WASHINGTON (dpa-AFX) – Die Weltbank will Ende April über die Nachfolge ihres Chefs Robert Zoellick entscheiden. Zoellick hatte am Mittwoch mitgeteilt, dass er sich Ende Juni zurückziehen werde, wenn seine erste Amtszeit ausläuft. Bewerbungen für den Posten können nun bis zum 23. März eingereicht werden, wie die Weltbank am Freitag mitteilte. Drei Kandidaten sollen in die Endrunde kommen. Man erwarte eine Konsensentscheidung während der Frühjahrstagung, die vom 20. bis zum 23. April in Washington stattfindet. Einen Favoriten im Rennen um die Zoellick-Nachfolge gibt es bislang nicht. Bereits im Vorjahr hatten in US-Medien Gerüchte die Runde gemacht, die derzeitige US-Außenministerin Hillary Clinton könnte Interesse haben. Die Nachrichtenagentur Bloomberg brachte zudem im Januar den ehemaligen Wirtschaftsberater von Präsident Barack Obama, Lawrence Summers, ins Spiel. Im Gegenzug zur europäischen Besetzung an der Spitze des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird die Weltbank als Schwesterorganisation bisher traditionell von einem Amerikaner geführt. Allerdings hatte die Organisation im vergangenen Jahr einen neuen, offeneren Auswahlprozess verabschiedet./ch/mcm/DP/zb
Archive for February 17th, 2012
Neuer Weltbank-Präsident soll Ende April feststehen (17. Februar 2012, 22:35 Uhr)
Zweiter Tag des Frankfurter Flughafenstreiks zu Ende (17. Februar 2012, 22:40 Uhr)
FRANKFURT (dpa-AFX) – Nach 14 Stunden hat die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) ihren zweiten Streiktag in Frankfurt am Main beendet. Am Freitagabend um 22.00 Uhr nahmen die Mitarbeiter auf dem Vorfeld des größten deutschen Flughafens ihren Dienst wieder auf. Seit Streikbeginn um 8.00 Uhr fielen nach Angaben der Betreibergesellschaft Fraport 301 Flüge aus, die meisten bei der Lufthansa . Das war knapp jeder dritte der insgesamt 1082 geplanten Starts und Landungen in dieser Zeit. Die rund 200 Vorfeldlotsen, Flugzeugeinweiser und Disponenten hatten bereits am Donnerstag für sieben Stunden die Arbeit niedergelegt. Wenn der Betreiber Fraport nicht einlenke, werde in der nächsten Woche weitergestreikt, sagte GdF-Sprecher Markus Siebers der dpa. Mit dem zweiten Streiktag sei man ‘sehr zufrieden’: ‘Unsere Leute haben standgehalten – und sie werden weiter standhalten.’ Auch die Gegenseite war zeigte sich zufrieden: Immerhin sei es gelungen, trotz des Streiks 70 Prozent der Flüge abzufertigen, sagte Fraport-Sprecher Mike Schweitzer der dpa. Bis zum Beginn des Nachtflugverbots um 23 Uhr könnten alle verbleibenden Flüge rausgehen: ‘Niemand muss im Terminal übernachten.’/sat/DP/zb
Aktien Lateinamerika Schluss: Uneinheitlich (17. Februar 2012, 22:58 Uhr)
BUENOS AIRES (dpa-AFX) – Lateinamerikas Hauptbörsen haben am Freitag die Handelswoche uneinheitlich abgeschlossen. Im brasilianischen São Paulo gewann der Index der Bovespa-Börse (Ibovespa) 62 Punkte oder 0,09 Prozent auf 66.203 Zähler hinzu. In Mexiko-Stadt sank der IPC-Index 297,54 Punkte oder 0,78 Prozent auf 37.914,70 Zähler. In Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires schloss der Merval-Index mit einem Anstieg von 13,73 Punkten oder 0,49 Prozent auf 2.781,39 Zählern./DP/zb
dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 17.02.2012 (17. Februar 2012, 21:17 Uhr)
FRANKFURT (dpa-AFX) – Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 17.02.2012AAREAL BANK AG FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Aktien der Aareal Bank vor Zahlen zum Schlussquartal von 17,50 auf 19,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Der Immobilienfinanzierer dürfte trotz Einmalbelastungen solide Resultate erzielt haben, schrieb Analyst Alexander Hendricks in einer am Freitag vorgelegten Studie. Wegen der erwarteten stärkeren Ertragsdynamik und vermutlich geringeren Restrukturierungskosten habe er die Gewinnprognosen für 2011 angehoben. Für die beiden folgenden Jahre seien sie aber unverändert. Der Kursabschlag im Vergleich zum bereinigten Buchwert dürfte schrittweise sinken. Allerdings sollte das umfangreiche Engagement in Italien beobachtet werden.AIR LIQUIDE FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für Air Liquide nach der Vorlage von Zahlen auf ‘Add’ mit einem Kursziel von 104,00 Euro belassen. Die Ergebnisse für das zweite Halbjahr hätten leicht unterhalb der Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Stephan Kippe in einer Studie vom Freitag. Im Gasgeschäft sei der Gewinn wegen hoher Vergleichswerte und einer leicht rückläufigen Nachfrage nur um 2,2 Prozent gestiegen. Die Engineering-Sparte dagegen habe seine Schätzungen übertroffen.ALLIANZ SE LONDON – Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Allianz auf ‘Overweight’ mit einem Kursziel von 112,00 Euro belassen. Der Versicherer sei mit einer attraktiven Bewertung und einem guten Chance-/Risikoprofil sein bevorzugter Wert unter den fünf größten europäischen Versicherungskonzernen, schrieb Analyst Jon Hocking in einer Branchenstudie vom Freitag. Rückenwind könne es von der Sparte für Sach- und Unfallversicherungen geben, in der die Preise in den meisten Kernmärkten ihre Talsohle erreicht haben dürften. Die Allianz verfüge zudem über eine herausragende Bilanz.BRENNTAG ZÜRICH – Die UBS hat Brenntag vor Eckdaten zum Schlussquartal auf ‘Neutral’ mit einem Kursziel von 74,00 Euro belassen. Der Chemikalienhändler dürfte die Markterwartungen beim Umsatz sowie beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen um ein respektive zwei Prozent verfehlt haben, schrieb Analyst Shang Liew in einer Studie vom Freitag. Das Unternehmenswachstum in Europa und den USA dürfte sich im laufenden Jahr verlangsamen. Langfristig sei er positiv gestimmt, sorge sich mit Blick auf 2012 aber über die Nachhaltigkeit des Bruttogewinnanstiegs je Tonne.DÜRR FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Dürr nach Eckdaten zum Schlussquartal von 42,00 auf 48,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Neben der erneut übertroffenen Auftragseingangsschätzung habe ihn insbesondere die Profitabilität des Autoindustrie-Ausrüsters beeindruckt, schrieb Analyst Tim Rokossa in einer am Freitag vorgelegten Studie. Letzteres zeige, dass die Fixkosten besser absorbiert würden und die Absatzpreise bei Neuverträgen deutlich gestiegen seien. Zudem dürfte das Umsatzwachstum andauern, da die Autobauer ihre Kapazitäten weiter steigern wollten.FMC (FRESENIUS MEDICAL CARE AG & CO KGAA) HAMBURG – Die Berenberg Bank hat das Kursziel für Fresenius Medical Care (FMC) vor Zahlen von 59,00 auf 65,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Für das Schlussquartal des abgelaufenen Geschäftsjahres erwarte er von dem Weltmarktführer in der Dialysetechnik erneut eine solide Umsatz- und Gewinnentwicklung, schrieb Analyst Tom Jones in einer am Freitag vorgelegten Studie. Für das Gesamtjahr 2011 rechne er mit einem Anstieg beim Nettoergebnis um 10,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Da die Aktie in Euro notiere, habe er das Kursziel erhöht, obwohl er auf US-Dollar-Basis seine Gewinnprognosen bis zum Jahr 2017 reduziert habe.FMC (FRESENIUS MEDICAL CARE AG & CO KGAA) LONDON – Die Citigroup hat Fresenius Medical Care (FMC) nach dem jüngsten Kursanstieg von ‘Buy’ auf ‘Neutral’ abgestuft und das Kursziel auf 56,50 Euro belassen. Das Margenpotenzial des Dialysespezialisten sei mittlerweile eingepreist, schrieb Analystin Cora McCallum in einer am Freitag vorgelegten Studie. Im abgelaufenen Jahr dürfte das Unternehmen die im Dezember leicht reduzierte eigene Umsatzprognose erreicht haben. Die operative Gewinnmarge (EBIT-Marge) dürfte dank der Effizienzgewinne um 30 Basispunkte auf 16,3 Prozent gestiegen sein. Der Überschuss dürfte um neun Prozent auf rund 1,07 Milliarden US-Dollar zugelegt haben.KABEL DEUTSCHLAND LONDON – Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Kabel Deutschland auf ‘Overweight’ mit einem Kursziel von 50,00 Euro belassen. Das für das dritte Quartal berichtete Umsatzwachstum von fünf Prozent sei von der soliden Netto-Neukundenzahl und dem verbesserten Umsatz pro Kunde ausgegangen, schrieb Analyst Jonathan Dann in einer Studie vom Freitag. Von zentralem Interesse sei der um vier Prozent rückläufige Durchschnittserlös pro Kunde im Breitband-Internetgeschäft, für das er künftig aber mit einer Verbesserung rechnet. Positiv für die TV-Geschäfte sei der Anstieg der Umsätze mit digitalen Videorecordern.KWS SAAT FRANKFURT – Die Commerzbank hat KWS Saat von ‘Hold’ auf ‘Add’ hochgestuft und das Kursziel von 148,00 auf 185,00 Euro angehoben. Die überzeugende Zahlenvorlage von Konkurrenten lasse auch für den Saatguthersteller ein gutes Ergebnis erwarten, schrieb Analyst Dennis Schmitt in einer Studie vom Freitag. Die gute Entwicklung dürfte somit auch in dem saisonal wichtigen Auftaktquartal angehalten haben. Bessere wirtschaftliche Aussichten minderten zudem auch das Risiko von Forderungsausfällen und einer Kaufzurückhaltung auf Kundenseite.LUFTHANSA AG FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für Lufthansa trotz ausgedehnter Streikaktivitäten am Frankfurter Flughafen auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 14,00 Euro belassen. Wegen des Ausstands des Vorfeldpersonals habe die Fluggesellschaft die Streichung von 250 der insgesamt 580 Flüge angekündigt, schrieb Analyst Frank Skodzik in einer Studie vom Freitag. In Anbetracht der Tatsache, dass sich die Branche derzeit eher in der Nebensaison befinde, dürften die negativen Auswirkungen durch den Streik seiner Meinung nach eher begrenzt bleiben.MORPHOSYS FRANKFURT – Die Commerzbank hat MorphoSys von ‘Buy’ auf ‘Hold’ abgestuft und das Kursziel von 20,00 auf 19,40 Euro gesenkt. Für 2011 dürfte das Biotech-Unternehmen seinen Ausblick erreicht haben, für 2012 seien die Aussichten aber düster, schrieb Analyst Daniel Wendorff in einer Studie vom Freitag. Es dürfte an größeren Abschlüssen mangeln. Zudem müssten die Zahlen wegen einer Lizenzzahlung von Novartis mit hohen Vergleichswerten aus dem Vorjahr verglichen werden. All dies wirke sich deutlich negativ auf seine nun weit unter dem Marktkonsens liegenden Schätzungen für 2012 aus.MTU AERO ENGINES HOLDING AG ZÜRICH – Die UBS hat MTU von ‘Buy’ auf ‘Neutral’ abgestuft und das Kursziel von 57,00 auf 55,00 Euro gesenkt. Die dank hoher Markteintrittsbarrieren starke Marktstellung des Triebwerksprozenten sowie die guten langfristigen Wachstumsperspektiven sollten sich positiv auf die Umsatz- und Gewinnentwicklung auswirken, schrieb Analyst Rami Myerson in einer Studie vom Freitag. Diese Qualitäten seien mittlerweile aber eingepreist. Zudem habe er die operativen Gewinnschätzungen (EBIT) für 2012 und 2013 etwas reduziert.NEMETSCHEK AG DÜSSELDORF – Die WestLB hat die Einstufung für Nemetschek nach Zahlen für das vierte Quartal auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 38,00 Euro belassen. Mit einem starken Schlussquartal sei der Softwareanbieter für Architekten, Ingenieure und die Bauindustrie erstaunlich nahe an die ursprünglich angepeilten Ziele für das Gesamtjahr herangekommen, schrieb Analyst Adrian Hopkinson in einer Studie vom Freitag. Im Hinblick auf 2012 habe es zwar keine Aussagen des Unternehmens gegeben, er halte jedoch an seinen positiven Erwartungen fest.NESTLE LONDON – Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Nestle nach Zahlen von 55,50 auf 57,50 Schweizer Franken angehoben, die Einstufung aber auf ‘Equal Weight’ belassen. Die Ergebnisse des Nahrungsmittelherstellers zum vierten Quartal seien weitgehend ohne Überraschungen ausgefallen, schrieb Analystin Jane Gelfand in einer Studie vom Freitag. Organisch seien sie solide gewesen und zudem habe das Management an den Wachstumszielen festgehalten. Heißere Themen sehe er daher in positiveren Kommentaren zum US-Geschäft und der Absage an das von vielen Seiten geforderte Ziel eines negativen Netto-Umlaufvermögens.PFEIFFER VACUUM DÜSSELDORF – Die WestLB hat Pfeiffer Vacuum nach Zahlen von ‘Buy’ auf ‘Add’ abgestuft, das Kursziel aber auf 94,00 Euro belassen. Der Spezialpumpen-Hersteller habe schwache operative Ergebnisse für das vierte Quartal präsentiert, schrieb Analyst Wolfgang Fickus in einer Studie vom Freitag. Die Margen gäben wieder Anlass zur Sorge und die Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte hätten ziemlich weit über den Erwartungen gelegen. Allerdings signalisierten die Auftragseingänge, dass sich der Zyklus allmählich zum Positiven wende. Er warte nun auf das noch offene Ergebnis unter dem Strich, mit dem Ende März zu rechnen sei.PFEIFFER VACUUM FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für Pfeiffer Vacuum nach Zahlen auf ‘Hold’ mit einem Kursziel von 63,00 Euro belassen. Mit einem unter seinen und den Marktschätzungen liegenden operativen Ergebnis sei das vierte Quartal enttäuschend ausgefallen, schrieb Analyst Norbert Kretlow in einer Studie vom Freitag. Das Ergebnis sei durch Restrukturierungskosten und unerwartet hohe Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte belastet worden. Zudem vermutet er Skaleneffekte als weiteren Grund für das schwache Abschneiden. Er rät Anlegern vorläufig dazu, bei den Papieren des Spezialpumpen-Herstellers abzuwarten.PUMA AG FRANKFURT – Die französische Investmentbank Cheuvreux hat PUMA nach der vom Großaktionär Pinault-Printemps-Redoute (PPR) bestätigten Anteilsaufstockung von ‘Underperform’ auf ‘Outperform’ hochgestuft und das Kursziel von 236,00 auf 276,00 Euro angehoben. Der französische Luxusgüterkonzern habe seinen Anteil mittlerweile auf fast 80 Prozent gesteigert und den Schritt mit dem Glauben an eine attraktive Bewertung begründet, schrieb Analyst Jürgen Kolb in einer Studie vom Freitag. Er ziehe daraus das Fazit, dass sich die Kaufaktivität der Franzosen seit dem ersten Quartal 2010 beschleunigt habe. Weitere Aktienkäufe dürften sich stützend auf den Kurs der Aktie auswirken, so der Experte.RENAULT SA LONDON – Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Renault von 43,00 auf 46,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Overweight’ belassen. Die Generierung positiver Kapitalflüsse inmitten eines schwierigen Marktumfelds sei das Zeichen, auf das der Markt schon lange gewartet habe, schrieb Analystin Kristina Church in einer Studie vom Freitag. Es sei deshalb an der Zeit für eine Neubewertung der Papiere, die trotz der 45-prozentigen Kursgewinne seit Jahresbeginn noch Aufwärtspotenzial hätten. Das neue Ziel begründete sie mit einer niedrigeren Nettoverschuldung.RHEINMETALL AG LONDON – Merrill Lynch hat die Bewertung von Rheinmetall mit ‘Buy’ und einem Kursziel von 55,00 Euro wieder aufgenommen. Das Wachstumspotenzial der Autosparte durch das Geschäft mit emissionssenkenden Komponenten sei nicht ausreichend eingepreist, schrieb Analyst Claus Roller in einer Studie vom Freitag. Das gelte auch für die stärkere Ausrichtung auf die Schwellenländer sowie auf profitablere Produkte. Zudem sei der Auftragsbestand der Rüstungssparte robust.RHÖN-KLINIKUM AG LONDON – Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Rhön-Klinikum nach Zahlen auf ‘Overweight’ mit einem Kursziel von 18,00 Euro belassen. Die jüngste Kursschwäche bei den Papieren des Klinikbetreibers eröffne eine gute Einstiegsgelegenheit, schrieb Analyst Andrew Olanow in einer Studie vom Freitag. Untermauert sei dies von den Unternehmenszielen für 2012, attraktiven Bedingungen für den Einstieg bei den Wiesbadener Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken, einem hohen mittelfristigen Wachstumspotenzial und einer günstigen Bewertung.RHÖN-KLINIKUM AG FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für Rhön-Klinikum nach der Einreichung eines Bürgerbegehrens gegen die Teilprivatisierung der städtischen Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) auf ‘Hold’ mit einem Kursziel von 16,50 Euro belassen. Der Prozess könnte zwar zeitaufwändig werden, die Transaktion an sich sehe er damit aber nicht in Gefahr, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie vom Freitag. Das Sammeln von 6.200 Unterschriften zur Erreichung eines Volksentscheids sei zwar erreichbar. Er bezweifele aber, dass letztendlich genügend Bürger gegen einen Verkauf stimmen würden. Zudem müsse dann eine alternative Lösung präsentiert werden.SAINT GOBAIN ZÜRICH – Die UBS hat Saint-Gobain nach Zahlen zu 2011 auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 41,00 Euro belassen. Der Baustoffkonzern habe die Marktschätzungen erfüllt, schrieb Analyst Gregor Kuglitsch in einer Studie vom Freitag. Der solide Unternehmensausblick für 2012 sei zudem etwas besser als vom Markt erwartet.SAINT-GOBAIN FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Saint-Gobain nach Zahlen zu 2011 von 45,00 auf 43,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Buy’ belassen. Die Zielkorrektur trage der überraschend hohen Nettoverschuldung sowie den Pensionsverpflichtungen Rechnung, schrieb Analyst Luis Prieto Bartolome in einer Studie vom Freitag. Allerdings hätten die Resultate des Baustoffkonzerns etwas über den Erwartungen gelegen. Zudem begrüße er die Bilanzbereinigung. Der Anlagehintergrund sei intakt.SAINT-GOBAIN ZÜRICH – Die UBS hat Saint-Gobain nach Zahlen zu 2011 auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 41,00 Euro belassen. Der Baustoffkonzern habe die Marktschätzungen erfüllt, schrieb Analyst Gregor Kuglitsch in einer Studie vom Freitag. Der solide Unternehmensausblick für 2012 sei zudem etwas besser als vom Markt erwartet.SOCIETE GENERALE LONDON – Nomura hat das Kursziel für die Aktien der Societe Generale nach Zahlen zum Schlussquartal von 28,00 auf 26,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Reduce’ belassen. Die Bank habe schwache Resultate vorgelegt, schrieb Analyst Jon Peace in einer Studie vom Freitag. Da steigende Rückstellungen das mäßige Gewinnwachstum vor Provisionen aufzehrten, habe er die Prognosen für 2012 reduziert. Wichtiger sei aber die überraschend deutlich verbesserte Kapitalausstattung. Angesichts der geringen Bewertung der Aktien sei ein Rally durchaus denkbar, allerdings könnten die Risiken etwa durch die französische Präsidentschaftswahl die Bankwerte dieses Landes belasten.VOLKSWAGEN AG VORZUGSAKTIEN FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) nach Zahlen des Wettbewerbers Renault auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 160,00 Euro belassen. Er sehe in einigen deutschen Papieren wie etwa Volkswagen oder Daimler bessere Anlagechancen als bei den Renault-Titeln, schrieb Analyst Sascha Gommel in einer Branchenstudie vom Freitag. Die Aktien des französischen Autobauers seien aber gegenüber denen von Peugeot zu bevorzugen.ZFS LONDON – Merrill Lynch hat Zurich Financial Services (ZFS) nach der jüngsten Kursentwicklung von ‘Buy’ auf ‘Neutral’ abgestuft und das Kursziel von 250,00 auf 240,00 Franken gesenkt. Im Vergleich zum Versicherungssektor seien die Aktien mittlerweile weniger attraktiv, schrieb Analyst Brian Shea in einer Studie vom Freitag. Einer der wenigen Gründe für ein Investment bleibe die Dividendenrendite. Das werde allerdings von seiner Einschätzung überschattet, dass die Dividende in den kommenden Jahren vermutlich nicht steigen werde. Zudem seien die operativen Perspektiven nicht so gut wie bisher gedacht. Daher habe er die Gewinnerwartungen reduziert./zb
GESAMT-ROUNDUP Wulff weg – Merkel beginnt Suche nach Konsens-Kandidat (17. Februar 2012, 21:39 Uhr)
(Neu: Weitere Details) BERLIN (dpa-AFX) – Nach zehn Wochen Dauerkritik und angesichts drohender strafrechtlicher Ermittlungen hat Bundespräsident Christian Wulff seinen sofortigen Rücktritt erklärt. Noch am Freitagabend leitete Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Suche nach einem Konsens-Kandidaten für die Nachfolge ein. Die Opposition reagierte erleichtert und bot Merkel Zusammenarbeit an, schloss aber ein Regierungsmitglied als Nachfolger aus. Das Staatsoberhaupt muss bis zum 18. März gewählt werden. Die Staatsanwaltschaft Hannover will bereits an diesem Samstag nach Erlöschen von Wulffs Immunität die Ermittlungen gegen ihn aufnehmen. Mit nur 598 Tagen war Wulff so kurz im Amt wie kein anderer Bundespräsident. Der 52-Jährige gab seinen Rücktritt am Freitag in einer persönlichen Erklärung bekannt, zu der er kurzfristig ins Schloss Bellevue geladen hatte. Wulff wies an der Seite seiner Frau Bettina alle Vorwürfe wegen möglicher Begünstigungen durch befreundete Unternehmer nochmals zurück, räumte aber Fehler rein. Zugleich gab er zu, dass er das Präsidentenamt nicht mehr so wahrnehmen könne, ‘wie es notwendig ist’. Merkel zollte dem bislang jüngsten bundesdeutschen Staatsoberhaupt ‘größten Respekt’. Zugleich kündigte die CDU-Chefin an, über die Parteigrenzen hinweg nach einem Nachfolger zu suchen. Am Freitagabend kam sie zu einem ersten Gespräch mit den Vorsitzenden von CSU und FDP, Horst Seehofer und Philipp Rösler. An diesem Samstag sollen bei einem weiteren Treffen die schwarz-gelben Fraktionsspitzen Volker Kauder (CDU), Gerda Hasselfeldt (CSU) und Rainer Brüderle (FDP) dazukommen. Auch SPD und Grüne sollen ins Boot geholt werden. Dies wurde aber nicht vor Sonntag erwartet. Nur die Linke soll außen vor bleiben. In der Bundesversammlung, die das neue Staatsoberhaupt wählt, hat Schwarz-Gelb nur eine knappe Mehrheit von derzeit mindestens vier Stimmen. Im Gespräch für die Nachfolge sind unter anderem Verteidigungsminister Thomas de Maizière, der ehemalige Umweltminister Klaus Töpfer (beide CDU) und auch der frühere DDR-Bürgerrechtler Joachim Gauck, der 2010 als rot-grüner Kandidat gegen Wulff nur knapp verloren hatte. Gauck wollte sich am Abend nicht zu möglichen Ambitionen äußern. De Maizère wies in Washington alle Spekulationen um seine Person zurück: ‘Das ist in jeder Hinsicht abwegig.’ Ausschlaggebend für Wulffs Rücktritt dürfte letztlich die Staatsanwaltschaft Hannover gewesen sein, die wegen der möglichen Annahme von Vergünstigungen durch den befreundeten Film-Unternehmer David Groenewold ermitteln will. Nach Angaben aus Wulffs Umgebung hatte sich der frühere niedersächsische Ministerpräsident und CDU-Vize bereits am Donnerstagabend dazu entschlossen, nachdem die Staatsanwaltschaft die Aufhebung seiner Immunität beantragt hatte. Den vorzeitigen Abgang begründete Wulff insbesondere mit einem Vertrauensverlust in der Bevölkerung. Der Präsident müsse ‘vom Vertrauen nicht nur einer Mehrheit, sondern einer breiten Mehrheit’ getragen werden. ‘Die Entwicklung der vergangenen Tage und Wochen hat gezeigt, dass dieses Vertrauen und damit meine Wirkungsmöglichkeiten nachhaltig beeinträchtigt wird.’ Leider könne er sein Amt ‘nach innen und nach außen’ nicht mehr so wahrnehmen wie erforderlich. Die Berichterstattung habe ihn und seine Frau ‘verletzt’. Wulff äußerte sich überzeugt, dass die Ermittlungen gegen ihn zu einer ‘vollständigen Entlastung’ führen werden. ‘Ich habe mich in meinen Ämtern stets rechtlich korrekt verhalten. Ich habe Fehler gemacht. Aber ich war immer aufrichtig.’ Zur Nachfolgesuche sagte die Kanzlerin: ‘Wir wollen Gespräche führen mit dem Ziel, in dieser Situation einen gemeinsamen Kandidaten für die Wahl des nächsten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland vorschlagen zu können.’ Von der FDP wurde aber betont, dass die Entscheidung innerhalb der Koalition falle. SPD und Grüne erklärten sich zu Gesprächen bereit. SPD-Chef Sigmar Gabriel sagte ‘bild.de’: ‘Für die SPD ist entscheidend, eine Persönlichkeit zu finden, die dem schwer angeschlagenen Amt des Staatsoberhaupts angemessenen Respekt und Würde zurückgibt.’ Grünen-Chef Cem Özdemir sagte: ‘Ich begrüße, dass die Bundeskanzlerin einen offensichtlichen Lernprozess durchgemacht hat.’ Beide Parteien machten jedoch klar, dass sie einem schwarz-gelben Regierungsmitglied nicht zustimmen werden. ‘Wenn wir uns verständigen wollen, dann kann das kein Mitglied des Kabinetts sein’, sagte SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier in der ARD. ‘Angehörige des Kabinetts gehen nicht’, sagte auch der Grünen-Fraktionsvorsitzende Jürgen Trittin. Aus den Reihen der Union wurden aber auch Finanzminister Wolfgang Schäuble und Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (beide CDU) als mögliche Nachfolger genannt. Im Gespräch sind zudem der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, und die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt. Bis zur Wahl des neuen Staatsoberhaupts nimmt nun Bayerns Ministerpräsident Seehofer als amtierender Präsident des Bundesrats die Aufgaben des Staatsoberhaupts wahr. Wulff ist innerhalb von zwei Jahren bereits der zweite Bundespräsident, der vorzeitig das Amt verlässt. Vorgänger Horst Köhler hatte im Mai 2010 überraschend seinen Rücktritt erklärt, nachdem er mit Äußerungen zum Afghanistan-Einsatz eine Diskussion ausgelöst hatte. Strittig ist nun, ob Wulff wie die vier anderen lebenden Ex-Präsidenten künftig einen ‘Ehrensold’ in Höhe von annähernd 200 000 Euro pro Jahr bekommt./cs/DP/zb
Aktien New York Schluss: Dow auf Höchststand seit Mai 2008 – Griechenland stützt (17. Februar 2012, 22:21 Uhr)
NEW YORK (dpa-AFX) – Anhaltende Hoffnungen auf eine Rettung Griechenlands haben den Dow Jones Industrial am Freitag auf den höchsten Stand seit Mai 2008 gehievt. Der Leitindex legte um 0,35 Prozent auf 12.949,87 Punkte zu. Etwas enttäuschende Konjunkturdaten aber verhinderten einen stärkeren Anstieg des Dow. Auf Wochensicht ergab dies ein Plus von 1,16 Prozent. Der breiter gefasste S&P-500-Index rückte zum Handelsschluss um 0,23 Prozent auf 1.361,23 Punkte vor. An der Technologiebörse Nasdaq jedoch ging es nach unten: Der Composite-Index sank um 0,27 Prozent auf 2.951,78 Punkte und der Auswahlindex Nasdaq 100 fiel um 0,31 Prozent auf 2.584,24 Punkte. Für Montag wird die Freigabe des 130 Milliarden Euro schweren EU-Hilfspakets für Griechenland erwartet. Die Chancen einer negativen Überraschung seien mittlerweile wirklich nur noch marginal, sagte ein Marktstratege. So hatten sich der italienische Premierminister Mario Monti, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der griechische Premieminister Lucas Papademos zuversichtlich für eine Rettung des hoch verschuldeten Landes vor der Staatspleite gezeigt. In den USA war indes der Sammelindex der Frühindikatoren im Januar etwas schwächer gestiegen als erwartet. Im Monatsvergleich legte der Index um 0,4 Prozent zu. Volkswirte hatten mit einem Zuwachs um 0,5 Prozent gerechnet. Der Sammelindex setzt sich aus zehn Frühindikatoren zusammen. Dazu zählen unter anderem die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die Neuaufträge in der Industrie, das Verbrauchervertrauen und die Baugenehmigungen./la/zb
Ölpest vor US-Küste: MOEX schließt 90-Millionen-Dollar-Vergleich (17. Februar 2012, 22:27 Uhr)
WASHINGTON (dpa-AFX) – Fast zwei Jahre nach der verheerenden Ölpest im Golf von Mexiko hat sich die US-Regierung mit der Firma MOEX Offshore auf eine Entschädigungszahlung in Höhe von 90 Millionen Dollar (68,4 Millionen Euro) geeinigt. Das teilten das Justizministerium und die Umweltbehörde in Washington am Freitag mit. Demnach wird MOEX 70 Millionen Dollar Strafe wegen der Verletzung von US-Umweltgesetzen und 20 Millionen zur Förderung von Umweltprojekten zahlen. Im April 2010 waren bei der Explosion der vom britischen Ölkonzern BP geleasten Bohrinsel ‘Deepwater Horizon’ elf Arbeiter ums Leben gekommen. Durch das Unglück entstand ein Leck am Bohrloch, 4,9 Millionen Barrel Öl flossen ins Wasser, Küsten wurden verschmutzt. MOEX Offshore, eine Tochter der japanischen Mitsui Oil Exploration Co., war damals zehnprozentiger Teilhaber der Ölquelle. Die US-Regierung will alle nach ihrer Ansicht an der Katastrophe beteiligten Unternehmen finanziell zur Rechenschaft ziehen. Deshalb hatte sie MOEX Ende Dezember bei einem Bezirksgericht in New Orleans (US-Staat Louisiana) verklagt. Der Rechtsfall war Teil eines Mammutverfahrens, das am 27. Februar vor diesem Gericht anlaufen soll. Darin soll geklärt werden, wer die Verantwortung für die Katastrophe trägt und Entschädigung zu leisten hat. Im Mittelpunkt steht der Konzern BP. Zu den weiteren Beklagten zählen das Schweizer Unternehmen Transocean und der US-Ölservice-Gigant Halliburton, der Vertragsarbeiten für BP verrichtete. Darüber hinaus gibt es Hunderte individueller Klagen, über die in dem Prozess in mehreren Phasen entschieden werden soll. BP verhandelt nach Medienberichten mit der US-Regierung ebenfalls über eine außergerichtliche Entschädigung für die Wasser- und Küstenverschmutzung im Golf von Mexiko. Demnach will die US-Regierung für jedes ausgelaufene Barrel Öl 4300 Dollar. Ob es zu einem solchen Vergleich kommt, ist unklar./ch/DP/zb
DGAP-Adhoc: Der MISTRAL Media-Konzern weist zum 30.06.2011einen Jahresfehlbetrag von 760 TEUR aus / Nach Kapitalherabsetzung folgt Kapitalerhöhung im Verhältnis 3 zu 17 (deutsch) (17. Februar 2012, 22:30 Uhr)
Der MISTRAL Media-Konzern weist zum 30.06.2011einen Jahresfehlbetrag von 760 TEUR aus / Nach Kapitalherabsetzung folgt Kapitalerhöhung im Verhältnis 3 zu 17MISTRAL Media AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis/Kapitalerhöhung17.02.2012 22:29Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durchdie DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.—————————————————————————Der MISTRAL Media-Konzern weist zum 30.06.2011einen Jahresfehlbetrag von760 TEUR aus / Nach Kapitalherabsetzung folgt Kapitalerhöhung im Verhältnis3 zu 17.Nach den ungeprüften Konzernzahlen zum 30.06.2011 weist die MISTRAL MediaAG (ISIN DE000A1E8HD1 ) einen Halbjahresfehlbetrag von 760 TEUR aus.Im ersten Halbjahr 2011 konnten Umsatzerlöse in Höhe von 310 TEURrealisiert werden. Die sonstigen betrieblichen Erträge machten einen Betragvon 149 TEUR aus. Die Personalaufwendungen machten im ersten Halbjahr 2011einen Betrag von 204 TEUR aus. Im ersten Halbjahr 2011 wurdenAbschreibungen in Höhe von 20 TEUR berücksichtigt. Die Minderheitenanteileam Jahresfehlbetrag betrugen hierbei 25 TEUR.Der Kurs der Aktie der MISTRAL Media AG ist derzeit ausgesetzt wegen deraktuell durchgeführten Kapitalherabsetzung im Verhältnis 10 zu 1. NachDurchführung der Kapitalherabsetzung erhalten alle Aktionäre das Recht zurTeilnahme an der anschließenden Kapitalerhöhung. Für je 3 konvertierteAktien nach Kapitalherabsetzung erhalten die Aktionäre das Recht 17 neueAktien zu zeichnen zum Ausgabepreis von je 1,00 Euro pro ausgegebene neueAktie. Die neu auszugebenden Aktien der MISTRAL Media AG sind ab demGeschäftsjahr 2012 gewinnberechtigt.Der Vorstand 17.02.2012 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de ————————————————————————— Sprache: DeutschUnternehmen: MISTRAL Media AG Im Klapperhof 33 50670 Köln DeutschlandTelefon: +49 (0)221 292121-0Fax: +49 (0)221 292121-99E-Mail: info@mistral-media.deInternet: www.mistral-media.deISIN: DE000A1E8HD1WKN: A1E8HDBörsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart Ende der Mitteilung DGAP News-Service —————————————————————————

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