Archive for June 5th, 2011

DGAP-Adhoc: Asian Bamboo AG: Aktienrückkauf (deutsch)

Asian Bamboo AG: Aktienrückkauf

Asian Bamboo AG / Schlagwort(e): Aktienrückkauf

05.06.2011 22:06

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Hamburg, 5. Juni 2011 – Der Vorstand der Asian Bamboo AG hat beschlossen,
bis zu 100.000 Aktien der Gesellschaft zurückzukaufen. Der Aktienrückkauf
wird auf Grundlage und im Einklang mit der von der ordentlichen
Hauptversammlung am 7. Juni 2010 erteilten Ermächtigung durchgeführt. Der
Aktienrückkauf wird am 6. Juni 2011 beginnen, und die Aktien sollen über
die Börse erworben werden. Die Höchstzahl der pro Tag zurückzuerwerbenden
Aktien wird 25 % des durchschnittlichen täglichen Handelsvolumen der Asian
Bamboo Aktien nicht übersteigen. Die Gesellschaft wird eine unabhängige
Investmentbank mit der Abwicklung des Aktienrückkaufs beauftragen.

DGAP-News: Asian Bamboo bekräftigt Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2011 (deutsch)

Asian Bamboo bekräftigt Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2011

DGAP-News: Asian Bamboo AG / Schlagwort(e): Sonstiges/Prognose
Asian Bamboo bekräftigt Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2011

05.06.2011 / 21:40

Hamburg, 5. Juni 2011 – Die Asian Bamboo AG (´Asian Bamboo´, ´das
Unternehmen´, ISIN: DE000A0M6M79, Börsenkürzel ´5AB´, ADR Börsenkürzel
´ASIBY´), ein weltweit führendes integriertes Unternehmen in der
Bambusindustrie, bekräftigt vor dem Hintergrund der jüngsten
Kursschwankungen seine Jahresprognose 2011 mit einem Umsatz von mindestens
125 Mio. EUR und einer Nettoergebnis-Marge von mindestens 40%. Darüber
hinaus erklärt der Vorstand:

dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN – Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Daimler: Tognum-Übernahme erfolgreich

STUTTGART – Der Autokonzern Daimler und sein Partner Rolls-Royce erwarten nach einem wochenlangen Übernahmekampf, den Diesel-Großmotorenhersteller Tognum übernehmen zu können. ´Ich rechne damit, dass wir am Ende zusammen mit Rolls-Royce eine deutliche Mehrheit halten werden´, sagte Daimler-Finanzchef Bodo Uebber dem ´Handelsblatt´ (Montag).

VW will Produktion in Russland verdoppeln

WOLFSBURG – Der VW-Konzern will seine Produktion in Russland mittelfristig auf 300.000 Autos im Jahr mehr als verdoppeln. Hintergrund ist eine Richtlinie der russischen Regierung, nach der ausländischen Herstellern Steuererleichterungen bei der Einfuhr von Teilen gewährt werden, wenn sie mindestens 300.000 Fahrzeuge aus lokaler Produktion im Jahr auf den Markt bringen. Volkswagen habe in der vergangenen Woche die Unterlagen für dieses Programm eingereicht, sagte ein VW-Sprecher am Sonntag in Wolfsburg. Die ´Wirtschaftswoche´ hatte über die geplante Kapazitätsausweitung berichtet.

Permira denkt nicht an Verkauf von ProSiebenSat.1

MÜNCHEN – Der Finanzinvestor Permira hat Spekulationen über einen möglichen Verkauf des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 oder des Modehauses Hugo Boss zurückgewiesen. Ziel sei bei ProSiebenSat.1 weiteres Wachstum zu schaffen, um den Kurs nach oben zu treiben, sagte Permiras Deutschlandchef Jörg Rockenhäuser der ´Süddeutschen Zeitung´ (SZ/Montag). Die Aktie des Medienunternehmens hatte ihren Wert seit der Existenzkrise im Jahr 2008 verzwanzigfacht, zuletzt war der Kurs aber wieder gefallen.

Auch bei Hugo Boss setzt Rockenhäuser auf weiteres Wachstum, vor allem in den USA. Permira werde am Modekonzern wohl noch über dieses Jahr hinaus festhalten, hieß es in dem Bericht. ´Wir haben es mit einem Verkauf nicht eilig´, sagte Rockenhäuser dem Blatt. Mit Zukäufen soll das Wachstum aber nicht beschleunigt werden./dct

Daimler: Tognum-Übernahme erfolgreich

STUTTGART – Der Autokonzern Daimler und sein Partner Rolls-Royce erwarten nach einem wochenlangen Übernahmekampf, den Diesel-Großmotorenhersteller Tognum übernehmen zu können. ´Ich rechne damit, dass wir am Ende zusammen mit Rolls-Royce eine deutliche Mehrheit halten werden´, sagte Daimler-Finanzchef Bodo Uebber dem ´Handelsblatt´ (Montag).

Der Stuttgarter Autokonzern würde damit doch noch das ursprünglich anvisierte Ziel erreichen, im Rahmen der Offerte eine Mehrheit einzusammeln. Daimler und Rolls-Royce wollen an diesem Montag die offizielle Annahmequote veröffentlichen.

Zehntausende protestieren gegen Sparmaßnahmen in Griechenland

ATHEN – In Griechenland sind am Sonntagabend abermals zehntausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen das harte Sparprogramm der sozialistischen Regierung zu protestieren. In der Hauptstadt Athen versammelten sich nach Medienberichten mehr als 30.000 Menschen auf dem zentralen Syntagma-Platz vor dem Parlament. Zu den Protesten aufgerufen hatte die vor allem über das Internet organisierte Bewegung der ´Empörten Bürger´.

Die Menschen beschimpften die Politiker des Landes als ´Diebe und Verräter´. Viele trugen Flaggen Italiens, Argentiniens, Spaniens, Portugals und Irlands und riefen die Völker dieser Staaten und andere Europäer auf, ihnen in ihrem Kampf beizustehen. Es könne nicht sein, dass immer nur die Arbeitnehmer und Rentner den Preis der Finanzkrise zahlen müssen, hieß es.

Munich Re fürchtet US-Hurrikan mit als größtes Risiko

DÜSSELDORF – Für den Rückversicherer Munich Re stellt ein Hurrikan in den USA mit das größte Risiko dar. ´Da kalkulieren wir mit maximal etwa drei Milliarden Euro bei den extremsten Szenarien eines Sturms´, sagte Munich-Re-Vorstand Ludger Arnoldussen im Gespräch mit dem ´Handelsblatt´ (Montagausgabe). Das Beben in Japan kostet den weltgrößten Rückversicherer nur etwa die Hälfte davon: rund 1,5 Milliarden Euro. Wegen der Erdbebenkatastrophen in Japan und Neuseeland sowie der Flut in Australien hatte der Münchner Dax -Konzern im ersten Quartal fast eine Milliarde Euro Verlust geschrieben.

Valmet will Marktführer bei Cabriodächern werden

DÜSSELDORF – Valmet, der neue Eigner der Karmann-Dachsparte, will zum Weltmarkführer bei Cabriodächern werden. ´Wir wollen in einigen Jahren Nummer eins sein´, sagte Spartenchef Michael Hannemann im Gespräch mit dem ´Handelsblatt´ (HB/Montagausgabe). Hannemann räumte ein, das Unternehmen habe aufgrund der Insolvenz ´und anderer Sonderfaktoren´ Marktanteile verloren und belege derzeit Rang drei.

Das als Auftragsfertiger für den Porsche Boxster bekannt gewordene finnische Unternehmen erwartet bald den ersten Auftrag aus der Autoindustrie seit der Übernahme. ´Wir sind sehr zuversichtlich, in den nächsten Wochen einen konkreten Vertrag abzuschließen´, sagte Valmets Vorstandschef Ilpo Korhonen der Zeitung. Darüberhinaus würden ´viele Gespräche mit Kunden über weitere Aufträge´ geführt./dct

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