Archive for January, 2012

ROUNDUP/Aktien New York: Uneinheitlich nach schwachen Daten aus den USA (31. Januar 2012, 22:56 Uhr)

NEW YORK (dpa-AFX) – Die wichtigsten US-Aktienindizes haben sich zum Monatsabschluss am Dienstag nicht für eine klare Richtung entscheiden können. Während Anleger erneut Technologiewerte favorisierten und die Barometer der Technologiebörse Nasdaq ins Plus trieben, mussten Standardwerte im Schnitt leichte Verluste hinnehmen. Der Dow Jones Industrial ging mit minus 0,16 Prozent bei 12.632,91 Punkten aus dem Handel. Damit bleibt den weltweit bekanntesten Aktienindex aber immer noch ein Januar-Plus von 3,40 Prozent. Der S&P 500 gab am Dienstag 0,05 Prozent auf 1.312,40 Punkte ab. An der Nasdaq kletterte der Composite-Index um 0,07 Prozent auf 2.813,84 Punkte, der Nasdaq 100 gewann 0,11 Prozent auf 2.467,97 Punkte. Die Apple-Aktie markierte ein Rekordhoch und im Kielwasser der schwer gewichteten Aktie erreichte der Auswahlindex im Verlauf ein Elf-Jahreshoch. Die Anleger hatten eine ganze Flut von Unternehmens- und Konjunkturdaten zu verdauen. Nachdem die weiter gute Stimmung der Anleger auch dank der Fortschritte im politischen Europa zunächst für Gewinne gesorgt hatte, dämpfte bereits der Chicagoer Einkaufsmanagerindex mit einem überraschenden Rückgang den Auftrieb. Dann drückte das im Januar unerwartet rückläufige Verbrauchervertrauen der USA die Indizes an der Wall Street ins Minus. Dabei sollten viele Anleger auf die gute Börsenentwicklung im Januar anstoßen wollen, sagte ein Aktienstratege der Deutschen Bank. Bereits am Vortag hatten Börsianer auf Käufe vor dem Ultimo im Sinne des ‘Windowdressing’ verwiesen. Die Aktivität hat sich trotz der anhaltenden Sorgen um die Eurozone und vor weiteren wichtigen Daten aus den USA in dieser Woche etwas belebt.EXXONMOBIL NACH ZAHLEN TAGESVERLIERER IM DOW ExxonMobil gingen mit minus 2,05 Prozent auf 83,74 US-Dollar am Dow-Ende aus dem Handelstag. Dabei hatten die hohen Spritpreise dem Ölmulti einen Traumgewinn beschert. Der Umsatz sei aber schwächer als am Markt erwartet ausgefallen, begründete ein Börsianer das Kursminus. Mit Alcoa zählte ein weiterer Rohstoffwert mit minus 1,55 Prozent zu den größten Verlierern in dem Index. Größter Gewinner waren dagegen American Express mit plus 2,08 Prozent auf 50,14 Euro. Händler konnten keine spezifischen Neuigkeiten ausmachen, verwiesen aber darauf, dass sich Kreditkartenspezialisten aktuell besser als Großbanken entwickelten. Beim Logistikkonzern United Parcel Service (UPS) waren die Zahlen und auch der Ausblick zunächst positiv aufgenommen worden. Nach dem starken Plus von 25 Prozent seit Oktober setzten mit der Bilanzvorlage aber Gewinnmitnahmen ein. Die Aktien verloren 0,66 Prozent auf 75,65 Dollar. Dagegen gewannen die Papiere des Spielzeugherstellers Mattel nach einem besser als erwarteten Gewinn und der Anhebung der Dividende kräftige 4,98 Prozent auf 31,00 Dollar.RENDITE ZEHNJÄHRIGER BONDS AUF 4-MONATS-TIEF Im Pharmasektor ging es für Eli Lilly um 1,25 Prozent hoch. Der Konzern hatte mit dem bereinigten Ergebnis je Aktie im vierten Quartal positiv überrascht. Auch der rückläufige Umsatz war besser als erwartet ausgefallen. Die Aktien des Konkurrenten Pfizer gaben indes 0,83 Prozent ab, nachdem der Konzern die bisherigen Umsatz- und Gewinnziele für das laufende Geschäftsjahr leicht gesenkt hatte. Ein enttäuschender Gewinnausblick konnte dagegen die Titel des Biotech-Unternehmens Biogen Idec nicht bremsen. Sie legten um 1,15 Prozent auf 117,92 Dollar zu und knüpften an ihren jüngsten Aufwärtstrend an. Der Eurokurs rutschte im späten New Yorker Handel wieder unter 1,31 Dollar. Zuletzt notierte der Euro bei 1,3074 Dollar und damit auf dem tiefsten Stand seit vier Handelstagen. Richtungweisende zehnjährige US-Staatsanleihen stiegen am Dienstag um 15/32 auf 101 25/32 Punkte, ihre Rendite lag bei 1,802 Prozent./fat/he

dpa-AFX Überblick: SPORT vom 31.01.2012 – 23.00 Uhr (31. Januar 2012, 23:06 Uhr)

FUßBALLPROFI ZIDAN KEHRT NACH MAINZ ZURÜCK DORTMUND – Fußballprofi Mohamed Zidan verlässt den deutschen Meister Borussia Dortmund und kehrt sofort zum Bundesliga-Rivalen FSV Mainz 05 zurück. Das gab der BVB am Dienstag mit Ablauf der aktuellen Transferperiode bekannt. Der Vertrag mit Zidan wäre zum 30. Juni 2012 ausgelaufen. Zur Ablösesumme machten die Vereine keine Angaben. Zidan spielte bereits von 2005 bis 2007 für die Mainzer. BAYER LEVERKUSEN HOLT KROATISCHEN FUßBALLER CORLUKA LEVERKUSEN – Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen hat den kroatischen Nationalspieler Vedran Corluka verpflichtet. Nach Angaben des Vereins vom Dienstag erhält der 25 Jahre alte Rechtsverteidiger von Tottenham Hotspur einen Leihvertrag bis zum Ende der Saison 2011/2012. Der Kontrakt sieht eine anschließende Option mit einer längerfristigen Bindung vor. ROHR MIT GABUN ALS GRUPPENSIEGER INS VIERTELFINALE MALABO/BATA – Gastgeber Gabun hat beim Afrika-Cup die Gruppe C als Sieger abgeschlossen. Das Team des deutschen Trainers Gernot Rohr setzte sich im Duell der beiden bereits für das Viertelfinale qualifizierten Teams mit 0 (0:0) gegen Tunesien durch. Den Treffer für Gabun erzielte Pierre-Emerick Aubameyang in der 62. Minute. In der zweiten Partie des Abends bezwang Marokko die Auswahl von Niger ebenfalls mit 0 (0:0). Gabun (9 Punkte) gewann die Gruppe C mit makelloser Bilanz vor Tunesien (6), Marokko (3) und Niger (0). SCHNEEFALL FÜHRT ZU SPIELABSAGE IN ITALIEN PARMA – Starker Schneefall hat in der italienischen Serie A zur Absage der Ligapartie zwischen dem FC Parma und dem Fußball-Rekordmeister Juventus Turin geführt. Das Spiel in der norditalienischen Stadt Parma hätte am Dienstagabend eigentlich den 21. Spieltag einläuten sollen. Die extreme Kälte und der Schneefall in Italien bedrohen auch die restlichen neun Begegnungen des 21. Spieltags, die für Mittwochabend vorgesehen sind. EUROCUP: ALBA VERLIERT IN VILNIUS – NUN SO GUT WIE DRAUßEN VILNIUS/BERLIN – ALBA Berlin hat auch das dritte Spiel in der Top-16-Runde des Eurocups verloren und ist damit so gut wie ausgeschieden. Der Finalist von 2010 unterlag am Dienstagabend in Vilnius dem litauischen Vizechampion Lietuvos Rytas mit 75:86 (38:40). Der Basketball-Bundesligist hat damit nur noch theoretische Chancen auf das Viertelfinale. DRAGONS STEHEN IM EUROCHALLENGE-VIERTELFINALE QUAKENBRÜCK – Die Artland Dragons Quakenbrück haben in der Basketball-EuroChallenge vorzeitig das Viertelfinale erreicht. Die Mannschaft von Trainer Stefan Koch feierte am vierten Spieltag der Gruppe L beim 81:71 (41:30) gegen den belgischen Club Giants Antwerpen bereits den vierten Sieg in der Zwischenrunde. Für die Niedersachsen ist es der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte. Bisher stand der Verein noch nie unter den besten acht Mannschaften eines europäischen Wettbewerbs. HANNOVER SCORPIONS STELLEN DEL-NEGATIVREKORD EIN HANNOVER – Der ehemalige Meister Hannover Scorpions hat einen Negativrekord in der Deutschen Eishockey-Liga eingestellt. Der Champion von 2010 kassierte am Dienstag mit dem 3 gegen die Augsburger Panther die zwölfte Niederlage vor heimischer Kulisse nacheinander. Eine derartige Pleitenserie hatten bislang nur die Füchse Weißwasser in der DEL hingelegt. Sie blieben zwischen dem 1. Dezember 1995 und dem 16. Februar 1996 ohne Heimsieg und stiegen am Ende ab. Für Hannover sieht es auch nicht gut aus. Die Niedersachsen bleiben mit 37 Punkten aus 41 Spielen abgeschlagen Tabellenletzter. PETZSCHNER VERLIERT ERSTMALS GEGEN DOPPELPARTNER MELZER ZAGREB – Davis-Cup-Profi Philipp Petzschner hat erstmals auf der ATP-Tour ein Einzel gegen seinen österreichischen Doppelpartner Jürgen Melzer verloren. Der Bayreuther musste sich am Dienstag in der ersten Runde des Hartplatzturniers von Zagreb 6, 6 geschlagen geben und kassierte im vierten Vergleich mit Melzer die erste Niederlage./hal/DP/he

DGAP-News: Coastal Energy Announces Insider Transaction (deutsch) (31. Januar 2012, 22:46 Uhr)

Coastal Energy Announces Insider TransactionCoastal Energy Company 31.01.2012 22:46—————————————————————————HOUSTON, 2012-01-31 22:46 CET (GLOBE NEWSWIRE) –Coastal Energy Company (the ‘Company’ or ‘Coastal’) (TSX:CEN) (AIM:CEO), anindependent exploration and production company with assets in Thailand,announces that it was notified today of the following transactions in thecommon shares. ——————————————————————————– Shareholder Title Transact Shares Price Shares % of ion Owned Total Date Following Outstand Transaction ing ——————————————————————————–Option Exercise ——————————————————————————– Stephen M. VP, 01/27/20 68,550 C$1.35 – 78,550 0.07% Holder Administrati 12 C$3.94 on ——————————————————————————–After accounting for the transactions listed above, Directors & Officers own atotal of 3,818,538 Common Shares of the Company, or 3.34% of outstanding sharesbased on total shares issued and outstanding of 114,169,105. The Coastal Energy Company logo is available athttp://www.globenewswire.com/newsroom/prs/?pkgid=10062 Additional information, including the Company’s complete competent person’sreport may be found on the Company’s website at www.CoastalEnergy.com or may befound in documents filed on SEDAR at www.sedar.com. This statement contains ‘forward-looking statements’ as defined by theapplicable securities legislation. Statements relating to current and futuredrilling results, existence and recoverability of potential hydrocarbonreserves, production amounts or revenues, forward capital expenditures,operation costs, oil and gas price forecasts and similar matters are based oncurrent data and information and should be viewed as forward-lookingstatements. Such statements are not guarantees of future results and aresubject to risks and uncertainties beyond Coastal Energy’s control. Actualresults may differ substantially from the forward-looking statements. CONTACT: Coastal Energy Company Email: investor@CoastalEnergy.com +1 (713) 877-6793 Strand Hanson Limited (Nominated Adviser) Rory Murphy Paul Cocker +44 (0) 20 7409 3494 Macquarie Capital (Europe) Limited (Broker) Paul Connolly Jeffrey Auld +44 (0) 20 3037 2000 FirstEnergy Capital LLP (Broker) Hugh Sanderson Travis Inlow +44 (0) 20 7448 0200 Buchanan Communications Tim Thompson Ben Romney +44 (0) 20 7466 5000News Source: NASDAQ OMX31.01.2012 Dissemination of a Corporate News, transmitted by DGAP – a company of EquityStory AG.The issuer is solely responsible for the content of this announcement.DGAP’s Distribution Services include Regulatory Announcements,Financial/Corporate News and Press Releases.Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de————————————————————————— Language: EnglishCompany: Coastal Energy Company Cayman IslandsPhone: Fax: E-mail: Internet: ISIN: KYG224041189WKN: End of Announcement DGAP News-Service —————————————————————————

ROUNDUP: Kosten für Konzernumbau lassen Qiagen-Gewinn einbrechen (31. Januar 2012, 22:10 Uhr)

HILDEN/VENLO (dpa-AFX) – Die Kosten für den Konzernumbau mit Stellenstreichungen haben beim Biotechnologie-Unternehmen Qiagen im abgelaufenen Geschäftsjahr zu einem Gewinneinbruch geführt. Der Überschuss sei um ein Drittel auf 96 Millionen US-Dollar gefallen, teilte das TecDax-Schwergewicht am Dienstag nach Börsenschluss in den USA mit. Unter Ausklammerung der Sonderbelastungen übertraf der Konzern allerdings sowohl beim Umsatz wie auch beim Gewinn die Erwartungen der Analysten. Qiagen-Finanzvorstand Roland Sackers zeigte sich zuversichtlich: ‘Der Jahresausklang mit einem starken vierten Quartal stimmt uns für 2012 optimistisch“, sagte der Manager im Gespräch mit der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Sackers schloss weder einen Aktienrückkauf noch die Zahlung einer Dividende für die nahe Zukunft aus. Beides wäre ein Novum für den größten deutschen Biotech-Konzern. Im Vergleich zum Vorjahr erwartet Qiagen im laufenden Geschäftsjahr ein sich beschleunigendes Wachstum. Dazu sollen neue Tests für die Erkennung von Krankheiten, zusätzliche Geräteverkäufe und Einsparungen durch das im November angekündigte Sparprogramm beitragen. ‘Qiagen ist mit der Restrukturierung schneller vorangekommen, als im November angenommen“, so Sackers. 2011 und 2012 sollten acht bis zehn Prozent der rund 3.900 Stellen gestrichen werden. Im vierten Quartal wurden Restrukturierungskosten von 75 Millionen Dollar verbucht und damit fünf Millionen mehr als zuvor erwartet. Das Kerngeschäft Molekulare Diagnostik, das Qiagen durch die Übernahme von Cellestis und Ipsogen verstärkt hat und zu dem Testverfahren für verschiedene Viruserkrankungen und therapiebegleitende Diagnostika zählen, steuerte 2011 fast 50 Prozent zum Konzernumsatz bei. SCHWELLENLÄNDER Weitere Wachstumschancen sehen die Hildener in den Schwellenländern: Die sieben größten Emerging Markets Brasilien, Russland, Indien, China, Südkorea, Mexiko und die Türkei machten 2011 rund zwölf Prozent des Konzernumsatzes aus. Dieser Anteil soll sich mittelfristig in Richtung 20 Prozent erhöhen, sagte Sackers im Gespräch. ‘Bezogen auf Asien streben wir mittelfristig einen Umsatzanteil von 25 bis rund einem Drittel an.“ 2012 soll der Erlös zu konstanten Wechselkursen um etwa sechs bis acht Prozent zulegen. Eine Erholung der Nachfrage im vierten Quartal und günstige Wechselkurseffekte ließen den Umsatz des Roche-Konkurrenten im Gesamtjahr um acht Prozent auf 1,17 Milliarden US-Dollar klettern. Beim bereinigten Gewinn werden 1,03 bis 1,05 Dollar in Aussicht gestellt. 2011 hatten die Hildener 0,98 Dollar erzielt und damit die eigenen wie auch die Erwartungen des Marktes übertroffen. Ohne Berücksichtigung von Sondereffekten verbuchte der Konzern 2011 sowohl operativ wie auch unter dem Strich einen Gewinnanstieg. HINTERGRUND Das über Jahre erfolgsverwöhnte Diagnostik-Unternehmen hatte letzten Sommer wegen schwieriger Marktbedingungen in Europa und den USA seine Jahresziele für 2011 überraschend gesenkt und Ende November eine Restrukturierung mit Stellenstreichungen eingeleitet. Neben Roche gilt Qiagen als führender Anbieter in der sogenannten molekularen Diagnostik. Diese beschäftigt sich mit dem Nachweis von Krankheiten und der Optimierung von Behandlungsmethoden mit Hilfe der Genanalyse. Das Geschäft verspricht Milliardengewinne. Roche hatte jüngst mit seinem Übernahmeangebot für den Gentechnik-Spezialisten Illumina für einen Paukenschlag in den Biotech-Branche gesorgt./ep/he — Von Elke Pfeifer, dpa-AFX —

Devisen: Eurokurs fällt wieder unter 1,31 US-Dollar (31. Januar 2012, 22:11 Uhr)

NEW YORK (dpa-AFX) – Der Euro ist am Dienstag im New Yorker Handel wieder unter 1,31 US-Dollar gefallen. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,3077 Dollar gehandelt, der tiefste Kurs seit fünf Handelstagen wurde bei 1,3044 Dollar markiert. Devisenhändler verwiesen erneut auf die ungelöste Griechenland-Problematik, nachdem bisher kein Schuldenschnitt erreicht wurde. Vom EU-Gipfel konnte der Euro nicht profitieren. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3176 (Montag: 1,3110) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete 0,7590 (0,7628) Euro./fat/he

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 31.01.2012 (31. Januar 2012, 21:35 Uhr)

FRANKFURT (dpa-AFX) – Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 31.01.2012AIXTRON PARIS – Exane BNP Paribas hat Aixtron in einer Ersteinschätzung mit ‘Underperform’ und einem Kursziel von 9,00 Euro bewertet. Die kurzfristigen Geschäftsperspektiven für den Hersteller von LED-Produktionsanlagen seien trübe, schrieb Analyst David O’Connor in einer Branchenstudie vom Dienstag. Auf Basis der gegenwärtigen Markterwartungen erschienen die Aktien zwar günstig bewertet, doch seien die durchschnittlichen Analystenschätzungen für 2012 und 2013 zu hoch. Die Auftragslage dürfte sich ab dem ersten Quartal zwar stabilisieren, mit einer Erholung sei aber nicht zu rechnen.BANK OF AMERICA BERLIN – Die Landesbank Berlin hat Bank of America nach Zahlen zum Schlussquartal auf ‘Halten’ mit dem Kursziel 7,00 (Kurs: 7,07) US-Dollar belassen. Viele Sonderfaktoren hätten die Resultate beeinflusst und erschwerten einen Vergleich mit den Vorjahreszahlen, schrieb Analyst Emil Heppel in einer Studie vom Dienstag. BAYER LONDON – Merrill Lynch hat die Aktie von Bayer auf die ‘Most Preferred List’ gesetzt und die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Das Kursziel laute 65,00 Euro, schrieb Analyst Sachin Jain in einer Studie vom Dienstag. Die Bewertung sei attraktiv. Zudem stünden zahlreiche Produkteinführungen bevor, die das Umsatzwachstum des Pharmakonzerns neu beleben sollten. Mit positiven Daten aus der Entwicklungspipeline werde ebenfalls gerechnet.BHP BILLITON PARIS – Exane BNP Paribas hat das Kursziel für BHP Billiton von 2.100 auf 2.000 Pence gesenkt und die Einstufung auf ‘Neutral’ belassen. Zwar habe er die operativen Gewinnschätzungen wegen gestiegener Eisenerz- und Kupferpreisprognosen angehoben, doch seien die Überschusserwartungen aufgrund vermutlich höherer Zinsbelastungen und Steuern gefallen, schrieb Analyst Sylvain Brunet in einer Studie vom Dienstag. Zudem hätten sich die Gewinnperspektiven für das Schiefergasgeschäft verschlechtert. Angesichts deutlich steigender Investitionen des Bergbaukonzerns sei gegenwärtig kein guter Zeitpunkt für den Kauf der Papiere.BMW FRANKFURT – Die Commerzbank hat das Kursziel für BMW von 64,00 auf 70,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Add’ belassen. Die Produktpalette und die regionale Ausrichtung lösten ein höheres Kursziel für BMW aus, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Branchenstudie vom Dienstag. Er habe seine Gewinnschätzung je Aktie für 2012 angehoben. BMW profitiere vom Wachstum in Schwellenländern und einer starken Bilanz mit niedrigen Finanzierungskosten. Die Absatzmengen und Preise hätten sich besser entwickelt als für das vierte Quartal ursprünglich angenommen.COMMERZBANK DÜSSELDORF – Die HSBC hat das Kursziel für Commerzbank nach einer Investorenveranstaltung von 2,10 auf 3,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Overweight’ belassen. Er habe den Bewertungsabschlag aufgrund der Risiken durch die Schuldenkrisen in europäischen Peripheriestaaten sowie eines möglichen Kapitalbedarfs reduziert, schrieb Analyst Johannes Thormann in einer Studie vom Dienstag. Die Bank habe aufgezeigt, wie sie die von der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) festgestellte Kapitallücke durch interne Maßnahmen schließen will. Dabei sei sogar Spielraum vorhanden, falls die Aufsichtsbehörde einige der Schritte nicht akzeptiere.DAIMLER FRANKFURT – Die Commerzbank hat das Kursziel für Daimler von 54,00 auf 57,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Die Kostenbasis der Mercedes-Sparte biete Gelegenheiten für Kursanstiege, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Branchenstudie vom Dienstag. Wegen höherer Schätzungen für die Mercedes-Sparte steige auch sein Kursziel. Der Markt nehme den Produktzyklus bei Mercedes zwar etwas vorweg, unterschätzt seiner Ansicht nach aber die möglichen Kostensenkungen. Unter den europäischen Autobauern gehöre Daimler zu seinen Favoriten.DOUGLAS DÜSSELDORF – HSBC hat das Kursziel für Douglas von 37,00 auf 36,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Overweight’ belassen. Aufgrund des heterogenen Geschäftsmodells, der Verluste der Buchhandelstochter Thalia sowie der Diskussionen über einen Rückzug von der Börse basiere das Kursziel nun auf der Summe des Wertes der einzelnen Unternehmensteile, schrieb Analyst Thomas Teetz in einer Studie vom Dienstag. Wegen des fortgesetzt schwachen Buchgeschäfts sowie Einmaleffekten im Vorjahreszeitraum dürfte der Überschuss im ersten Geschäftsquartal um zehn Prozent gesunken sein. Die Pläne der Familie Kreke, den Einzelhändler von der Börse zu nehmen, steckten zwar noch in einer frühen Phase, dürften den Kurs allerdings stützen. Ein konkretes Szenario könnte zum Kurstreiber werden und helfen, die Bewertungslücke zu schließen.EADS ZÜRICH – Die UBS hat EADS von ‘Neutral’ auf ‘Buy’ hochgestuft und das Kursziel von 22,00 auf 31,00 Euro angehoben. Da die Konzerntochter Airbus Flugzeuge gegen US-Dollar verkaufe, ihre Kostenbasis aber auf Euro laute, profitiere der Luft- und Raumfahrtkonzern von der Aufwertung des US-Dollar im Vergleich zum Euro, schrieb Analyst Charles Armitage in einer Studie vom Dienstag. Kurzfristig sei Airbus gegen Wechselkursänderungen abgesichert, langfristig sei aber hohes Gewinnpotenzial vorhanden. Pro Cent um den sich der Dollar-Euro-Wechselkurs ändert, steige die Bewertung der Papiere um circa einen Euro.FRANCE TELECOM LONDON – Barclays Capital hat das Kursziel für France Telecom von 12,50 auf 11,80 Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Underweight’ belassen. Die Einführung günstiger Jugendtarife als Antwort auf die aggressiven Preise des neuen französischen Mobilfunkanbieters Iliad steigere die Umsatzrisiken, schrieb Analyst Jonathan Dann in einer Branchenstudie vom Dienstag. Es drohe eine Abwärtsspirale, die etwa zehn Prozent der Erlöse der France-Telecom-Sparte Orange France gefährde. Daher habe er die Prognosen für Orange France deutlich reduziert.HEIDELBERGCEMENT LONDON – Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für HeidelbergCement auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 43,00 Euro belassen. Trotz der zurückliegenden überdurchschnittlichen Kursentwicklung bleibe die Aktie sein Favorit im Zement-Bereich, schrieb Analyst Will Morgan in einer Branchenstudie vom Dienstag. Seiner Ansicht nach werde der Rückenwind aus dem zweiten Halbjahr 2011 auch im laufenden Jahr andauern. Während sich das Wachstum realistischerweise verlangsamen dürfte, könne der Konzern 2012 Preiserhöhungen wohl eher durchdrücken als die Konkurrenz. Das werde sich in einem Wachstum des operativen Ergebnisses (EBIT) zeigen. Der abnehmende Verschuldungsgrad und die bessere Liquiditätssituation dürften bei den Investoren ebenfalls Vertrauen wecken.HOCHTIEF LONDON – Goldman Sachs hat die Einstufung für die Aktien von Hochtief auf ‘Conviction Buy’ mit einem Kursziel von 60,00 Euro belassen (Kurs: 49,325 Euro). Hochtief bleibe trotz der Kursgewinne der vergangenen Monate ein Unternehmen, das Wert für die Aktionäre schaffen könne, schrieb Analyst Will Morgan in einer Studie vom Dienstag. Möglich wäre dies, indem das neue Management die Profitabilität im Kerngeschäft weiter stabilisiere und das Portfolio nach und nach durch Verkäufe bereinige.INDITEX LONDON – Barclays Capital hat Inditex von ‘Overweight’ auf ‘Equal Weight’ abgestuft und das Kursziel auf 72,00 Euro belassen. Der attraktive langfristige Anlagehintergrund aufgrund eines starken Wachstums sowie einer Dividendenrendite von drei Prozent sei mittlerweile eingepreist, schrieb Analystin Karen Howland in einer Branchenstudie vom Dienstag. Vorerst rechne sie nicht mit weiteren positiven Überraschungen beim Gewinn.INDITEX LONDON – Die US-Bank Citigroup hat die Aktie von Inditex als ‘Most Preferred’-Branchenwert gestrichen und durch die des britischen Konkurrenten Next ersetzt. Die Einstufung für den spanischen Textilkonzern bleibe aber ‘Buy’, schrieb Analyst Richard Edwards in einer Studie vom Dienstag. Langfristig begeistere ihn zwar Inditex weiter, angesichts der erwarteten positiven Gewinndynamik sei Next aktuell aber der attraktivere Titel.INFINEON T FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Infineon vor Zahlen auf ‘Hold’ mit einem Kursziel von 5,90 Euro belassen. Der Umsatz des Chipherstellers dürfte im Quartalsvergleich um zehn Prozent auf 936 Millionen Euro gesunken sein und damit im Rahmen der Unternehmensprognose liegen, schrieb Analyst Kai Korschelt in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Beim operativen Segment-Gewinn erwartet Korschelt 130 Millionen Euro, was einer Marge von 13,9 Prozent entspreche. Auch dies liege im Bereich der Prognose der Münchener von 13 bis 14 Prozent. Infineon will am 1. Februar seine Zahlen vorlegen.KUKA FRANKFURT – Die Commerzbank hat Kuka von ‘Add’ auf ‘Hold’ abgestuft, das Kursziel aber von 16,00 auf 17,00 Euro angehoben. Die Aktie habe das Kursziel erreicht, schrieb Analyst Stephan Böhm in einer Studie vom Dienstag. Er glaube zudem, dass der starke, vorwiegend von Autobauern kommende Auftragseingang immer weiter abflauen werde. Die mögliche Ausweitung der Margen sei indes bereits ausreichend in den Marktschätzungen eingepreist. Er rechne nicht mit bedeutenden Überraschungen, wenn das Unternehmen seine vorläufigen Geschäftszahlen für das Jahr 2011 vorlege, schrieb der Experte. Die Wachstumsaussichten für den Robotermarkt habe er allerdings wegen zuletzt besserer konjunktureller Frühindikatoren angehoben. Daher habe er das alte Kursziel um einen Euro angehoben.MERCK KGAA FRANKFURT – Merrill Lynch hat in einer Studie vom Dienstag Veränderungen auf ihren Empfehlungslisten für den Healthcare-Sektor vorgenommen. Analyst Graham Perry setzte die Aktien von Bayer und der britischen AstraZeneca auf die ‘Most Preferred List’. Ihren Platz räumen mussten Sanofi-Aventis , die künftig auf der ‘Least Preferred List’ stehen, sowie Actelion. Ebenfalls neu auf der Liste der vergleichsweise unattraktiven Werte stehen ab sofort die Papiere der Merck KGaA . NOKIA LONDON – HSBC hat das Kursziel für Nokia nach Zahlen zum Schlussquartal von 4,10 auf 3,80 Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Underweight’ belassen. Aufgrund der schwachen Resultate habe er die Gewinnprognosen für den Smartphone-Produzenten reduziert, schrieb Analyst Richard Dineen in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Zudem sei der Geschäftsausblick für das erste Halbjahr eher trüb. Ob sich die neue Windows-Smartphone-Plattform als ernsthafte Alternative zu den Betriebssystemen iOS beim iPhone sowie Android etablieren werde, lasse sich gegenwärtig noch nicht abschätzen.PHILIPS FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat die Aktie von Philips nach Quartalszahlen von ‘Buy’ auf ‘Hold’ abgestuft und das Kursziel von 21,00 auf 18,00 Euro gesenkt. Mit Blick auf die Schätzungen sowie die Prognose des Konzerns für 2013 sei das Papier des Elektronikunternehmens nach wie vor attraktiv, mit Blick auf 2012 dagegen weitaus weniger, schrieb Analyst Martin Wilkie in einer Studie vom Dienstag. Verbesserungen in diesem Jahr dürften sich wahrscheinlich erst in der zweiten Jahreshälfte zeigen. Im ersten Halbjahr werde die Aktie hingegen im besten Fall die Entwicklung des Marktes nachvollziehen. Seine Gewinnschätzungen je Aktie kürzte der Experte für 2012 um fünf Prozent.PRAKTIKER FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Praktiker nach der gesicherten Finanzierung des Frühjahrsgeschäfts auf ‘Hold’ mit einem Kursziel von 3,30 Euro belassen. Die Einigung mit dem Bankenkonsortium sei eine gute Nachricht, schrieb Analyst Michael Kuhn in einer Studie vom Dienstag. Als nächstes stehe nun die Finanzierungsverhandlung für die Restrukturierung im Fokus.SYMRISE LONDON – JPMorgan hat das Kursziel für Symrise vor Zahlen zum Schlussquartal von 20,00 auf 21,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Neutral’ belassen. Nach den überraschend guten Resultaten im dritten Jahresviertel sowie wegen des gegen Jahresende verbesserten Produktmixes habe er die Gewinnerwartungen für 2011 und 2012 angehoben, schrieb Analyst Martin Evans in einer Studie vom Dienstag. Im Schlussviertel 2011 dürfte der Hersteller von Duftstoffen und Aromen sich solide entwickelt haben. Angesichts des gegenwärtigen Nachfrageumfeldes erscheine die Aktie aber recht hoch bewertet, begründete der Experte das neutrale Votum.THYSSENKRUPP LONDON – Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für ThyssenKrupp vor Quartalszahlen von 33,00 auf 30,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Er habe seine Schätzungen für den Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Stahl- und Industriekonzerns im Geschäftsjahr 2011/12 wegen der Tochter Steel Americas gesenkt, schrieb Analyst Anindya Mohinta in einer Studie vom Dienstag. Er gehe davon aus, dass das Geschäft in den USA schwierig gewesen sei, und rechne dort mit einem Verlust. Der größte Teil des operativen Gewinns dürfte daher von den Industrieaktivitäten des Konzerns kommen.THYSSENKRUPP LONDON – Barclays Capital hat ThyssenKrupp nach einem Bericht in der ‘Welt’ über eine unmittelbar bevorstehende Fusion der Edelstahlsparten von ThyssenKrupp mit Outokumpu auf ‘Overweight’ belassen. Das Kursziel beträgt unverändert 26,00 Euro. Nach vorangegangenen Gerüchten dazu dürfte eine Fusion den Markt kaum überraschen, schrieb Analyst Vincent Lepine in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Zwar würden für ThyssenKrupp die positiven Effekte der Transaktion auf der Konzernebene verwässert werden, doch sollte ein Zusammenschluss das Vertrauen der Anleger stärken. Nach den jüngsten Enttäuschungen bei der Inbetriebnahme der Stahlwerke in Brasilien und den USA würde das Management unterstreichen, dass es seine Strategie umsetzen kann. Positiv wären zudem die dadurch dem deutschen Konzern zufließenden Barmittel./he

ROUNDUP ThyssenKrupp verkauft Edelstahlsparte an Outokumpu (31. Januar 2012, 21:51 Uhr)

(neu: Zustimmung der Aufsichtsgremien beider Unternehmen, Zeitplan) ESSEN (dpa-AFX) – ThyssenKrupp verabschiedet sich nach etwa 100 Jahren vom Edelstahlgeschäft. Nach massiven Protesten stimmte am Dienstagabend der Aufsichtsrat des Stahl- und Industriekonzerns für den Verkauf von Inoxum an den finnischen Konkurrenten Outokumpu zu. Auch der Verwaltungsrat der Finnen segnete das Vorhaben ab. In der Nacht zuvor hatten nach harten Verhandlungen die Arbeitnehmervertreter bereits ihren Widerstand gegen das Geschäft aufgegeben. Im Gegenzug wurde ein Paket zur Sicherung von Arbeitsplätzen und Standorten vereinbart. Demnach soll es bis Ende 2015 keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Außerdem gilt für alle Produktionsstandorte eine Bestandsgarantie bis mindestens Ende 2015. ‘Mit diesem Vertrag sind wichtige Voraussetzungen für eine Zustimmung der Arbeitnehmer geschaffen worden’, sagte ein Sprecher der IG Metall. Inoxum hat 11.700 Beschäftigte, davon rund 6.000 in Deutschland. ThyssenKrupp will mit dem Verkauf seinen Konzernumbau vorantreiben. OUTOKUMPU ZAHLT HOHEN PREIS Das finnische Unternehmen bezifferte den vereinbarten Preis für die Übernahme der ThyssenKrupp-Tochter auf rund 2,7 Milliarden Euro. Die Summe setze sich zusammen aus einer Barzahlung von einer Milliarde Euro, einem aus einer geplanten Kapitalerhöhung entstehenden Aktienpaket an Outokumpu von 29,9 Prozent im Wert von ebenfalls rund einer Milliarde Euro sowie der Übernahme von Schulden und Pensionsverbindlichkeiten. Anleger von ThyssenKrupp begrüßten die Einigung. Die ThyssenKrupp-Aktie legte am Dienstag um 2,65 Prozent zu und war damit bester Wert im Dax . Commerzbank-Analyst Ingo-Martin Schachel lobte besonders den erzielten Preis. Das sei mehr als von ihm erwartet. Dagegen brach die Outokumpu-Aktie in Helsinki um knapp 15 Prozent ein. 850 STELLEN SOLLEN WEGFALLEN Outokumpu kündigte am Dienstag an, nach dem Kauf bis zu 850 Stellen in Deutschland streichen zu wollen. Bis zu 600 Betroffenen an den Standorten Krefeld und Bochum sollen Angaben des Unternehmens zufolge neue Arbeitsplätze im ThyssenKrupp-Konzern angeboten werden. Während die Schließung der sogenannten Flüssigphase in Krefeld mit knapp 400 Beschäftigten bis Ende kommenden Jahres bereits fest vereinbart ist, gibt es für das Stahlwerk in Bochum mit rund 450 Beschäftigten noch eine Bestandsgarantie bis Ende 2016. ‘Wir sehen solide Voraussetzungen für einen Erhalt des Standorts Bochum über den vereinbarten Zeitpunkt hinaus’, sagte ein Gewerkschaftssprecher.BITTERE PILLE FÜR GEWERKSCHAFT In Krefeld sollen auch nach der Ende 2013 vorgesehenen Schließung der Flüssigphase weiterhin rund 1.700 Mitarbeiter beschäftigt bleiben. Die Weiterverarbeitung in einem Kaltwalzwerk soll erhalten werden und ein Forschungs- und Entwicklungszentrum soll ausgebaut werden, wie die IG Metall mitteilte. Die Verhandlungsführer der IG Metall, Markus Grolms und Marc Schlette, werteten die Einigung als Erfolg. Der Verhandlungsprozess sei ‘extrem schwierig’ und ‘angespannt’ gewesen. ‘Wir haben kein Ergebnis erzielt, das zum Jubeln Anlass gibt’, sagte IG-Metall-Vorstandsmitglied Bertin Eichler. Der Vorsitzende des Inoxum-Gesamtbetriebsrats, Bernd Kalwa, bezeichnete die geplante Stahlwerksschließung in Krefeld als ‘herbe Enttäuschung’.DICKSTER BROCKEN BEI KONZERN-UMBAU Die Trennung von der Edelstahlsparte ist der dickste Brocken beim angekündigten Konzernumbau von ThyssenKrupp. Vorstandschef Heinrich Hiesinger will dadurch im hochverschuldeten Unternehmen Spielräume für den Ausbau der Technologiesparte mit dem Anlagen- und Aufzugbau schaffen. Inoxum hatte im zurückliegenden Geschäftsjahr 2010/2011 (30.9.) einen Umsatz von 6,7 Milliarden Euro erwirtschaftet. Outokumpu will durch die Übernahme der ThyssenKrupp-Sparte in dem von Überkapazitäten geprägtem Edelstahlgeschäft jährlich bis zu 250 Millionen Euro einsparen. Dieses Ziel solle spätestens bis zum Jahr 2017 umgesetzt werden, teilte das Unternehmen mit. Neben den Stellenstreichungen sollen dazu auch Kostenvorteile beim gemeinsamen Einkauf von Rohstoffen und Energie sowie beim Vertrieb beitragen.WETTBEWERBSBEHÖRDEN SIND NÄCHSTE HÜRDE Das Geschäft will ThyssenKrupp bis Ende dieses Jahres abschließen. Die nächste große Hürde ist neben der Zustimmung der Outokumpu-Aktionäre zur geplanten Kapitalerhöhung die Zustimmung der Wettbewerbsbehörden. Der Edelstahlmarkt in Europa gilt trotz der von den Unternehmen beklagten Überkapazitäten als klein. Mit der Übernahme von Inoxum durch Outokumpu entstünde ein neuer Weltmarktführer mit mehr als 19.000 Mitarbeitern und mehr als zehn Milliarden Euro Umsatz./enl/uta/he — Von Erik Nebel, dpa-AFX und Uta Knapp, dpa —

ots.CorporateNews: Qiagen N.V. / QIAGEN meldet Ergebnisse für das vierte Quartal und das … (31. Januar 2012, 22:02 Uhr)

QIAGEN meldet Ergebnisse für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr2011 Venlo, Niederlande (ots) – * Starkes viertes Quartal 2011: Konzernumsatz steigt um 17% (+17% CER) auf $334,4 Millionen dank zweistelligem Wachstum in allen Regionen; bereinigter Gewinn je Aktie steigt um 19% auf $0,31 * Bedeutende Fortschritte bei der Umsetzung strategischerInitiativen zur Förderung von Wachstum und Innovation: – Erfolg automatisierter Testplattformen: Mehr als 550 installierte QIAsymphony-Systeme zum Jahresende 2011 mit starker Pipeline für 2012; QIAensemble Decapper-Instrument in den Markt eingeführt – Ausbau des Testportfolios: Erweiterung des Biomarker-Portfolios für die personalisierte Medizin; Produkte aus Akquisitionen von Cellestis und Ipsogen tragen zum Wachstum in der zweiten Hälfte 2011 bei – Ausweitung der geografischen Präsenz: Dynamische Expansion in wachstumsstarken Märkten – Effektives Wachstum: Effizienzprojekt Ende 2011 mit einem Einsparziel von $50 Mio. vor Steuern in 2012 gestartet; Reallokation von Ressourcen soll bereinigte operative Marge in 2013 steigern * QIAGEN erwartet für 2012 schnelleres Wachstum beim Umsatz und bereinigten Gewinn Venlo, Niederlande, 31. Januar 2012 – QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gab heute die Ergebnisse der operativen Tätigkeit für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2011 bekannt, in dem das Unternehmen erhebliche Fortschritte bei der Umsetzung strategischer Initiativen zur Förderung von Wachstum und Innovation erzielt hat. Der Konzernumsatz verbesserte sich im vierten Quartal gegenüber dem Vorjahresquartal um 17% (+17% unter Betrachtung konstanter Wechselkurse oder CER) auf $334,4 Mio. Das bereinigte operative Ergebnis stieg im vierten Quartal im Vergleich zur Vorjahresperiode um 16% auf $95,6 Mio. Die bereinigte operative Marge blieb mit 29% des Konzernumsatzes unverändert. Der bereinigte verwässerte Gewinn jeAktie stieg im vierten Quartal 2011 auf $0,31 gegenüber $0,26 im Vorjahreszeitraum. Die Ergebnisse für das vierte Quartal 2011 enthalten Restrukturierungskosten in Höhe von $75 Mio. Diese entfallen auf eine im November gestartete Initiative zur Steigerung der Produktivität durch Straffung der Organisation und Reallokation frei gewordener Ressourcen in strategische Initiativen. Im Gesamtjahr 2011 stieg der Konzernumsatz um 8% (+4% unter Betrachtung konstanter Wechselkurse) auf $1.169,7 Mio. gegenüber $1.087,4 Mio. im Gesamtjahr 2010. Das bereinigte operative Ergebnis stieg im Gesamtjahr 2011 um 4% auf $319,6 Mio. gegenüber $308,2 Mio. im Vorjahr. Der bereinigte verwässerte Gewinn je Aktie erhöhte sich auf $0,98 gegenüber $0,93 im Jahr 2010. ‘Wir sind mit unseren Ergebnissen im vierten Quartal 2011 zufrieden und haben zum Jahresende in all unseren Geschäftsbereichen starkes Wachstum verzeichnet. 2011 haben wir große Fortschritte bei der Umsetzung unserer strategischen Initiativen gemacht und in der zweiten Jahreshälfte höhere Wachstumsraten mit steigenden Umsätzen inMolekularer Diagnostik, Angewandten Testverfahren, Pharmazeutischer Industrie und Akademischer Forschung erzielt. Insbesondere konnten wir unsere führende Position in der personalisierten Medizin weiter ausbauen und mit der Einführung des QIAsymphony-Systems neue Standards in der Laborautomation setzen,’ erklärte Peer Schatz, Vorstandsvorsitzender der QIAGEN N.V. ‘Auf Basis dieser positiven Dynamik erwarten wir, 2012 das Wachstumstempo im Vergleich zu 2011 beschleunigen zu können, nehmen im Hinblick auf die makroökonomischenHerausforderungen und die unsichere Entwicklung von Forschungsbudgetsaber eine konservative Position ein. Wir werden unseren Fokus auf wachstumsstarke Bereiche in all unseren Kundengruppen verstärken und freuen uns darauf, 2012 unsere Entwicklungsdynamik sowie QIAGENs Position als weltweit führender Anbieter molekularer Technologien auszubauen.’ Ergebnisse des vierten Quartals 2011Ergebnis für Q4 2011 Veränderung in Millionen $, Konst.ausgenommen Gewinn je Aktie Q4 2011 Q4 2010 $ Wechselk.Umsatzerlöse 334,4 286,0 17% 17%Operativer Gewinn, bereinigt 95,6 82,4 16% Gewinn, bereinigt 73,6 62,0 19% Gewinn je Aktie, bereinigt ($ 0,31 0,26 Informationen zu den bereinigten Zahlen entnehmen Sie bitte den dieser Mitteilung beigefügten Tabellen. Der Konzernumsatz stieg im vierten Quartal 2011 um 17% auf $334,4 Mio. gegenüber $286,0 Mio. im Vergleichszeitraum 2010. Unter Betrachtung konstanter Wechselkurse betrug das Umsatzwachstum ebenfalls 17%. Davon entfielen 11 Prozentpunkte auf organisches Wachstum, Cellestis (ab 29. August) und Ipsogen (ab 12. Juli) steuerten weitere sechs Prozentpunkte bei. Wechselkursentwicklungen hatten keine Auswirkungen auf das berichtete Umsatzwachstum. Das operative Ergebnis für das vierte Quartal 2011, das Restrukturierungskosten in Höhe von $75 Mio. enthielt, wies einen Verlust von $19,6 Mio. aus gegenüber einem Gewinn von $50,8 Mio. im gleichen Zeitraum 2010. Das operative Ergebnis, bereinigt um Einmaleffekte, aktienbezogene Vergütung sowie die Abschreibung erworbener immaterieller Vermögenswerte, stieg um 16% auf $95,6 Mio. im Vergleich zu $82,4 Mio. im vierten Quartal 2010. Das den Aktionären der QIAGEN N.V. zurechenbare Konzernergebnis wies einen Verlust von $0,4 Mio. aus gegenüber einem Gewinn von $36,3Mio. im vierten Quartal 2010. Das bereinigte Konzernergebnis stieg um19% auf $73,6 Mio. im vierten Quartal 2011 im Vergleich zu $62,0 Mio.im Vorjahreszeitraum. Der verwässerte Gewinn je Aktie belief sich im vierten Quartal 2011 auf $0,00 (basierend auf einem gewichteten Mittel der ausgegebenen Aktien von 236,7 Millionen) gegenüber $0,15 im gleichen Zeitraum des Vorjahres (basierend auf einem gewichteten Mittel der ausgegebenen Aktien von 239,4 Millionen). Der bereinigte verwässerte Gewinn je Aktie betrug $0,31 gegenüber $0,26 im gleichen Quartal 2010. Die Überleitung der gemeldeten Ergebnisse gemäß der US-Bilanzierungsregeln (GAAP) zu den bereinigten Ergebnissen ist in den Tabellen enthalten, die dieser Veröffentlichung beiliegen. ‘Wir haben im vierten Quartal 2011 getrieben durch eine besonders starke Geschäftsentwicklung in der Molekularen Diagnostik zweistellige organische Wachstumsraten erzielt. Das zugrunde liegendestarke Wachstum wurde auch durch den Zeitpunkt einer Ausschreibung für HPV-Tests am Jahresende unterstützt. Bei den angewandten Testverfahren haben sich die Ergebnisse deutlich verbessert und auch der Beitrag der Kundengruppen pharmazeutische Industrie und akademische Forschung war trotz der unsicheren Lage bei Forschungsbudgets zufriedenstellend,’ sagte Roland Sackers, Finanzvorstand der QIAGEN N.V. ‘Unser Fokus liegt weiterhin auf der Beschleunigung der Wachstumsraten beim Umsatz und bereinigten Gewinn.Unsere solide Finanzlage bietet uns zugleich erhebliche Flexibilität zur Verbesserung unserer Ergebnisse durch gezielte Zukäufe und Investitionen in Forschung und Entwicklung. Das Ende 2011 eingeleitete Effizienzprogramm, dessen Umsetzung schneller als geplant voranschreitet, wird QIAGEN weiter stärken und zugleich Ressourcen zur effektiven und effizienten Unterstützung unserer strategischen Initiativen bereitstellen.’ Ergebnisse des Geschäftsjahres 2011Geschäftsjahr 2011 Veränderungin Millionen $, ausgenommen Konst.Gewinn je Aktie FY 2011 FY 2010 $ Wechselk. Umsatzerlöse 1.169,7 1.087,4 8% 4%Operativer Gewinn, bereinigt 319,6 308,2 4% Gewinn, bereinigt 234,4 222,7 5% Gewinn je Aktie, bereinigt ($) 0,98 0,93 Informationen zu den bereinigten Zahlen entnehmen Sie bitte den dieser Mitteilung beigefügten Tabellen. Der Konzernumsatz erhöhte sich im Gesamtjahr 2011 um 8% auf $1.169,7 Mio. gegenüber $1.087,4 Mio. in 2010. Unter Betrachtung konstanter Wechselkurse stiegen die Gesamtumsätze um 4%, wobei je zwei Prozentpunkte auf organisches Wachstum und Akquisitionen entfielen. Günstige Wechselkursentwicklungen haben das berichtete Umsatzwachstum um weitere vier Prozentpunkte erhöht. Das operative Ergebnis 2011 betrug $99,6 Mio. und ging damit im Vergleich zu $188,5 Mio. im Gesamtjahr 2010 um 47% zurück. Dies war hauptsächlich auf die im vierten Quartal 2011 angefallenen Restrukturierungskosten sowie Einmalkosten im Zusammenhang mit den Übernahmen von Cellestis und Ipsogen zurückzuführen. Das operative Ergebnis, bereinigt um Einmaleffekte, aktienbezogene Vergütung sowie die Abschreibung erworbener immaterieller Vermögenswerte, stieg um 4%auf $319,6 Mio.; 2010 hatte es $308,2 Mio. betragen. Das den Aktionären der QIAGEN N.V. für 2011 zurechenbare Konzernergebnis betrug $96,0 Mio., dies entspricht einem Rückgang von33% gegenüber $144,3 Mio. in 2010. Das bereinigte, den Aktionären derQIAGEN N.V. zurechenbare Konzernergebnis stieg um 5% auf $234,4 Mio. gegenüber $222,7 Mio. im Vorjahr. Der verwässerte Gewinn je Aktie ging 2011 auf $0,40 zurück (basierend auf einem gewichteten Mittel der ausgegebenen Aktien von 239,1 Millionen) gegenüber $0,60 im Vorjahr (basierend auf einem gewichteten Mittel der ausgegebenen Aktien von 240,5 Millionen). Der bereinigte verwässerte Gewinn je Aktie erhöhte sich 2011 auf $0,98 gegenüber $0,93 im Jahr 2010. Die Überleitung der gemeldeten Ergebnisse gemäß den US-Bilanzierungsregeln (GAAP) zu den bereinigten Ergebnissen ist in den Tabellen enthalten, die dieser Veröffentlichung beiliegen. Geschäftsentwicklung Regionen: Alle geografischen Regionen erzielten im vierten Quartal 2011 unter Betrachtung konstanter Wechselkurse zweistellige Wachstumsraten, angeführt durch die Region Europa / Nahost / Afrika (36% des Konzernumsatzes, +22% unter Betrachtung konstanter Wechselkurse) und angetrieben durch die Markteinführung des Automationssystems QIAsymphony. Die Ergebnisse in der Region Amerika (46% des Konzernumsatzes, +16% unter Betrachtung konstanter Wechselkurse) profitierten vom zweistelligen Wachstum in den Kundengruppen Molekulare Diagnostik und Angewandte Testverfahren. DieRegion Asien-Pazifik / Japan (18% des Konzernumsatzes, +18% unter Betrachtung konstanter Wechselkurse) verzeichnete Wachstumsbeiträge aus den Kundengruppen Pharmazeutische Industrie, Molekulare Diagnostik und Angewandte Testverfahren. Produktkategorien: Verbrauchsmaterialien und assoziierte Umsätze (85% des Konzernumsatzes, +18% unter Betrachtung konstanter Wechselkurse) verzeichneten im vierten Quartal 2011 ein solides Wachstum in allen Kundengruppen. Im Gesamtjahr 2011 stiegen die Umsätze unter Betrachtung konstanter Wechselkurse im Vergleich zu 2010 um 5% und machten 87% des Konzernumsatzes aus. Umsätze mit Instrumenten (15% des Konzernumsatzes, +11% unter Betrachtung konstanter Wechselkurse) profitierten von gezielten Initiativen über QIAGENs gesamtes Produktportfolio hinweg. Platzierungen der QIAsymphony-Plattform trugen durch Beiträge aus direkten Verkäufen sowie mehrjährigen Mietverträgen, die mit der Einführung des QIAsymphony RGQ Ende 2010 implementiert wurden, ebenfalls zum Wachstum bei. Im Gesamtjahr 2011 stiegen die Umsätze mit Instrumenten unter Betrachtung konstanter Wechselkurse im Vergleich zum Vorjahr um 1% und machten 13% des Konzernumsatzes aus. Kundengruppen: Die Ergebnisse in QIAGENs vier Kundengruppen (basierend auf Gesamtumsatzergebnissen, die organisches Wachstum und Übernahmen beinhalten, unter Betrachtung konstanter Wechselkurse) stellen sich wie folgt dar: – Molekulare Diagnostik (4. Quartal 2011: 50% des Konzernumsatzes, +30% unter Betrachtung konstanter Wechselkurse) erzielte ein dynamisches zweistelliges Wachstum. Der Bereich Profiling profitierte von der globalen Markteinführung der Automationsplattform QIAsymphony und der zunehmenden Nachfrage nach QIAGENs umfangreichem und weiter wachsendem Testportfolio in Europa (primär für den Nachweis viraler Erkrankungen einschließlich HIV, HCV und HBV) und anderen Märkten außerhalb der USA. Der Bereich der personalisierten Medizin verzeichnete ein hohes zweistelliges Wachstum dank signifikant höherer Verkäufe therapiebegleitender Diagnostika und Meilensteinzahlungen aus gemeinsamen Entwicklungsprojekten mit pharmazeutischen Unternehmen. Im Bereich Prävention stiegen die weltweiten Umsätze mit HPV-Tests (humane Papillomaviren) zweistellig, unterstützt durch eine nationale Ausschreibung in der Region Amerika im vierten Quartal 2011 sowie durch Wachstum in anderen internationalen Märkten. Die Umsätze mit HPV-Tests in den USA blieben im Vergleich zum vierten Quartal 2010 stabil, da eine leichte Steigerung des Absatzvolumens die preislichen Effekte mehrjähriger Liefervereinbarungen mit vielen Kunden ausglich. Signifikante Beiträge aus den Übernahmen von Cellestis (QuantiFERON-TB Gold Test für den Nachweis latenter Tuberkulose) und Ipsogen (Blutkrebs-Biomarker und Testportfolio) im zweiten Halbjahr 2011 trugen ebenfalls zum Umsatzwachstum bei. Im Gesamtjahr 2011 stiegen die Umsätze in der Kundengruppe Molekulare Diagnostik unter Betrachtung konstanter Wechselkurse um 7% und machten 47% des Konzernumsatzes aus. – Angewandte Testverfahren (4. Quartal 2011: 7% des Konzernumsatzes, +18% unter Betrachtung konstanter Wechselkurse) verbesserten sich infolge erheblich höherer Umsätze mit Instrumenten gegenüber dem vierten Quartal 2010. Die Umsätze mit Verbrauchsmaterialien stiegen zweistellig dank starker Nachfrage nach Produkten für die humane Identifizierung und Forensik, begünstigt durch die Einführung neuer Standards in Europa sowie neuer Produkte in den Bereichen Veterinärdiagnostik und Lebensmitteltestung. Die Umsätze im Bereich Angewandte Testverfahren stiegen im Jahr 2011 unter Betrachtung konstanter Wechselkurse um 1% und machten 7% des Konzernumsatzes aus. – Pharmazeutische Industrie (4. Quartal 2011: 19% des Konzernumsatzes, +8% unter Betrachtung konstanter Wechselkurse) verzeichnete eine solide Umsatzsteigerung bei Instrumenten und Verbrauchsmaterialien, speziell bei Produkten für die Krebsforschung sowie dem GeneGlobe-Portfolio für die molekulare Analyse von Signalwegen und gesamten Krankheitsbildern. Einen weiteren Beitrag leistete die laufende Erweiterung der Certal-Produktlinie für die QIAsymphony-Plattform zur Qualitätskontrolle in der biopharmazeutischen Produktion. Im Gesamtjahr 2011 stiegen die Umsätze unter Betrachtung konstanter Wechselkurse um 4% und machten 20% des Konzernumsatzes aus. – Akademische Forschung (4. Quartal 2011: 24% des Konzernumsatzes, +3% unter Betrachtung konstanter Wechselkurse) verzeichnete im vierten Quartal 2011 eine einstellige Umsatzsteigerung bei Verbrauchsmaterialien und Instrumenten. Beigetragen haben hierzu Initiativen zur Beschleunigung des Wachstums, die im zweiten Halbjahr 2011 in dieser Kundengruppe initiiert wurden. Die Regionen Europa und Asien-Pazifik / Japan verzeichneten unter Betrachtung konstanter Wechselkurse ein einstelliges Umsatzwachstum, während die Umsätze in der Region Amerika auf Grund der weiterhin unsicheren Finanzierungslage und Ausgabenzurückhaltung unverändert blieben. Im Gesamtjahr 2011 stiegen die Umsätze unter Betrachtung konstanter Wechselkurse um 2% und machten 26% des Konzernumsatzes aus. Dynamik für das Wachstum 2012 ausbauen QIAGEN macht weiterhin gute Fortschritte bei der Umsetzung seiner strategischen Initiativen zur Förderung von Wachstum und Innovation. Dies zeigen die verbesserten Ergebnisse in der zweiten Jahreshälfte 2011, in der die Umsätze unter Betrachtung konstanter Wechselkurse imVergleich zum Vorjahreszeitraum um 9% gestiegen sind. QIAGEN will aufdieser Entwicklung aufbauen und das Wachstum im Jahr 2012 im Vergleich zu 2011 beschleunigen. Das Unternehmen beabsichtigt seine Führungsposition bei Proben- und Testtechnologien (1) zur weiteren Verbreitung automatisierter Plattformen und hierbei speziell des QIAsymphony RGQ, (2) zur Erweiterung des verfügbaren Testportfolios für diese Plattformen in allen Kundengruppen, (3) für den Ausbau seiner geografischen Präsenz in wachstumsstarken Märkten sowie (4) für effizientes und effektives Wachstum zu nutzen. QIAsymphony RGQ ist eine revolutionäre modulare Plattform, die eine neue Ära der Automation und Konsolidierung von Arbeitsabläufen im Labor eingeleitet hat. Es wird erwartet, dass dieses Flaggschiff-Produkt einer der wichtigsten Wachstumstreiber der nächsten zehn Jahre sein und die globale Expansion des Unternehmens in allen Kundengruppen fördern wird, insbesondere in der molekularen Diagnostik. Ende 2011 waren entsprechend QIAGENs Ziel weltweit mehr als 550 QIAsymphony-Systeme installiert. Für 2012 hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, zum Jahresende die Marke von 750 installierten Systemen zu überschreiten. Die Kundennachfrage nach demSystem ist sehr hoch, da der QIAsymphony als industrieweit erste Automationsplattform sowohl kommerzielle Tests als auch eine Vielzahlim Labor entwickelter Nachweisverfahren von der Probe bis zum klinischen Ergebnis verarbeiten kann. Ende 2011 hatte QIAGEN überdiesden QIAensemble Decapper eingeführt, ein neuartiges Instrument, das die langwierige Handhabung von Gefäßen für flüssige Proben automatisiert. Basierend auf dem Erfolg des QIAsymphony erweitert QIAGEN sein Portfolio um bedeutende Tests für seine automatisierten Systeme, insbesondere um neuartige Biomarker und therapiebegleitende Diagnostika für Anwendungen in der personalisierten Medizin, sowie umTests für die Kundengruppen Pharmazeutische Industrie und AkademischeForschung: * Derzeit werden zwei US-Zulassungsanträge für QIAGENs therascreenKRAS-Tests für den Einsatz als therapiebegleitende Diagnostika in Kombination mit zwei Medikamenten zur Behandlung von Patienten mit metastasierendem Darmkrebs geprüft. Diese Anträge wurden im Juli und August 2011 eingereicht; es handelt sich um die ersten Zulassungsanträge, die QIAGEN für therapiebegleitende Tests in den USA eingereicht hat. Die Gespräche mit der Zulassungsbehörde FDA verlaufen gut. * Ein weiterer strategisch bedeutsamer Meilenstein in der personalisierten Medizin wurde im Dezember 2011 mit der offiziellen Zulassung eines Tests für den Nachweis von EGFR-Mutationen in Japan erreicht, die auf der Zulassung des therascreen KRAS-Tests im April 2011 aufbaut. Beide Tests spielen nachweislich eine wichtige Rolle bei der Steuerung von Krebstherapien. Japan ist einer der größten Märkte für therapiebegleitende Diagnostika, mit einem Potenzial für EGFR- und KRAS-Tests von zusammen ca.100.000 Patienten pro Jahr. * Ende 2011 hielt QIAGEN insgesamt 89% der Anteile an der Ipsogen S.A. (Alternext:ALIPS). Das französische Unternehmen gilt als Pionierbei molekularen Testverfahren für Leukämie und andere Blutkrebsarten.Ipsogens bedeutendes geistiges Eigentum ist die Grundlage für ein umfangreiches Produktportfolio, das 15 Biomarker enthält – einschließlich JAK2, für den QIAGEN in Zusammenarbeit mit Eli Lilly &Company einen therapiebegleitenden Test entwickelt. QIAGEN hatte im Juli 2011 den Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an Ipsogen bekannt gegeben und anschließend seinen Anteil durch ein öffentliches Angebotzum Erwerb aller übrigen Aktien kontinuierlich ausgeweitet. QIAGEN beabsichtigt eine vollständige Übernahme von Ipsogen durch die Unterbreitung weiterer öffentlicher Angebote. * Im Januar 2012 hat QIAGEN Vereinbarungen über den Erwerb weltweiter Exklusivrechte an drei Biomarkern getroffen, die eine wichtige Rolle für die Personalisierung mehrerer Krebstherapien spielen könnten. Eine strategische Entwicklungspartnerschaft und Lizenzvereinbarung mit Insight Genetics, Inc. umfasst einen Gentest auf den Biomarker ALK (anaplastische Lymphomkinase), ein viel versprechendes Ziel für eine neuartige Gruppe von Lungenkrebsmedikamenten. Durch einen separaten Vertrag zwischen Ipsogen und Personal Genome Diagnostics Inc. hat QIAGEN überdies die Exklusivrechte für den Nachweis von Mutationen in den IDH1- und IDH2-Genen erworben. Diese Biomarker werden mit Gehirntumoren, akutermyeloischer Leukämie (AML) und bestimmten anderen Krebsarten assoziiert. QIAGEN beabsichtigt, auf Basis dieser Biomarker Tests fürForschungsanwendungen sowie therapiebegleitende Diagnostika für neue Arzneimittel zu entwickeln. QIAGEN hat im August 2011 sein Testportfolio durch die Übernahme von Cellestis Limited mit einer revolutionären ‘prämolekularen’ Technologie erweitert, dank der Krankheiten früher als mit anderen Verfahren diagnostiziert werden können. Die Umsätze mit dem QuantiFERON-TB Gold (QFT) Test für den Nachweis latenter Tuberkulose (TB) erreichten im Gesamtjahr 2011 auf pro forma Basis etwa $55 Mio. und verzeichneten unter Betrachtung konstanter Wechselkurse deutlich zweistellige Wachstumsraten. Der Test ist in zahlreichen westlichen Industrienationen zugelassen und wird in nationalen Leitlinien empfohlen (darunter in den USA, Europa und Japan). QIAGEN beabsichtigt, aufbauend auf diesem Erfolg im Jahr 2012 zwei Tests fürden Nachweis des Cytomegalovirus (CMV) in den USA zur Zulassung einzureichen: den QuantiFERON-CMV Test sowie einen komplementären molekulardiagnostischen Test auf DNA-Basis. Nach der Gründung eigener Niederlassungen in Indien und Taiwan im Verlauf des Jahres 2011 erweitert QIAGEN weiter seine geografische Präsenz in wachstumsstarken Märkten. Die sieben größten Schwellenländer (Brasilien, Russland, Indien, China, Südkorea, Mexikound Türkei) machten 2011 insgesamt 12% des Konzernumsatzes aus und erzielten unter Betrachtung konstanter Wechselkurse im Vergleich zu 2010 ein Wachstum von 21%. Weitere Expansionsüberlegungen fokussierensich auf Länder in Osteuropa, Lateinamerika und Asien. Um effizienter und effektiver wachsen zu können, hat QIAGEN im November 2011 eine Initiative zur Steigerung der Produktivität und Verlagerung von Ressourcen zugunsten strategischer Initiativen gestartet. Erste Maßnahmen konzentrierten sich hauptsächlich auf die Straffung von Organisationsebenen und die Beseitigung struktureller Überschneidungen sowie doppelter Strukturen auf globaler, regionaler und lokaler Ebene. Die Initiative umfasst auch die Neuausrichtung vonF&E-Aktivitäten auf wachstumsstarke Bereiche in allen Kundengruppen. QIAGEN plant ferner, die Auslastung von Kapazitäten an ausgewählten Standorten zu optimieren und Einsparungen durch gemeinsam genutzte Servicefunktionen zu realisieren. Im Zuge des Effizienzprogramms und der Reallokation von Ressourcen wird die Zahl der weltweiten Positionen bei QIAGEN um ca. 8-10% verringert, wobei die meisten Maßnahmen zum Ende Januar 2012 abgeschlossen wurden. Für 2012 wird mit jährlichen Einsparungen von ca. $50 Mio. vor Steuern gerechnet, die überwiegend reinvestiert werden sollen. Es wird erwartet, dass die Reallokation dieser Ressourcen das Wachstum der bereinigten operativen Marge im Jahr 2013 steigern wird. Im vierten Quartal 2011 wurden Restrukturierungskosten in Höhe von ca. $75 Mio. vor Steuern verbucht, wovon ca. 40% zahlungswirksam waren. Wie bereits publiziert, rechnet QIAGEN im Laufe des Jahres 2012 mit weiteren Restrukturierungskosten für zusätzliche Maßnahmen im Rahmen dieser Initiative. Ausblick 2012 QIAGEN hat sich zum Ziel gesetzt, das Wachstum beim Umsatz und bereinigten Gewinn im Jahr 2012 zu beschleunigen. Hierbei wird das Unternehmen auf den Fortschritten aufbauen, die es im Jahr 2011 bei der Umsetzung seiner strategischen Initiativen erzielt hat. QIAGEN erwartet, dass die Umsätze im Gesamtjahr 2012 unter Betrachtung konstanter Wechselkurse durch organisches Wachstum und die Beiträge von Cellestis und Ipsogen im Jahr 2011 um etwa 6-8% steigen werden. QIAGEN rechnet auf Basis der Wechselkurse von Ende 2011 damit, dass die berichteten Ergebnisse negativ durch die Kursentwicklung beeinflusst sein werden. Es wird erwartet, dass der bereinigte Gewinnje Aktie im Gesamtjahr 2012 auf $1,03-1,05 steigen wird. Nicht berücksichtigt sind hierbei mögliche Akquisitionen, die im Laufe des Jahres abgeschlossen werden könnten. Telefonkonferenz und Webcast Detaillierte Informationen zu QIAGENs Ergebnissen werden am Mittwoch, den 1. Februar 2012, um 15:30 Uhr MEZ (09:30 Uhr EST / 14:30 Uhr GMT) im Rahmen einer vom Unternehmen durchgeführten Telefonkonferenz präsentiert. Die entsprechenden Präsentationsfolien sind auf der Internetseite des Unternehmens unter www.qiagen.com/goto/ConferenceCall verfügbar. Die Telefonkonferenz kann live oder als Aufzeichnung über das Internet unter www.qiagen.com/goto/ConferenceCall mitverfolgt werden. Verwendung der bereinigten Ergebnisse QIAGEN hat regelmäßig auch über bereinigte Ergebnisse sowie über die Ergebnisse unter konstanten Wechselkursen berichtet, um tiefergehende Einblicke in die finanzielle Entwicklung des Unternehmens zu gewähren. Diese umfassen das bereinigte Bruttoergebnis, den bereinigten operativen Gewinn, den Aktionären derQIAGEN N.V. zurechenbaren Nettogewinn sowie den bereinigten verwässerten Gewinn je Aktie. Darüber hinaus legt QIAGEN Informationen über den freien Cashflow vor, welcher als Netto-Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit abzüglich des Erwerbs von Anlagegütern definiert wird. Bereinigte Ergebnisse sollten als zusätzliche Information zu den berichteten Ergebnissen gesehen werden, die nach gemeinhin gültigen Prinzipien der Berichterstattung (US GAAP) erstellt werden, jedoch nicht als Ersatz für diese gewertet werden. QIAGEN ist der Ansicht, dass als zusätzliche Information zur Unternehmensentwicklung bestimmte Bereinigungen für Sachverhalte vorgenommen werden sollten, die außerhalb der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit liegen, hohen periodischen Schwankungen unterliegen oder die Vergleichbarkeit der Ergebnisse mit denen der Mitbewerber oder mit früheren Geschäftsperioden beeinträchtigen. Zusätzliche Informationen zu Bereinigungen entnehmen Sie bitte den dieser Mitteilung beigefügten Überleitungstabellen. Tabellen mit Detailinformationen zu den Ergebnissen können als PDF-Datei unter http://www.qiagen.com/about/investorrelation/aboupdf/Q4_2011_d.pdf abgerufen werden. Über QIAGEN: QIAGEN N.V. ist eine niederländische Holdinggesellschaft und der weltweit führende Anbieter von Probenvorbereitungs- und Testtechnologien. Diese Technologien dienen der Gewinnung wertvoller molekularer Informationen aus biologischem Material. Probentechnologien werden eingesetzt, um DNA, RNA und Proteine aus biologischen Proben wie Blut oder Gewebe zu isolieren und für die Analyse vorzubereiten. Testtechnologien werden eingesetzt, um solche isolierten Biomoleküle sichtbar und einer Auswertung zugänglich zu machen. QIAGEN vermarktet weltweit mehr als 500 Produkte. Diese umfassen sowohl Verbrauchsmaterialien als auch Automationssysteme, die das Unternehmen an vier Kundengruppen vertreibt: Molekulare Diagnostik (Gesundheitsfürsorge), Angewandte Testung (Forensik, Veterinärdiagnostik und Lebensmitteltestung), Pharma (pharmazeutischeund biotechnologische Unternehmen) sowie Akademische Forschung (Life Science Forschung). Stand 31. Dezember 2011 beschäftigte QIAGEN weltweit etwa 3.900 Mitarbeiter an über 35 Standorten. Weitere Informationen über QIAGEN finden Sie unter http://www.qiagen.com/ Einige der Angaben in dieser Pressemitteilung können im Sinne von Paragraph 27A des U.S. Securities Act (US-Aktiengesetz) von 1933 in ergänzter Fassung und Paragraph 21E des U.S. Securities Exchange Act (US-Aktienhandelsgesetz) von 1934 in ergänzter Fassung als zukunftsgerichtete Aussagen (‘forward-looking statements’) gelten. Soweit in dieser Meldung zukunftsgerichtete Aussagen über QIAGENs Produkte, Märkte, Strategie und insbesondere operative Ergebnisse gemacht werden, geschieht dies auf der Basis derzeitiger Erwartungen,die mit gewissen Unsicherheiten und Risiken verbunden sind. Dazu zählen unter anderem: Risiken im Zusammenhang mit Wachstumsmanagementund internationalen Geschäftsaktivitäten (einschließlich Auswirkungenvon Währungsschwankungen und der Abhängigkeit von regulatorischen sowie Logistikprozessen), Schwankungen der Betriebsergebnisse und ihre Verteilung auf unsere Geschäftsfelder, die Entwicklung der Märkte für unsere Produkte (einschließlich angewandter Testverfahren,personalisierter Medizin, klinischer Forschung, Proteomik, Frauenheilkunde/ HPV-Testung und molekularer Diagnostik), Veränderungunserer Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und strategischen Partnern, das Wettbewerbsumfeld, schneller oder unerwarteter technologischer Wandel, Schwankungen in der Nachfrage nach QIAGEN-Produkten (einschließlich allgemeiner wirtschaftlicher Entwicklungen, Höhe und Verfügbarkeit der Budgets unserer Kunden und sonstiger Faktoren), Möglichkeit die regulatorische Zulassung für unsere Produkte zu erhalten, Schwierigkeiten bei der Anpassung von QIAGENs Produkten an integrierte Lösungen und die Herstellung solcherProdukte, die Fähigkeit des Unternehmens neue Produktideen zu entwickeln, umzusetzen und sich von den Produkten der Wettbewerber abzuheben sowie vor dem Wettbewerb zu schützen, Marktakzeptanz neuer Produkte, den Abschluss von Akquisitionen und die Integration akquirierter Geschäfte und Technologien. Weitere Informationen findenSie in Berichten, die QIAGEN bei der U.S. Securities and Exchange Commission (US-Börsenaufsichtsbehörde) eingereicht hat.Originaltext: Qiagen N.V.Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/76066Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_76066.rss2ISIN: NL0000240000Pressekontakt:Public Relations:Dr. Thomas TheuringerDirector Public Relations+49 2103 29 11826Email: pr@qiagen.comwww.twitter.com/qiagenwww.qiagen.com/about/pressInvestor Relations:John GilardiVP Corporate Communications+49 2103 29 11711Email: ir@qiagen.comwww.qiagen.com/about/investorrelation

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