EANS-Adhoc: Weatherford legt Formular 10-Q vor——————————————————————————– Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.——————————————————————————–28.10.2011GENF, 28. Oktober 2011 — Weatherford International Ltd. (NYSE / EuronextParis / SIX: WFT) setzt seine Aktionäre heute darüber in Kenntnis, dass derQuartalsbericht des Unternehmens für das Quartal zum 30. September 2011 aufFormular 10-Q bei der U.S. Securities and Exchange Commission (‘SEC’)eingereicht wurde. (Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/19990308/WEATHERFORDLOGO) Weatherford International Ltd. stellt seinen Jahresbericht auf Formblatt10-K, seine Quartalsberichte auf Formblatt 10-Q, laufende Berichte aufFormblatt 8-K und gemäss Abschnitt 16 des U.S. Securities Exchange Act von1934 eingereichte Berichte und Ergänzungen dieser Berichte, die bei der SECeingereicht wurden bzw. dieser zur Verfügung gestellt wurden, kostenlos aufseiner Website zur Verfügung. Die Dokumente werden so schnell wie praktischmöglich bereitgestellt, nachdem sie von Weatherford International Ltd. beider SEC elektronisch eingereicht wurden bzw. dieser bereitgestellt wurden.Diese Dokumente sind auf der Website von Weatherford International Ltd.http://www.weatherford.com in der Rubrik ‘Investor Relations’verfügbar. Die SEC betreibt eine Website, die Berichte, Vollmachtsanweisungen sowieweitere Informationen zu Emittenten enthält, die ihre Unterlagenelektronisch bei der SEC einreichen. Diese Unterlagen können elektronischdurch Zugriff auf die Homepage der SEC unter http://www.sec.govabgerufen werden. Wenn Sie ein kostenloses Exemplar der oben genanntenInformationsschriften beziehen möchten, wenden Sie sich bitte telefonischoder schriftlich an: Weatherford International Ltd. Anlegerpflege 4-6 Rue Jean-Francois Bartholoni 1204 Genf, Schweiz Quelle: Weatherford International Ltd.Rückfragehinweis:Kontakt: Andrew P. Becnel, Chief Financial Officer, +41-22-816-1502; KarenDavid-Green, Vice President – Anlegerpflege, +1-713-693-2530Ende der Mitteilung euro adhoc ——————————————————————————–Emittent: Weatherford International Ltd. Rue Jean-Francois Bartholoni 4-6 CH-1204 GenevaTelefon: +41.22.816.1500FAX: +41.22.816.1599Email: karen.david-green@weatherford.comWWW: http://www.weatherford.comBranche: Öl und Gas ExplorationISIN: CH0038838394Indizes: Börsen: Börse: Euronext Paris, New York, Main Standard: SIX Swiss Exchange Sprache: Deutsch
Archive for October 29th, 2011
EANS Adhoc: Weatherford International Ltd. (deutsch) (28. Oktober 2011, 23:01 Uhr)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Knappes Plus – Dow nimmt Kurs auf Rekordmonat (28. Oktober 2011, 22:35 Uhr)
NEW YORK (dpa-AFX) – Nach dem Kurssprung am Vortag ist die Woche für die US-Börsen am Freitag unspektakulär zu Ende gegangen. Der Dow Jones Industrial , der sich in einer sehr engen Spanne von knapp 90 Punkten bewegte, verabschiedete sich 0,18 Prozent höher bei 12.231,11 Punkten ins Wochenende und setzte damit die jüngste Rally fort, wenn auch mit gebremstem Tempo. Freundliche Konjunkturdaten und positiv aufgenommene Unternehmenszahlen stützten den Leitindex, der damit nach dem zweitletzten Handelstag im Oktober auf den größten Monatsgewinn seit Januar 1987 zusteuert. Auf Wochensicht schaffte er ein Plus von 3,58 Prozent. Für den breiter gefassten S&P 500 ging es am Freitag um 0,04 Prozent auf 1.285,08 Punkte nach oben, womit das Börsenbarometer ebenfalls Kurs auf einen historischen Rekordmonat nimmt. An der Technologiebörse Nasdaq sank der Composite-Index indes um 0,05 Prozent auf 2.735,15 Punkte, wogegen der Auswahlindex Nasdaq 100 0,06 Prozent auf 2.401,29 Punkte gewann. Es dürfte nun eine etwas kritischere Nachlese der Ergebnisse des EU-Gipfels einsetzen, hieß es seitens der HSH Nordbank. Auch Börsianer verwiesen darauf, dass ‘der Teufel im Detail steckt’. Mit der Einigung im Rücken buhlt Europa nun um Milliarden-Investitionen aus China. Die Regierung in Peking gibt sich aber vorsichtig abwartend.CHEVRON FESTER NACH ZAHLEN – MERCK & CO ÜBERRASCHT POSITIV Aus dem Dow Jones gab es Zahlen vom Ölkonzern Chevron , dessen Papiere 0,61 Prozent auf 109,64 US-Dollar gewannen. Laut Händlereinschätzungen ist der Gewinn je Aktie über den Erwartungen ausgefallen. Einschränkend hieß es jedoch, dass die Ergebnisse womöglich nicht vollständig mit den Prognosen der Analysten vergleichbar seien. Auch ohne Geschäftsergebnisse stiegen die Titel des Chemiekonzerns DuPont um 1,29 Prozent auf 49,36 Dollar. Sie hatten sich aber schon freundlich entwickelt, bevor Gerüchte über einen möglichen Verkauf des Autolacke-Geschäfts in Umlauf gekommen waren Die Aktien von Merck & Co profitierten mit einem deutlicheren Plus von 2,33 Prozent auf 35,11 Dollar von der Zahlenvorlage. Der Pharmakonzern hatte im dritten Quartal dank Kosteneinsparungen und der Nachfrage nach Kernprodukten den Gewinn fast verfünffacht und damit die Erwartungen übertroffen. Firmenchef Kenneth Frazier präzisierte daraufhin die Prognose für das Ergebnis pro Aktie. Vor Sonderposten hob er das untere Ende seiner bisherigen Zielspanne an. Das US-Biotechunternehmen Biogen Idec hatte im dritten Quartal seinen Umsatz prozentual zweistellig gesteigert und mehr verdient als im Vorjahr. Das half auch den Aktien, die um 0,83 Prozent auf 118,72 Dollar zulegten.HP BEHÄLT PC-GESCHÄFT: AKTIE AN DOW-SPITZE Der Intel-Rivale Advanced Micro Devices (AMD) hatte mehr Kunden von seinen Prozessoren überzeugen können und die Anleger positiv überrascht, was die Aktien um 7,22 Prozent auf 5,94 Dollar klettern ließ. Schon am Vorabend hatte Hewlett-Packard (HP) angekündigt, sein PC-Geschäft nun doch behalten zu wollen. Die honorierten die Titel mit einem Plus von 3,52 Prozent auf 27,94 Dollar, was ihnen den Spitzenplatz im Dow bescherte. Nur zwei Monate nach der Ankündigung eines Ausstiegs aus dem PC-Geschäft gaben die Amerikaner damit den Plan einer Abspaltung oder eines Verkaufs auf. Das wäre zu teuer geworden, erklärte die neue Chefin Meg Whitman. Zahlen gab es zudem vom Hausgerätehersteller Whirlpool . Allerdings sorgte das Unternehmen vor allem mit der Ankündigung für Aufsehen, wegen einer sinkenden Nachfrage mehr als 5.000 Stellen streichen zu wollen. ‘Wir haben während des Quartals branchenweit eine geringere Nachfrage als erwartet verspürt, zudem sind die Materialpreise gestiegen’, begründete Whirlpool-Chef Jeff Fettig die harten Einschnitte. Die Titel sackten am Ende des S&P-500-Index um 14,34 Prozent auf 51,80 Dollar ab./gl/he

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