Archive for December 14th, 2011

Aktien New York Schluss: Dow gibt zum dritten Mal in Folge nach – Euro-Sorgen (14. Dezember 2011, 22:26 Uhr)

NEW YORK (dpa-AFX) – Der Dow Jones Index hat am Mittwoch zum dritten Mal in Folge im Minus geschlossen. Als Belastungsfaktor nannten Börsianer vor allem die wieder aufgeflammten Sorgen um die europäische Schuldenkrise. So hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel gesagt, dass die Krise nicht mit ‘dem einen Befreiungsschlag’ zu lösen sei. ‘Es gibt keine einfachen und schnellen Lösungen’, gab sie in einer Regierungserklärung vor dem Bundestag zu den Ergebnissen des EU-Gipfels in der vergangenen Woche zu Protokoll. Ferner hatte das hochverschuldete Euro-Land Italien erneut nur zu erhöhten Zinsen frisches Geld am Kapitalmarkt einsammeln können. Der US-Leitindex sank um 1,10 Prozent auf 11.823,48 Punkte. Auf Jahressicht steht damit aber immer noch ein Plus von mehr als 2 Prozent zu Buche. Der S&P 500 fiel am Mittwoch um 1,13 Prozent auf 1.211,82 Punkte. An der Technologiebörse Nasdaq verlor der Composite-Index 1,55 Prozent auf 2.539,31 Punkte, während der Auswahlindex Nasdaq 100 um 1,56 Prozent auf 2.233,03 Punkte nachgab./la/she

ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow gibt zum dritten Mal in Folge nach (14. Dezember 2011, 22:40 Uhr)

NEW YORK (dpa-AFX) – Der Dow Jones Index hat am Mittwoch zum dritten Mal in Folge im Minus geschlossen. Als Belastungsfaktor nannten Börsianer vor allem die wieder aufgeflammten Sorgen um die europäische Schuldenkrise. So hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel gesagt, dass die Krise nicht mit ‘dem einen Befreiungsschlag’ zu lösen sei. ‘Es gibt keine einfachen und schnellen Lösungen’, gab sie in einer Regierungserklärung vor dem Bundestag zu den Ergebnissen des EU-Gipfels in der vergangenen Woche zu Protokoll. Ferner hatte das hochverschuldete Euro-Land Italien erneut nur zu erhöhten Zinsen frisches Geld am Kapitalmarkt einsammeln können. Der US-Leitindex sank um 1,10 Prozent auf 11.823,48 Punkte. Auf Jahressicht steht damit aber immer noch ein Plus von mehr als 2 Prozent zu Buche. Der S&P 500 fiel am Mittwoch um 1,13 Prozent auf 1.211,82 Punkte. An der Technologiebörse Nasdaq verlor der Composite-Index 1,55 Prozent auf 2.539,31 Punkte, während der Auswahlindex Nasdaq 100 um 1,56 Prozent auf 2.233,03 Punkte nachgab.FISRT SOLAR BRECHEN UM 21 PROZENT EIN Schlechte Nachrichten kamen aus dem Solarsektor. First Solar senkte bereits zum dritten Mal in diesem Jahr die Prognose. Statt eines Gewinns von 6,60 bis 7,50 US-Dollar je Aktie kalkuliert der Solarmodul-Hersteller nun nur noch mit 5,75 bis 6,00 Dollar je Anteilsschein. Als Grund für die abermals pessimistischere Prognose nannte das im US-Bundesstaat Arizona ansässige Unternehmen Verzögerungen bei Projekten im Systemgeschäft wegen des Wetters und anderer nicht näher genannter Faktoren. Für das kommende Jahr rechnen Gründer und Interims-Vorstandschef Mike Ahearn mit keiner schnellen Besserung. Anleger schickten die Aktien daraufhin auf Talfahrt. Der Kurs brach um 21,42 Prozent auf 33,45 Dollar ein. Solarwerte stehen seit Längerem unter Druck. In Deutschland sorgte zuletzt die Pleite von Solon für Aufsehen. Der massive Preisverfall vor allem wegen der Konkurrenz aus China macht der gesamten Branche schwer zu schaffen.CATERPILLAR SCHLUSSLICHT IM DOW Zu den größten Verlierern im Dow zählten die als besonders konjunktursensibel geltenden Aktien von Industrie- und Technologieunternehmen. So fielen am Indexende die Papiere des Baumaschinenherstellers Caterpillar um 4,37 Prozent auf genau 87,00 Dollar, obwohl er seinen Ausblick für das laufende Jahr bekräftigt hatte. Die Titel des weltgrößten Netzwerkausrüsters Cisco Systems büßten 2,65 Prozent ein. Chevron-Aktien gaben als zweitschwächster Dow-Wert um 2,98 Prozent auf 100,53 Dollar nach. Die brasilianische Regierung hatte den Konzern aufgefordert, alle Aktivitäten in dem größten lateinamerikanischen Land vorläufig einzustellen und eine milliardenschwere Strafe zu zahlen. Seit dem Austritt tausender Barrel Öl vor der Küste Brasiliens Mitte November steht der Konzern massiv in der Kritik. ÖLWERTE LEIDEN UNTER STARKEM DOLLAR Die Titel des Wettbewerbers ExxonMobil sanken um 1,35 Prozent. Für die Papiere des Ausrüsters Halliburton ging es um 2,70 Prozent nach unten. Die Branchenaktien litten unter dem Anstieg des Dollar, der Ölexporte verteuert. Die Anteilsscheine des Minenausrüsters Joy Global sackten um mehr als 10 Prozent ab. Die jüngsten Gewinn-und Umsatzzahlen hatten die Analystenschätzungen verfehlt./la/she

EANS-News: ItN Nanovation AG / ItN und Joint Venture Partner in Saudi-Arabien beschließen beschleunigten und forcierten Aufbau der Filterfertigung in Jeddah (14. Dezember 2011, 23:24 Uhr)

EANS-News: ItN Nanovation AG / ItN und Joint Venture Partner in Saudi-Arabien beschließen beschleunigten und forcierten Aufbau der Filterfertigung in Jeddah——————————————————————————– Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.——————————————————————————–Utl.: • Die Gesellschafter des ItN Joint Venture in Saudi-Arabien haben beschlossen,den Aufbau der Fertigung von Filtrationsmodulen im Juffali Business Park zuforcieren, um die sehr hohe Nachfrage durch das MoW (Ministry of Water)schneller aus der Eigenfertigung bedienen zu können• Das MoW hat beschlossen, das von ItN patentierte Verfahren unter Einsatz vonCFM-Filtern für alle kritischen Grundwasserbrunnen in Saudi Arabien zuverwenden• Die Unterschreitung des hälftigen Grundkapitals wird als Terminus Technicusdiese Entwicklung nicht behindernSaarbrücken, 14. Dezember 2011 (euro adhoc) – Das saudi-arabische Ministeriumfür Wasserangelegenheiten hat nach eingehender technischer Prüfung undumfangreichen Praxistests sowie auf Empfehlung der Beraterfirma SaudConsultbeschlossen, dass das von ItN aufwendig entwickelte Verfahren zur Entfernung vonSchwerionen aus Tiefengrundwasser unter der Verwendung von CFM-Membranen fürzunächst 99 besonders belastete Tiefbrunnen zu verwenden ist.Angesichts der daraus zu erwartenden hohen, kurzfristigen Nachfrage haben dieGesellschafter des ItN Joint Ventures beschlossen, den Aufbau der Fertigung derFiltermembranen am Standort Jeddah in Saudi Arabien zu beschleunigen. DerStandort der neuen Fabrik wird im Juffali Business Park in Jeddah sein, in demauch die Produktionsstätte eines Joint Ventures zwischen Juffali und DowChemical geplant ist.Der Verlust von mehr als der Hälfte des Grundkapitals wird von ItN selbst sowieden Partnern als rein technisch betrachtet und die Geschäftsprozesse in SaudiArabien nicht beeinflussen.Die Familie Juffali befindet sich derzeit in Gesprächen mit dem Ministry ofWater über die Budgetfreigabe der 99 Brunnenprojekte. ItN hat bereits für dieersten 3 dringendsten und größten Projekte alle technischen Unterlagenvorgelegt.ItN Nanovation AG, VorstandRückfragehinweis:Herr Marc MühlensiepenHead of Financial ReportingTel.: +49 (681) 5001-819E-Mail: marc.muehlensiepen@itn-nanovation.comUnternehmen: ItN Nanovation AG Untertürkheimer Straße 25 D-66117 SaarbrückenTelefon: +49 (0)681 5001 460FAX: +49 (0)681 5001 499Email: info@itn-nanovation.comWWW: http://www.itn-nanovation.comBranche: TechnologieISIN: DE000A0JL461Indizes: CDAX, General All ShareBörsen: Freiverkehr: Berlin, Stuttgart, Düsseldorf, München, Regulierter Markt/General Standard: Frankfurt Sprache: Deutsch

Südamerika-Fluglinien TAM und LAN kommen Fusion näher (14. Dezember 2011, 21:23 Uhr)

BRASíLIA (dpa-AFX) – Die brasilianische Fluglinie TAM und die chilenische LAN-Airline haben eine weitere Hürde auf ihrem Weg zur Fusion genommen. Nach den Wettbewerbsbehörden in Chile gab am Mittwoch auch Brasiliens Kartellbehörde grundsätzlich grünes Licht für den Zusammenschluss, wie ein TAM-Sprecher in São Paulo bestätigte. Die Fusion, durch die die größte Fluglinie Lateinamerikas entstünde, soll im ersten Halbjahr 2012 vollzogen werden. Beide Linien sollen unter dem gemeinsam Dach ‘LATAM Airlines Group’ firmieren, jedoch ihre jeweiligen Marken weiterführen. Weiter ungeklärt ist die Frage der Bündniszugehörigkeit. Während die brasilianische TAM Mitglied der Star Alliance um die deutsche Lufthansa ist, gehört LAN dem Oneworld-Bündnis um British Airways/Iberia an. Die brasilianische Behörde machte aber nach übereinstimmenden Medienangaben am Mittwoch zur Auflage, dass die künftige LATAM nur Mitglied in einer Allianz sein könne. Beide Unternehmen hatten ihre Fusionsabsichten im August 2010 bekannt gemacht. TAM und LAN würden gemeinsam über eine Flotte von 280 Flugzeugen verfügen und 115 Ziele in 23 Ländern anfliegen. 2009 belief sich der gemeinsame Umsatz auf 8,5 Milliarden US-Dollar. Die Zahl der beförderten Passagiere lag nach Angaben der beiden Unternehmen in dem Jahr bei insgesamt 45 Millionen. Der LATAM-Gruppe würde fast 50 000 Beschäftigte zählen. /hr/DP/she

‘FTD’: Telekom will IT-Bereiche zusammenlegen und Kosten sparen (14. Dezember 2011, 21:43 Uhr)

HAMBURG (dpa-AFX) – Die Deutsche Telekom will einem Pressebericht zufolge ihre IT-Abteilungen in Deutschland zusammenführen. Durch die Zusammenlegung solle in den kommenden Jahren ein hoher dreistelliger Millionenbetrag gespart werden, berichtete die ‘Financial Times Deutschland’ (Donnerstagausgabe). Zudem werde sich, so hoffe die Telekom, die Geschwindigkeit bei der Entwicklung von Diensten zu erhöhen. Die Initiative solle auf der Aufsichtsratssitzung des Dax-Konzerns am Donnerstag verabschiedet werden. Betroffen von den Plänen seien rund 8.000 Mitarbeiter. Wie für den Gesamtkonzern bereits verhandelt, sollen für einen gewissen Zeitraum betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen werden. Nach Ablauf dieser Frist müsse dann neu verhandelt werden./she

ROUNDUP: Telefonica-Aktionäre sollen 2012 weniger Dividende erhalten (14. Dezember 2011, 20:46 Uhr)

MADRID (dpa-AFX) – Der durch die Wirtschaftsschwäche in seinem Heimatmarkt Spanien unter Druck stehende Telekomkonzern Telefonica wird im kommenden Jahr weniger Dividende ausschütten. Für 2012 können die Aktionäre nur noch mit 1,50 Euro je Aktie rechnen, wie Telefonica am Mittwochabend mitteilte. Ursprünglich hatte der Konzern 1,75 Euro in Aussicht gestellt. Für 2011 sollen die Anteilseigner weiterhin eine Gewinnausschüttung von 1,60 Euro je Papier erhalten. Die Dividende für 2012 setzt sich zusammen aus einem Barbetrag von 1,30 Euro, der Rest soll über Aktienrückkäufe erzielt werden. Im darauf folgenden Jahr will Telefonica mindestens eine Gesamtdividende in der Größenordnung des Jahres 2012 ausschütten. Der größte spanische Telekomkonzern leidet derzeit stark unter der Schwäche in seinem Heimatland. Während die Geschäfte in Europa und insbesondere Lateinamerika zuletzt noch ordentlich liefen, musste das Spanien-Geschäft heftige Einbußen bei Umsatz und Ergebnis verkraften. Aber auch der Wettbewerbsdruck durch billigere Anbieter macht den Madrilenen zu schaffen. Für die ersten neun Monate wies Telefonica deswegen auch einen dreistelligen Millionen-Verlust aus. Die Rating-Agentur Standard & Poor’s hatte bereits im August das Schuldenrating auf ‘BBB+’ gesenkt. Der Konzern versucht deshalb seine Kosten zu senken und seine Verbindlichkeiten zurückzuführen. Geschehen soll dies unter anderem durch Stellenstreichungen. Frisches Geld in die Kassen soll der Verkauf von Unternehmensteilen bringen./she/jha/la

EANS-News: W.O.M. World of Medicine AG / Kaufmännischer Vorstand verlässt WORLD OF MEDICINE mit Wirkung zum 31.03.2012 (14. Dezember 2011, 21:22 Uhr)

EANS-News: W.O.M. World of Medicine AG / Kaufmännischer Vorstand verlässt WORLD OF MEDICINE mit Wirkung zum 31.03.2012——————————————————————————– Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.——————————————————————————–Berlin (euro adhoc) – Der kaufmännische Vorstand (CFO) Marko Rudnicki hat denAufsichtsrat darum gebeten, aus dem Amt als Vorstand der Gesellschaft nacherfolgreichem Abschluss des Geschäftsjahres 2011 zum Ende des 1. Quartals 2012auszuscheiden, um sich neuen beruflichen Herausforderungen widmen zu können. DerAufsichtsrat entspricht dieser Bitte. Herr Rudnicki wird demgemäß dasUnternehmen zum Ablauf des 31.03.2012 verlassen. Die Trennung erfolgt im bestenEinvernehmen.Rückfragehinweis:Wilma MitzlaffTel.: +49 (0)30 399 81 526E-mail: wilma.mitzlaff@womcorp.comUnternehmen: W.O.M. World of Medicine AG Salzufer 8 D-10587 BerlinTelefon: +49 (0)30 399 81-550FAX: +49 (0)30 399 81-545Email: info.berlin@womcorp.comWWW: http://www.world-of-medicine.comBranche: PharmaISIN: DE0006637390Indizes: CDAX, Technology All Share, General Standard IndexBörsen: Freiverkehr: Berlin, Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, München, Geregelter Markt/General Standard: Frankfurt Sprache: Deutsch

ots.CorporateNews: Börsen-Zeitung / Börsen-Zeitung: Nur ein wenig Zwang, Kommentar zur … (14. Dezember 2011, 20:56 Uhr)

Börsen-Zeitung: Nur ein wenig Zwang, Kommentar zur Wiederbelebung desBankenrettungsfonds Soffin, von Angela Wefers. Frankfurt (ots) – Eigentlich sollte das Thema Staatsknete für Kreditinstitute abgehakt sein. Aus gutem Grund hatte der Gesetzgeber den Bankenrettungsfonds Soffin Ende 2010 für neue Hilfen dichtgemacht, damit auch den Letzten in der Branche klar war, dass diese staatliche Aktion von milliardenschwerem Ausmaß nicht auf Dauerangelegt ist. Nun ist er wieder da – der Soffin. Das Bundeskabinett hat beschlossen, der Gesetzgeber wird das Seinige in den ersten Wochen des Jahres 2012 tun. Der Subprime-Krise von 2008 ist die europäische Schuldenkrise gefolgt, verursacht durch lässige Budgetpolitik von Regierungen, nicht durch leichtfertige Spekulation von Instituten. Diese spüren nun aber den Verfall einstmals als sicher geltender Staatstitel in ihren Portfolios. Zusätzlicher, staatsgemachter Druck kommt von der neuen europäischen Bankenaufsicht EBA und ihren – vorsichtig formuliert – nicht immer ganz nachvollziehbaren Eigenmittel-Vorgaben.Insofern ist es angemessen, dass der Staat mit Hilfen wieder bereitsteht. Schwierigkeiten, die neuen Kapitalanforderungen zu erfüllen, dürfte unter den deutschen Instituten vor allem die Commerzbank haben, der die EBA eine Kapitallücke von gut 5 Mrd. Euro bescheinigt hat. Alle anderen Banken können die Anforderungen der Londoner Behörde wohl aus eigener Kraft und mit Hilfe der Eigentümer stemmen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich seine ursprüngliche Absicht bei der Soffin-Wiederbelebung, schwache Institute zwangsweise mit Kapital zu beglücken, von der FDP abhandelnlassen. Abzuwägen war die Gefahr, dass ein Vorstand den Gang zum Soffin verschleppt und den staatlichen Eingriff damit langfristig teurer machen könnte, gegen Prinzipien eines auf Vertragsfreiheit fußenden Wirtschaftssystems und die Interessen von Unternehmen, die nur im Markt bestehen können, wenn sie wieder ohne fremde Hilfe agieren. Die nun im Gesetzentwurf verankerte Lösung findet einen Mittelweg.Erst wenn ein Bankvorstand es nicht aus eigener Kraft schafft, überzeugende Rekapitalisierungspläne zu präsentieren, droht der Zwangin Person eines staatlich verordneten ‘Sonderbeauftragten’. Das Modell läuft also auf ein bisschen Zwang heraus. Fast wichtiger noch als die Neuauflage des Soffin aber sind die verschärften Eingriffsrechte der deutschen FinanzaufsichtBaFin. Diesedarf künftig schon in besonderen Risikolagen aktiv werden. Dies ist eine der Lehren, die aus der Subprime-Krise zu ziehen waren. (Börsen-Zeitung, 15.12.2011)Originaltext: Börsen-ZeitungDigitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30377Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30377.rss2Pressekontakt:Börsen-ZeitungRedaktionTelefon: 069–2732-0www.boersen-zeitung.de

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