ANS-NVR: AGENNIX AG / Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte gemäß § 26a WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung——————————————————————————– Gesamtstimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.——————————————————————————–Hiermit teilt die AGENNIX AG mit, dass die Gesamtzahl der Stimmrechte am Endedes Monats Oktober 2011 insgesamt 41934260 Stimmrechte beträgt.Emittent: AGENNIX AG Im Neuenheimer Feld 515 D-69120 HeidelbergTelefon: +49 89 8565 2693FAX: +49 89 8565 2610Email: ir@agennix.comWWW: http://www.agennix.comBranche: PharmaISIN: DE000A1A6XX4Indizes: CDAX, Prime All Share, Technology All ShareBörsen: Regulierter Markt/Prime Standard: Frankfurt, Freiverkehr: Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Hannover, München Sprache: Deutsch
Archive for October 31st, 2011
EANS-Gesamtstimmrechtsmitteilung: AGENNIX AG (31. Oktober 2011, 18:53 Uhr)
Aktien Osteuropa Schluss: Verluste – Budapester Börse geschlossen (31. Oktober 2011, 18:37 Uhr)
WARSCHAU/PRAG/BUDAPEST (dpa-AFX) – Die osteuropäischen Börsen haben am Montag überwiegend kräftige Verluste verzeichnet. Besonders stark verlor der Prager PX, gefolgt von den Wig-Indizes in Warschau. Damit schlossen sie sich der Tendenz der Aktienmärkte in Westeuropa an. Besonders schwach zeigte sich europaweit der Bankensektor. In Ungarn dagegen blieb die Börse feiertagsbedingt geschlossen und wird auch am Dienstag nicht öffnen. Der nächste reguläre Handelstag ist der kommende Mittwoch. In Prag sackte der Leitindex PX um 3,85 Prozent auf 930,30 Einheiten ab. Das Handelsvolumen belief sich auf rund 1,64 (Freitag: 1,06) Milliarden Kronen. Am Freitag war in Prag feiertagsbedingt nicht gehandelt worden. Verkaufsdruck gab es nun europaweit im Bankensektor: Die Titel des Schwergewichtes Erste Group rasselten um 10,88 Prozent auf 394,90 Kronen in die Tiefe. Die Papiere des Wettbewerbers Komercni Banka rutschten um 3,99 Prozent auf 3.466,0 Kronen ab. Im Energiebereich verloren Ceske Energeticke Zavody (CEZ) 2,20 Prozent auf 760,0 Kronen. In Warschau sank der Leitindex WIG-20 um 1,57 Prozent auf 2.371,57 Punkte. Der breiter gefasste Wig-Index verlor 1,26 Prozent auf 41.160,66 Einheiten. Unter den Finanzwerten büßten die Titel der Bank Pekao 2,95 Prozent auf 148 Zloty ein. Polski Koncern Naftowy Orlen schlossen mit einem Minus von 1,99 Prozent auf 39,45 Zloty. Laut einem Medienbericht könnte das Ölunternehmen an dem Kauf von 220 OMV-Tankstellen in Tschechien interessiert sein. PKN halte nach Zukäufen Ausschau, hieß es seitens des Unternehmens selbst. Budimex gingen unverändert bei 80,00 Zloty aus dem Handelstag. Die Analysten der BRE Bank bekräftigten ihre Kaufempfehlung ‘Buy’ für die Titel des Bauunternehmens. Das Kursziel revidierten die Experten von 90,00 auf 90,10 Zloty leicht nach oben./ste/APA/ck
Aktien Frankfurt Schluss: Gewinnmitnahmen drücken Dax deutlich ins Minus (31. Oktober 2011, 17:49 Uhr)
FRANKFURT (dpa-AFX) – Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag seiner jüngsten Rally Tribut gezollt und mit deutlichen Verlusten geschlossen. Neben Gewinnmitnahmen belastete laut Börsianern die Nachricht über die Pleite des US-Wertpapierhändlers MF Global auch hierzulande die Notierungen. Der Dax weitete im Kielwasser einer schwachen Wall Street seine Verluste aus und schloss 3,23 Prozent niedriger bei 6.141,34 Punkten. Seit seinem Tief Anfang Oktober hatte der Leitindex in der Spitze allerdings um mehr als 25 Prozent zugelegt. Der MDax mittelgroßer Werte gab zum Wochenauftakt um 2,82 Prozent auf 9.076,24 Punkte nach, der Technologiewerte-Index TecDax verlor 1,55 Prozent auf 705,68 Punkte. Marktexperten verwiesen übereinstimmend auf die abnehmende Euphorie nach dem Euro-Krisengipfel am vergangenen Donnerstag und die abwartende Haltung der Anleger mit Blick auf den Gipfel der G20-Staaten in Cannes vor dem Wochenende. Die Grundproblematik in der Eurozone sei mit den in der vergangenen Woche beschlossenen Maßnahmen nicht gelöst, sagte etwa Analyst Frank Schneider von Alpha Wertpapierhandel. ‘Die Anleger warten nun ab, wie diese umgesetzt werden.’ Marktstratege Robert Halver von der Baader Bank hieb in die gleiche Kerbe: ‘Die Happy Hour an den Börsen ist vorbei. Die Gipfelbeschlüsse müssen jetzt konkretisiert werden.’/gl/he
DGAP-Stimmrechte: CTS Eventim AG (deutsch) (31. Oktober 2011, 17:53 Uhr)
CTS Eventim AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung: KorrekturmeldungCTS Eventim AG 31.10.2011 17:53Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.—————————————————————————CTS EVENTIM AG: Korrektur zu unserer Veröffentlichung vom 28.10.2011 gemäß§ 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten VerbreitungDie ING Insurance Eurasia N.V., Amsterdam, Nederland, hat uns gemäß § 21Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der CTS Eventim AG am30.09.2011 die Schwellen von 3% und 5% überschritten hat und zu diesemZeitpunkt 5,35% (2.570.200 Stimmrechte) betrug, und dass ihr davon 5,35%(2.570.200 Stimmrechte) sowohl nach § 22 Abs. 2 WpHG, als auch nach § 22Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen sind.Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierteUnternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der CTS Eventim AG jeweils 3% odermehr beträgt, gehalten:Nationale-Nederlanden Nederland B.V.Nationale-Nederlanden Levensverzekering Maatschappij N.V.Der Vorstand31.10.2011 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de ————————————————————————— Sprache: DeutschUnternehmen: CTS Eventim AG Dingolfinger Str. 6 81673 München DeutschlandInternet: www.eventim.de Ende der Mitteilung DGAP News-Service —————————————————————————
DGAP-Stimmrechte: ADC African Development Corporation GmbH & Co. KGaA (deutsch) (31. Oktober 2011, 18:05 Uhr)
ADC African Development Corporation GmbH & Co. KGaA: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten VerbreitungADC African Development Corporation GmbH & Co. KGaA 31.10.2011 18:05Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.—————————————————————————Die Trafigura Beheer B.V., Amsterdam, Niederlande hat uns gemäß § 21 Abs. 1WpHG am 28.10.2011 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der ADCAfrican Development Corporation GmbH & Co. KGaA, Frankfurt/Main,Deutschland am 27.10.2011 die Schwelle von 10% der Stimmrechteüberschritten hat und an diesem Tag 10,29% (das entspricht 787.120Stimmrechten) betragen hat.31.10.2011 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de ————————————————————————— Sprache: DeutschUnternehmen: ADC African Development Corporation GmbH & Co. KGaA Grüneburgweg 18 60322 Frankfurt/Main DeutschlandInternet: www.african-development.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service —————————————————————————
EANS Adhoc: AMAG Austria Metall AG (deutsch) (31. Oktober 2011, 18:31 Uhr)
EANS-Adhoc: AMAG Austria Metall AG / Meilenstein für den Werksausbau in Kanadadurch Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding gelegt——————————————————————————– Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.——————————————————————————–31.10.2011- Grundstein für den Werksausbau durch Vereinbarung der Eckpfeiler derStromversorgung aus Wasserkraft bis 2041 gelegt- Erhöhung der Anschlussleistung der Elektrolyse um 500 MW (von derzeit 895 MW),wovon 35 MW sofort zur Verfügung stehen- Geplante Kapazitätserweiterung von derzeit 575.000 Tonnen (AMAG Anteil 115.000Tonnen) pro Jahr auf 930.000 Tonnen (AMAG Anteil 186.000 Tonnen) – Erwartete Errichtungskosten: 1,5 Milliarden kanadische Dollar, AMAG Anteil 20%- Nächste Schritte: Abschluss des Stromvertrages auf Basis des MoU,Ausschreibung der Anlagen und Auswahl des Lieferanten, finale Entscheidung durchdie Eigentümer der AlouetteAm 31.10.2011 haben Vertreter der Elektrolyse Alouette, an der die AMAG zu 20%beteiligt ist, und der Regierung von Quebec in Sept Îles ein Memorandum ofUnderstanding (MoU) über die Lieferung von elektrischem Strom an die Elektrolyseunterzeichnet. In der Vereinbarung sind die wesentlichen Konditionen für denStrombezug bis zum Jahr 2041 festgelegt. Damit ist der Grundstein für dieVersorgung des neuen Werkes mit elektrischem Strom aus Wasserkraft für denVertragszeitraum gelegt. Zum bestehenden Anschlusswert von 895 MW steht danneine zusätzliche elektrische Leistung von 500 MW zur Verfügung (davon 35 MWsofort). Gegenstand der Vereinbarung ist auch die Verlängerung derStromlieferverträge für das bestehende Werk bis 2041 zu den gleichenKonditionen.Durch die geplante Erweiterung der Produktionskapazität von derzeit 575.000Tonnen Primäraluminium pro Jahr auf etwa 930.000 Tonnen im Endausbau wird dieAlouette ihre Positionierung unter den besten und größten Elektrolysen der Weltweiter ausbauen. Der dafür zusätzlich erforderliche elektrische Strom wird ausWasserkraft erzeugt, womit auch die Erweiterungsmenge ressourcenschonendproduziert werden kann.Die ersten Schätzungen zum Investitionsvolumen für die Errichtung der neuenAnlage belaufen sich auf etwa 1,5 Milliarden kanadische Dollar, wovon 20% durchdie AMAG zu tragen sind. Zusätzlich wird in die Weiterentwicklung dereingesetzten Technologie investiert. Die nächsten Schritte im Projekt betreffendie Unterzeichnung des Stromliefervertrages auf Basis des MoU, die Ausschreibungder Anlagen, die Verhandlung der Angebote und Auswahl der Lieferanten sowie diefinale Entscheidung durch die Eigentümer.Ende der Ad-hoc-Mitteilung================================================================================Über die AlouetteAlouette wurde im Jahr 1992 gegründet. Mit etwa 1.000 Mitarbeitern und einerjährlichen Produktion von 575.000 Tonnen Primäraluminium ist die Alouette diegrößte Elektrolyse Nordamerikas und gehört damit auch zu den größtenElektrolysen der Welt. Im Bereich Energieeffizienz, gemessen am spezifischenVerbrauch von elektrischem Strom pro Tonne Primäraluminium, nimmt Alouetteweltweit eine Spitzenposition ein. Auch ökologisch setzt Alouette aufgrund derhervorragenden CO2 Bilanz durch die Nutzung von elektrischem Strom ausWasserkraft weltweit Standards. Die Eigentümer der Alouette mit ihren Anteilensind die AMAG Austria Metall AG (20%), Rio Tinto Alcan (40%), Norsk Hydro (20%)und SGF/Marubeni (20%). Innerhalb der AMAG wird das Geschäft der Alouette demSegment Metall zugerechnet. Über die AMAG GruppeDie AMAG ist ein führender österreichischer Produzent von Primäraluminium undhoch qualitativen Aluminiumguss und -walzprodukten, die in verschiedenstenIndustrien wie der Flugzeug-, Automobil-, Sportartikel-, Beleuchtungs-,Maschinenbau-, Bau- und Verpackungsindustrie eingesetzt werden. 1.175Mitarbeiter erzielten im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von 728 Mio. Euro beieinem operativen Ergebnis (EBITDA) von 139 Mio. Euro.Rückfragehinweis:CFO Gerald MayerTel.: +43 (0) 7722-801-2208Gerald WechselauerLeitung Investor RelationsTel.: +43 (0) 7722-801-2203 Email: Gerald.Wechselauer@amag.atWebsite: www.amag.atEnde der Mitteilung euro adhoc ——————————————————————————–Emittent: AMAG Austria Metall AG Lamprechtshausnerstraße 61 A-5282 RanshofenTelefon: +43 7722 801 0FAX: +43 7722 809 498Email: investorrelations@amag.atWWW: www.amag.atBranche: MetallindustrieISIN: AT00000AMAG3Indizes: Prime MarketBörsen: Amtlicher Markt: Wien Sprache: Deutsch
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Gewinnmitnahmen drücken Dax deutlich ins Minus (31. Oktober 2011, 18:05 Uhr)
FRANKFURT (dpa-AFX) – Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag seiner jüngsten Rally Tribut gezollt und mit deutlichen Verlusten geschlossen. Neben Gewinnmitnahmen belastete laut Börsianern die Nachricht über die Pleite des US-Wertpapierhändlers MF Global auch hierzulande die Notierungen. Der Dax weitete im Kielwasser einer schwachen Wall Street seine Verluste aus und schloss 3,23 Prozent niedriger bei 6.141,34 Punkten. Seit seinem Tief Anfang Oktober hatte der Leitindex in der Spitze allerdings um mehr als 25 Prozent zugelegt. Der MDax mittelgroßer Werte gab zum Wochenauftakt um 2,82 Prozent auf 9.076,24 Punkte nach, der Technologiewerte-Index TecDax verlor 1,55 Prozent auf 705,68 Punkte. Marktexperten verwiesen übereinstimmend auf die abnehmende Euphorie nach dem Euro-Krisengipfel am vergangenen Donnerstag und die abwartende Haltung der Anleger mit Blick auf den Gipfel der G20-Staaten in Cannes vor dem Wochenende. Die Grundproblematik in der Eurozone sei mit den in der vergangenen Woche beschlossenen Maßnahmen nicht gelöst, sagte etwa Analyst Frank Schneider von Alpha Wertpapierhandel. ‘Die Anleger warten nun ab, wie diese umgesetzt werden.’ Marktstratege Robert Halver von der Baader Bank hieb in die gleiche Kerbe: ‘Die Happy Hour an den Börsen ist vorbei. Die Gipfelbeschlüsse müssen jetzt konkretisiert werden.’BANKENTITEL GRÖßTE VERLIERER Größte Verlierer waren die Bankentitel. Die Aktien der Deutschen Bank und der Commerzbank sackten um 8,60 beziehungsweise 8,47 Prozent ab, und im MDax verloren Aareal Bank Bank 6,70 Prozent. Börsianer sahen Gewinnmitnahmen nach der jüngst kräftigen Erholung und die derzeit schwierigen Rahmenbedingungen für die Branche als Belastungsfaktoren. Zusätzlich auf die Stimmung drückte Händlern zufolge die MF-Global-Pleite. Dazu kamen mehrere skeptische Analystenkommentare insbesondere zu den anstehenden Commerzbank-Zahlen. Auch bei Aktien aus dem zuletzt überdurchschnittlich starken Automobilsektor machten die Anleger Kasse, was Händler zusätzlich mit Nachrichten aus dem wichtigen Absatzmarkt China begründeten. Hier spreche die Inflation gegen eine künftige Lockerung der dortigen Geldpolitik, auf die einige Investoren aber in den vergangenen Tagen gesetzt hatten. Im Dax ging es für Volkswagen , BMW und Daimler zwischen 4,30 und 5,61 Prozent bergab.CEVIAN-EINSTIEG STÜTZT BILFINGER BERGER Dagegen gehörten die als defensiv angesehenen Aktien der Deutschen Telekom mit minus 1,67 Prozent auf 9,194 Euro noch zu den besseren Werten. Börsianer verwiesen auf die Dividendenrendite als stützenden Faktor. An der MDax-Spitze verteuerten sich die Aktien von Bilfinger Berger um 0,98 Prozent auf 64,78 Euro, nachdem bekannt wurde, dass Cevian Capital beim Bau- und Dienstleistungskonzern einsteigt und mit 12,6 Prozent zum größten Einzelaktionär avanciert. Der EuroStoxx 50
EANS-News: init innovation in traffic systems AG / Bekanntmachung gemäß Artikel 4 Abs. 4 der Verordnung (EG) 2273/2003 (31. Oktober 2011, 18:05 Uhr)
EANS-News: init innovation in traffic systems AG / Bekanntmachung gemäß Artikel 4 Abs. 4 der Verordnung (EG) 2273/2003——————————————————————————– Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.——————————————————————————–Karlsruhe (euro adhoc) – Karlsruhe, 31. Oktober 2011. Die init innovation intraffic systems AG hat im Zeitraum vom 24. bis einschließlich 28. Oktober 2011insgesamt 2.732 Aktien der init innovation in traffic systems AG (ISINDE0005759807) zu einem Durchschnittskurs von 16,3794 Euro erworben.Der Erwerb der Stückaktien erfolgte auf Basis der Adhoc-Mitteilung vom 19.September 2011 und wurde durch das von der init innovation in traffic systems AGbeauftragte Kreditinstitut, der Commerzbank AG, über die Börse (XETRA-Handel)durchgeführt.Die Informationen sind auch im Internet unter {www.initag.de}[HYPERLINK:http://www.initag.de] in der Rubrik Investor Relations/Die Aktie/Aktienrückkäufeabrufbar.init innovation in traffic systems AGDer VorstandKontakt:Alexander Güntertinit innovation in traffic systems AGKaeppelestraße 4-676131 KarlsruheTel.: 0721/6100-316Fax: 0721/6100-399ir@initag.deSebastian Brunnercommunications+consultingTel.: 0175/5604673fsbrunner@aol.comRückfragehinweis:Alexander GüntertTel.: +49 (0)721 6100-316E-Mail: ir@initag.deUnternehmen: init innovation in traffic systems AG Käppelestraße 6 D-76131 KarlsruheTelefon: +49(0)721 6100-0FAX: +49(0)721 6100-399Email: info@initag.deWWW: http://www.initag.deBranche: ElektronikISIN: DE0005759807Indizes: CDAX, Prime All Share, Technology All ShareBörsen: Regulierter Markt/Prime Standard: Frankfurt, Freiverkehr: Berlin, Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, Hannover, München Sprache: Deutsch

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