Archive for July 13th, 2011

EANS Adhoc: Software AG (deutsch) (13. Juli 2011, 21:33 Uhr)

EANS-Adhoc: Software AG / Jahresprognose bestätigt trotz geringeren Wachstums im
Q2 2011

Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.

13.07.2011

Software AG / Jahresprognose bestätigt trotz geringeren Wachstums im Q2 2011
- Negative Währungseinflüsse drücken ausgewiesenen Umsatz
- Produktumsatz währungsbereinigt in etwa auf Vorjahreshöhe
- Umsatzrückgang bei SAP-Implementierung in Europa
- Wachstum der EBIT-Marge auf 22,5 bis 23,0 Prozent
- Umsatz- und Ergebniserwartung für Gesamtjahr 2011 bestätigt

Devisen: Euro nach Erholungskurs stabil über 1,41 US-Dollar (13. Juli 2011, 21:28 Uhr)

NEW YORK – Der Kurs des Euro hat am Mittwoch einen Erholungskurs eingeschlagen und sich im New Yorker Handel stabil über 1,41 US-Dollar gezeigt. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,4141 Dollar. Auftrieb kam unter anderem von Aussagen des US-Notenbankchefs Ben Bernanke zur Entwicklung der US-Wirtschaft sowie durch Aussagen der Ratingagentur Fitch zu Italien. Diese hatte ihre positive Kreditwürdigkeitseinstufung von ´AA-´ bestätigt und rechnet damit, dass Italien auf dem Weg sei, die eigenen Haushaltsziele zu erreichen.

Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen (13. Juli 2011, 20:50 Uhr)

FRANKFURT/MAIN – Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 915.095 (Dienstag: 1.290.712) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 366.919 (496.478), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 548.176 (794.234). Das Verhältnis von Calls zu Puts betrug 0,66 zu eins. Die meist gehandelten Werte waren Nokia (24.804/79.811), Deutsche Telekom (35.660/18.103) und Commerzbank (29.169/22.159)./be/DP/he

WDH/RATING/ROUNDUP: Fitch stuft die Kreditwürdigkeit Griechenlands herab (13. Juli 2011, 20:33 Uhr)

LONDON/ATHEN – Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit Griechenlands gleich um drei Stufen gesenkt. Die Note werde von bisher ´B+´ auf ´CCC´ reduziert, teilte Fitch am Mittwochabend in London mit. Die Europäische Union (EU) und der Internationale Währungsfonds (IWF) hätten noch kein umfassend finanziertes und glaubwürdiges zweites Hilfsprogramm aufgelegt. Zudem sorge die mögliche Beteiligung des privaten Sektors an einem zweiten Hilfspaket für zunehmende Verunsicherung. Außerdem trübe sich der gesamtwirtschaftliche Ausblick weiter ein.

DGAP-News: Man Oil Group AG – Erstnotiz im Frankfurter Freiverkehr (deutsch) (13. Juli 2011, 20:05 Uhr)

Man Oil Group AG – Erstnotiz im Frankfurter Freiverkehr

DGAP-News: MAN OIL GROUP AG / Schlagwort(e): Börsengang
Man Oil Group AG – Erstnotiz im Frankfurter Freiverkehr

13.07.2011 / 20:05

Man Oil Group AG – Erstnotiz im Frankfurter Freiverkehr

Zug, Schweiz, 13. Juli 2011 – Die Man Oil Group AG ist erfreut bekannt zu
geben, dass die Aktien des Unternehmens am heutigen Mittwoch den 13. Juli
2011 erfolgreich in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse
einbezogen wurden. Der Erstkurs lag bei EUR 39,00.

Insgesamt wurden 1.580.000 Stammaktien zum Handel zu gelassen. Die equinet
Bank AG aus Frankfurt ist unter dem neuen Spezialistenmodell für den
aktiven Handel zu ständig.

ROUNDUP: Gericht reduziert Kartellstrafe für ThyssenKrupp (13. Juli 2011, 20:01 Uhr)

LUXEMBURG – Der ThyssenKrupp-Konzern kommt bei einer Geldbuße wegen illegaler Absprachen mit anderen Fahrstuhlherstellern billiger davon. Das EU-Gericht erster Instanz reduzierte am Mittwoch die im Jahr 2007 verhängte Strafe der EU-Kommission von 480 auf rund 320 Millionen Euro. Dabei ging es um die Beteiligung an einem Kartell für Aufzüge und Rolltreppen. Nach Ansicht der Richter hat die EU-Kommission eine zu hohe Strafe angesetzt, weil sie die ThyssenKrupp AG und deren Tochtergesellschaften zu Unrecht als Wiederholungstäter ansah.

Die Brüsseler Wettbewerbshüter hatten 2007 eine Rekordstrafe von fast einer Milliarde Euro gegen vier Marktführer verhängt. Dazu gehörten neben ThyssenKrupp auch der US-Branchengigant Otis, die Schindler AG (Schweiz) und Kone (Finnland). Deren Klagen lehnte das Luxemburger Gericht am Mittwoch ab und bestätigte die Geldbußen.

GESTAMT-ROUNDUP: EU-Schuldenkrise – Irland ´Ramsch´ – Druck auf Berlin (13. Juli 2011, 19:48 Uhr)

BERLIN/BRÜSSEL/DUBLIN – In der zunehmend bedrohlichen EU-Schuldenkrise wächst der Druck auf Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre europäischen Partner: Mit deutlichen Worten forderte der IWF die EU auf, den Streit um eine Beteiligung der Banken an der finanziellen Rettung Griechenlands zu beenden. Das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) beklagt den ´Wankelmut der Politik´ und verlangt sogar eine Beistandsgarantie der Bundesregierung für alle Euroländer. Derweil zweifelt die Ratingagentur Moody´s nun auch an der Kreditwürdigkeit Irlands und stufte die grüne Insel nach Griechenland und Portugal auf ´Ramschniveau´ ab. Kritik an den bisher diskutierten Plänen zur Euro-Rettung kam von Bundesbankpräsident Jens Weidmann.

Ölpreise steigen nach gefallenen Rohöllagerbeständen (13. Juli 2011, 19:34 Uhr)

NEW YORK/LONDON/WIEN – Die Ölpreise sind am Mittwoch im späten Nachmittagshandel deutlich gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im August kostete zuletzt 119,10 US-Dollar. Das waren 1,35 Dollar mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) kletterte um 1,18 Cent auf 98,61 Dollar.

Die in den USA gefallenen Rohöllagerbestände hätten die Ölpreise belastet, sagten Händler. Die Vorräte waren in der abgelaufenen Woche um 3,1 Millionen Barrel auf 355,5 Millionen Barrel zurückgegangen. Dies spricht für eine anziehende Nachfrage.

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