Archive for July, 2011

DGAP-News: ALNO AG: Elmar Duffner wechselt als COO in den Vorstand der ALNO AG (deutsch) (31. Juli 2011, 20:47 Uhr)

ALNO AG: Elmar Duffner wechselt als COO in den Vorstand der ALNO AG

DGAP-News: ALNO AG / Schlagwort(e): Personalie
ALNO AG: Elmar Duffner wechselt als COO in den Vorstand der ALNO AG

31.07.2011 / 20:47

Elmar Duffner wechselt als COO in den Vorstand der ALNO AG

– Langjähriger Geschäftsführer der Poggenpohl Möbelwerke GmbH soll 2013
die Position des CEO bei der ALNO AG übernehmen

– Vorstandsvorsitzender Max Müller: ´Mein erklärtes Ziel ist es, Herrn
Duffner die ALNO AG mit klarer Wachstumsstrategie und solider
finanzieller Basis zur Hauptversammlung 2013 als CEO zu übergeben.´

EANS Adhoc: ALNO AG (deutsch) (31. Juli 2011, 20:43 Uhr)

EANS-Adhoc: ALNO AG / Elmar Duffner wechselt als COO in den Vorstand der ALNO AG

Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.

31.07.2011

- Langjähriger Geschäftsführer der Poggenpohl Möbelwerke GmbH soll 2013 die
Position des CEO bei der ALNO AG übernehmen
– Kernaufgaben als COO: operative Geschäftsführung, Ausbau des
Auslandsgeschäfts und nachhaltige Stärkung der Premium-Marke ALNO

dpa-AFX Überblick: UNTERNEHMEN – Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende (31. Juli 2011, 20:35 Uhr)

´Spiegel´: Eon will große Standorte schließen

DÜSSELDORF – Der Energiekonzern Eon will dem Nachrichtenmagazin ´Spiegel´ zufolge drei große Standorte schließen und hunderte Arbeitsplätze streichen. Betroffen seien die Eon-Energiesparte in München, die Eon-Kraftwerkstochter in Hannover und das einstige Konzern-Juwel Eon-Ruhrgas in Essen. Es gebe dazu bereits einen Vorstandsbeschluss, schreibt das Magazin. Nun drohten Massenentlassungen. ´Wir kommentieren den Bericht nicht´, sagte ein Unternehmenssprecher am Sonntag der dpa, bestätigte aber, dass Eon wegen der ´erheblich veränderten Rahmenbedingungen´ seine Strategie und die Aufstellung des Unternehmens überprüfe. ´Entscheidungen hierzu sind aber noch nicht gefallen.´

Verhandlungen zwischen Eon und Gazprom über niedrigere Preise vor dem Aus

ROUNDUP 2: Hoffnung im US-Finanzstreit – Angeblich einig über ´Rahmen´ (31. Juli 2011, 20:30 Uhr)

WASHINGTON – Im US-Schuldendrama hat sich kurz vor Ablauf der Frist erstmals ein Durchbruch abgezeichnet. Nach Medienberichten wurde am Sonntag eine vorläufige Einigung über eine ´Rahmenvereinbarung´ zur Abwendung einer drohenden Staatspleite erzielt. Die Verhandlungen über Einzelheiten liefen aber noch. Das Weiße Haus warnte, dass es noch keinen ´Deal´ gebe. Auch der Spitzendemokrat im Senat, Harry Reid, sagte, es seien noch wichtige Fragen zu klären. ´Wir sind einer Vereinbarung sehr nahe´, eilte aber der republikanische Fraktionschef im Senat, Mitch McConnell, mit.

US-Demokrat scheitert mit Testvotum (31. Juli 2011, 19:46 Uhr)

WASHINGTON – Der Fraktionschef der Demokraten im Senat, Harry Reid, ist am Sonntag mit einer Testabstimmung über einen eigenen Plan zur Lösung des Schuldenstreits gescheitert. Bei der Abstimmung über den Schluss der Debatte über den Vorschlag kam er nicht auf die nötigen 60 Stimmen. Dazu hätte sich auch eine Reihe der Republikaner auf seine Seite schlagen müssen.

Das ursprünglich mit großer Spannung erwartete Votum hatte am Ende aber ohnehin nur symbolische Bedeutung: Demokraten und Republikaner verhandeln seit Samstag mit Präsident Barack Obama über eine Lösung, die den Reid-Plan mit republikanischen Vorschlägen verschmilzt. Die Hoffnungen gehen dahin, dass über einen solchen Kompromiss am Montag im Senat abgestimmt werden kann. Allerdings muss auch das Abgeordnetenhaus zustimmen, bevor Obama das Gesetz unterzeichnen kann. Die Zeit drängt: Am Dienstag läuft die Frist für eine Erhöhung des derzeitigen Schuldenlimits ab, die im Mittelpunkt des Streits steht./ch/DP/he

RATING: Moody´s-Chefökonom sieht möglichen Kompromiss positiv (31. Juli 2011, 19:24 Uhr)

WASHINGTON – Im US-Schuldenstreit hat ein erster Spitzenvertreter einer Kredit-Ratingagentur positiv auf den sich abzeichnenden Kompromiss reagiert. Die Vorschläge für eine Einigung sehen nach Medienberichten neben einer Anhebung des Schuldenlimits langfristige Sparmaßnahmen im Umfang von knapp drei Billionen Dollar (2,1 Billionen Euro) vor.

Der Chefökonom und Analyst Mark Zandi von der Agentur Moody´s sprach am Sonntag von ´großartigen Nachrichten´ und von einer möglichen ´substanziellen´ Lösung. Er persönlich glaube, dass eine Einigung auf ein solches Maßnahmenpaket es erlaube, die US-Topbonität beizubehalten. Moody´s und auch die Ratingagentur Standard & Poor´s hatten damit gedroht, den USA die AAA-Kreditwürdigkeit abzuerkennen. Die Folgen wären höhere Zinsen und ein teurerer Schuldendienst./ch/DP/he

Reid: Noch wichtige Fragen im Schuldenstreit zu klären (31. Juli 2011, 18:52 Uhr)

WASHINGTON – Im Finale des US-Schuldenstreits haben die Parteien ungeachtet der jüngsten Fortschritte bis Sonntagmittag (Ortszeit) noch keine feste Vereinbarung erzielt. ´Aber wir sind vorsichtig optimistisch, dass eine Einigung erzielt werden kann´, sagte der demokratische Fraktionschef Harry Reid zum Auftakt einer mit Spannung erwarteten Senatssitzung. Reid sprach von einer Reihe wichtiger Fragen, die noch zu klären seien. Das müsse so schnell wie möglich geschehen.

In der Sitzung sollte eine vorentscheidende Frage zur Abstimmung kommen. Reid wollte über den Schluss der Debatte über einen von ihm erarbeiteten Lösungsvorschlag abstimmen lassen. Dazu benötigt er mindestens sieben republikanische Stimmen. Erhält er sie, wäre die Tür offen für ein Senatsvotum über einen Kompromissvorschlag, über den am Sonntag noch verhandelt wurde. Diese Abstimmung würde dann nach Einschätzung von Experten am Montag stattfinden. Auch das Abgeordnetenhaus müsste allerdings noch zustimmen.

Schmid erteilt Idee für EnBW-Kapitalerhöhung Absage (31. Juli 2011, 18:27 Uhr)

KARLSRUHE – Die Überlegungen von EnBW-Chef Hans-Peter Villis für eine Kapitalerhöhung stoßen einem Medienbericht zufolge auf Widerstand der SPD. Der baden-württembergische Finanzminister Nils Schmid (SPD) sagte dem ´Handelsblatt´ (Montag): ´Wir haben durch den Einstieg des Landes unter der Vorgängerregierung bei der EnBW über fünf Milliarden Euro im Feuer. Sie können sich vorstellen, dass meine Begeisterung nicht groß ist, noch mehr ins Risiko zu gehen.´

Vor dem Regierungswechsel hatte die CDU/FDP-Mehrheit im Landtag beschlossen, milliardenteure Aktien des drittgrößten deutschen Stromversorgers zurückzukaufen – finanziert über Darlehen. Der Deal erwies sich als Riesenhypothek. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Claus Schmiedel sagte der ´Wirtschaftswoche´ (Montag), der Rückkauf der EnBW-Aktien könnte den Landeshaushalt jedes Jahr mit 100 Millionen Euro belasten.

Powered by WordPress