auf 31,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Neutral’ belassen. Die Ergebnisse des ersten Quartals 2011/2012 seien etwas hinter den Erwartungen zurück geblieben, schrieb Analyst Thomas Teetz in einer Studie vom Montag. Die Aktie habe sich zuletzt wegen der Übernahme der Modekette Wissmach und der Ausrichtung auf den robusten deutschen Markt besser als der übrige Markt entwickelt. Die hohe Bewertung der Aktie des Modeunternehmens sei jedoch gerechtfertigt, wenn Gerry Weber den geplanten Ausbau des Einzelhandels umsetzen könne.GILDEMEISTER FRANKFURT – Equinet hat das Kursziel von Gildemeister nach der Analystenkonferenz von 16,00 auf 17,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Die jüngsten Zahlen des Herstellers von Werkzeugmaschinen hätten dessen gute Positionierung demonstriert, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Montag. Es sei nicht gerechtfertigt, dass die Aktie von Gildemeister mit einem hohen Abschlag zu den Wettbewerbern gehandelt werde.GILDEMEISTER FRANKFURT – Die Commerzbank hat Gildemeister nach Zahlenvorlage und Ausblick auf 2012 von ‘Hold’ auf ‘Buy’ hochgestuft. Das Kursziel wurde von 13,00 auf 15,00 (Kurs: 13,220) Euro angehoben. Die endgültigen Zahlen des Werkzeugmaschinenbauers zum vierten Quartal 2011 seien besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Stephan Böhm in einer Studie vom Montag. Wegen des starken Auftragsniveaus hob er seine Gewinnschätzung je Aktie für das laufende Jahr um 20 Prozent an. Zudem betrachte er die vorgeschlagene Dividende in Höhe von 0,25 Euro je Anteilsschein als ein positives Signal. HANNOVER RUECK FRANKFURT – Die Commerzbank hat das Kursziel für Hannover Rück nach endgültigen Zahlen zu 2011 von 42,00 auf 45,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Add’ belassen. Aufgrund der überraschend hohen Vermögensbasis sowie des unerwartet guten Volumenwachstums bei den Vertragsabschlüssen habe er die Gewinnerwartungen für 2012 und 2013 erhöht, schrieb Analyst Roland Pfänder in einer Studie vom Montag. Der Rückversicherer erziele nach wie vor attraktive operative Cashflows. Die endgültigen Resultate hätten keine größeren Überraschungen geliefert.HANNOVER RUECK PARIS – Die HSBC hat das Ziel für die Aktie von Hannover Rück von 48,50 auf 52,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Overweight’ belassen. Wegen guter Wachstumsaussichten habe er seine Schätzung für den Gewinn je Aktie des Rückversicherers in diesem Jahr von 5,68 auf 6,34 Euro angehoben, schrieb Analyst Thomas Fossard in einer Studie vom Montag. Der Eigenkapitalertrag der Aktie sei überdurchschnittlich, während die Volatilität der Erträge weiter zurückgehe, meinte der Analyst. Mit seiner satten Kapitalausstattung könne der Rückversicherer außerdem Schocks leicht verkraften.HANNOVER RUECK FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Hannover Rück von 45,00 auf 47,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Hold’ belassen. Trotz eines schwierigen Umfeldes habe das Unternehmen 2011 gute Ergebnisse vorgelegt, schrieb Analyst Spencer Horgan in einer Studie vom Montag. Die Gruppe habe eine Eigenkapitalrendite im zweistelligen Prozentbereich erreicht. Die vergleichsweise große Unabhängigkeit vom konjunkturellen Umfeld biete dem Konzern eine komfortable Position, um die ihn viele Rückversicherer beneiden würden. Nach der etwas schwächeren Kursentwicklung in jüngerer Zeit sehe die Aktie etwas günstiger aus.HEIDELBERGCEMENT ZÜRICH – Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Barclays von 240 auf 272 Pence angehoben und die Einstufung auf ‘Neutral’ belassen. Wegen der Aussagen des Managements zu Barclaycard und des kapitalmarktfreundlichen Umfeldes habe er seine Gewinnschätzungen für die britische Bank angehoben, schrieb Analyst John-Paul Crutchley in einer Studie vom Montag. Während das erste Quartal bisher die marktbezogenen Erträge gestützt habe, bleibt er für den Rest des Jahres vorsichtig. In den verbleibenden Quartalen erwartet der Experte ein geringeres Tempo.HUGO BOSS VORZÜGE LONDON – Die Citigroup hat das Ziel für die Vorzüge von Hugo Boss von 90,00 auf 97,00 Euro erhöht und die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Unter anderem wegen einer geringeren Zinsbelastung habe er seine Gewinnerwartungen für dieses und das nächste Jahr um etwa 1 respektive 2 Prozent erhöht, schrieb Analyst Thomas Chauvet in einer Studie vom Montag. Das Umsatzwachstum in Asien dürfte sich in diesem Jahr abschwächen, weswegen er seine Umsatzschätzung für 2012 leicht gesenkt habe. Die guten Umsätze im Einzelhandel in den ersten zehn Wochen des Jahres dürften die Aktie jedoch stützen.IBERDROLA LONDON – Merrill Lynch hat Iberdrola von ‘Neutral’ auf ‘Underperform’ abgestuft und das Kursziel von 4,70 auf 4,45 Euro gesenkt. Analyst Pablo Cuadrado begründete das neue Votum in einer Branchenstudie vom Montag unter anderem mit regulatorischen Gewinnrisiken in Spanien, der zu hohen Verschuldung sowie dem begrenzten Wachstumspotenzial. Zudem seien die Papiere recht hoch bewertet. Die Zielkorrektur reflektiere einen geringeren Wert der Erneuerbare-Energien-Sparte.INFINEON LONDON – Berenberg hat die Aktie von Infineon von ‘Sell’ auf ‘Hold’ angehoben und das Kursziel von 4,70 auf 8,00 Euro erhöht. Die Wirtschaft in den USA entwickele sich gut, während die Schuldenkrise in Europa im Moment unter Kontrolle erscheine, schrieb Analyst Adnaan Ahmad in einer am Montag vorgelegten Studie. Auch in China sei eine sanfte Landung der Konjunktur zu erwarten. Die Firma habe daher im ersten Quartal die Talsohle durchschritten.INTESA SANPAOLO LONDON – Die US-Bank JPMorgan hat Intesa Sanpaolo von ‘Overweight’ auf ‘Neutral’ abgestuft und das Kursziel von 2,10 auf 1,70 Euro gesenkt. Nach der Zahlenvorlage des italienischen Bankhauses für das vierte Quartal habe er seine Gewinnschätzungen je Aktie (EPS) für 2012 bis 2013 nach unten revidiert, schrieb Analyst Eugenio Cicconetti in einer Studie vom Montag. Er schätzt die künftige Entwicklung der Kreditkosten nun noch konservativer ein als bisher. Intesa bleibe zwar ein Qualitätsname in Italien, doch das Aufwärtspotenzial der Aktie sei begrenzt.K+S PARIS – Exane BNP Paribas hat K+S nach Zahlen zum Schlussquartal auf ‘Underperform’ mit einem Kursziel von 32,00 Euro belassen. Der Dünger- und Salzproduzent habe solide Resultate über den Markterwartungen vorgelegt, allerdings einen verhaltenen Ausblick für 2012 gegeben, schrieb Analystin Heidi Vesterinen in einer Studie vom Montag. Sie habe ihre Gewinnprognosen daher etwas reduziert. Die Anleger hätten aber positiv auf die zuvor erwartete leichte Senkung der Unternehmensprognosen reagiert. Wegen der fortgesetzten Schwäche des Kalidüngermarktes warnte die Expertin allerdings vor verfrühtem Optimismus.MUNICH RE LONDON – S&P Equity hat das Kursziel für Munich Re nach endgültigen Zahlen zu 2011 von 114,00 auf 122,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Hold’ belassen. Analyst Tony Silverman begründete die Zielerhöhung in einer Studie vom Montag mit besseren Bilanzkennziffern gemäß IFRS sowie dem guten operativen Embedded-Value-Gewinn. Munich Re zähle zu den risikoärmeren Rückversicherungswerten und ihr Geschäft sei dank der Gesundheits-Rückversicherungsaktivitäten diversifiziert. In einem etwas größere Rahmen betrachtet dürften die Resultate in puncto Gewinne und Bilanzkennziffern aber recht volatil bleiben.MUNICH RE ZÜRICH – Die Schweizer Großbank UBS hat Munich Re von ‘Buy’ auf ‘Neutral’ abgestuft, das Kursziel aber von 110,00 auf 122,00 Euro angehoben. Nach der starken Kursentwicklung im laufenden Jahr sehe sie wenig Raum für weitere Zuwächse bei der Aktie des Rückversicherers, schrieb Analystin Kathy Fear in einer Studie vom Montag. Sie bleibe für die Branche wegen des Ausblicks auf die Preise in den Neuverhandlungen im April und Juni zuversichtlich. Jedoch seien Scor und Swiss Re wegen des größeren Wachstumspotenzials ihre bevorzugten Werte im europäischen Rückversicherungssektor.PORSCHE LONDON – Goldman Sachs hat das Kursziel für Porsche nach Zahlen zu 2011 von 64,00 auf 63,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Neutral’ belassen. Die Mehrheitsbeteiligung Porsche AG habe starke Resultate vorgelegt, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie Montag. Allerdings rechne das Management nicht mit einer Fusion der Porsche SE mit Volkswagen . Daher bewerte er die Porsche SE als eine Holding-Gesellschaft auf Basis des Wertes ihrer Volkswagen-Beteiligung bereinigt um rechtliche Risiken von 10,5 Milliarden Euro. Zudem habe er einen Bewertungsabschlag von 30 Prozent wegen der Holding-Struktur vorgenommen.SGL GROUP FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat das Kursziel für SGL Group von 33,00 auf 31,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Hold’ belassen. Er erwarte, dass der Konzern bei seiner Zahlenvorlage am 22. März sein Gewinnziel vor Steuern und Zinsen von 160 Millionen Euro erreiche, schrieben die Analysten in einer Studie vom Montag. Auch wenn er mit einem weiteren Umsatz- und Ergebniswachstum 2012 rechne, kürze er seine Schätzungen beträchtlich. Er sieht mindestens 10 Prozent Abwärtsrisiko für den Marktkonsens, schrieb der Experte weiter. Angesichts der im Vergleich mit dem MDax schwachen Kursentwicklung im laufenden Jahr seien die schlechten Nachrichten größtenteils eingepreist./he
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Freundlich – Apple endet auf Rekordhoch (19. März 2012, 21:44 Uhr)
NEW YORK (dpa-AFX) – Die US-Börsen haben am Montag nach einem ruhigen Handel freundlich geschlossen. Händler verwiesen dabei auf den wieder zunehmendem Konjunkturoptimismus in den USA sowie auf eine offenbar bessere Verfassung der US-Unternehmen. Der Markt registriere zunehmend Signale der Zuversicht von Unternehmensseite, sagte James Paulsen von Wells Capital Management mit Blick auf die jüngste Dividendenankündigung von Apple und die in der Vorwoche veröffentlichten Dividendenerhöhungen von US-Banken. Der Dow Jones gewann 0,05 Prozent auf 13.239,13 Punkte. Der breiter gefasste S&P 500 legte um 0,40 Prozent auf 1.409,75 Punkte zu. Der Technologieindex Nasdaq Composite kletterte um 0,75 Prozent auf 3.078,32 Punkte und der Auswahlindex NASDAQ 100 stieg ebenfalls um 0,75 Prozent auf 2.733,26 Punkte.APPLE ZIEHEN TECHNOLOGIEWERTE NACH OBEN Im Anlegerfokus standen vor allem Apple , nachdem der iPhone-Hersteller angekündigt hatte, seinen Aktionären wieder eine Dividende zu zahlen und für zehn Milliarden US-Dollar eigene Aktien zurückzukaufen. Die Auszahlung wurde auf 2,65 Dollar pro Aktie im Quartal angesetzt. Apple hatte in den 90-er Jahren die Dividendenzahlungen eingestellt, als das Unternehmen am Abgrund stand. Inzwischen sitzt es jedoch auf einem Geldberg von rund 100 Milliarden Dollar. Apple-Papiere verteuerten sich um 2,65 Prozent und lagen damit auf Schlusskursbasis erstmals über der 600-Dollar-Marke bei 601,10 Dollar. Die Aktien von United Parcel Service (UPS) stiegen um 3,44 Prozent. Zuvor hatte der US-Paketdienst seine Kaufofferte für den niederländischen Konkurrenten TNT Express erhöht. Er bietet nun 9,50 Euro je Aktie oder insgesamt 5,16 Milliarden Euro und sicherte sich damit die Unterstützung der TNT-Führung.FINANZTITEL GEFRAGT Im Dow standen vor allem die Finanztitel JPMorgan und American Express mit Kursgewinnen von 0,96 respektive 1,27 Prozent in der Anlegergunst. Ein Händler verwies dabei auf die Abwicklung der Kreditausfallversicherungen (CDS) auf griechische Anleihen, die keine weiteren bösen Überraschungen bereitgehalten habe. Im Schnitt sollen 78,5 Prozent des Nominalwerts der Papiere zurückerstattet werden, hatte der Derivateverband ISDA mitgeteilt. Dagegen fielen Bank of America um 2,76 Prozent an das Dow-Ende, nachdem sie über weite Strecken des Handels klar im Plus notiert hatten./edh/he

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