Archive for December 7th, 2011

Aktien Lateinamerika Schluss: Verluste (07. Dezember 2011, 23:23 Uhr)

SÃO PAULO (dpa-AFX) – Die Hauptbörsen Lateinamerikas haben am Mittwoch mit Verlusten geschlossen. Im brasilianischen São Paulo sank der Index der Bovespa-Börse (Ibovespa) um 1,47 Prozent auf 58.662,80 Zähler. In Mexiko-Stadt blieb der IPC-Index mit einem Minus von 0,04 Prozent auf 37.054,56 Punkte hingegen nahezu unverändert. Auch in Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires endete das Wertpapiergeschäft negativ: Der Merval-Index verlor 2,20 Prozent auf 2.558,11 Zähler./hr/DP/he

Aktien New York Schluss: Höher nach schwächerem Start – Hoffen auf EU-Gipfel (07. Dezember 2011, 22:23 Uhr)

NEW YORK (dpa-AFX) – Der Aktienmarkt in New York hat am Mittwoch nach anfänglich schwächerem Start Gewinne verzeichnen können. Nachdem zwischenzeitlich die Senkung des Kreditausblicks mehrerer europäischer Großbanken den Aufwärtstrend kurz unterbrach, zogen die Notierungen vor Handelsschluss noch einmal deutlich an. Der Dow Jones Industrial konnte sich erst in der letzten Handelsstunde ein stabiles Plus erarbeiten und verbuchte am Ende Gewinne von 0,38 Prozent auf 12.196,37 Punkte. Das war der dritte Tagesgewinn in Folge für den Dow. Der breiter gefasste S&P 500 ging mit 0,20 Prozent Gewinnen ebenfalls positiv bei 1.261,01 Punkten aus dem Handel. An der Nasdaq-Börse konnte die Stimmung die Indizes indes nicht ganz in die Gewinnzone hieven. Der Composite Index gab 0,01 Prozent auf 2.649,21 Punkte ab, während der Auswahlindex Nasdaq 100 um 0,04 Prozent auf 2.320,54 Punkte nachließ. Nach wie vor bestimmten auch an den US-Märkten die Nachrichten und Spekulationen zu dem am Donnerstag beginnenden EU-Gipfel das Geschehen. Anfangs hatte sich Pessimismus am Markt breitgemacht. Aus deutschen Regierungskreisen sei zu hören gewesen, dass auf dem EU-Gipfel nicht mit einem Durchbruch im Kampf gegen die Schuldenkrise der Eurozone gerechnet werden könne, hieß es von Händlern. Im Handelsverlauf hatte sich dann erneut Optimismus unter den Anlegern durchgesetzt. Selbst die Warnung der Ratingagentur Standard & Poor’s, die Beurteilung der Kreditwürdigkeit mehrerer europäischer Großbanken könne herabgesetzt werden, verpuffte nach einem kurzen Rücksetzer wieder. Die möglichen Kursgewinne im Fall nachhaltiger Vorschläge auf dem Gipfel sollten nicht unterschätzt werden, kommentierte ein Börsianer./men/he

Deutsche Bank: Verdächtige Sendung an Josef Ackermann (07. Dezember 2011, 22:26 Uhr)

FRANKFURT (dpa-AFX) – Bei der Deutschen Bank ist am Mittwoch eine verdächtige Postsendung an den Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann angekommen. Das sagte ein Sprecher der Bank am Abend. Die Poststelle habe die Polizei alarmiert./löb/DP/He

ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Höher nach schwachem Start – Hoffen auf EU-Gipf (07. Dezember 2011, 22:53 Uhr)

NEW YORK (dpa-AFX) – Der Aktienmarkt in New York hat am Mittwoch nach anfänglich schwächerem Start Gewinne verzeichnen können. Nachdem zwischenzeitlich die Senkung des Kreditausblicks mehrerer europäischer Großbanken den Aufwärtstrend kurz unterbrochen hatte, zogen die Notierungen vor Handelsschluss noch einmal deutlich an. Der Dow Jones Industrial konnte sich erst in der letzten Handelsstunde ein stabiles Plus erarbeiten und verbuchte am Ende Gewinne von 0,38 Prozent auf 12.196,37 Punkte. Das war der dritte Tagesgewinn in Folge für den Dow. Der breiter gefasste S&P 500 ging mit 0,20 Prozent Gewinnen ebenfalls positiv bei 1.261,01 Punkten aus dem Handel. An der Nasdaq-Börse konnte die Stimmung die Indizes indes nicht ganz in die Gewinnzone hieven. Der Composite Index gab 0,01 Prozent auf 2.649,21 Punkte ab, während der Auswahlindex Nasdaq 100 um 0,04 Prozent auf 2.320,54 Punkte nachließ. Nach wie vor bestimmten auch an den US-Märkten die Nachrichten und Spekulationen zu dem am Donnerstag beginnenden EU-Gipfel das Geschehen. Anfangs hatte sich Pessimismus am Markt breitgemacht. Aus deutschen Regierungskreisen sei zu hören gewesen, dass auf dem EU-Gipfel nicht mit einem Durchbruch im Kampf gegen die Schuldenkrise der Eurozone gerechnet werden könne, hieß es von Marktteilnehmern. Im Handelsverlauf hatte sich dann erneut Optimismus unter den Anlegern durchgesetzt. Selbst die Warnung der Ratingagentur Standard & Poor’s, die Beurteilung der Kreditwürdigkeit mehrerer europäischer Großbanken könne herabgesetzt werden, verpuffte nach einem kurzen Rücksetzer wieder. Die möglichen Kursgewinne im Fall nachhaltiger Vorschläge auf dem Gipfel sollten nicht unterschätzt werden, kommentierte ein Börsianer.BANKEN MEHRHEITLICH IM PLUS – MORGAN STANLEY LEGEN DEUTLICH ZU Bankentitel reagierten uneinheitlich auf die Stimmungslage. Während JPMorgan mit mehr als zwei Prozent Gewinn Primus unter den Dow-Werten waren, konnten die Titel der Bank of America ebenfalls rund zwei Prozent zulegen. Goldman Sachs gewannen gar fast vier Prozent. Allen voran aber schritten die Banker von Morgan Stanley : Die Aktien des Geldinstituts sprangen um viereinhalb Prozent hoch. Anteile der Citigroup hingegen standen wegen der unmittelbaren Folgen der Schuldenkrise lange Zeit unter Druck. Die US-Großbank will in den kommenden Quartalen etwa 4.500 Stellen streichen, wie Firmenchef Vikram Pandit am späten Dienstag auf einer Investorenkonferenz in New York angekündigt hatte. Die Papiere fielen am Mittwoch zwischenzeitlich um rund anderthalb Prozent, konnten aber schließlich mit einem kleinen Plus aus dem Handel gehen. Aktien der NYSE Euronext sanken um fast vier Prozent. Ein Analystenhaus hatte seine Gewinnschätzungen für den Börsenbetreiber für das vierte Quartal aufgrund eines niedrigeren Handelsvolumens gesenkt. KOHLEPRODUZENTEN UNTER DRUCK Der größte Kohleproduzent der USA, Peabody Energy , konnte seine Aktionäre ebenfalls nicht erfreuen. Die Analysten von Goldman Sachs hatten sich negativ zum Sektor geäußert, weil sie eine stärkere Regulierung durch die Umweltbehörde erwarten. Peabody-Titel sackten um mehr als drei Prozent ab. Auch andere Kohleproduzenten traf das Votum hart: Arch-Coal-Titel gaben dreieinhalb Prozent ab, Papiere von Alpha Natural Resources verloren ein Prozent. Schlusslicht im Dow waren die Aktien des Baumaschinenherstellers Caterpillar und von Kraft Foods mit einem beziehungsweise einem halben Prozent Verlust. Auch Boeing und Microsoft mussten geringe Verluste von weniger als einem halben Prozent hinnehmen.BUFFETT KAUFT SOLARPARK First Solar legten hingegen um viereinhalb Prozent zu. Die MidAmerican Energy Holding von Warren Buffett hatte angekündigt, das Topaz Solar Projekt des Unternehmens in Kalifornien zu übernehmen, das ein Projektvolumen von rund 2 Milliarden Dollar haben soll. Finanzierungsdetails wurden nicht bekannt gegeben. Die Aktien der Modekette Men’s Wearhouse sprangen um mehr als 19 Prozent nach oben. Das Geschäft mit Herrenanzügen läuft so gut, dass die Modekette für dieses Jahr mehr Gewinn erwartet als Analysten./men/he

ROUNDUP/Deutsche Bank: Verdächtige Sendung an Josef Ackermann (07. Dezember 2011, 22:56 Uhr)

FRANKFURT (dpa-AFX) – Bei der Deutschen Bank in Frankfurt ist am Mittwoch eine verdächtige Postsendung an den Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann eingegangen. Das sagte ein Sprecher der Bank am Abend. Die Poststelle habe die Polizei wegen einer möglichen Briefbombe alarmiert. Eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Frankfurt bestätigte, dass gegen Mittag eine verdächtige Briefsendung von Mitarbeitern der Deutschen Bank gemeldet worden sei. Ob es sich um eine Briefbombe handelt, konnte sie nicht sagen. Die Sendung sei von Experten des Landeskriminalamtes abgeholt worden und werde derzeit untersucht. Mit näheren Informationen zum Inhalt des Päckchens sei erst am Donnerstag zu rechnen./löb/DP/he

ROUNDUP 2/Deutsche Bank: Verdächtige Sendung an Josef Ackermann (07. Dezember 2011, 23:12 Uhr)

(neu: New York) FRANKFURT (dpa-AFX) – Bei der Deutschen Bank in Frankfurt ist am Mittwoch eine verdächtige Postsendung an den Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann eingegangen. Das sagte ein Sprecher der Bank am Abend. Die Poststelle habe die Polizei wegen einer möglichen Briefbombe alarmiert. Eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Frankfurt bestätigte, dass gegen Mittag eine verdächtige Briefsendung von Mitarbeitern der Deutschen Bank gemeldet worden sei. Ob es sich um eine Briefbombe handelt, konnte sie nicht sagen. Die Sendung sei von Experten des Landeskriminalamtes abgeholt worden und werde derzeit untersucht. Mit näheren Informationen zum Inhalt des Päckchens sei erst am Donnerstag zu rechnen. Nach der verdächtigen Postsendung befindet sich auch die Finanzmetropole New York in erhöhter Alarmbereitschaft. Die New Yorker Polizei verschickte eine Warnung an Unternehmen in der Stadt, sie sollten ‘besonders vorsichtig’ sein bei Paketen. Das bestätigte ein Polizeisprecher. Die Streifen rund um die Büros der Deutschen Bank wurden verstärkt./löb/he

WDH/ROUNDUP 2/Deutsche Bank: Verdächtige Sendung an Josef Ackermann (07. Dezember 2011, 23:18 Uhr)

(neu: New York) FRANKFURT (dpa-AFX) – Bei der Deutschen Bank in Frankfurt ist am Mittwoch eine verdächtige Postsendung an den Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann eingegangen. Das sagte ein Sprecher der Bank am Abend. Die zuständigen Stellen der Bank hätten die Polizei alarmiert. Unklar blieb zunächst, ob es sich um eine Briefbombe handelt. Eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Frankfurt bestätigte, dass gegen Mittag eine verdächtige Briefsendung von Mitarbeitern der Deutschen Bank gemeldet worden sei. Ob es sich um eine Briefbombe handelt, konnte sie nicht sagen. Die Sendung sei von Experten des Landeskriminalamtes abgeholt worden und werde derzeit untersucht. Mit näheren Informationen zum Inhalt des Päckchens sei erst am Donnerstag zu rechnen. Nach der verdächtigen Postsendung befindet sich auch die Finanzmetropole New York in erhöhter Alarmbereitschaft. Die New Yorker Polizei verschickte eine Warnung an Unternehmen in der Stadt, sie sollten ‘besonders vorsichtig’ sein bei Paketen. Das bestätigte ein Polizeisprecher. Die Streifen rund um die Büros der Deutschen Bank wurden verstärkt./löb/he

EANS Adhoc: AGENNIX AG (deutsch) (07. Dezember 2011, 21:34 Uhr)

EANS-Adhoc: Agennix AG schließt Bezugsrechtsangebot in Höhe von circa 27,5Millionen Euro erfolgreich ab——————————————————————————– Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.——————————————————————————–07.12.2011Gesellschaft erzielt circa 11,3 Millionen Euro in bar sowie weitere 16,2Millionen Euro aus Umwandlung eines bestehenden Darlehens zuzüglich Zinsen inEigenkapitalPlanegg/München, 7. Dezember 2011 – Die Agennix AG (Frankfurter Wertpapierbörse(Prime Standard): AGX/ISIN DE000A1A6XX4) gab heute bekannt, dass dieGesellschaft ihr Bezugsrechtsangebot erfolgreich abgeschlossen hat. DieAktionäre haben bis zum Ende der Bezugsfrist am 6. Dezember 2011 alle derinsgesamt angebotenen 9.319.504 neuen, auf den Inhaber lautenden nennwertlosenStammaktien gezeichnet. Im Rahmen dieser Transaktion erzielte Agennix circa 11,3 Millionen Euro durch Bezug gegen Bareinlage und circa 16,2 Millionen Eurodurch Umwandlung eines bestehenden Darlehens zuzüglich Zinsen in Eigenkapital.Der Bezugspreis betrug 2,95 Euro je neuer Aktie. Dies entsprach einem Abschlagvon circa 4% gegenüber dem XETRA-Schlusskurs von 3,06 Euro je Aktie der AgennixAG an der Frankfurter Wertpapierbörse vom 16. November 2011, dem Tag derBekanntgabe des Bezugsrechtsangebots. Der Vorstand hat daher mit Zustimmung desAufsichtsrats beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft von 41.937.776 Euroauf 51.257.280 Euro durch die Ausgabe von 9.319.504 neuen Aktien zu erhöhen.Die Kapitalerhöhung war als gemischte Kapitalerhöhung gegen Bar- und Sacheinlageangelegt. Die Sacheinlage erfolgte durch dievini Hopp BioTech holding GmbH & Co.KG (dievini), Großaktionärin der Gesellschaft, in Form des Darlehens in Höhe von15,0 Millionen Euro, das dievini der Gesellschaft im Juli 2010 gewährt hatte -zuzüglich auf das Darlehen angefallener Zinsen in Höhe von circa 1,2 MillionenEuro. Entsprechend einer vorherigen Vereinbarung übte dievini die gesamten ausihrem Aktienbestand resultierenden Bezugsrechte im Rahmen desBezugsrechtsangebots aus, die dem Nominalbetrag des Darlehens zuzüglich daraufangefallener Zinsen entsprachen. Infolgedessen bestehen für Agennix keineweiteren Verbindlichkeiten hinsichtlich dieses Darlehens. Außerdem beteiligtesich dievini am Mehrbezugsangebot. Nach dem Abschluss des Angebots wird dievinicirca 65% der ausgegebenen Aktien von Agennix halten. Die Eintragung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister wird voraussichtlicham oder um den 9. Dezember 2011 erfolgen. Die Einbeziehung der neuen Aktien zumHandel im Prime Standard des regulierten Markts an der FrankfurterWertpapierbörse ist am oder um den 14. Dezember 2011 unter der bestehendenWertpapier-Identifikationsnummer AGX/ISIN DE000A1A6XX4 vorgesehen.Kempen & Co N.V. fungierte als alleiniger globaler Koordinator (Sole GlobalCoordinator) der Transaktion.ENDE DER AD-HOC MITTEILUNG Über AgennixAgennix AG ist ein börsennotiertes, biopharmazeutisches Unternehmen, das neueTherapeutika für Indikationen mit erheblichem medizinischem Bedarf entwickelt,die das Potenzial haben, eine wesentliche Verbesserung der Lebensdauer und-qualität von schwer erkrankten Patienten zu erzielen. Das am weitestenentwickelte Medikamentenprogramm des Unternehmens ist Talactoferrin, eine oralverabreichbare Immuntherapie, die Wirksamkeit in randomisierten,doppelt-verblindeten, Placebo-kontrollierten Phase-II-Studien beinicht-kleinzelligem Lungenkrebs und bei schwerer Sepsis (Blutvergiftung) gezeigthat. Talactoferrin wird derzeit in klinischen Phase-III-Studien beinicht-kleinzelligem Lungenkrebs und in einer Phase-II/III-Studie bei schwererSepsis erprobt. Andere klinische Entwicklungsprogramme des Unternehmens sind:RGB-286638, ein Kinase-Hemmer, der sich gegen eine Vielzahl von Proteinkinasenrichtet (in Phase-I-Entwicklung) zur Behandlung von Krebs, sowie eine topischeVerabreichungsform (als Gel) von Talactoferrin zur Behandlung von diabetischenFußgeschwüren. Agennix eingetragener Firmensitz ist Heidelberg. Das Unternehmenhat drei operative Standorte: Planegg/München; Princeton, New Jersey undHouston, Texas. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite vonAgennix unter www.agennix.com.Diese Ad-Hoc-Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Angaben, welche diegegenwärtigen Einschätzungen und Erwartungen des Managements von Agennix AG,insbesondere im Zusammenhang mit dem zukünftigen Barmittelbestand derGesellschaft, darstellen. Diese Angaben basieren auf heutigen Erwartungen undsind Risiken und Unsicherheiten unterworfen, welche oft außerhalb unsererKontrolle liegen und die dazu führen können, dass tatsächliche, zukünftigeErgebnisse signifikant von den Ergebnissen abweichen, die in diesenzukunftsgerichteten Angaben enthalten sind oder von ihnen impliziert werden.Tatsächliche Ergebnisse können erheblich abweichen, was von einer Reihe vonFaktoren abhängig sein kann und wir warnen Investoren davor, sich zu sehr aufdie zukunftsgerichteten Angaben dieser Ad-Hoc-Mitteilung zu verlassen.Zukunftsgerichtete Angaben beziehen sich lediglich auf das Datum, an dem siegemacht wurden. Agennix AG übernimmt keine Verpflichtung dafür, diese in dieZukunft gerichteten Angaben zu aktualisieren, selbst wenn in der Zukunft neueInformationen verfügbar werden sollten.Diese Ad-Hoc-Mitteilung darf weder direkt noch indirekt in die oder in denVereinigten Staaten von Amerika (einschließlich ihrer Territorien,Schutzgebiete, Bundesstaaten und des District of Columbia) verbreitet werden.Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot noch den Teil eines Angebots zumKauf oder zur Zeichnung noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zumKauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerikadar. Die hierin erwähnten Aktien der Agennix AG (die ‘Aktien’) dürfen nicht inden Vereinigten Staaten von Amerika angeboten oder verkauft werden, es sei denn,sie sind registriert oder von der Registrierungspflicht gemäß demU.S.-amerikanischen Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der’Securities Act’) befreit. Die Aktien sind nicht und werden nicht gemäß dem Securities Act registriert undwerden in den Vereinigten Staaten von Amerika nicht angeboten oder verkauftaußer auf Grundlage einer anwendbaren Ausnahme von der Registrierung. Es findetinsbesondere in den Vereinigten Staaten von Amerika kein öffentliches Angebotstatt. Agennix(TM) ist eine Marke der Agennix-Gruppe.Rückfragehinweis:Agennix AGBarbara MüllerManager, Investor Relations & Corporate Communications Tel.: +49 89 8565-2693ir@agennix.comIn den USA: Laurie DoyleSenior Director, Investor Relations & Corporate CommunicationsTel.: +1 609-524-5884 laurie.doyle@agennix.comZusätzlicher Medienkontakt für Europa:MC Services AGRaimund Gabriel Tel.: +49 89 210 228 0raimund.gabriel@mc-services.eu Zusätzlicher IR-Kontakt für Europa:Trout International LLCLauren Williams, Vice PresidentTel.: +44 207 936 9325 lwilliams@troutgroup.comEnde der Mitteilung euro adhoc ——————————————————————————–Emittent: AGENNIX AG Im Neuenheimer Feld 515 D-69120 HeidelbergTelefon: +49 89 8565 2693FAX: +49 89 8565 2610Email: ir@agennix.comWWW: http://www.agennix.comBranche: PharmaISIN: DE000A1A6XX4Indizes: CDAX, Prime All Share, Technology All ShareBörsen: Regulierter Markt/Prime Standard: Frankfurt, Freiverkehr: Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Hannover, München Sprache: Deutsch

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