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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 01.11.2011 (01. November 2011, 21:35 Uhr)

FRANKFURT (dpa-AFX) – Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 01.11.2011ALCATEL-LUCENT LONDON – JPMorgan hat Alcatel-Lucent von ‘Overweight’ auf ‘Neutral’ abgestuft und das Kursziel von 3,25 auf 2,70 Euro gesenkt. Der Verkauf des Call-Center-Geschäfts Genesys sei für die Bilanz des Telekomausrüsters zwar positiv, habe aber zunächst eine Kürzung der Jahresziele für 2012 zur Folge, schrieb Analyst Sandeep Deshpande in einer Studie vom Dienstag. Deshpande kürzte seine Umsatz- und Gewinnschätzungen. In naher Zukunft sei eine bessere Bewertung unwahrscheinlich.BARCLAYS PARIS – Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Barclays nach Zahlen zum dritten Quartal von 195,00 auf 225,00 Pence angehoben, die Einstufung aber auf ‘Neutral’ belassen. Barclays komme besser voran als die meisten anderen Banken, schrieb Analyst Tom Rayner in einer Studie vom Dienstag. Ohne Berücksichtigung der Gewinne aus Absicherungsgeschäften seien die Erträge im Privatkundengeschäft aufs Jahr umgerechnet um 20 Prozent geklettert.BARCLAYS ZÜRICH – Die UBS hat Barclays nach Zahlen zum dritten Quartal von ‘Buy’ auf ‘Neutral’ abgestuft, das Kursziel aber von 208,00 auf 215,00 Pence angehoben. Er sei bei der Kurszielbestimmung von einem höheren Eigenkapitalwert ausgegangen und habe zudem die Gewinnprognose je Aktie für 2011 leicht erhöht, schrieb Analyst John-Paul Crutchley in einer Studie vom Dienstag. Allerdings reiche das Kurspotenzial nicht mehr für ein Kaufvotum aus.BARCLAYS LONDON – Goldman Sachs hat das Kursziel für Barclays nach Zahlen zum dritten Quartal von 240,00 auf 230,00 Pence gesenkt und die Einstufung auf ‘Neutral’ belassen. Der Finanzkonzern habe die durchschnittlichen Markterwartungen auf den ersten Blick übertroffen, schrieb Analyst Frederik Thomasen in einer Studie vom Dienstag. Nach Abzug positiver Effekte durch Absicherungsgeschäfte sowie abgebauter Altlasten bei Barclays Capital seien die Konsensschätzungen allerdings verfehlt worden. Die Volatilität der Finanzmärkte und die britische Bankensondersteuer sollten die Margen im Schlussviertel belasten. Zudem dürfte die Eigenkapitalrendite 2012 kaum deutlich zulegen. Vor diesem Hintergrund habe er die Gewinnprognosen reduziert und ziehe HSBC und Lloyds vor.BARCLAYS LONDON – Die Citigroup hat das Kursziel für Barclays nach Zahlen zum dritten Quartal von 225,00 auf 230,00 Pence angehoben und die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Angesichts der überraschend guten Resultate habe er seine Gewinnprognosen für die britische Bank erhöht, schrieb Analyst Andrew Coombs in einer Studie vom Dienstag. Barclays habe von höheren Erträgen im britischen Privatkundengeschäft und in der Kreditkartensparte sowie von positiven Einmaleffekten etwa durch Absicherungsgeschäfte profitiert. Aber auch ohne die Sonderbeiträge hätte das Vorsteuerergebnis die Markterwartungen übertroffen. Barclays bleibe sein präferierter britischer Bankenwert.BASF LONDON – Die Royal Bank of Scotland (RBS) hat das Kursziel für BASF nach Zahlen zum dritten Quartal von 63,00 auf 50,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Hold’ belassen. Zwar habe der Konzern auf den ersten Blick überraschend gute Resultate vorgelegt, doch habe die Nachfrage im Chemie-Kerngeschäft nachgelassen, schrieb Analyst Mutlu Gundogan in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Das Management rechne mit einer Fortsetzung dieses Trends im Schlussviertel, sei für 2012 aber optimistischer. Er sei vorsichtiger und erwarte im kommenden Jahr eine milde Rezession. Daher habe er die Gewinnprognosen reduziert. Die Aktie sei derzeit fair bewertet.BAUER FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat Bauer von ‘Buy’ auf ‘Hold’ abgestuft und das Kursziel von 25,00 auf 20,00 Euro gesenkt. Der Bau- und Maschinenbaukonzern habe seine Jahresziele wegen Projektverzögerungen kassiert, schrieb Analyst Matthias Pfeifenberger in einer Studie vom Dienstag. Die Kursreaktion erachte er aber als übertrieben. Pfeifenberger begründete seine neue Anlageempfehlung mit der zunehmend hohen Verschuldung bei gleichzeitig niedrigeren Gewinnzielen.BAUER FRANKFURT – Equinet hat Bauer nach Eckdaten und einer Gewinnwarnung auf ‘Accumulate’ mit einem Kursziel von 24,00 Euro belassen. Das Bau- und Maschinenbauunternehmen habe die Erwartungen im dritten Quartal verfehlt und werde sie auch im Gesamtjahr nicht erreichen, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Dienstag. Dies resultiere aus Verzögerungen bei einigen größeren Projekten. Eine überraschend gute Nachfrage zeichne für 2012 allerdings ein besseres Bild. Der Experte kündigte an, seine Prognosen nach der Vorlage der endgültigen Resultate zu überarbeiten.BILFINGER BERGER FRANKFURT – Equinet hat Bilfinger Berger nach dem Einstieg der Beteiligungsgesellschaft Cevian Capital bei dem Bauunternehmen auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 83,00 Euro belassen. Wie sich bei Demag Cranes gezeigt habe, nehme Cevian bei seinen Beteiligungen eine positiv-aktive Rolle ein und unterstütze das Management, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie vom Dienstag. Der Einstieg überrasche nicht, denn Bilfinger Berger habe einen hohen Barmittelbestand, ein auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten robustes Geschäftsmodell und sei attraktiv bewertet.BILFINGER BERGER FRANKFURT – Die Commerzbank hat das Kursziel für Bilfinger Berger nach dem Einstieg des Finanzinvestors Cevian beim Mannheimer Baukonzern von 66,00 auf 70,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Mit der Beteiligung Cevians rückten die Mängel an den Bauprojekten in Köln zunehmend in den Hintergrund, schrieb Analyst Norbert Kretlow in einer Studie vom Dienstag. Er habe deshalb nun den fünfprozentigen Abschlag aus seinem Bewertungsmodell gestrichen.BMW LONDON – Morgan Stanley hat die Einstufung für BMW vor Zahlen zum dritten Quartal auf ‘Underweight’ mit einem Kursziel von 64,00 Euro belassen. Auch wenn der Autobauer die konservativen Konsensschätzungen wohl etwas übertreffen werde, seien größere Überraschungen angesichts der gesunkenen chinesischen Importe unwahrscheinlich, schrieb Analyst Stuart Pearson in einer Studie vom Dienstag. Nach der jüngsten Kursrally bleibe er zunächst vorsichtig.BMW FRANKFURT – Independent Research hat BMW vor Quartalszahlen von ‘Kaufen’ auf ‘Halten’ abgestuft und das Kursziel auf 65,00 Euro belassen. Aufgrund der starken Absatzzahlen der vergangenen Monate erwarte er bei Umsatz und Ergebnis deutliche Verbesserungen, schrieb Analyst Daniel Kukalj in einer Studie vom Montag. Im laufenden vierten Quartal dürfte sich die Absatzdynamik des Automobilherstellers jedoch abschwächen. Nach den jüngsten Kursgewinnen der BMW-Aktie sehe er nur noch geringes Aufwärtspotenzial.BP LONDON – Barclays Capital hat BP nach der Quartalsberichtssaison auf ‘Equal Weight’ mit einem Kursziel von 515,00 Pence belassen. Die Resultate der großen Ölkonzerne unterstrichen die Herausforderungen für den Sektor, die rückläufigen Ölfördermengen zu kompensieren, schrieb Analystin Lucy Haskins in einer Branchenstudie vom Dienstag. Dieser Trend der Angebotsverknappung sollte die Ölpreise stützen. Zudem dürften die Ölkonzerne weiterhin in die Wachstumssicherung investieren.COMMERZBANK TOKIO – Nomura hat das Kursziel für Commerzbank vor Zahlen von 3,00 auf 2,80 (Kurs: 1,592) Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Neutral’ belassen. Wegen der Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen rechne er mit einem Quartalsverlust von 506 Millionen Euro, schrieb Analyst Chintan Joshi in einer Studie vom Dienstag. Für 2011 kürzte er seine Ergebnisschätzungen je Aktie um 53 Prozent, für 2012 und 2013 um zehn respektive acht Prozent. DAIMLER LONDON – Die britische Investmentbank Barclays hat Daimler von ‘Equal Weight’ auf ‘Underweight’ abgestuft und das Kursziel von 45,00 auf 43,00 (Kurs: 34,35) Euro gesenkt. Die Aktie habe sich zwar bereits seit Jahresbeginn schwächer entwickelt als der Autosektor, schrieb Analystin Kristina Church in einer Studie vom Dienstag. Es gebe jedoch keinen Grund die Lücke zu schließen, bis sowohl im Lkw- als auch im Pkw-Geschäft eine positive Auftragsdynamik zusammenfallen. Bis 2013 sei eine Margenerholung wohl ausgeschlossen, was in der Zwischenzeit weiter belasten dürfte.DOUGLAS DÜSSELDORF – Die HSBC hat das Kursziel für Douglas von 38,00 auf 37,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Overweight’ belassen. Wegen der auf absehbare Zeit wohl niedrigeren Profitabilität der Buchsparte Thalia habe er die Prognosen für den Handelskonzern reduziert, schrieb Analyst Jörg-Andre Finke in einer Studie vom Dienstag. Allerdings sollte das Unternehmen angesichts der jüngsten Daten des Marktforschungsinstitutes GfK zum deutschen Konsumverhalten ein gutes Weihnachtsgeschäft vor sich haben. Im Schlussquartal erziele Douglas gewöhnlich fast den gesamten Jahresgewinn.FIELMANN FRANKFURT – Equinet hat Fielmann vor Zahlen zum dritten Quartal auf ‘Hold’ mit einem Kursziel von 75,00 Euro belassen. Die Optikerkette dürfte ein Rekordquartal hinter sich haben, schrieb Analyst Martin Possienke in einer Studie vom Dienstag. Der Vorsteuergewinn sollte auf 54,2 Millionen Euro gestiegen sein. Einzig die hohe Bewertung der Aktien störe ein wenig. Allerdings dürften sich im gegenwärtig volatilen Finanzmarktumfeld bald günstige Kaufgelegenheiten ergeben.FREENET FRANKFURT – Equinet hat Freenet vor Zahlen zum dritten Quartal auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 10,50 Euro belassen. Die Erlöse sowie das bereinigte operative Ergebnis dürften auf 765 respektive 91 Millionen Euro gesunken sein, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Dienstag. Der Free Cashflow sollte sich nach den starken Schwankungen 2010 stabilisiert und mit 56 Millionen Euro das Niveau des Vorjahreszeitraumes erreicht haben. Das wären bereits 82 Prozent des Jahresziels von Freenet. Die zuletzt angehobenen Unternehmensprognosen dürften zudem bestätigt werden.FRESENIUS LONDON – Morgan Stanley hat die Einstufung für Fresenius nach der Übernahme des Katholischen Klinikums Duisburg auf ‘Overweight’ mit einem Kursziel von 81,00 Euro belassen. Zwar sei die Akquisition recht teuer, strategisch gesehen sei sie aber in Ordnung, schrieb Analyst Michael Jüngling in einer Studie vom Dienstag.HANNOVER RUECK LONDON – Goldman Sachs hat das Kursziel für Hannover Rück von 45,00 auf 47,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Neutral’ belassen. Anleger sollten europäische Rückversichererwerte nicht in der Hoffnung kaufen, dass steigende Prämien die Kursentwicklung positiv beeinflussten, schrieb Analyst Vinit Malhotra in einer Branchenstudie vom Dienstag. In der Vergangenheit habe sich gezeigt, dass höhere Rückversicherungsprämien zwar die Fundamentaldaten sowie die Ertragskraft verbesserten, aber kaum mit der Kursentwicklung korrelierten. Für Kurszuwächse bei Hannover Rück brauche es weiterer Beweise einer Margenerholung im dritten Quartal.HAWESKO FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Hawesko vor Zahlen zum dritten Quartal von 35,00 auf 33,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Hold’ belassen. Die Kennziffern des Weinhändlers dürften durchwachsen ausfallen, schrieb Analyst Gunnar Romer in einer Studie vom Dienstag. Während er beim Umsatz mit einem Plus von 6 Prozent rechne, dürfte der Betriebsgewinn (EBIT) vor allem wegen Anlaufkosten in Schweden und der Neuausrichtung des Großhandelsgeschäfts um 14 Prozent nachgegeben haben.LUFTHANSA LONDON – JPMorgan hat die Einstufung für Lufthansa auf ‘Neutral’ mit einem Kursziel von 11,80 Euro belassen. Er habe seine Prognosen für den Betriebsgewinn des Jahres 2011 reduziert, sie für 2012 aber aufgrund der angekündigten Kapazitätskürzungen erhöht, schrieb Analyst David Pitura in einer Studie vom Dienstag. Er bleibe jedoch vorsichtig, weil die Fluggesellschaft ihre Kapazitäten wieder hochfahren könnte, falls Wettbewerber dies auch vor hätten.LUFTHANSA LONDON – Morgan Stanley hat das Kursziel für Lufthansa von 14,50 auf 14,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Overweight’ belassen. Angesichts der ungewissen Konjunkturaussichten im Schlussquartal 2011 und im kommenden Jahr dürften es Aktien von Fluggesellschafen bei Investoren eher schwer haben, schrieb Analystin Penelope Butcher in einer Studie vom Dienstag. Im Vergleich zur Konkurrenz dürfte die Lufthansa die Herausforderungen auf Nachfrage- und Kostenseite aber besser meistern können.MAN LONDON – JPMorgan hat die Einstufung für MAN vor Zahlen zum dritten Quartal auf ‘Overweight’ mit einem Kursziel von 70,00 Euro belassen. Die Lkw-Aufträge dürften zum Vorquartal gesunken sein, schrieb Analyst Nico Dil in einer Studie vom Dienstag. MAN scheine aber auf einen Abschwung besser vorbereitet zu sein als 2008. Die Jahresziele für 2011 dürften intakt bleiben.MANZ LONDON – Goldman Sachs hat das Kursziel für Manz Automation nach einer Gewinnwarnung für 2011 von 26,00 auf 24,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Neutral’ belassen. Wegen der rückläufigen Aufträge in der Solarbranche sowie sinkender Verkäufe von Flachbildschirmen habe er die Prognosen für den Spezialanlagenbauer reduziert, schrieb Analyst Stephen Benson in einer Studie vom Dienstag. Die 2012 erwartete Stabilisierung der Auftragslage sollte allerdings zum Kurstreiber werden. Gegenwärtig gebe es aber andere Titel mit einem besseren Chance-/Risikoverhältnis wie etwa Meyer Burger.METRO PARIS – Cheuvreux hat das Kursziel für Metro von 40,00 auf 34,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Underperform’ belassen. Auch nach dem Übergangsjahr 2011 rechne er für 2012 nicht zwangsläufig mit einem starken Wachstum des Handelskonzerns, schrieb Analyst Jürgen Kolb in einer Studie vom Dienstag. Neben dem auslaufenden Umstrukturierungsprogramm Shape 2012 sehe er keine weiteren Margentreiber und habe seine Gewinnprognosen reduziert. mangels Kurstreiber bleibe es trotz der attraktiven Bewertung der Papiere beim negativen Votum.MTU FRANKFURT – Die Commerzbank hat das Kursziel für MTUAero Engines von 53,00 auf 58,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Im Investitionsgütersektor gehöre MTU zu den robustesten Unternehmen mit einem auch langfristig gut berechenbaren geschäftsmodell, schrieb Analyst Stephan Böhm in einer Studie vom Dienstag. Zudem profitiere MTU vom Wartungsgeschäft der Airbus A320-Triebwerke. Die Neu-Organisation des IAE-Konsortiums, an dem MTU beteiligt sei, stärke die Wettbewerbsfähigkeit und verbessere die strategische Positionierung des Konzerns im Segment der etwas kleineren Flugzeuge mit nur einem Gang.MUNICH RE LONDON – Goldman Sachs hat das Kursziel für Munich Re von 125,00 auf 122,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Neutral’ belassen. Anleger sollten europäische Rückversichererwerte nicht in der Hoffnung kaufen, dass steigende Prämien die Kursentwicklung positiv beeinflussten, schrieb Analyst Vinit Malhotra in einer Branchenstudie vom Dienstag. In der Vergangenheit habe sich gezeigt, dass höhere Rückversicherungsprämien zwar die Fundamentaldaten sowie die Ertragskraft verbesserten, aber kaum mit der Kursentwicklung korrelierten. Für Kurszuwächse bei Munich Re brauche es weiterer Beweise einer Margenerholung im dritten Quartal.RHÖN-KLINIKUM FRANKFURT – Independent Research hat Rhön-Klinikum nach Zahlen zum dritten Quartal 2011 von ‘Kaufen’ auf ‘Halten’ abgestuft und das Kursziel von 20,00 auf 16,50 Euro gesenkt. Umsatz und Ergebnis seien des Klinikbetreibers hätten seine Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Montag. Er habe daher seine Gewinnprognosen für 2011 und 2012 reduziert. Angesichts fehlender Impulse vom Zahlenwerk und nur geringer Fortschritte bei Klinikzukäufen sieht der Experte aktuell kein deutliches Aufwärtspotenzial mehr für die Aktie.RWE LONDON – Die Royal Bank of Scotland (RBS) hat RWE auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 39,00 Euro belassen. RWE und Eon könnten ihre zuletzt überdurchschnittlich gute Kursentwicklung bis Jahresende fortsetzen, schrieb Analyst Peter Crampton in einer am Dienstag vorgelegten Branchenstudie. Gründe dafür seien zunehmende Anzeichen für knappe deutsche Stromerzeugungskapazitäten diesen Winter sowie die traditionell überdurchschnittliche Entwicklung beider Werte im Schlussquartal. Die Marktstimmung für die beiden Titel nähere sich einer positiven Trendwende.SALZGITTER LONDON – JPMorgan hat das Kursziel für Salzgitter von 52,00 auf 48,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Neutral’ belassen. Das schwache wirtschaftliche Umfeld und die gesunkenen Stahlpreisprognosen seien der Grund für seine reduzierten Schätzungen, schrieb Analyst Alessandro Abate in einer Studie vom Dienstag. Der Experte hält im vierten Quartal einen Vorsteuerverlust in der Stahlsparte des Konzerns für wahrscheinlich.SINGULUS TECHNOLOGIES FRANKFURT – Equinet hat Singulus Technologies nach Eckdaten zum dritten Quartal von ‘Accumulate’ auf ‘Hold’ abgestuft und das Kursziel von 4,50 auf 3,40 Euro gesenkt. Der Spezialmaschinenbauer habe vermutlich dank der hohen Nachfrage durch die Hersteller von Blue-ray Discs starke Resultate erzielt, schrieb Analyst Stefan Freudenreich in einer Studie vom Dienstag. Allerdings gebe es Unsicherheiten hinsichtlich der Nachfrageentwicklung seitens Solarindustrie. Vor diesem Hintergrund habe er die Gewinnprognosen für 2011 zwar angehoben, für die beiden folgenden Jahre aber reduziert. Da es keine Kurstreiber gebe und die Marktstimmung für den Sektor bis Mitte 2012 negativ bleiben dürfte, laute die Anlageempfehlung nur noch ‘Hold’.SOFTWARE AG LONDON – Die Royal Bank of Scotland (RBS) hat das Kursziel für Software AG nach Zahlen zum dritten Quartal von 34,00 auf 36,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Das Unternehmen habe sich erholt und sei auf dem Weg zu soliden Jahresergebnissen sowie einem guten Wachstum im Jahr 2012, schrieb Analyst John King in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Daneben könnten weitere Akquisitionen zum Kurstreiber werden. Er habe die Gewinnprognosen für 2011 sowie 2012 erhöht und halte die deutlich unter dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre liegende Bewertung der Aktien für zu niedrig.STADA ZÜRICH – Die UBS hat das Kursziel für Stada vor Zahlen zum dritten Quartal von 26,00 auf 19,50 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Neutral’ belassen. Wegen abgeschriebener Forderungen im Serbien-Geschäft habe er seine Gewinnprognosen für den Generikahersteller reduziert, schrieb Analyst Marcus Bäumer in einer Studie vom Dienstag. Das Pharmaunternehmen dürfte die Erlöse um sechs Prozent gesteigert, wegen der Forderungsausfälle allerdings einen operativen Verlust von 38 Millionen Euro eingefahren haben. Das bereinigte operative Ergebnis dürfte allerdings bei 61 Millionen Euro liegen. Die Geschäftstrends in Russland und einigen südeuropäischen Ländern sollten positiv gewesen sein, während der Druck in Deutschland angedauert haben dürfte.TELEFONICA FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat Telefonica vor Zahlen von ‘Buy’ auf ‘Hold’ abgestuft und das Kursziel von 17,50 auf 16,80 Euro gesenkt. Das neue Anlagevotum resultiere aus dem jüngsten Kursaufschwung, schrieb Analyst Keval Khiroya in einer Studie vom Dienstag. Zwar sollte sich das Wachstum auch im kommenden Jahr weiter erholen, doch der Kurs dürfte erst einmal eine Atempause einlegen. Auch könnten die anstehenden Quartalszahlen vom Markt negativ aufgenommen werden.THYSSENKRUPP LONDON – JPMorgan hat das Kursziel für ThyssenKrupp von 35,00 auf 32,00 (Kurs: 19,930) Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Overweight’ belassen. Grund für das neue Ziel und die nach unten revidierten Gewinnschätzungen seien die gesunkenen Stahlpreisprognosen, schrieb Analyst Alessandro Abate in einer Studie vom Dienstag. Kurzfristig dürften die politischen und konjunkturellen Unsicherheiten mit einer gewissen Verzögerung vor allem die Gewinne der Bereiche Stainless Global, Material Services und Steel Americas treffen. THYSSENKRUPP FRANKFURT – Kepler hat die Einstufung für ThyssenKrupp auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 25,00 Euro belassen. Um den hohen Preisdruck im US-Stahlmarkt etwas abzufedern, suche ThyssenKrupp nun nach Exportmöglichkeiten in Mexiko und Südamerika, ja sogar in Ägypten und Indien, schrieb Analyst Rochus Brauneiser in einer Studie vom Dienstag. Wegen der sich deutlich eintrübenden Konjunkturaussichten spüre der Konzern bei seiner Kehrtwende zunehmend Gegenwind.TOTAL LONDON – Barclays Capital hat Total Total nach der Quartalsberichtssaison auf ‘Equal Weight’ mit einem Kursziel von 48,50 Euro belassen. Die Resultate der großen Ölkonzerne unterstrichen die Herausforderungen für den Sektor, die rückläufigen Ölfördermengen zu kompensieren, schrieb Analystin Lucy Haskins in einer Branchenstudie vom Dienstag. Dieser Trend der Angebotsverknappung sollte die Ölpreise stützen. Zudem dürften die Ölkonzerne weiterhin in die Wachstumssicherung investieren.VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN PARIS – Cheuvreux hat das Kursziel für die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) von 150,00 auf 160,00 Euro angehoben und den Titel auf ‘Selected List’ belassen. Der Autobauer dürfte die Beteiligung an MAN ab dem Schlussquartal 2011 von derzeit 29,9 bis auf 53,7 Prozent aufstocken, schrieb Analyst Alexander Neuberger in einer Studie vom Dienstag. Daher habe er die Gewinnprognosen je Aktie für 2012 und 2013 um fünf bis sieben Prozent erhöht. Derweil dürfte die Neubewertung der Kaufoptionen für Porsche-Aktien die Gewinne im laufenden Jahr verzerren. Allein aus diesem Grund habe er die Ergebnisschätzung je Aktie auf 33,76 Euro mehr als verdoppelt. Der Titel bleibe der ‘Best Pick’ unter den europäischen Autowerten.VTG FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für VTG nach Aussagen von Unternehmenschef Heiko Fischer zu möglichen Übernahmen in Russland, Europa und den USA auf ‘Add’ mit einem Kursziel von 15,50 Euro belassen. Ein Zukauf in den Vereinigten Staaten käme keineswegs überraschend, da der Waggonvermieter dort bereits tausend Waggons im Einsatz habe, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Dienstag. Zudem habe VTG im Rahmen der Commerzbank-Sektorenkonferenz bereits entsprechende Hinweise gegeben.WACKER CHEMIE FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Aktie von Wacker Chemie von ‘Buy’ auf ‘Hold’ abgestuft und das Kursziel von 90,00 auf 76,00 (Kurs: 68,56) Euro gesenkt. Analystin Lauren Licuanan kürzte in der Studie vom Dienstag ihre Prognose für das operative Ergebnis in Reaktion auf die jüngste Gewinnwarnung für 2011 um 3 Prozent. Für 2012 liegt ihre neue Schätzung des Gewinnes vor Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) gar um 20 Prozent unter dem bisherigen Niveau. WINCOR NIXDORF ZÜRICH – Die UBS hat Wincor Nixdorf vor Zahlen auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 62,00 Euro belassen. Der Hersteller von Geldautomaten und Kassensystemen dürfte die eigenen Prognosen im abgelaufenen Geschäftsjahr erreicht haben, schrieb Analyst Sven Weier in einer Studie vom Dienstag. Das Unternehmen sollte eine stabile Geschäftsentwicklung ankündigen, wegen des unsicheren Konjunkturumfeldes aber eher konservativ bleiben. Insgesamt dürfte dies den Kurs weiter stabilisieren. Trotz der hohen Qualität von Wincor und der attraktiven mittelfristigen Wachstumsperspektiven brauche es für deutlichere Kursgewinne aber Geduld. Das liege am schwierigen Bankenumfeld./he

Devisen: Euro wieder etwas erholt im US-Handel (01. November 2011, 20:50 Uhr)

NEW YORK (dpa-AFX) – Der Kurs des Euro hat sich im US-Handel am Dienstag wieder etwas erholt und die Marke von 1,37 US-Dollar zurückerobert. Zuletzt stand die Gemeinschaftswährung bei 1,3718 Dollar. Angesichts der zugespitzten Lage in Griechenland hatte der Euro bereits am Montagabend und dann im asiatischen Handel am Dienstag seine Talfahrt fortgesetzt, nachdem er am vergangenen Donnerstag noch über 1,41 Dollar gestiegen war. Auslöser für die jüngsten Kursverluste war die Ankündigung durch Griechenlands Premierminister Giorgos Papandreou, ein Referendum über das jüngste Rettungspaket durchführen zu wollen./ck/he

US-Anleihen: Kräftige Gewinne in langen Laufzeiten (01. November 2011, 21:01 Uhr)

NEW YORK (dpa-AFX) – Die Kurse von US-Staatsanleihen haben am Dienstag überwiegend zugelegt. Besonders kräftig fielen die Renditen in den langen Laufzeiten. Die zugespitzte Lage in Griechenland war der Auslöser für die gesunkene Risikofreude der Anleger, die von den Aktien- in die Anleihemärkte flüchteten. Der griechische Regierungschef Giorgos Papandreou hatte am Montagabend ein Referendum über das Rettungspaket für sein Land angekündigt. Das habe an den Finanzmärkten Turbulenzen ausgelöst, sagten Händler. Die Konjunkturdaten stützten den Bondmarkt zusätzlich: In den USA hatte sich im Oktober die Stimmung der Einkaufsmanager in der Industrie überraschend eingetrübt. Während sich zweijährige Anleihen bei 100 Punkten unverändert zeigten und mit 0,238 Prozent rentierten, stiegen die fünfjährigen um 1/32 Punkte auf 100 16/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,894 Prozent. Richtungsweisende zehnjährige Anleihen kletterten um 1 9/32 Punkte auf 101 12/32 Punkte. Ihre Rendite fiel damit auf 1,967 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren kletterten um 3 14/32 Punkte auf 115 11/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,967 Prozent./ck/he

ots.CorporateNews: Börsen-Zeitung / Börsen-Zeitung: Schicksalsfrage, Kommentar zum … (01. November 2011, 20:51 Uhr)

Börsen-Zeitung: Schicksalsfrage, Kommentar zum Griechenland-Referendumvon Angela Wefers Frankfurt (ots) – Nur kurz währte die Erleichterung über das europäische Paket zur Befreiung Griechenlands von einem Teil seiner drückenden Staatsschulden. Ministerpräsident Giorgos Papandreou hat mit seiner Ankündigung eines Referendums über seinen Sparkurs nicht nur die Märkte in helle Aufregung versetzt. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy warfen auch ihre Termine für ein erneutes Krisentreffen um und sahen sich zu einer Durchhalteparole genötigt. Das fein ausbalancierte Rettungspaket für den Euro samt Einbindung des privaten Sektors in die Hellas-Umschuldung und flankierendem Schutz für labile Euro-Staaten durch den Rettungsfonds EFSF steht auf dem Spiel, sollten die Griechen ‘Nein’ sagen. Genau genommen war die Ruhe trügerisch. Denn durch den Brüsseler Beschluss vor knapp einer Woche hat sich erst einmal an der Lage in Griechenland nichts geändert – vielleicht abgesehen davon, dass sich kaum jemand vorstellen konnte, Athen würde einen Schuldenerlass ausschlagen, zu dem seine Gläubiger mit der Pistole auf der Brust gezwungen werden mussten. Die politischen Turbulenzen in Athen legen nun offen, wie fragil die Lage dort ohnehin war. Papandreous Weg ist risikoreich: Gelingt das Referendum, stärkt es seine Regierung. Scheitert es, wäre sein Sparkurs früher oder später auch im Parlamenterledigt. Denn schon bisher war die oppositionelle konservative Partei in Athen ein großer Unsicherheitsfaktor. Anders als in Irland und Portugal steht die Abstimmung der Bürger über die Schicksalsfrage in Griechenland noch aus: Sieht das Land seine Zukunft als Mitglied der Europäischen Währungsunion? In Dublin und Lissabon stürzten die Regierungen. Die Bürger konnten in den Neuwahlen ein klares politisches Mandat für den schweren Weg erteilen, den sie zur Gesundung ihrer Wirtschaft und Staatsfinanzen gehen müssen. Die jeweiligen Oppositionen und vormaligen Regierungen sind eingebunden. Es ist nur demokratisch, wenn auch die Bürger Griechenlands diese Schicksalsfrage entscheiden dürfen. Denn es geht nicht um die Wahl: weiter so wie bisher oder harter Einschnitt. Es geht darum, ob die Hellenen bereit sind, ihren Teil für den Verbleib in der Eurozone zu tun – oder lieber den ebenfalls hohen Preis eines Austritts zahlen. Papandreou will erst 2012 abstimmen lassen. Das ist zu spät. Je früher diese Debatte geführt und je schneller sie zur Entscheidung kommt, desto besser. Eine Hängepartie schadet allen, am meisten der Gemeinschaftswährung.Originaltext: Börsen-ZeitungDigitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30377Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30377.rss2Pressekontakt:Börsen-ZeitungRedaktionTelefon: 069–2732-0www.boersen-zeitung.de

Aktien Osteuropa Schluss: Verluste in Prag – Kein Handel in Budapest/Warschau (01. November 2011, 19:39 Uhr)

WARSCHAU/PRAG/BUDAPEST (dpa-AFX) – Von den drei wichtigen osteuropäischen Börsen ist am Dienstag nur in Tschechien gehandelt worden. Dort ging der Aktienmarkt ähnlich wie die in Westeuropa wegen der zugespitzten Lage in Griechenland auf Talfahrt. Ausgelöst wurden die kräftigen Aktienverkäufe von der Ankündigung des griechischen Premierministers Giorgos Papandreou am Montagabend, ein Referendum über das jüngste Rettungspaket anzustreben. Die Aktienmärkte in Ungarn und Polen blieben wegen des Feiertages Allerheiligen geschlossen. In Prag sackte der Leitindex PX um weitere 3,55 Prozent auf 897,30 Einheiten ab, nachdem er bereits zum Wochenstart fast vier Prozent eingebüßt hatte. Das Handelsvolumen belief sich auf rund 1,60 (Montag: 1,64) Milliarden Kronen. Die Verkaufswelle umfasste Aktien aus allen Bereichen: Besonders starken Druck gab es wieder im Finanzbereich. Die Titel des Schwergewichtes Erste Group rasselten um 4,81 Prozent auf 375,90 Kronen in die Tiefe. Die Papiere des Wettbewerbers Komercni Banka rutschten um 5,97 Prozent auf 3.259,0 Kronen ab. Unter den weiteren tschechischen Schwergewichten büßten NWR 6,06 Prozent auf 142,90 Kronen ein und Ceske Energeticke Zavody (CEZ) verloren 2,38 Prozent auf 741,90 Kronen./ste/APA/ck

Deutsche Börse: Euro-Schuldenkrise beschert Eurex im Oktober starkes Geschäft (01. November 2011, 19:47 Uhr)

FRANKFURT (dpa-AFX) – Der wegen der europäischen Schuldenkrise gestiegene Absicherungsbedarf der Marktteilnehmer hat den Terminbörsen der Deutschen Börse im Oktober ein starkes Geschäft beschert. Das durchschnittliche Handelsvolumen je Börsentag sei an der Eurex Exchange und der US-Optionsbörse ISE um insgesamt auf 10,7 Millionen Kontrakte gestiegen, teilte der Marktbetreiber Deutsche Börse am Dienstag in Frankfurt mit. Das war ein Plus von 16 Prozent. Von diesen Kontraktvolumina entfielen 7,3 Millionen auf die Eurex Exchange nach 6,3 Millionen im Oktober 2010 und 3,4 Millionen auf Produkte, die an der International Securities Exchange (ISE) gehandelt wurden. Im entsprechenden Vorjahresmonat lag die Anzahl der an der ISE gehandelten Kontrakte bei 2,9 Millionen./ck/he

DGAP-News: DESIGN Bau AG: Veränderung im Vorstand (deutsch) (01. November 2011, 20:18 Uhr)

DESIGN Bau AG: Veränderung im VorstandDGAP-News: DESIGN Bau AG / Schlagwort(e): PersonalieDESIGN Bau AG: Veränderung im Vorstand01.11.2011 / 20:17———————————————————————PRESSEMITTEILUNG Kiel, 01.11.2011 – Mit Auslaufen seines Vertrages zum 31. Oktober 2011 istFelix Krekel nach fünfjähriger Tätigkeit für die DESIGN Bau AG aus demVorstand ausgeschieden. Seit Oktober 2010 verantwortete er alsAlleinvorstand die Entwicklung der Gesellschaft. In diesem Zeitraum konntedas Verkaufsvolumen in der Gruppe auf 65 Mio. Euro gesteigert werden.Der Vorstand des Unternehmens besteht nunmehr aus Thomas Schwinger-Casparials CEO und Günter Minge als COO.Der neue Aufsichtsratsvorsitzende der DESIGN Bau AG, Oliver Krautscheid,dankt Felix Krekel auch im Namen des gesamten Aufsichtsrats für seinlangjähriges Engagement und hebt dabei im Besonderen seine Verdienste umden Verkauf des Potsdamer Projekts ,Bornstedter Feld’ im September hervor.Auch Thomas Schwinger-Caspari dankt Felix Krekel und wünscht ihm für dieZukunft alles Gute und viel Erfolg.Über die DESIGN Bau AG:Die DESIGN Bau AG kauft, entwickelt und erschließt ganze Baugebiete in denSpeckgürteln norddeutscher Großstädte wie Berlin, Hamburg und Potsdam undbebaut diese mit Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern in Massivbauweise.Aktuell beträgt der vertraglich gesicherte Flächenbestand der Gesellschaftca. 309.000 Quadratmeter, der sich aus knapp 1000 Grundstückenzusammensetzt.Kontakt:DESIGN Bau AGThomas Schwinger-CaspariTel.: +49/431/66671-0Fax: +49/431/66671-299E-Mail: ir@designbau-ag.deEnde der Corporate News———————————————————————01.11.2011 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeberverantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de undhttp://www.dgap.de———————————————————————Sprache: Deutsch Unternehmen: DESIGN Bau AG Hamburger Chaussee 339 24113 Kiel Deutschland Telefon: 0431/666710 Fax: 0431/66671-299 E-Mail: ir@designbau-ag.de Internet: www.designbau-ag.de ISIN: DE0006208333 WKN: 620833 Börsen: Open Market (Entry Standard) in Frankfurt Ende der Mitteilung DGAP News-Service ——————————————————————— 144310 01.11.2011

DGAP-Adhoc: Westgrund AG plant 10%-ige Kapitalerhöhung (deutsch) (01. November 2011, 20:36 Uhr)

Westgrund AG plant 10%-ige KapitalerhöhungWestgrund AG / Schlagwort(e): Kapitalerhöhung01.11.2011 20:35Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durchdie DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.—————————————————————————Der Vorstand der Westgrund AG teilt mit, dass der Aufsichtsrat heute denvom Vorstand gefassten Beschluss, unter teilweiser Ausnutzung desgenehmigten Kaptals, das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu 10%, unterAusschluss des Bezugsrechts, zu erhöhen, genehmigt hat. Im Wege einerBarkapitalerhöhung soll das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu EUR1.037.570 auf bis zu EUR 11.413.320 erhöht werden. Die neuen Aktien miteinem Volumen von bis zu 1.037.570 Stück sollen im Rahmen eines PrivatePlacements ausgesuchten privaten und institutionellen Investoren zu einemBezugspreis von EUR 2,31 je Aktie angeboten werden.Mit dem zu erwartenden Erlös beabsichtigt die Gesellschaft im Rahmen ihrerstrategischen Ausrichtung weiterte sich kurzfristig bietende Investitionenunter Ausnutzung der sich zurzeit am Markt bietenden günstigenGelegenheiten.Der Vorstand 01.11.2011 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de ————————————————————————— Sprache: DeutschUnternehmen: Westgrund AG Albert-Schmidt-Allee 58 42897 Remscheid DeutschlandTelefon: +49 (0)2191 9999-0Fax: +49 (0)2191 9999-12E-Mail: krienen@westgrund.deInternet: www.westgrund.deISIN: DE000A0HN4T3WKN: A0HN4TBörsen: Regulierter Markt in Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin, Hamburg, Stuttgart; Open Market in Frankfurt Ende der Mitteilung DGAP News-Service —————————————————————————

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