Archive for October 15th, 2011

DGAP-Adhoc: WILEX AG informiert über Änderung des Geschäfts- oder Firmenwertes der Heidelberg Pharma AG gemäß IFRS (deutsch) (15. Oktober 2011, 00:22 Uhr)

WILEX AG informiert über Änderung des Geschäfts- oder Firmenwertes der Heidelberg Pharma AG gemäß IFRSWILEX AG / Schlagwort(e): Sonstiges15.10.2011 00:22Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durchdie DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.—————————————————————————Ad Hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG WILEX informiert über Änderung des Geschäfts- oder Firmenwertes derHeidelberg Pharma AG gemäß IFRSMünchen, 14. Oktober 2011 – Die WILEX AG (ISIN DE0006614720 / FrankfurterWertpapierbörse / Prime Standard) informiert darüber, dass der vorläufigeGeschäfts- oder Firmenwert der Heidelberg Pharma AG, die im Rahmen einerSachkapitalerhöhung übernommen wurde, in der Bilanz nach IFRS(International Financial Reporting Standards) korrigiert wird.Die Bilanzierung nach HGB (Handelsgesetzbuch) bleibt davon gänzlichunberührt. In der HGB-Bilanz gibt es keine Auswirkungen auf denanzusetzenden, weiterhin werthaltigen Beteiligungswert der HeidelbergPharma AG in Höhe von 19,2 Mio. Euro sowie auf das Eigenkapital.Die außerordentliche Hauptversammlung der WILEX AG vom 15. Dezember 2010hat der Akquisition der Heidelberg Pharma AG für einen Kaufpreiszugestimmt. Die Transaktion wurde mit Eintragung der Sachkapitalerhöhungins Handelsregister am 17. März 2011 abgeschlossen und die HeidelbergPharma AG in den Konsolidierungskreis des WILEX-Konzerns integriert.Hintergrund dieser Korrektur ist die aktuelle Kaufpreisallokation, die füralle Unternehmenszusammenschlüsse in Übereinstimmung mit IFRS 3 anzuwendenist. Anders als bei der Bilanzierung nach HGB ist gemäß IFRS 3.37 für denErwerbspreis nicht der Kaufpreis der Heidelberg Pharma AG von 19,2 Mio.Euro, sondern der beizulegende Zeitwert der übertragenen Gegenleistung von3,2 Mio. Aktien zum Erwerbszeitpunkt am 17. März 2011 heranzuziehen.Entgegen der bisherigen Darstellung in der Bilanz, dass dem am 3. November2010 vertraglich vereinbarten Kaufpreis auf der Basis von 6 Euro pro Aktiezu Grunde lag, wird nunmehr gemäß IFRS der am 17. März 2011 notierteXetra-Schlusskurs der WILEX-Aktie von 3,39 Euro angewendet. Insofern sindim IFRS-Abschluss 10,8 Mio. Euro (3,39 Euro x 3,2 Mio. Aktien) und nicht19,2 Mio. Euro (6,00 Euro x 3,2 Mio. Aktien) zu bilanzieren, eine Differenzvon 8,4 Mio. Euro.Diese Korrektur hat Auswirkungen auf die Konzernzwischenabschlüsse nachIFRS zum Halbjahr (31. Mai 2011) und zum dritten Quartal (31. August 2011)von WILEX, und zwar in Form einer Bilanzverkürzung um 8,4 Mio. Euro: Aufder Aktivseite verringern sich in den langfristigen Vermögenswerten derrechnerische Geschäfts- oder Firmenwert auf 8,9 Mio. Euro während auf derPassivseite die Kapitalrücklage ebenfalls um 8,4 Mio. Euro sinkt. DasEigenkapital zum 31. August 2011 betrug somit -3,7 Mio. Euro (bisher: 4,6Mio. Euro) bzw. zum 31. Mai 2011 -1,0 Mio. Euro (bisher: 7,4 Mio. Euro).Diese Beträge sowie der rechnerische Geschäfts- oder Firmenwert sindderzeit noch vorläufig und werden erst nach durchgeführterKaufpreisallokation endgültig feststehen.Die vom WILEX-Konzern im Rahmen der IFRS-Abschlüsse vorzunehmendenWertberichtigungen haben keine Auswirkungen auf die Liquidität, denFinanzausblick 2011 oder den Fortbestand der Gesellschaft.+++ Ende der Ad-hoc-Mitteilung +++Über die WILEX AG:Die WILEX AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in München,Deutschland. Das auf Onkologie fokussierte Unternehmen verfügt über einbreites Portfolio marktnaher therapeutischer und diagnostischer Produktezur gezielten Behandlung und zur hochspezifischen Erkennung verschiedenerKrebsarten. Die therapeutischen Produktkandidaten von WILEX basieren aufAntikörpern und niedermolekularen Wirkstoffen. Über sein amerikanischesTochterunternehmen WILEX Inc. in Cambridge, MA, USA, vermarktet WILEX unterder Marke Oncogene Science(R) ein Portfolio an ‘Research Use Only’-Testsund In-vitro Diagnostika, die als Companion Diagnostics für klinischeStudien und zur Therapiekontrolle entwickelt werden können. Durch die100%-Beteiligung an Heidelberg Pharma AG hat WILEX darüber hinaus Zugriffzu einer attraktiven und vielversprechenden Konjugat-Plattform-Technologiefür therapeutische Antikörper sowie zu Dienstleistungen rund umpräklinische Auftragsforschung. Das Geschäftsmodell der WILEX deckt dieWertschöpfung im Onkologiemarkt von der Forschung, über Technologie undEntwicklungskooperationen bis hin zur Kommerzialisierung ab. Zu den Kundenund Partnern der WILEX gehören führende internationale Pharmaunternehmen.Website: http://www.WILEX.com, ISIN DE0006614720 / WKN 661472 / Symbol WL6KontaktKatja Arnold (CIRO)Manager Investor Relations & Public RelationsWILEX AGGrillparzerstr. 1081675 MünchenGermanyTel.: +49 (0)89-41 31 38-126Fax: +49 (0)89-41 31 38-99E-Mail: investors@WILEX.comWebsite: http://www.WILEX.comDieser Text enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, die sich auf denGeschäftsbereich der Gesellschaft beziehen und die sich durch den Gebrauchvon zukunftsgerichteter Terminologie wie etwa ‘schätzt’, ‘glaubt’,'erwartet’, ‘könnte’, ‘wird’, ‘sollte’, ‘zukünftig’, ‘möglich’ oderähnliche Ausdrücke oder durch eine allgemeine Darstellung der Strategie,der Pläne und der Absichten der Gesellschaft auszeichnen. Solchezukunftsgerichteten Aussagen umfassen bekannte und unbekannte Risiken,Ungewissheiten und andere Faktoren, die bewirken könnten, dass sich dietatsächlichen Ergebnisse des Geschäftsbetriebes, die Finanzlage, dieErtragslage, die Errungenschaften oder auch die Ergebnisse des Sektorserheblich von jeglichen zukünftigen Ergebnissen, Erträgen oderErrungenschaften unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagenausgedrückt oder vorausgesetzt werden. Angesichts dieser Unwägbarkeiten,werden mögliche Investoren und Partner davor gewarnt, übermäßiges Vertrauenauf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu stützen. Wir übernehmen keineVerpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, umzukünftiges Geschehen oder Entwicklungen widerzuspiegeln.15.10.2011 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de ————————————————————————— Sprache: DeutschUnternehmen: WILEX AG Grillparzerstr. 10 81675 München DeutschlandTelefon: +49 (0)89 41 31 38 – 0Fax: +49 (0)89 41 31 38 – 99E-Mail: info@wilex.comInternet: www.wilex.comISIN: DE0006614720WKN: 661472Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart Ende der Mitteilung DGAP News-Service —————————————————————————

DIHK: Japan kommt wieder auf die Beine – Chancen für Deutsche (15. Oktober 2011, 10:40 Uhr)

HANNOVER/TOKIO (dpa-AFX) – Sieben Monate nach dem Atom-GAU von Fukushima bekommt Japan den Wiederaufbau in der Katastrophenregion aus Sicht der deutschen Wirtschaft gut in den Griff. Mittelfristig könnten auf dem traditionell eher abgeschotteten japanischen Markt auch Anbieter alternativer Energietechnik aus der Bundesrepublik eine größere Rolle spielen, sagte der stellvertretende Büroleiter beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Tokio, Marcus Schürmann, am Freitag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. ‘Die Wiederherstellung der Infrastruktur ist natürlich zunächst einmal ein innerjapanisches Thema. Aber wenn es um Leistungen geht, die die Japaner selber nicht so gut bedienen können, gibt es sicher Anknüpfungspunkte für deutsche Firmen’, betonte der DIHK-Delegierte am Rande eines Besuchs bei der Industrie- und Handelskammer Hannover./jap/DP/zb

Eon-Chef Teyssen beharrt auf geplantem Personalabbau (15. Oktober 2011, 11:16 Uhr)

MÜNCHEN/DÜSSELDORF (dpa-AFX) – Eon-Chef Johannes Teyssen will im Streit um den massiven Stellenabbau bei Deutschlands größtem Energiekonzern nicht einlenken. ‘Wir lassen uns von dem eingeschlagenen Weg nicht abbringen’, sagte er der ‘Süddeutschen Zeitung’ (Samstag). Zum Umbau bei Eon gebe es keine Alternative. Der Strom- und Gaskonzern will mittelfristig weltweit bis zu 11.000 seiner rund 85.000 Arbeitsplätze streichen. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi fordert einen Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung und will ihre Forderungen notfalls auch mit einem Streik durchsetzen. ‘Auch Streiks können die Wirklichkeit nicht ändern’, sagte Teyssen dazu. ‘Unsere Kosten sind zu hoch und müssen runter. Sonst sind wir nicht überlebensfähig.’ Einzelheiten zum geplanten Stellenabbau hat Eon bisher nicht genannt. Teyssen hat mehrfach auf die seiner Meinung nach zu große Verwaltung bei Eon hingewiesen. Den Umbau der Energieversorgung in Europa werden nach Teyssens Einschätzung nicht alle großen Konzerne überleben. ‘Es wird Konzerne geben, die scheitern. Eon allerdings nicht’, sagte er. Im Streit mit der Bundesregierung um die Kosten des Atommausstiegs will Eon Milliardenforderungen durchsetzen. ‘Es wird um einige Milliarden Euro Schadenersatz gehen.’ Dafür schaffe Eon mit einer Verfassungsklage die Voraussetzung. Auch gegen die Brennelementesteuer geht der Konzern vor und sieht große Chancen, die Transfers zu kippen. ‘Ich bin zuversichtlich, dass wir die Steuer mit einigen Prozent Zinsen zurückbekommen.’/hhf/DP/zb

EANS Adhoc: Mood and Motion AG (deutsch) (14. Oktober 2011, 23:26 Uhr)

EANS-Adhoc: Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG:Mood and Motion AG: Neuausrichtung der Gesellschaft-Neue Sentimental Film wird einheitlicher Firmen- und Markenname – UmfangreicheKonsolidierungs- und Sanierungsmaßnahmen——————————————————————————– Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.——————————————————————————–14.10.2011Frankfurt am Main, 14. Oktober 2011 Die MOOD AND MOTION AG (WKN: A1E9A7 ISIN: DE000A1E9A75) in Frankfurt am Main,eine der führenden deutschen Werbe- und Imagefilm-Produktionsgesellschaften, hatweitreichende, markenstrategische Entscheidungen getroffen sowie ein umfassendesKonsolidierungs- und Sanierungsprogramm beschlossen. Im Rahmen derNeuausrichtung werden nachhaltige Organisations- und Strukturanpassungen imoperativen Geschäft der Tochtergesellschaften vorgenommen. ‘Wir legen durchdiese notwendigen Kostenanpassungen das Fundament für profitables Wachstum in2012′, sagt Dr. Gabriela Kroll, Vorstand der Mood and Motion AG.Das Unternehmen betreibt derzeit unter dem Holdingdach der Mood and Motion AG imHeimatmarkt Deutschland zwei Marken, die beide bisher parallel als selbständigeGesellschaften operieren: Die Neue Sentimental Film (NSF) und die TelemazCommercials. Vorstand und Aufsichtsrat haben entschieden, dass die zweitgrößtedeutsche Werbefilmproduktion künftig ausschließlich unter der traditionsreichen,seit vielen Jahren im Markt bewährten und anerkannten Marke Neue SentimentalFilm firmieren wird: Aus Mood and Motion wird wieder Neue Sentimental Film. Diesgilt im Rahmen der neuen Ein-Marken-Strategie auch für die Dachmarke der AG. Im Rahmen dieses Strategiewechsels wurde nun eine Trennung von derTelemaz-Gruppe vorgenommen. Die Gesellschaften werden an einen Investorveräußert und werden sich selbstständig am Markt positionieren.Die Minderheitsbeteiligung Group I.E., Frankfurt a. M., wird aufgegeben. An denausländischen Standorten Wien, Barcelona, Mexiko City und Shanghai agiert dasUnternehmen weiterhin mit verschiedenen Marken. Hier prüft der Vorstand allestrategischen Optionen. Die NSF Austria AG wird ebenfalls an einen Investorveräußert.Die Neue Sentimental Film wird künftig ihre Aktivitäten als Werbefilm-Produktionausbauen. So sollen beispielsweise mit einer stärkeren Ausrichtung im Bereichder digitalen Medien und von ‘Branded Entertainment’ vielfältige Chancen genutztwerden. Der Vorstand teilt zudem mit, dass im Rahmen der finalen Aufstellung desJahresabschlusses für 2010 ein Wertberichtigungsbedarf bei verschiedenenBeteiligungen erkannt wurde. Der Vorstand hat deshalb heute umfangreicheFirmenwertberichtigungen beschlossen, um einen Schlusspunkt unter die verfehlteExpansionsstrategie der vergangenen Jahre zu setzen. Dies hat zur Folge, dassper 31.12.2010 ein Verlust von mehr als dem hälftigen Grundkapital ausgewiesenwerden wird. Die nach dem Aktiengesetz vorgeschriebene Anzeige des Verlustes vonmehr als der Hälfte des Grundkapitals wird der Vorstand in der anstehendenordentlichen Hauptversammlung vornehmen.Der VorstandRückfragehinweis:Investor Relations TeamMOOD AND MOTION AGTel.: 0049 (0) 69 94 33 14 61Fax.: 0049 (0) 69 94 33 14 66ir@moodandmotion.comEnde der Mitteilung euro adhoc ——————————————————————————–Emittent: Mood and Motion AG Hegelstraße 15 D-60316 Frankfurt am MainTelefon: +49(0)69 943314 61FAX: +49(0)69 94331466Email: ir@moodandmotion.comWWW: http://www.moodandmotion.comBranche: Film/KinoISIN: DE000A1E9A75Indizes: CDAX, Classic All ShareBörsen: Freiverkehr: Berlin, Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, Hannover, München, Regulierter Markt/General Standard: Frankfurt Sprache: Deutsch

ots.CorporateNews: Neue Osnabrücker Zeitung / Neue OZ: Kommentar zu Euro – / Wirtschaftskrise (14. Oktober 2011, 22:02 Uhr)

Neue OZ: Kommentar zu Euro – / Wirtschaftskrise Osnabrück (ots) – Entlarvend Es hörte sich so schön an: Wir retten Griechenland und den Euro, gaben Regierungen als Parole aus. Doch ist das nur die halbe Wahrheit. Schaut man genauer hin, dann sieht man: In vielen Fällen geht es zugleich um massive Interessen von Banken und Unternehmen, die in den Krisenländern engagiert sind. Wie eng beide Bereiche, die Rettung von Staaten und speziell die von Geldhäusern, verwoben sind, zeigt die aktuelle Debatte um den wohl nicht mehr abzuwendenden Schuldenschnitt im Fall Griechenland. Damit die Banken nicht ins Wanken kommen, wenn sie einen großen Teil ihrer Gelder abschreiben müssen, sollen sie jetzt erst einmal mit mehr Eigenkapital ausgestattet werden. Das ist in doppelter Hinsicht entlarvend. Erstens gibt es damit ein weiteres warnendes Beispiel dafür, wohin maßlose staatliche Verschuldung führt. Zweitens zeigt sich, dass die Banken selbst drei Jahre nach der Lehman-Pleite und dem Beginn der internationalen Finanzkrise noch immer nicht sturmfest sind. Die Urteile der Ratingagenturen bestätigen das. Es bleibt mithin viel zu tun: Die Staaten sollten aufhören, auf Pump zu leben. Und die Finanzmärkte und ihre Akteure müssen noch schärferen Regeln unterworfen werden. Strenge Regeln sind auch bei staatlichen Finanzspritzen für Europas Banken erforderlich. Es muss im Gegenzug klare Mitspracherechte geben. Das erhöht den Anreiz, das Kapital schnell zurückzuzahlen.Originaltext: Neue Osnabrücker ZeitungDigitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/58964Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_58964.rss2Pressekontakt:Neue Osnabrücker ZeitungRedaktionTelefon: 0541/310 207

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