FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.242.995 (Dienstag: 848.715) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 670.165 (387.602), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 572.830 (461.113). Das Verhältnis von Calls zu Puts betrug 1,16 zu eins. Die meist gehandelten Werte waren Deutsche Telekom (203.214/113.787), Commerzbank (92.723/42.578) und Deutsche Bank (17.139/30.605)./hi/DP/he
Archive for February 8th, 2012
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen (08. Februar 2012, 20:50 Uhr)
Balda-Aufsichtsrat bestätigt (08. Februar 2012, 21:19 Uhr)
BIELEFELD (dpa-AFX) – Der Machtkampf beim ostwestfälischen Kunststoff-Verarbeiter Balda ist vorerst entschieden. Nach elf Stunden hitziger Debatte lehnten zwei Drittel des anwesenden Kapitals bei einer außerordentlichen Hauptversammlung die Abwahl des dreiköpfigen Aufsichtsrats ab. Die US-Investmentfirma Octavian hatte das Treffen am Mittwoch in Bielefeld durchgesetzt. Octavian hatte dem Kontrollgremium vorgeworfen, nicht im Interesse der Aktionäre zu handeln. Hintergrund war ein Streit über die Beteiligung der Balda AG am taiwanesischen Touchscreen-Hersteller TPK im Wert von 450 Millionen Euro./mb/DP/he
Vestas schockt erneut: Verlust viermal höher als erwartet – Finanzchef geht (08. Februar 2012, 20:48 Uhr)
KOPENHAGEN (dpa-AFX) – Nach einem desaströsen Jahr verlässt Vestas-Finanzchef Henrik Norremark das Unternehmen. 2011 hatte der dänische Windkraftanlagenbauer einem viermal so hohen Verlust wie von Experten erwartet eingefahren. Statt der vermuteten minus 40,3 Millionen Euro wurden es minus 166 Millionen Euro. Nach einer ersten Prognosesenkung im Oktober hatte Vestas seine Erwartungen Anfang Januar erneut heruntergeschraubt. Damals war allerdings nur die Rede davon gewesen, 2011 keinen Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) zu erzielen (zuvor plus 255 Millionen Euro), tatsächlich betrug der Verlust nach dieser Berechnung im abgelaufenen Jahr 60 Millionen Euro. Der Umsatz sollte den damaligen Aussagen zufolge statt der zuvor vermuteten 6,4 nun bei 6 Milliarden Euro liegen. Mit den tatsächlich erreichten 5,8 Milliarden Euro wurde auch diese Latte gerissen. Börsianer zeigten sich entsetzt: Vestas-Titel gingen am Mittwoch mit einem Abschlag von 13,86 Prozent auf 57,50 Dänische Kronen aus dem Handel. Ende März 2011 hatten die Titel mit 232,50 Kronen noch mehr als das Vierfache gekostet. Es gebe sehr wenig Vertrauen in das Management, sagte ein Analyst. Dies gelte besonders für die Prognosen des Unternehmens. Nichtsdestotrotz wagt Vestas einen Blick auf das gerade angelaufene Jahr: 2012 soll der Umsatz auf 6,5 bis 8 Milliarden Euro steigen. Die Auslieferungen sollen bei etwa sieben Gigawatt liegen. 2011 waren es fünf Gigawatt gewesen. Einen Ausblick auf den Auftragseingang gab Vestas nicht. Genauere Angaben zur vermuteten Gewinnentwicklung machte das Unternehmen ebenfalls keine, lediglich zur EBIT-Marge äußerte sich Vestas, diese soll zwischen null und vier Prozent liegen. Norremark ist nicht der einzige hochrangige Unternehmensvertreter, der gehen wird: Auch der Verwaltungsratsvorsitzende Bent Erik Carlsen, der stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende Torsten Erik Rasmussen und Verwaltungsratsmitglied Freddy Frandsen geben auf./he
US-Anleihen: Überwiegend Gewinne (08. Februar 2012, 20:37 Uhr)
NEW YORK (dpa-AFX) – Die US-Staatsanleihen haben am Mittwoch nach einem negativen Start überwiegend zugelegt. Zweijährige Anleihen verharrten bei 99 31/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,258 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen leicht um 1/32 Punkte auf 100 10/32 Punkte und rentierten mit 0,811 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen gewannen 3/32 Punkte auf 100 9/32 Punkte. Ihre Rendite betrug 1,966 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren rückten um 8/32 Punkte auf 99 27/32 Punkte vor und rentierten mit 3,132 Prozent./ck/he
EANS Adhoc: SMT Scharf AG (deutsch) (08. Februar 2012, 20:45 Uhr)
EANS-Adhoc: Wechsel im Vorstand der SMT Scharf AG——————————————————————————– Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.——————————————————————————–08.02.2012Hamm, 8. Februar 2012 – Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986) gibteinen Wechsel im Vorstand bekannt. Der Vorsitzende des Vorstandes der Gesellschaft, Dr. Friedrich Trautwein, hat amheutigen Tage mitgeteilt, dass er beabsichtigt, Ende März diesen Jahres aus demVorstand auszuscheiden, um sich neuen Aufgaben zuzuwenden. Infolgedessen wirdHerr Christian Dreyer sein bisheriges Amt als Aufsichtsratsmitglied derGesellschaft kurzfristig niederlegen, um anschließend für einen Wechsel in dasAmt des Vorstandsvorsitzenden der Gesellschaft nach der Neukonstituierung desAufsichtsrates zur Verfügung zu stehen. Der Aufsichtsrat dankt Herrn Dr.Trautwein für die in den vergangenen sechs Jahren geleistete, hervorragendeArbeit. Emittent: SMT Scharf AG Römerstr. 104 59075 Hamm Telefon: +49(0)2381-960212 Fax: +49(0)2381-960311 Branche: Maschinenbau ISIN: DE0005751986 WKN: 575198 Börsen: Regulierter Markt/Prime Standard: Frankfurt, Freiverkehr: Berlin-Bremen,Düsseldorf, Hamburg, München, StuttgartRückfragehinweis:Investor Relationscometis AGHenryk Deter / Patrick OrtnerTel: +49(0)611 – 205855-16Fax: +49(0)611 – 205855-66 e-mail: ortner@cometis.deEnde der Mitteilung euro adhoc ——————————————————————————–Emittent: SMT Scharf AG Römerstr. 104 D-59075 HammTelefon: +49(0)2381-960212FAX: +49(0)2381-960311Email: ir@smtscharf.comWWW: http://www.smtscharf.comBranche: MaschinenbauISIN: DE0005751986Indizes: CDAX, Classic All Share, Prime All ShareBörsen: Freiverkehr: Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart, Regulierter Markt/Prime Standard: Frankfurt Sprache: Deutsch
Studie: Piraterie verursacht mehr als 5 Milliarden Euro Schäden (08. Februar 2012, 19:35 Uhr)
NEW YORK (dpa-AFX) – Durch die Piraterie vor der ostafrikanischen Küste entstehen einer Studie zufolge jedes Jahr Schäden in Höhe von rund sieben Milliarden Dollar (5,3 Milliarden Euro). Vier Fünftel davon müsste die Schifffahrtsbranche begleichen, der Rest kommt aus Steuergeldern, wie es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der Stiftung ‘One Earth Future’ heißt. Für das vergangene Jahr errechneten die Experten einen Verlust zwischen 6,6 und 6,9 Milliarden Dollar. Der weitaus höchste Anteil von rund 2,7 Milliarden Dollar entfalle auf zusätzliche Treibstoffkosten, weil die Schiffe schneller fahren würden. Die Umwege, die wegen der Piraten eingelegt werden müssten, kosteten etwa 580 Millionen Dollar. Die Marineeinsätze hätten 1,3 Milliarden verschlungen und noch einmal 1,1 Milliarden Dollar seien für Sicherheitsausrüstung und Wachmannschaften ausgegeben worden. Als Versicherungskosten berechneten die Forscher 635 Millionen Dollar, also knapp ein Zehntel des Gesamtvolumens. Nur schätzen konnten die Experten die Summe, die Regierungen, Redereien und Versicherungen als Lösegelder zahlen. Der Bericht geht von 160 Millionen Dollar aus. Pro Fall seien das im Durchschnitt fünf Millionen Dollar – eine Million mehr als 2010. Der Bericht sieht das aber als positives Zeichen: Weil die Entführungen schwerer geworden seien, würden die Verbrecher, wenn es dann doch geklappt hat, auch mehr Geld fordern./tn/DP/he
Besserer Schutz vor teuren Warteschleifen in Sicht (08. Februar 2012, 19:39 Uhr)
BERLIN (dpa-AFX) – Für den geplanten besseren Schutz von Telefonkunden vor teuren Warteschleifen bei Servicenummern ist eine endgültige Einigung in Sicht. Der Vermittlungsausschuss verständigte sich am Mittwoch über strittige Punkte des vom Bundestag verabschiedeten Telekommunikationsgesetzes. Der Bundesrat hatte das Bund-Länder- Gremium wegen anderer Aspekte der Reform – etwa die Länder- Zuständigkeit für Rundfunkfragen – angerufen. Vorgesehen ist, dass Warteschleifen ein Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes nur noch bei Gratis-Nummern oder für Anrufe bei normalen Ortsvorwahlen geschaltet werden dürfen. Zulässig sind sie auch, wenn für den Anruf ein Festpreis gilt oder die angerufene Firma die Kosten trägt. Für Schleifen bei Vorwahlnummern wie 0180 oder 0900 werden Erhebungen zufolge bisher teils drei Euro und mehr fällig. Das Gesetz soll außerdem den Ausbau schneller Internetverbindungen vorantreiben./sam/DP/he
DGAP-Stimmrechte: WILEX AG (deutsch) (08. Februar 2012, 19:46 Uhr)
WILEX AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten VerbreitungWILEX AG 08.02.2012 19:46Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.—————————————————————————Die WILEX AG, Grillparzerstr. 10, 81675 München, Deutschland (ISINDE0006614720, WKN 661472) hat am 7. Februar 2012 folgendeStimmrechtsmeldungen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG erhalten.Der Stimmrechtsanteil der Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart,Deutschland, an der WILEX AG, München, Deutschland hat am 3. Februar 2012die Schwellen von 3%, 5% und 10% überschritten und an diesem Tag 12,90%(3.201.928 Stimmrechte) betragen.Der Stimmrechtsanteil der Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart,Deutschland, an der WILEX AG, München, Deutschland, hat am 6. Februar 2012die Schwellen von 10%, 5% und 3% unterschritten und zu diesem Tag 1,20%(296.920 Stimmrechte) betragen.Die Landesbank Baden-Württemberg hatte als Emissionsbank im Rahmen einer am3. Februar 2012 ins Handelsregister München eingetragenen Kapitalerhöhungder WILEX AG 3.201.928 neue auf den Inhaber lautenden Stückaktien mit derVerpflichtung übernommen, diese den Aktionären zum Bezug anzubieten.München, 8. Februar 2012WILEX AGDer Vorstand08.02.2012 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de ————————————————————————— Sprache: DeutschUnternehmen: WILEX AG Grillparzerstr. 10 81675 München DeutschlandInternet: www.wilex.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service —————————————————————————

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