Archive for June 12th, 2011

EANS Adhoc: Testemittent (Österreich) (deutsch) (12. Juni 2011, 19:56 Uhr)

EANS-Adhoc: Testemittent (Österreich) /

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

12.06.2011

testaussendung testaussendung testaussendung

Rückfragehinweis:
APA-OTS Desk
01 36060 – 5310

Ende der Mitteilung euro adhoc

Emittent: Testemittent (Österreich)
Laimgrubengasse 10
A-1060 Wien
Telefon: +43(0)1 360360 5353
FAX: +43(0)1 360360 5353
Email: euroadhoc@ots.at
WWW: http://www.ots.at
Branche: Wirtschaft & Finanzen
ISIN: AT0000000001
Indizes: ATX, CDAX
Börsen: Geregelter Markt: Frankfurt, Börse: Copenhagen Stock Exchange, Nasdaq:
Dubai, Amtlicher Handel: Düsseldorf, Wien, Amtlicher Markt:
Luxembourg Stock Exchange
Sprache: Deutsch

GESAMT-ROUNDUP: Cyberattacke gegen IWF – Jetzt drei Kandidaten für Chefposten (12. Juni 2011, 15:41 Uhr)

WASHINGTON/JERUSALEM – Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist Medienberichten zufolge Opfer einer Cyberattacke geworden, die möglicherweise von einer ausländischen Regierung ausging. Bei dem Angriff sei ´eine große Menge´ Daten entfernt worden, berichtete die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Sonntag unter Berufung auf einen Kenner der Umstände. Betroffen seien E-Mails und andere Dokumente. Welche Regierung hinter dem Angriff stecken soll, wurde aber nicht erwähnt.

Unterdessen konkurriert inzwischen ein Trio um die Nachfolge von Dominique Strauss-Kahn, der nach Vergewaltigungs-Vorwürfen von der Spitze des IWF zurückgetreten war: Die französische Finanzministerin Christine Lagarde, der mexikanische Notenbankchef Agustín Carstens und seit dem Wochenende auch der Gouverneur der israelischen Zentralbank, Stanley Fischer. Als Favoritin gilt allerdings Lagarde.

ROUNDUP: Nun drei Kandidaten für IWF-Chefposten – Lagarde Favoritin (12. Juni 2011, 15:22 Uhr)

WASHINGTON/JERUSALEM – Das Ringen um den Chefposten beim mächtigen Internationalen Währungsfonds (IWF) geht in die entscheidende Runde. Um die Nachfolge von Dominique Strauss-Kahn, der nach Vergewaltigungs-Vorwürfen zurückgetreten war, konkurriert ein Trio: Die französische Finanzministerin Christine Lagarde, der mexikanische Notenbankchef Agustín Carstens und der Gouverneur der israelischen Zentralbank, Stanley Fischer. Als Favoritin gilt Lagarde.

Fischer teilte am Samstag mit, er habe seine Kandidatur für den IWF-Chefposten eingereicht hat. Die Bewerbungsfrist war am Samstag abgelaufen. Ein Problem ist allerdings das Alter Fischers. Er ist 67 Jahre alt. Laut IWF-Statuten dürfen Kandidaten für das Amt des IWF-Chefs aber nicht älter als 65 sein. Dies bedeutet, dass der IWF vor einer Billigung der Kandidatur Fischers eine Entscheidung über eine Änderung der Statuten treffen oder aber seine Kandidatur ablehnen müsste.

INTERVIEW: Chef der Osteuropabank mahnt mehr Energieeffizienz an (12. Juni 2011, 15:12 Uhr)

HAMBURG – In den Ländern Osteuropas und Zentralasiens wird dramatisch Energie verschwendet. Darauf hat Thomas Mirow, der Chef der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD), in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa hingewiesen. ´Der Energieverbrauch ist strukturell noch viel zu hoch´, sagte der frühere Hamburger Wirtschaftssenator in Hamburg. ´Die Kraftwerke und Leitungsnetze sind veraltet und es gibt einen hohen Kapitalbedarf für den Ausbau der Energie-Infrastruktur.´

Kaufhof schließt vier Filialen (12. Juni 2011, 14:51 Uhr)

KÖLN – Die Metro-Tochter Kaufhof schließt in einem Jahr vier Filialen mit insgesamt 228 Mitarbeitern. Das teilte die Warenhauskette Galeria Kaufhof GmbH am Samstag in Köln mit. Betroffen sind die Häuser in Gießen, Köln-Kalk, Nürnberg-Afseßplatz und Oberhausen-City. ´Wir werden gemeinsam daran arbeiten, sozialverträgliche Lösungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Filialen zu finden´, sagte Lovro Mandac, der Vorsitzende der Geschäftsführung, laut der Mitteilung.

In Köln gibt es nach der Schließung, die im Juni 2012 ansteht, noch drei Häuser, in Oberhausen und Nürnberg je eines, in Gießen keines mehr. Die vier betroffenen Filialen seien nicht profitabel und hätten auch langfristig nicht das Potenzial dazu, sagte eine Kaufhof-Sprecherin zur Begründung.

Chef der Wirtschaftsweisen warnt vor steigender Altersarmut (12. Juni 2011, 14:49 Uhr)

BERLIN – Der Chef der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, warnt vor wachsender Armut im Alter. ´Die veränderten Erwerbsbiografien werden dazu führen, dass sich das Armutsrisiko im Alter künftig dramatisch verschärft´, sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der ´Welt am Sonntag´. Zudem gebe es immer mehr Selbstständige, die nicht in die Rentenkasse einzahlten und sich nur unzureichend privat absicherten. Franz fordert deshalb, sie zur Vorlage eines Rentenversicherungsschutzes zu verpflichten.

Commerzbank-Chef warnt vor Umschuldung Griechenlands (12. Juni 2011, 14:36 Uhr)

BERLIN – Commerzbank-Chef Martin Blessing hat davor gewarnt, private Gläubiger an der Lösung der griechischen Schuldenkrise zu beteiligen. ´Wenn man um Griechenland einen Zaun ziehen könnte, wäre das Problem recht leicht zu lösen: Man würde umschulden. Die Banken außerhalb Griechenlands könnten das verkraften´, sagte Blessing der ´Welt am Sonntag´. In diesem Fall gehe es jedoch um mehr: ´Wir haben es auch mit einer Vertrauensfrage zu tun.´

Zuletzt habe es geheißen, bis 2013 werde kein Gläubiger zur Sanierung Griechenlands herangezogen. ´Das soll nun nicht mehr gelten? Das trägt nicht gerade dazu bei, Vertrauen an den Märkten aufzubauen.´

Papandreou gegen Beteiligung privater Gläubiger an Rettung Athens (12. Juni 2011, 14:06 Uhr)

ATHEN – Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou hat sich gegen eine Beteiligung privater Gläubiger an der Rettung Griechenlands ausgesprochen. Die Idee des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble sei zwar ´in der Theorie richtig´, sagte Papandreou der Athener Sonntagszeitung ´To Vima´. Sie habe aber bislang das Gegenteil bewirkt, die Märkte seien nervöser geworden. Papandreou sprach sich für eine Steuer auf Finanztransaktionen sowie für die Ausgabe von Euro-Anleihen (Eurobonds) aus. ´Die Zeit wird knapper und die Verhandlungen dauern an. Mehr will ich jetzt nicht sagen.´

Schäuble hatte eindringlich für eine ´weiche´ Umschuldung geworben. Er hofft auf einen Kompromiss mit der Europäischen Zentralbank (EZB) und den Euro-Partnern im Streit um eine Beteiligung privater Geldgeber.

Powered by WordPress