Archive for October 14th, 2011

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN der Woche vom 10.10. bis 14.10.2011 (14. Oktober 2011, 21:35 Uhr)

FRANKFURT (dpa-AFX) – Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst der Woche vom 10.10.2011 bis zum 14.10.2011:MONTAGAIXTRON LONDON – Barclays hat Aixtron auf ‘Equal Weight’ mit einem Kursziel von 12,00 Euro belassen. Die meisten europäischen IT-Hardware-Unternehmen stünden besser da als vor der letzten Rezession 2008/09, schrieb Analyst Andrew Gardiner in einer Branchenstudie vom Montag. Daher dürften sie 2012 trotz der Konjunkturabkühlung, deren Risiken größtenteils in die Kurse eingepreist seien, nicht in die Verlustzone abrutschen. Für Kurszuwächse brauche es aber die Lösung der europäischen Schuldenkrise. Derweil dürfte der LED-Industrieausrüster Aixtron wegen der schwachen Nachfrage asiatischer Kunden vorerst weiter schwächeln.BMW FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für BMW nach Äußerungen von Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt gegenüber der Fachzeitschrift ‘Automotive News Europe’ auf ‘Hold’ mit einem Kursziel von 60,00 Euro belassen. Nach den Angaben des Konzernmanagements werde der Automobilbauer im Gesamtjahr 2011 deutlich mehr als 1,6 Millionen Fahrzeuge produzieren, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Montag. Davon habe BMW im ersten Halbjahr bereits etwa die Hälfte erreicht. Damit dürften die Werke das ganze Jahr zu 110 Prozent ausgelastet sein. Zudem habe Arndt gesagt, BMW sei auf einen Abschwung vorbereitet und könnte einen 30-prozentigen Nachfragerückgang verkraften. Dies spiegele eine deutlich bessere Kostenflexibilität und niedrigere Lagerbestände wider als das Jahr 2008.DOUGLAS HANNOVER – Die NordLB hat das Kursziel für Douglas nach Umsatzzahlen zum Geschäftsjahr 2010/11 von 36,00 auf 35,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Kaufen’ belassen. Die Umsätze des Einzelhändlers hätten mit einem Zuwachs von 1,8 Prozent im Rahmen seiner Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Jan Christian Göhmann in einer Studie vom Montag. Die schwierige Lage im stationären Buchhandel und die starke Konkurrenz im Online-Buchhandel könnten sich aber negativ auf die Margenentwicklung bei der Buchkette Thalia auswirken. Darüber hinaus hänge die weitere Entwicklung stark von der künftigen Konjunktur in Deutschland und den Auslandsmärkten ab.INFINEON LONDON – Barclays hat Infineon auf ‘Overweight’ mit einem Kursziel von 9,10 Euro belassen. Wegen einer vorsichtigeren Einschätzung der Absatzmärkte habe er die Gewinnprognosen für 2012 etwas reduziert, schrieb Analyst Andrew Gardiner in einer Branchenstudie vom Montag. Allerdings sei der Chipproduzent wesentlich besser aufgestellt als während der Wirtschaftskrise 2008/09. Die Geschäftsausrichtung auf langfristige, strukturelle Wachstumstrends komme Infineon zugute. Im Vergleich zu den Wettbewerberaktien sei der Titel zudem attraktiv bewertet.METRO PARIS – Cheuvreux hat Metro auf ‘Underperform’ mit einem Kursziel von 40,00 Euro belassen. Die Ankündigung von Konzernchef Eckhard Cordes, dass er seinen bis Ende Oktober 2012 laufenden Vertrag nicht erfüllen wolle, sei keine große Überraschung, da er in den vergangenen Monaten offensichtlich nicht mehr die Rückendeckung der drei wichtigsten Aktionäre gehabt habe, schrieb Analyst Jürgen Kolb in einer Studie vom Montag. Angesichts der anstehenden und notwendigen strategischen Entscheidungen sei es keine ideale Situation für Metro, dass der Konzernlenker gehe. Cordes werde den Handelskonzern vermutlich Ende 2011 oder früh im Jahr 2012 verlassen. Doch auch danach dürfte der Streit zwischen Metro und dem Media-Markt-Gründer Erich Kellerhals weitergehen.DIENSTAGADIDAS PARIS – Exane BNP Paribas hat Adidas nach einer Investorenveranstaltung in Russland auf ‘Outperform’ mit einem Kursziel von 62,00 Euro belassen. Die Tagung habe seine Zuversicht gestärkt, schrieb Analyst Andreas Inderst in einer Studie vom Dienstag. Der Konzernchef Herbert Hainer habe nach dem starken ersten Halbjahr sowie angesichts des aktuell guten Geschäftsentwicklung die Gesamtjahresziele bestätigt. Zudem habe sich gezeigt, dass das Russland-Geschäft ein wichtiger Erfolgsfaktor des Sportartikelherstellers sei. Adidas dominiere den russischen Markt mit einem Anteil von rund 60 Prozent und wolle die Erlöse bis 2015 jährlich im zweistelligen Prozentbereich steigern.CELESIO FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für Celesio nach der Übernahme einer Mehrheit am brasilianischen Oncoprod auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 14,00 Euro belassen. Der zu 60 Prozent übernommene Pharmagroßhändler beliefere insbesondere private Spezialkliniken und Krankenhäuser und sei eine attraktive Ergänzung zum schon bestehenden Apothekengeschäft der brasilianischen Celesio-Tochter Panpharma, schrieb Analyst Daniel Wendorff in einer Studie vom Dienstag. Das neu erworbene Unternehmen dürfte nach seiner Schätzung eine überdurchschnittliche operative Gewinnmarge von rund vier Prozent aufweisen. Die Minderheitsanteile von 40 Prozent sollten zunächst bei den Firmengründern verbleiben.DEUTSCHE BOERSE FRANKFURT – Independent Research hat Deutsche Börse auf ‘Halten’ mit einem Kursziel von 44,00 Euro belassen. Die europäischen Wettbewerbshüter bezögen laut einer Agenturmeldung nun auch den börslichen Derivatehandel bei der Überprüfung der angestrebten Fusion mit der NYSE Euronext ein, schrieb Analyst Matthias Engelmayer in einer Studie vom Dienstag. Hier nähmen die Derivatetöchter Eurex und Liffe mit einem kombinierten Marktanteil von teilweise über 90 Prozent eine dominierende Stellung ein. Wegen der großen Bedeutung des Derivatehandels für die kombinierte Gruppe wäre die Auflage einer Veräußerung von Eurex oder Liffe ein KO-Kriterium für die Transaktion. Allerdings rechne er nach wie vor mit einem erfolgreichen Abschluss der Fusion, wenngleich mit hohen Auflagen.METRO LONDON – Goldman Sachs hat die Aktie von Metro von ‘Buy’ auf ‘Neutral’ abgestuft und das Kursziel von 47,40 auf 38,30 Euro gesenkt. Die Unsicherheit über die Nachfolge von Vorstandschef Eckhard Cordes könnte den Aktienkurs in den kommenden Monaten belasten, schrieb Analyst Franklin Walding in einer Studie vom Dienstag. Der Markt werde versuchen, zu beurteilen, wie die weitere Strategie des Handelskonzerns aussehen könnte. Angesichts des schwächeren Nachfrageumfelds in Europa gab sich Walding zudem vorsichtiger bezüglich des Erfolgs beim Restrukturierungsprogramm ‘Shape 2012′.SIEMENS ZÜRICH – Die Credit Suisse hat die Einstufung für Siemens vor Zahlen auf ‘Outperform’ mit einem Kursziel von 74,00 Euro belassen. Nach den Enttäuschungen im dritten Geschäftsquartal dürfte das vierte wieder normaler verlaufen sein, schrieb Analyst Simon Smith in einer Branchenstudie vom Dienstag. Smith erwartet, dass sich der Aktienkurs im gegenwärtigen Umfeld in einer Spanne von 61,00 bis 74,00 Euro bewegen wird. Bei einer Wirtschaftserholung rechnet er mit einem Kurs zwischen 83,00 und 92,00 Euro. Die Finanzposition des Münchener Technologiekonzerns hält der Experte für außergewöhnlich stark.SÜDZUCKER FRANKFURT – Die Commerzbank hat Südzucker nach Zahlen der Konzerntochter CropEnergies zum zweiten Geschäftsquartal auf ‘Hold’ mit einem Kursziel von 22,40 Euro belassen. Der zur Südzucker-Gruppe gehörende Hersteller von Bioethanol habe weitgehend im Rahmen seiner Erwartungen abgeschnitten, schrieb Analyst Dennis Schmitt in einer Studie vom Dienstag. Der Südzucker-Konzern selbst werde am 13. Oktober seine Zahlen zum zweiten Geschäftsquartal bekannt geben.TUI DÜSSELDORF – Das Bankhaus Lampe hat die Aktien der Tui AG nach einem Pressebericht über Unstimmigkeiten zwischen Tui und Hapag Lloyd über den Verkaufszeitpunkt für die Tui-Beteiligung an der Reederei auf ‘Halten’ mit einem Kursziel von 5,50 Euro belassen. Der Touristikkonzern wolle Fortschritte bei der Beteiligungsveräußerung machen, schrieb Analyst Sebastian Hein in einer Studie vom Dienstag. Allerdings rechne er wegen des gegenwärtig schwierigen Marktumfeldes nicht mit einer kurzfristigen Lösung.MITTWOCHADIDAS LONDON – Nomura hat Adidas nach einer Investorenveranstaltung in Russland auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 56,00 Euro belassen. Der Sportartikelhersteller sei in Russland gut aufgestellt, schrieb Analystin Allegra Perry in einer Studie vom Mittwoch. Der Marktanteil liege bei 60 Prozent, es gebe eine Vielzahl an Wachstumsmöglichkeiten und die Margen seien höher als in anderen Unternehmensbereichen. Wegen der im Vergleich zu reinen Luxusgüterkonzernen defensiven Geschäftscharakteristika, der Erholung der Tochter Reebok sowie des Potenzials in China bleibe es beim Kaufvotum.DAIMLER ZÜRICH – Die UBS hat das Kursziel für Daimler von 62,00 auf 53,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Buy’ belassen. Wegen der Konjunkturrisiken habe er die Gewinnprognosen reduziert, schrieb Analyst Philippe Houchois in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Auf dem gegenwärtigen Bewertungsniveau zähle Daimler indes zu seinen präferierten deutschen Autowerten.LUFTHANSA FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für Lufthansa nach dem verhängten Nachtflugverbot für den Frankfurter Flughafen auf ‘Add’ mit einem Kursziel von 11,50 Euro belassen. Der finanzielle Schaden aus dem Nachflugverbot sei für Deutschlands größte Fluggesellschaft schwer zu quantifizieren, schrieb Analyst Frank Skodzik in einer Studie vom Mittwoch. Zunächst sehe es aber danach aus, als könnte die Lufthansa dies verkraften.METRO LONDON – JPMorgan hat das Kursziel für Metro von 58,80 auf 53,80 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Overweight’ belassen. Angesichts der trüben Konjunkturaussichten bei gleichzeitiger Inflation, der nachlassenden Kauflaune der Verbraucher sowie sinkender Renditen seien die Markterwartungen für europäische Lebensmittelhändler zu hoch, schrieb Analyst Matthew Truman in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Er habe die operativen Gewinnschätzungen für den Sektor für 2012 und 2013 um bis zu 15,1 Prozent reduziert. In diesem Umfeld präferiere er Werte wie Metro, die Wachstum bei gleichzeitig ansprechenden Renditen böten und mit einer effizienten Kapitalverwendung überzeugten.SIEMENS LONDON – Morgan Stanley hat das Kursziel für Siemens von 85,00 auf 80,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Equal-weight’ belassen. Dass Siemens und Nokia ihrem Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens Networks (NSN) wohl mit einer weiteren Kapitalspritze von einer Milliarde Euro unter die Arme greifen müssten, dürfte den Aktionären missfallen, schrieb Analyst Ben Uglow in einer Studie vom Mittwoch.DONNERSTAGBASF LONDON – Barclays Capital hat das Kursziel für BASF vor Zahlen von 68,50 auf 58,90 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf ‘Equal Weight’ belassen. Die Zielkorrektur resultiere aus dem vermutlich langsameren Konjunkturwachstum sowie einer höheren Risikoprämie wegen der Unsicherheit an den Finanzmärkten, schrieb Analyst Gunther Zechmann in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Allerdings seien die Rezessionsängste des Marktes angesichts der unverändert starken Fundamentaldaten des Chemiesektors übertrieben. BASF dürfte solide Resultate zum dritten Quartal vorlegen. Zudem habe das Unternehmen im Vergleich zu den Wettbewerbern Croda und Akzo Nobel das größte positive Überraschungspotenzial.LEONI DÜSSELDORF – Das Bankhaus Lampe hat die Einschätzung für Leoni nach positiven Aussagen von Konzernchef Klaus Probst auf ‘Kaufen’ mit einem Kursziel von 43,00 (Kurs: 29,320) Euro belassen. Die Äußerungen entsprächen den jüngsten Statements der Autohersteller, schrieb Analyst Christian Ludwig in einer Studie vom Donnerstag. Insofern rechne er nicht mit Gewinnwarnungen aus dem Sektor. LUFTHANSA DÜSSELDORF – Die WestLB hat die Einstufung für die Lufthansa nach Verkehrszahlen für den Monat September auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 13,00 Euro belassen. Die Zahlen seien auch nicht viel besser als die vom August und hätten angesichts der soliden Entwicklung bei IAG und Air France-KLM-KLM etwas enttäuscht, schrieb Analyst Hartmut Moers in einer Studie vom Donnerstag. Es dürfte nun jedem klar sein, dass der letztjährige operative Gewinn in diesem Jahr kaum noch erreicht werden könne. Die Konsensschätzungen dürften sinken. Dies könnte der Aktie aber den Weg frei machen, denn im Kurs scheine bereits einiges eingepreist zu sein.MAN FRANKFURT – Die Commerzbank hat das Kursziel für MAN nach einem Analystentreffen von 75,00 auf 70,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Add’ belassen. Es gebe einen Abschwung bei den Auftragseingängen für LKW, schrieb Analyst Sascha Gommel in einer Studie vom Donnerstag. Dementsprechend würden die Gewinnschätzungen für 2012 leicht gesenkt.PHOENIX SOLAR FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat Phoenix Solar nach einer Gewinnwarnung auf ‘Hold’ mit einem Kursziel von 12,00 Euro belassen. Dass das Solarunternehmen die Ziele für das laufende Jahr kassiert habe, resultiere aus einer schwachen Nachfrage sowie fallender Solarmodulpreise und sei daher ein negatives Signal für die gesamte Branche, schrieb Analystin Katja Filzek in einer Studie vom Donnerstag. Die Markterwartungen für 2011 dürften nun deutlich sinken. Auch für 2012 erschienen sie zu optimistisch. Das Geschäftsumfeld dürfte sich vorerst kaum deutlich verbessern. Das dürfte Sorgen hinsichtlich des Betriebskapitals sowie der Cashflows aufkommen lassen.ROCHE FRANKFURT – Das Analysehaus Kepler Equities hat die Einstufung für Roche nach Zahlen zu den ersten neun Monaten des Jahres auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 170,00 (Kurs: 142,600) Franken belassen. Die Resultate des Pharma- und Diagnostik-Konzerns hätten die Erwartungen leicht verfehlt, schrieb Analyst Martin Voegtli in einer Studie vom Donnerstag. Dies sei wiederum auf schwächer als angenommen ausgefallene Umsätze im Pharmageschäft zurückzuführen. Die Währungseffekte seien indes nicht ganz so negativ wie von ihm prognostiziert ausgefallen. FREITAGAIR FRANCE-KLM LONDON – Das japanische Bankhaus Nomura hat das Kursziel für Air France-KLM-KLM von 9,30 auf 8,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Neutral’ belassen. Er habe nun höhere Treibstoffkosten, und zwar einen durchschnittlichen Ölpreis von 110 Dollar pro Fass, in seine Gewinnprognosen eingearbeitet, schrieb Analyst Andrew Evans in einer Branchenstudie vom Freitag. Die künftige Nachfrage werde nicht ausreichen, um den erneuten Preissprung im kommenden Jahr zu kompensieren. Auch für 2011 habe er die Gewinnprognose gesenkt, wenn auch in geringerem Maße als für 2012. Die Konjunkturabkühlung hinterlasse erste Spuren.AIXTRON PARIS – Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Aixtron nach der gesenkten Umsatzprognose vom US-Halbleiterhersteller Fairchild auf ‘Outperform’ mit einem Kursziel von 38,00 Euro belassen. Trotz der Unterschiede bei den Produkten, den Endmärkten und der regionalen Aufstellung stehe Fairchild stellvertretend für europäische Halbleiterunternehmen, schrieb Analyst Jerome Ramel in einer Branchenstudie vom Freitag. Vor allem für STMicro und Infineon bedeuteten die negativen Nachrichten von Fairchild nichts Gutes. Der Experte blieb bei seiner sehr vorsichtigen Haltung für den Sektor. Das Chance/Risiko-Profil sei derzeit alles andere als attraktiv und eine V-förmige Erholung, ähnlich der im Jahr 2009, sei ebensowenig auszumachen.APPLIED MATERIALS PARIS – Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Applied Materials nach der gesenkten Umsatzprognose des US-Halbleiterherstellers Fairchild auf ‘Underperform’ mit einem Kursziel von 13,00 US-Dollar belassen. Er bleibe bei seiner sehr vorsichtigen Haltung für den Halbleitersektor, schrieb Analyst Jerome Ramel in einer Branchenstudie vom Freitag. Das Chance/Risiko-Profil sei derzeit alles andere als attraktiv und eine V-förmige Erholung, ähnlich der im Jahr 2009, sei ebensowenig auszumachen.THYSSENKRUPP FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für ThyssenKrupp nach einer Investorenveranstaltung auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 34,00 Euro belassen. Vorsichtige Äußerungen des Managements zur Kapazitätsauslastung zeigten, dass die nächsten Monate bis März 2012 für den Stahlproduzenten schwieriger würden, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Freitag. Dies könnte am Markt zu einer Verringerung der Konsensschätzungen führen. Mit Blick auf die nachlassende Nachfrage nach Stahlprodukten dürfte das aber kein spezifisches Problem von ThyssenKrupp sein, sondern den gesamten Stahlsektor betreffen.VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN LONDON – Die Citigroup hat das Kursziel für die Vorzugsaktien von Volkswagen von 102,00 auf 111,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Neutral’ belassen. Er habe die Bewertungsmethodik geändert, um im gegenwärtig unsicheren Konjunkturumfeld die bestmögliche sowie die denkbar schlechteste Entwicklung des Autobauers zu reflektieren, schrieb Analyst John Lawson in einer Studie vom Freitag. Die Gewinnprognosen hat der Experte nicht geändert./he

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 14.10.2011 (14. Oktober 2011, 21:35 Uhr)

FRANKFURT (dpa-AFX) – Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 14.10.2011AIR FRANCE-KLM LONDON – Das japanische Bankhaus Nomura hat das Kursziel für Air France-KLM-KLM von 9,30 auf 8,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Neutral’ belassen. Er habe nun höhere Treibstoffkosten, und zwar einen durchschnittlichen Ölpreis von 110 Dollar pro Fass, in seine Gewinnprognosen eingearbeitet, schrieb Analyst Andrew Evans in einer Branchenstudie vom Freitag. Die künftige Nachfrage werde nicht ausreichen, um den erneuten Preissprung im kommenden Jahr zu kompensieren. Auch für 2011 habe er die Gewinnprognose gesenkt, wenn auch in geringerem Maße als für 2012. Die Konjunkturabkühlung hinterlasse erste Spuren.AIXTRON PARIS – Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Aixtron nach der gesenkten Umsatzprognose vom US-Halbleiterhersteller Fairchild auf ‘Outperform’ mit einem Kursziel von 38,00 Euro belassen. Trotz der Unterschiede bei den Produkten, den Endmärkten und der regionalen Aufstellung stehe Fairchild stellvertretend für europäische Halbleiterunternehmen, schrieb Analyst Jerome Ramel in einer Branchenstudie vom Freitag. Vor allem für STMicro und Infineon bedeuteten die negativen Nachrichten von Fairchild nichts Gutes. Der Experte blieb bei seiner sehr vorsichtigen Haltung für den Sektor. Das Chance/Risiko-Profil sei derzeit alles andere als attraktiv und eine V-förmige Erholung, ähnlich der im Jahr 2009, sei ebensowenig auszumachen.APPLIED MATERIALS PARIS – Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Applied Materials nach der gesenkten Umsatzprognose des US-Halbleiterherstellers Fairchild auf ‘Underperform’ mit einem Kursziel von 13,00 US-Dollar belassen. Er bleibe bei seiner sehr vorsichtigen Haltung für den Halbleitersektor, schrieb Analyst Jerome Ramel in einer Branchenstudie vom Freitag. Das Chance/Risiko-Profil sei derzeit alles andere als attraktiv und eine V-förmige Erholung, ähnlich der im Jahr 2009, sei ebensowenig auszumachen.BAYER LONDON – Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Bayer vor Beginn der Berichtssaison von 49,00 auf 51,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Equal Weight’ belassen. Die größten Risiken für die europäischen Pharmaunternehmen gingen von Gesundheitsreformen und Preisregulierungen in einigen Ländern aus, schrieb Analyst Marc Purcell in einer Branchenstudie vom Freitag. Bayer könne indes stärker als viele Konkurrenten von einer Lösung der europäischen Schuldenkrise profitieren, da die Aktie im Zuge der Krise tiefer gefallen sei als gerechtfertigt. Positive Nachrichten über den Gerinnungshemmer Xarelto könnten den Kurs im November beflügeln, etwa die Genehmigung als vorbeugendes Mittel bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen durch die US-Gesundheitsbehörde FDA.COMMERZBANK FRANKFURT – Goldman Sachs hat die Commerzbank von ‘Buy’ auf ‘Neutral’ abgestuft und das Kursziel von 2,90 auf 2,40 (Kurs: 1,69) Euro gesenkt. Die womöglich durch einen schärferen Stress-Test wieder steigenden Kapitalanforderungen dürften die zweitgrößte deutsche Bank belasten, schrieb Analyst Jernej Omahen in einer Branchenstudie vom Freitag. Die Unsicherheit aus den Risiken bei Staatsanleihen und auch die makroökonomische Entwicklung dürften die Commerzbank-Aktie anhaltend belasten und eine Neuberwertung verhindern. Positiv beurteile der Analyst weiter den operativen Trend.DEUTSCHE BANK LONDON – Goldman Sachs hat das Kursziel für Deutsche Bank von 50,00 auf 39,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Neutral’ belassen. Er habe nach den jüngsten Zahlen der US-Bank JPMorgan seine Ertragsschätzungen für europäische Investmentbanken in diesem Jahr reduziert, schrieb Analyst Jernej Omahen in einer Branchenstudie vom Freitag. Die schwachen Kapitalmärkte belasteten die Investmentbanken beiderseits des Atlantiks.DEUTSCHE LUFTHANSA LONDON – Nomura hat das Kursziel für Lufthansa von 17,70 auf 16,00 (Kurs: 9,915) Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Neutral’ belassen. Er habe die Gewinnprognosen reduziert, um seine Schätzung eines Ölpreises von 110 US-Dollar je Barrel in der Region sowie eine schwächere Nachfrage zu reflektieren, schrieb Analyst Andrew Evans in einer Branchenstudie zu europäischen Fluggesellschaften vom Freitag. DEUTSCHE POST ZÜRICH – Die UBS hat das Kursziel für die Aktien der Deutschen Post von 16,00 auf 14,50 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Buy’ belassen. Aufgrund der Konjunkturrisiken habe er die Gewinnprognosen für 2012 aus Vorsicht reduziert, schrieb Analyst Dominic Edridge in einer Studie vom Freitag. Derweil dürfte der Logistikkonzern die für 2011 gesteckten Ziele erreichen. Die DHL-Express-Sparte scheine sich nach wie vor besser zu entwickeln als die Wettbewerber.DEUTSCHE TELEKOM LONDON – Das japanische Bankhaus Nomura hat die Deutsche Telekom vor Beginn der Berichtssaison auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 11,80 Euro belassen. Der Telekomkonzern dürfte robuste Resultate zum dritten Quartal vorlegen, schrieb Analyst James Britton in einer Branchenstudie vom Freitag. Das operative Ergebnis (EBITDA) dürfte sich in Deutschland stabil und in den USA gut entwickelt haben. Die schwächelnde Konjunktur dürfte bei den großen europäischen Telekomunternehmen kaum Spuren hinterlassen haben.DEUTSCHE WOHNEN LONDON – Goldman Sachs hat das Kursziel für Deutsche Wohnen AG von 12,50 auf 12,80 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Der deutsche Wohnimmobilienmarkt biete gute Wachstumsperspektiven, schrieb Analyst Julian Livingston-Booth in einer Studie vom Freitag. Akquisitionen könnten bei Firmen wie Deutsche Wohnen und GSW zusätzliches Gewinnwachstum bringen. Die Refinanzierungsrisiken bei Deutsche Wohnen seien gering.DIALOG SEMICONDUCTOR FRANKFURT – Die Commerzbank hat Dialog Semiconductor auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 18,00 Euro belassen. In dem neuen iPhone 4S von Apple werde ziemlich sicher ein Energiemanagement-Chip (PMIC) von Dialog verwendet, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Freitag. Das von Dialog entwickelte energieeffiziente Schaltsystem für Mobiltelefone sei auch schon in den Vorläufermodellen von Apples iPhone eingebaut worden. Näheres dazu dürfte wohl in den nächsten Tagen bekanntgegeben werden. Er gehe davon aus, dass Dialog auch weiterhin ein wichtiger Ausrüster für Apple bleibe.FRAPORT PARIS – Die französische Investmentbank Cheuvreux hat das Kursziel für Fraport nach Verkehrszahlen von 60,50 auf 58,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf ‘Selected List’ belassen. Analyst Craig Abbott sprach in einer Studie vom Freitag von einem robusten Passagierwachstum im September. Der Frankfurter Flughafenbetreiber sei auf einem guten Weg, seine Jahresziele zu erreichen. Zudem begrüßte er, dass Fraport nicht mehr für die ausländischen Flughafenbeteiligungen von Hochtief bieten wolle. Allerdings senkte der Experte mit Blick auf die neuen makroökonomischen Schätzungen seine Prognosen für den Gewinn je Aktie (EPS) in den kommenden zwei Jahren.GOOGLE ZÜRICH – Die schweizerische Großbank UBS hat die Einstufung für Google nach Zahlen auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 800,00 US-Dollar belassen (Kurs: 596,50 Dollar). Der Internetkonzern habe das vierte Quartal in Folge ein beschleunigtes Umsatzwachstum geschafft, schrieb Analyst Brian Pitz in einer Studie vom Freitag. Neben der normalen Internetsuche trügen zunehmend mobile Anwendungen und der Vorstoß in die sogenannte Display-Werbung hierzu bei. Bei dem letztgenannten Geschäftsfeld handelt es sich um grafische Anzeigen auf Websites.GSW IMMOBILIEN LONDON – Goldman Sachs hat das Kursziel für GSW Immobilien von 26,50 auf 28,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Der deutsche Wohnimmobilienmarkt biete gute Wachstumsperspektiven, schrieb Analyst Julian Livingston-Booth in einer Studie vom Freitag. Akquisitionen könnten bei Firmen wie GSW und Deutsche Wohnen AG zusätzliches Gewinnwachstum bringen. Die GSW sei in einer starken Finanzierungsposition.INFINEON PARIS – Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Infineon nach der gesenkten Umsatzprognose des US-Halbleiterherstellers Fairchild auf ‘Outperform’ mit einem Kursziel von 9,50 Euro belassen. Trotz der Unterschiede bei den Produkten, den Endmärkten und der regionalen Aufstellung stehe Fairchild stellvertretend für europäische Halbleiterunternehmen, schrieb Analyst Jerome Ramel in einer Branchenstudie vom Freitag. Vor allem für Infineon und STMicro bedeuteten die negativen Nachrichten von Fairchild nichts Gutes. Der Experte blieb bei seiner sehr vorsichtigen Haltung für den Sektor. Das Chance/Risiko-Profil sei derzeit alles andere als attraktiv und eine V-förmige Erholung, ähnlich der im Jahr 2009, sei ebensowenig auszumachen.MERCK KGAA LONDON – Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Merck KGaA vor Beginn der Berichtssaison auf ‘Equal Weight’ mit einem Kursziel von 76,00 Euro belassen. Die größten Risiken für die europäischen Pharmaunternehmen gingen von Gesundheitsreformen und Preisregulierungen in einigen Ländern aus, schrieb Analyst Marc Purcell in einer Branchenstudie vom Freitag. Merck könne indes stärker als viele Konkurrenten von einer Lösung der europäischen Schuldenkrise profitieren. Kursrisiken ergäben sich für Merck im Rahmen der Quartalszahlen aus der Entwicklung der Flüssigkristallsparte und möglicher EU-weiter Reformen.NORDEX FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für Nordex nach einer Investorenveranstaltung auf ‘Reduce’ mit einem Kursziel von 3,50 Euro belassen. Die Markteinführung neuer Produkte und das Kostensenkungsprogramm seien zwar zu begrüßen, aber die konjunkturellen Unsicherheiten könnten die Durchführung der Pläne des Windanlagenherstellers im nächsten Jahr behindern, schrieb Analystin Lauren Licuanan in einer Studie vom Freitag. Mit einem geplanten Einsparungspotenzial bei den Kosten von etwa 30 bis 40 Millionen Euro dürften die Effizienzmaßnahmen des Unternehmens insgesamt zu einer operativen Gewinnmarge von rund 4 Prozent in der Zyklusmitte führen.PUMA LONDON – Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Puma vor Veröffentlichung der Quartalszahlen auf ‘Underweight’ mit einem Kursziel von 220,00 Euro belassen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) werde voraussichtlich weiterhin durch steigende Rohstoffpreise und Personalkosten belastet, schrieb Analyst Julian Easthope in einer Studie vom Freitag. Das Umsatzplus werde voraussichtlich durch ungünstige Wechselkurseffekte auf sieben Prozent beschränkt. Insgesamt sei aber die Nachfrage nach Sportartikeln sehr stark. Andere Branchenwerte dürften größeres Aufwärtspotenzial haben.SAINT-GOBAIN ZÜRICH – Die UBS hat das Kursziel für Saint-Gobain vor Zahlen von 46,00 auf 44,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Buy’ belassen. Das Umsatzwachstum dürfte im dritten Quartal zwar nachgelassen haben, doch auf vergleichbarer Basis insgesamt bei soliden 3,9 Prozent gelegen haben, schrieb Analyst Gregor Kuglitsch in einer Studie vom Freitag. Es gebe einige Konjunkturrisiken, doch sollte das Schwellenland-Geschäft für eine gewisse Stabilität sorgen. Er habe er die Gewinnschätzungen etwas reduziert.SOCIETE GENERALE FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat die Aktie der BNP Paribas von ‘Buy’ auf ‘Hold’ abgestuft und das Kursziel von 51,00 auf 46,00 Euro gesenkt. Er gehe nun für Europa in den kommenden zwölf Monaten von einer Rezession aus, schrieb Analyst Matt Spick in einer am Freitag vorgelegten Branchenstudie zu französischen Kredithäusern. Der Bankensektor dürfte unter einem verschärften Wettbewerb bei Finanzierung und Schuldenabbau leiden. Spick kürzte seine Gewinnschätzungen je Aktie für BNP Paribas und Societe Generale um durchschnittlich 15 Prozent für die Zeit von 2011 bis 2013.STRÖER FRANKFURT – Die Commerzbank hat Ströer von ‘Add’ auf ‘Hold’ abgestuft und das Kursziel von 19,50 auf 12,00 Euro gesenkt. Die Volkswirte der Commerzbank hätten die Konjunkturprognosen angesichts sinkender ökonomischer Leitindikatoren sowie der europäischen Schuldenkrise reduziert, schrieben die Analysten in einer Strategiestudie vom Donnerstag. Das Basisszenario spiegele nun eine leichte Rezession in der Eurozone im Schlussviertel 2011 sowie im ersten Quartal 2012 wider. Vor diesem Hintergrund hätten sie die Gewinnprognosen für die von der Commerzbank beurteilten Unternehmen für 2012 um durchschnittlich weitere zehn Prozent zurückgenommen. Besonders deutlich seien die Kürzungen für zyklische Unternehmen ausgefallen.SÜDZUCKER FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Südzucker nach Halbjahreszahlen von 26,00 auf 24,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Hold’ belassen. Umsatz, operativer Gewinn und Unternehmensprognosen hätten zwar mit den vorab veröffentlichten Zahlen von Ende September übereingestimmt, die Finanzkosten seien aber weitaus höher als erwartet, schrieb Analyst Harold Thompson in einer am Freitag vorgelegten Studie. Der Experte kürzte daher seine Gewinnschätzungen für das laufende Geschäftsjahr um elf Prozent.TEXAS INSTRUMENTS PARIS – Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Texas Instruments nach der gesenkten Umsatzprognose des US-Halbleiterherstellers Fairchild auf ‘Underperform’ mit einem Kursziel von 30,00 US-Dollar belassen. Er bleibe bei seiner sehr vorsichtigen Haltung für den Halbleitersektor, schrieb Analyst Jerome Ramel in einer Branchenstudie vom Freitag. Das Chance/Risiko-Profil sei derzeit alles andere als attraktiv und eine V-förmige Erholung, ähnlich der im Jahr 2009, sei ebensowenig auszumachen.THYSSENKRUPP FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für ThyssenKrupp nach einer Investorenveranstaltung auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 34,00 Euro belassen. Vorsichtige Äußerungen des Managements zur Kapazitätsauslastung zeigten, dass die nächsten Monate bis März 2012 für den Stahlproduzenten schwieriger würden, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Freitag. Dies könnte am Markt zu einer Verringerung der Konsensschätzungen führen. Mit Blick auf die nachlassende Nachfrage nach Stahlprodukten dürfte das aber kein spezifisches Problem von ThyssenKrupp sein, sondern den gesamten Stahlsektor betreffen.VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN LONDON – Die Citigroup hat das Kursziel für die Vorzugsaktien von Volkswagen von 102,00 auf 111,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Neutral’ belassen. Er habe die Bewertungsmethodik geändert, um im gegenwärtig unsicheren Konjunkturumfeld die bestmögliche sowie die denkbar schlechteste Entwicklung des Autobauers zu reflektieren, schrieb Analyst John Lawson in einer Studie vom Freitag. Die Gewinnprognosen hat der Experte nicht geändert./he

ROUNDUP: Bankdaten deutscher Steuersünder aus Luxemburg angekauft (14. Oktober 2011, 20:06 Uhr)

DÜSSELDORF (dpa-AFX) – Rund 3000 mutmaßliche Steuersünder müssen in den kommenden Wochen mit unangemeldetem Besuch rechnen. Bundesweit soll gegen sie eine konzertierte Aktion von Staatsanwaltschaften und Steuerfahndern in Vorbereitung sein. Das nordrhein-westfälische Finanzministerium hatte am Donnerstagabend den Ankauf einer Steuer-CD mit Bankdaten aus Luxemburg bestätigt. Eine ganze Reihe von Bundesländern gab am Freitag bekannt, dass sie entsprechende Daten erhalten haben. Neben Nordrhein-Westfalen bestätigten Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg das Vorliegen entsprechender Informationen. Berlin und Sachsen sahen sich nicht betroffen, andere Länder wollten sich mit Hinweis auf die Ermittlungen nicht äußern. Das Vorgehen sei nach Auffassung der Bundesregierung rechtmäßig und mit ihr abgestimmt, teilte eine Sprecherin des Finanzministeriums in Berlin am Freitag mit. Zu den beabsichtigten Maßnahmen, über die ‘Spiegel Online’ und die ‘Financial Times Deutschland’ zuerst berichteten, hielten sich die Behörden bedeckt. ‘Wir kommentieren das nicht’, hieß es bei der Bochumer Staatsanwaltschaft, bei der die Federführung der Ermittlungen liegen soll. Auch ein Sprecher des luxemburgischen Finanzministeriums lehnte eine Stellungnahme ab. Die Deutsche Steuergewerkschaft begrüßte den Ankauf der Daten-CD. Dies sei derzeit das einzige effiziente Mittel, um den Tätern auf die Schliche zu kommen und Druck für mehr Steuer-Ehrlichkeit aufzubauen. ‘Neu ist, dass es nun Luxemburg betrifft’, sagte der Chef der Deutschen Steuergewerkschaft, Thomas Eigenthaler, der Nachrichtenagentur dpa. ‘Wir dachten, dass man dort auf dem Pfad der Seriosität ist, aber de facto muss man Luxemburg wohl als Steuer-Oase bezeichnen und davon ausgehen, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist. Ich schätze, dass etwa 50 Milliarden Euro unversteuertes Geld in Luxemburg liegt.’ Zur Tatsache, dass eine bestimmte Bank im Gespräch ist und damit ihre Kunden vorgewarnt sein dürften, sagte Eigenthaler: ‘Es widerspricht normalerweise gutem ermittlungstaktischem Vorgehen, eine Razzia vorab zu verraten. Ich kann nur hoffen, dass das nicht in der Absicht geschehen ist, sie zu vereiteln.’ Laut ‘Süddeutscher Zeitung’ (‘SZ’/Samstag) stehen Durchsuchungen bei den Verdächtigen unmittelbar bevor. Nach dem Informationsleck sollen die eigentlich für November geplanten Durchsuchungen nun früher stattfinden, schreibt die Zeitung ohne Angabe von Quellen. Auf dem Datenträger befinden sich den Medienberichten zufolge Datensätze von 3.000 deutschen Kunden mit Geld bei einer Tochter der britischen Großbank HSBC in Luxemburg. Laut ‘Spiegel Online’ wird die CD seit dem Ankauf von Wuppertaler Steuerfahndern und der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität in Bochum ausgewertet. Nach Angaben der ‘SZ’ soll die Zahl tatsächlicher Steuerverfahren, die sich aus der CD ergibt, nur bei etwa 1.200 liegen. Die Bochumer Staatsanwälte waren bereits an Ermittlungen gegen Steuersünder beteiligt, die Schwarzgeld nach Liechtenstein gebracht hatten. Der Staat hat insgesamt Beträge in dreistelliger Millionenhöhe eingenommen. Prominentester Steuerhinterzieher war Ex-Postchef Klaus Zumwinkel. Er wurde vor Gericht gestellt und verurteilt. Der Ankauf der Daten-CDs hatte tausende Steuersünder dazu veranlasst, Selbstanzeige zu erstatten. Offenbar seien die Ermittlungen diesmal so weit fortgeschritten, dass es für eine strafbefreiende Selbstanzeige zu spät sei, sagte Eigenthaler. Strafmildernd wirke nur noch ein möglichst schnelles Geständnis. Auch für das betroffene Bankhaus kann der Datenverlust teuer werden: Das Schweizer Geldhaus Julius Bär zahlte in einem ähnlichen Fall 50 Millionen Euro an die Justiz. Vor wenigen Wochen hatte sich die Großbank Credit Suisse bereiterklärt, 150 Millionen Euro zu bezahlen. Das Landgericht Düsseldorf muss dem noch zustimmen./fc/DP/he

Entschädigung Atomausstieg: Eon-Chef will Milliarden fordern (14. Oktober 2011, 20:24 Uhr)

MÜNCHEN/DÜSSELDORF (dpa-AFX) – Im Streit mit der Bundesregierung um die Kosten des Atommausstiegs hat der Energiekonzern EON Milliardenforderungen angekündigt: ‘Wir müssen entschädigt werden. Dafür schaffen wir mit der Verfassungsklage die Grundlage’, sagte Vorstandschef Johannes Teyssen der ‘Süddeutschen Zeitung’ (Samstagsausgabe). Dabei will sein Unternehmen hohe Summen: ‘Wir reden über substanzielle wirtschaftliche Interessen. Es wird um einige Milliarden Euro Schadenersatz gehen’, sagte Teyssen weiter. Auch gegen die Brennelementesteuer geht der Konzern vor und sieht große Chancen, die Transfers zu kippen. ‘Ich bin zuversichtlich, dass wir die Steuer mit einigen Prozent Zinsen zurückbekommen.’/tob/DP/he

ots.CorporateNews: Börsen-Zeitung / Börsen-Zeitung: Rally auf tönernen Füßen, … (14. Oktober 2011, 20:56 Uhr)

Börsen-Zeitung: Rally auf tönernen Füßen, Marktkommentar vonChristopher Kalbhenn Frankfurt (ots) – Die Finanzmärkte haben in der abgelaufenen Handelswoche erneut deutliche Zeichen der Entspannung gegeben. So hatder Dax wieder Höhen jenseits der Schwelle von 6000 Zählern erreicht.Damit hat der Index, der zuvor seit Anfang August um gut ein Drittel eingebrochen war, in nur 14 Handelstagen beeindruckende 20% gutgemacht. Auch der krisengebeutelte Euro befindet sich in einer steilen Aufwärtsbewegung. Am Freitag streifte er die Marke von 1,39 Dollar, womit er in nur acht Handelstagen um nahezu 6% zugelegt hat. Bundesanleihen, in die sich die verschreckten Marktteilnehmer zuvor geflüchtet hatten, haben dagegen deutlich an Boden verloren, wodurch die Renditen merklich angezogen haben. Das zehnjährige deutsche Staatspapier warf am Freitag 2,19% ab, was gegenüber dem Rekordtief vom 22.September von 1,69% einen Anstieg um einen halben Prozentpunktbedeutet. Die starke Gegenreaktion der Finanzmärkte ist nachvollziehbar. Eine Serie von Ereignissen hat den Marktteilnehmern die Angst vor einer unmittelbar bevorstehenden Implosion der Eurozone und den Rückfall in die Rezession genommen. Griechenland erhält die nächste Hilfstranche, sodass die im November drohende Staatspleite zunächst abgewendet ist, und in der Slowakei wurde der Weg für die Ausweitung des europäischen Rettungsfonds EFSF frei gemacht. Zudem ist signalisiert worden, dass nun an einem umfassenderen Lösungsansatz für die Schuldenkrise unter Einschluss eines deutlichen Schuldenschnitts für Griechenland mit begleitender Bankenrekapitalisierung gearbeitet wird. Hinzu kamen US-Konjunkturdaten, die besser als erwartet ausfielen und dadurch dieRezessionsbefürchtungen reduzierten. Unternehmen gut gerüstet In diesem Umfeld bestehen nun gute Chancen, dass sich die Erholungfortsetzt und der Dax in nächster Zeit noch deutlicher über 6000 Punkte steigt. Denn mit deutlich nachlassenden Ängsten wird – pünktlich zum Start der Quartalsberichtssaison – der Blick frei für die fundamentale Basis des Aktienmarktes, und die sieht durchaus nicht schlecht aus. Anders als die Staaten haben die Unternehmen, dieweder Steuern erheben noch Geld drucken können, ihre Hausaufgaben gemacht und sind in einer weit besseren Verfassung als vor drei Jahren nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers. Mit prall gefüllten Kassen und deutlich erhöhter Profitabilität sind sie nun weitaus besser für eine konjunkturelle Durststrecke gerüstet. Noch wichtiger aus Sicht der Investoren ist aber, dass die Bewertungen durch die Baisse deutlich zurückgegangen sind und teilweise überaus attraktive Niveaus erreicht haben. Selbst bei deutlichen Abwärtsrevisionen der Gewinnschätzungen wäre der Aktienmarkt immer noch nicht anspruchsvoll bewertet. Ein Selbstläufer wird die weitere Entwicklung an den Aktienmärktenjedoch nicht. Vielmehr müssen sich die Marktteilnehmer auf eine hoch bleibende Volatilität und zumindest kurzzeitige Rückschläge einstellen. Denn die Risiken sind nach wie vor erheblich. So ist die Rezessionsgefahr noch längst nicht gebannt. Die Reaktion auf die US-Zahlen lässt sich am besten mit ‘Jubeln auf niedrigem Niveau’ beschreiben. Der US-Arbeitsmarkt hat im September zwar mehr Stellen geschaffen als erwartet. Die Arbeitslosenrate hat sich aber auf dem lähmend hohen Stand von mehr als 9% gehalten. Der ISM-Konjunkturindexvom Oktober lag höher als erwartet, aber eben auch nur unwesentlich über der Marke von 50 Zählern, die Expansion und Kontraktion trennt. Gefährlicher ist jedoch die Euro-Baustelle. Auch wenn die Regierungen begonnen haben, entschlossener zu handeln, ist bislang ist noch nicht ersichtlich, wie die Währungsunion wieder auf eine nachhaltig funktionierende Basis gestellt werden soll. Mit einem Schuldenschnitt für Griechenland bei gleichzeitiger Vermeidung schwerer Verwerfungen in der Bankenbranche und der Ausweitung des Rettungsschirms sind die grundlegenden Probleme immer noch ungelöst. Damit Griechenland zukünftig als Euro-Mitglied seine (reduzierte) Staatsschuld bedienen kann, sind umfangreiche wachstumsfördernde Investitionen erforderlich, damit das Land nicht in einigen Jahren wieder am Rand des Abgrunds steht. Ferner müssen Strukturen in Wirtschaft und Verwaltung restrukturiert bzw. effizienter gemacht werden, was eine komplizierte und langwierige Aufgabe ist – vom notwendigen Mentalitätswandel in Teilen der griechischen Gesellschaftganz zu schweigen. Notwendig wäre daher auch ein zumindest in Umrissen skizzierter langfristiger Plan für das Land. Bleibt ein Planfür eine nachhaltige Problemlösung aus, steht die Rally auf tönernen Füßen.Originaltext: Börsen-ZeitungDigitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30377Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30377.rss2Pressekontakt:Börsen-ZeitungRedaktionTelefon: 069–2732-0www.boersen-zeitung.de

DGAP-News: Recyc Commodities SE : Erfolgreiche Errichtung der ersten Ländersammelstelle in Spanien (deutsch) (14. Oktober 2011, 20:00 Uhr)

Recyc Commodities SE : Erfolgreiche Errichtung der ersten Ländersammelstelle in SpanienDGAP-News: Recyc Commodities SE / Schlagwort(e): SonstigesRecyc Commodities SE : Erfolgreiche Errichtung der erstenLändersammelstelle in Spanien14.10.2011 / 20:00———————————————————————Karlsruhe, 14. Oktober 2011 – Die Recyc Commodities SE vermeldet dieerfolgreiche Errichtung der ersten Ländersammelstelle in Spanien. Über eineTochtergesellschaft der Recyc Commodities SE wurde dafür die ProvalutaEspana S.L., mit Sitz in Madrid, gegründet.Die Gesellschaft ist bereits operativ tätig und wird den Materialeinkaufvon Alt-Katalysatoren aus dem Raum Spanien, Nordafrika und Südamerikaabdecken. Bereits zuvor hat die Firma die in Spanien notwendigen umwelt-und abfallwirtschaftlichen Genehmigungen beantragt und die entsprechendenBestätigungen erhalten. Das Unternehmen ist sehr erfreut darüber, dasssowohl dieser Vorgang als auch die Gründung der Provaluta Espana S.L.wesentlich schneller vonstattengehen konnte, als ursprünglich erwartet.Bereits in der erst kurzen Zeit konnte der Geschäftsführer eine Vielzahlvon Verträgen schließen und bereits Rahmenverträge für die Lieferung vonetwa 10 Tonnen Monolith im Monat verkünden. Das Material wird zukünftigweiterhin am Standort Karlsruhe verarbeitet.Über die Recyc Commodities SEDie Recyc Commodities SE finanziert wachstumsstarke Unternehmen derRecyclingindustrie in Früh- und Expansionsphasen. Hierbei konzentriert sichdie Finanzholding auf innovative Unternehmen, vornehmlich in Deutschland.Recyc Commodities investiert sowohl in Personengesellschaften als auch inKapitalgesellschaften, einschließlich börsennotierten Unternehmen. Fürausgewählte Unternehmen/Dienstleister der Recycling- und Rohstoffbrancheübernimmt Recyc Commodities überdies Aufgaben der Geschäftsführung.Weitere Informationen über die Recyc Commodities SE finden Sie im Internetunter http://recyc.info/Recyc Commodities SEHerrenstraße 976133 KarlsruheT.: +49 (0)721 94 880 0F.: +49 (0)721 94 88011E.: recyc@recyc.infoEnde der Corporate News———————————————————————14.10.2011 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeberverantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de undhttp://www.dgap.de———————————————————————142358 14.10.2011

Deutsche Anleihen: Kurse gehen zum Wochenausklang wieder auf Talfahrt (14. Oktober 2011, 18:33 Uhr)

FRANKFURT (dpa-AFX) – Am deutschen Anleihenmarkt sind die Kurse am Freitag im Zuge steigender Aktienmärkte wieder auf Talfahrt gegangen und haben die Woche mit deutlichen Verlusten beendet. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future fiel bis zum Abend um 0,59 Prozent auf 133,60 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe kletterte im Gegenzug auf 2,195 Prozent. Händler machten die Kauflaune an den Börsen für die Kursverluste am Rentenmarkt verantwortlich. Nachdem am Donnerstag noch Sorgen wegen Euro-Schuldenkrise und Konjunktureintrübung für Pessimismus an den Finanzmärkten gesorgt hatten, stieg die Risikofreude zum Wochenausklang wieder deutlich an. Hintergrund waren Gerüchte über einen Plan der G-20-Länder, den Internationalen Währungsfonds zur Krisenbekämpfung mit zusätzlichen Mitteln aufzurüsten. Zudem sickerte aus EU-Kreisen durch, der Euro-Rettungsfonds EFSF könne neue Anleihen der Schuldenstaaten mit bis zu 30 Prozent absichern./hbr/bgf

Aktien Wien Schluss: ATX geht fester ins Wochenende – G-20-Gipfel im Blick (14. Oktober 2011, 18:38 Uhr)

WIEN (dpa-AFX/APA) – Die Wiener Börse hat die Sitzung am Freitag bei schwachem Volumen mit höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg 20,38 Punkte oder 1,04 Prozent auf 1.989,42 Einheiten. Im Vorfeld zu dem mit Spannung erwarteten Gipfel der Finanzminister und Notenbankchefs der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G-20) herrschte Händlern zufolge ein eher schwaches Kundeninteresse vor. Am Nachmittag konnten besser als erwartet ausgefallene US-Daten den ATX zeitweilig über die Marke von 2.000 Punkten treiben. Die Umsätze der US-Einzelhändler sind im September überraschend stark gestiegen. Nach einem eher schwach ausgefallenen Vertrauensindex der Universität Michigan kam der heimische Leitindex jedoch wieder deutlich zurück. Das Konsumklima in den USA hat sich im Oktober wegen der Sorge um sinkende Einkommen unerwartet eingetrübt. Im Einklang mit dem europäischen Branchensentiment gingen Finanzwerte ohne klare Linie ins Wochenende. Raiffeisen verloren 0,24 Prozent auf 22,45 Euro, Erste Group sackten um 3,48 Prozent auf 16,38 Euro ab. Deutlich in der Gewinnzone notierten hingegen Vienna Insurance Group (VIG), die Titel zogen um 2,25 Prozent auf 28,63 Euro an. Auch UNIQA schlossen um 2,02 Prozent fester bei 11,89 Euro. Wie heute bekannt wurde, wackelt bei dem Versicherer das Gewinnziel, sollten weitere Griechenland-Abschreibungen notwendig werden. ‘Wir nannten die schwarze Null unter Vorbehalt für den Fall, dass im gegenwärtigen Jahr keine weiteren Griechenland-Abschreibungen mehr notwendig sind’, sagte Vorstandschef Andreas Brandstetter. In der Gewinnzone fanden sich zudem konjunktursensible Titel. So gingen Schwergewichte wie Wienerberger (plus 3,45 Prozent auf 9,15 Euro), Andritz (plus 2,15 Prozent auf 66,49 Euro) und Voestalpine (plus 3,36 Prozent auf 23,96 Euro) fest aus der Sitzung. Darüber hinaus legten Palfinger 4,17 Prozent auf 16,85 Euro zu. Nach Durchsicht der Halbjahreszahlen der Agrana haben die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) ihr Kursziel für die Titel leicht von 88 auf 87 Euro reduziert. Das Anlagevotum ‘Hold’ wurde beibehalten. Die Papiere des Zuckerherstellers tendierten um 1,33 Prozent schwächer bei 82,09 Euro. /bel/APA/she

Powered by WordPress