NEW YORK – Die Wall Street hat zum Wochenabschluss keinen klaren Trend gezeigt. Während die Technogiewerte dank guter AMD-Zahlen weiter deutlich zulegen konnten, belastete den Dow Jones Industrial am Freitag der Quartalsbericht von Caterpillar. So büßte der Leitindex letztlich 0,34 Prozent auf 12.681,16 Punkte ein. Auf Wochensicht blieb allerdings ein Zuwachs von 1,61 Prozent. Der breiter gefasste S&P 500 rückte indes am Freitag um 0,09 Prozent vor auf 1.345,02 Punkte. An der Nasdaq gewann der Nasdaq 100 1,05 Prozent auf 2.429,50 Zähler. Der Composite-Index verbesserte sich um 0,86 Prozent auf 2.858,83 Punkte.
Archive for July 22nd, 2011
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow gibt nach, Nasdaq fest – AMD plus 19% (22. Juli 2011, 22:34 Uhr)
Aktien New York Schluss: Dow gibt nach, Nasdaq-Indizes fest – AMD plus 19% (22. Juli 2011, 22:23 Uhr)
NEW YORK – Die Wall Street hat zum Wochenabschluss keinen klaren Trend gezeigt. Währen die Technogiewerte dank guter AMD-Zahlen weiter deutlich zulegen konnten, belastete den Dow Jones Industrial am Freitag der Quartalsbericht von Caterpillar. So büßte der Leitindex letztlich 0,34 Prozent auf 12.681,16 Punkte ein. Auf Wochensicht blieb allerdings ein Zuwachs von 1,61 Prozent. Der breiter gefasste S&P 500 rückte indes am Freitag um 0,09 Prozent vor auf 1.345,02 Punkte. An der Nasdaq gewann der Nasdaq 100 1,05 Prozent auf 2.429,50 Zähler. Der Composite-Index verbesserte sich um 0,86 Prozent auf 2.858,83 Punkte.
dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN der Woche vom 18.07. bis 22.07.2011 (22. Juli 2011, 21:35 Uhr)
Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 18.07. bis 22.07.2011:
MONTAG
COMMERZBANK
MÜNCHEN – Die italienische Großbank Unicredit hat Commerzbank von ´Hold´ auf ´Buy´ hochgestuft, das Kursziel für die Aktie aber von 4,50 auf 3,00 Euro gesenkt. Die Hochstufung erfolge nach dem bestandenen Stresstest aus Bewertungsgründen, schrieb Analystin Tania Gold in einer Studie vom Montag. Es blieben allerdings noch einige unsichere Positionen in den Büchern der Bank wie unter anderem die Engagements in Staatsanleihen der Peripherieländer der Eurozone. Das Risiko erscheine aber kontrollierbar.
HUGO BOS
dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 22.07.2011 (22. Juli 2011, 21:35 Uhr)
FRANKFURT – Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 22.07.2011
AAREAL BANK
FRANKFURT – Equinet hat Aareal Bank Bank nach der Einigung der EU-Staaten auf ein neues Rettungspaket für Griechenland auf ´Buy´ mit einem Kursziel von 25,00 Euro belassen. Der Immobilienfinanzierer sei nicht in griechischen Staatsanleihen engagiert und von daher nicht von den erwarteten Abschreibungen von circa 20 Prozent auf diese Papiere betroffen, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Branchenstudie vom Freitag. Der Titel zähle zu seinen Favoriten im Sektor, nachdem er in den vergangenen Tagen deutlicher als andere deutsche Bankenwerte unter Druck gekommen sei.
ABB
US-Anleihen: Freundlich (22. Juli 2011, 21:27 Uhr)
NEW YORK – Die Kurse von US-Staatsanleihen haben am Freitag freundlich tendiert. Vor allem die Longbonds hätten von Spekulationen profitiert, dass US-Präsident Barack Obama kurz vor einer Einigung im Schuldenstreit in den USA stehe, sagten Marktteilnehmer.
Zweijährige Anleihen legten um 1/32 Punkte auf 99 31/32 Punkte zu. Sie rentierten mit 0,387 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 6/32 Punkte auf 99 31/32 Punkte und rentierten mit 1,505 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen gewannen 15/32 Punkte auf 101 13/32 Punkte. Ihre Rendite betrug 2,957 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren verbesserten sich um 29/32 Punkte auf 101 31/32 Punkte. Sie rentierten mit 4,257 Prozent./ag/he
Devisen: Euro tendiert seitwärts (22. Juli 2011, 21:20 Uhr)
NEW YORK – Der Euro hat am Freitag im New Yorker Handel zum US-Dollar seitwärts tendiert. Nach dem Kurssprung vom Vortag kostete er zuletzt etwas tiefere 1,4361 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,4391 (Donnerstag: 1,4222) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6949 (0,7031) Euro.
´Nach dem Höhenflug infolge des Euro-Gipfels wurden vor dem Wochenende Gewinne mitgenommen´, sagte You-Na Park, Devisenexpertin von der Commerzbank. Nach so einer starken Aufwärtsbewegung sei dies eine normale Reaktion. Am Donnerstag war der Euro um rund drei Cent gestiegen. ´Die Gipfelergebnisse haben das Vertrauen in den Euro gestärkt´, sagte Park./ag/he
EANS Adhoc: Sartorius AG (deutsch) (22. Juli 2011, 21:09 Uhr)
EANS-Adhoc: Sartorius AG / Vorläufige Zahlen für das erste Halbjahr 2011
Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
22.07.2011
Konzernumsatz steigt um 12,2% auf 353,7 Mio. Euro | Operatives Konzernergebnis
legt um 40,7% auf 51,1 Mio. Euro zu; entsprechende Marge verbessert sich auf
14,4% | Konzernleitung erhöht Umsatz- und Gewinnprognose für Gesamtjahr
ROUNDUP 3/US-Finanzdrama: Verhandlungen gehen in entscheidende Runde (22. Juli 2011, 21:06 Uhr)
(Neu: Senatsentscheidung)
WASHINGTON – Elf Tag vor dem drohenden US-Staatsbankrott ist Bewegung in das US-Finanzdrama gekommen. Zwar bestritt das Weiße Haus, das es einen Durchbruch gibt. Doch US-Medien berichteten, Präsident Barack Obama und der Republikaner-Führer John Boehner seien sich näher gekommen. Allerdings formierte sich zugleich Widerstand im Regierungslager der Demokraten. Sie wehren sich gegen einen ´unsozialen Deal´, der einseitig auf Kosten der Ärmeren gehe.
Obama rief am Freitag erneut zum Kompromiss auf. ´Zahlungsunfähigkeit ist keine Option. Wir bezahlen unsere Rechnungen. Wir sind niemals bei Schuldenzahlungen in Verzug geraten, wir tun es jetzt nicht.´ Er räumte ein, das die Demokraten über manche notwendigen Einsparungen ´nicht glücklich sind´. Zugleich rief er die Republikaner auf, ihren Widerstand gegen Steuererhöhungen aufzugeben. Zum Stand der Verhandlungen äußerte er sich aber nicht.

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