Archive for July 7th, 2011

Aktien Lateinamerika Schluss: Uneinheitlich (07. Juli 2011, 23:20 Uhr)

BUENOS AIRES – Lateinamerikas Hauptbörsen haben sich am Donnerstag erneut in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Im brasilianischen São Paulo sank der Index der Bovespa-Börse (Ibovespa) um 358,13 Punkte oder 0,57 Prozent auf einen Endstand von 62.207,30 Zählern. Der IPC-Index in Mexiko-Stadt legte dagegen im Vergleich zum Mittwoch zu und stieg um 115,28 Zähler oder 0,32 Prozent auf 36.583,29 Punkte. Freundlich zeigte sich auch der Börsenhandel in Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires. Dort stieg der Merval-Index um 25,46 Punkte oder 0,74 Prozent auf 3.487,21 Zähler./hr/DP/ck

ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Gewinne – Konjunkturdaten beflügeln (07. Juli 2011, 22:23 Uhr)

NEW YORK – Die wichtigsten US-Aktienindizes sind am Donnerstag von positiv aufgenommenen Konjunkturdaten beflügelt worden. Der Dow Jones Industrial ging mit plus 0,74 Prozent auf 12.719,49 Punkten aus dem Handel. Der breiter gefasste S&P 500 gewann 1,05 Prozent auf 1.353,22 Zähler. An der Technologiebörse Nasdaq kletterte der Composite-Index um 1,36 Prozent auf 2.872,66 Punkte. Der Auswahlindex Nasdaq 100 legte um 1,44 Prozent auf 2.412,89 Zähler zu.

Die Beschäftigung im Privatsektor war im Juni wesentlich stärker als erwartet gestiegen. Im Monatsvergleich war die vom Arbeitsmarkt-Dienstleister ADP ermittelte Zahl der Beschäftigten um 157.000 geklettert. Volkswirte hatten mit einem deutlich schwächeren Zuwachs um 70.000 Beschäftigte gerechnet. Die ADP-Daten gelten als wichtiger Indikator für den großen Arbeitsmarktbericht am Freitag. Auch die geringere Anzahl von Erstanträgen auf Arbeitslosen-Unterstützung gab positive Impulse.

Aktien New York Schluss: Gewinne – Konjunkturdaten beflügeln (07. Juli 2011, 22:18 Uhr)

NEW YORK – Die wichtigsten US-Aktienindizes sind am Donnerstag von positiv aufgenommenen Konjunkturdaten beflügelt worden. Der Dow Jones Industrial ging mit plus 0,74 Prozent auf 12.719,49 Punkten aus dem Handel. Der breiter gefasste S&P 500 gewann 1,05 Prozent auf 1.353,22 Zähler. An der Technologiebörse Nasdaq kletterte der Composite-Index um 1,36 Prozent auf 2.872,66 Punkte. Der Auswahlindex Nasdaq 100 legte um 1,44 Prozent auf 2.412,89 Zähler zu.

Die Beschäftigung im Privatsektor war im Juni wesentlich stärker als erwartet gestiegen. Im Monatsvergleich war die vom Arbeitsmarkt-Dienstleister ADP ermittelte Zahl der Beschäftigten um 157.000 geklettert. Volkswirte hatten mit einem deutlich schwächeren Zuwachs um 70.000 Beschäftigte gerechnet. Die ADP-Daten gelten als wichtiger Indikator für den großen Arbeitsmarktbericht am Freitag. Auch die geringere Anzahl von Erstanträgen auf Arbeitslosen-Unterstützung gab positive Impulse./he/ck

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 07.07.2011 (07. Juli 2011, 21:35 Uhr)

FRANKFURT – Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 07.07.2011

AIXTRON

PARIS – Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Aixtron von 41,00 auf 38,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf ´Outperform´ belassen. Er rechne zwar mit einem schwachen zweiten Quartal des auf Leuchtdioden-Anlagen spezialisierten Maschinenbauers, schrieb Analyst Steve Babureck in einer Studie vom Donnerstag. Die Aktie sei aber zu stark abgestraft worden. Der Ausblick dürfte bestätigt werden und der Auftragseingang stabil bleiben.

BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG

US-Anleihen: Überwiegend leichte Verluste – Konjunkturdaten belasten (07. Juli 2011, 21:21 Uhr)

NEW YORK – Die US-Staatsanleihen haben am Donnerstag im Handelsverlauf überwiegend leichte Kursverluste verzeichnet. Händler verwiesen auf die überraschend guten Nachrichten vom US-Arbeitsmarkt. Sowohl die Beschäftigtenzahl im Privatsektor im vergangenen Monat als auch die Zahl der wöchentlichen Anträge auf Arbeitslosenhilfe hatte sich besser entwickelt als von Volkswirten geschätzt. In der Folge notierte der Aktienmarkt in der größten Volkswirtschaft der Welt im Plus. Dies habe zusätzlich auf den Anleihen gelastet.

Devisen: Euro stabilisiert sich klar über 1,43 US-Dollar (07. Juli 2011, 21:18 Uhr)

NEW YORK – Der Euro hat sich am Donnerstag im US-Handel klar über 1,43 US-Dollar stabilisiert und von der Leitzinsanhebung durch die EZB profitiert. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,4353 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,4247 (Mittwoch: 1,4318) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7019 (0,6984) Euro.

Zuvor hatte der Euro eine Berg- und Talfahrt hingelegt. Im europäischen Handel war die Gemeinschaftswährung zunächst bis auf 1,4219 US-Dollar gefallen war, im Nachmittagshandel stieg sie dann bis auf 1,4365 Dollar. Für Erleichterung beim Euro hatte die EZB mit der Anhebung des Leitzinses gesorgt. ´Weitere Zinserhöhungen in diesem Jahr sind nicht vom Tisch, was den Euro stützt´, sagte Devisenexpertin Jana Meier von HSBC Trinkaus./he/ck

ots.CorporateNews: Börsen-Zeitung / Börsen-Zeitung: Ende der Glaubwürdigkeit, Kommentar zur … (07. Juli 2011, 20:51 Uhr)

Börsen-Zeitung: Ende der Glaubwürdigkeit, Kommentar zur Europäischen
Zentralbank von Stephan Balling
Frankfurt (ots) – Das war´s dann mit der Glaubwürdigkeit. Anstatt
die Verantwortung für die Fiskalpolitik in Euroland wieder an die
Regierungen zurückzugeben, ist die Europäische Zentralbank (EZB)
bereit, sich noch mehr Ramschanleihen in die Bücher zu holen.
Schenkte man den Äußerungen von EZB-Direktoriumsmitgliedern in den
vergangenen Wochen Glauben, dann ging die Logik der Notenbanker so:
Wir haben durch unsere besonderen Krisenmaßnahmen, durch den Ankauf
von Staatsanleihen und das Aussetzen des Sicherheitenrahmens für
griechische Anleihen den Regierungen nun mehr als ein Jahr Zeit
erkauft. Mehr machen wir nicht. Jetzt machen wir wieder Geldpolitik.

Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen (07. Juli 2011, 20:47 Uhr)

FRANKFURT/MAIN – Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 885.708 (Mittwoch: 783.134) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 451.575 (331.675), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 434.133 (451.459). Das Verhältnis von Calls zu Puts betrug 1,04 zu eins. Die meist gehandelten Werte waren ThyssenKrupp (34.729/56.153), Nokia (71.096/13.746) und Eon (20.018/50.967)./be/DP/ck

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