Archive for May, 2011

TR ONE Gesamtstimmrechte: ADVA AG Optical Networking

Gesamtstimmrechte:ADVA AG Optical Networking:Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 26a WpHG

ADVA AG Optical Networking /
/
Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 26a WpHG
. Verarbeitet und übermittelt durch Thomson Reuters ONE.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Stimmrechte und Gesamtzahl auf den Inhaber lautender Stammaktien
Gesamtzahl zum 30. April 2011: 47.193.486
Veränderung im Mai 2011: +37.216
Gesamtzahl zum 31. Mai 2011: 47.230.702

ADVA AG Optical Networking
Maerzenquelle 1-3, 98617 Meiningen-Dreissigacker, Germany
t +49 3693 450 0, f +49 3963 450 499
investor-relations@advaoptical.com, www.advaoptical.com
Let´s ADVANCE

— Ende der Mitteilung —

ADVA AG Optical Networking
Campus Martinsried, Fraunhoferstr. 9a Martinsried / München Deutschland

DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: CENTROTEC Sustainable AG (deutsch)

CENTROTEC Sustainable AG: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 26a WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

CENTROTEC Sustainable AG / Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte

31.05.2011 23:00

Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 26a WpHG, übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Hiermit teilt die CENTROTEC Sustainable AG mit, dass die Gesamtzahl der
Stimmrechte am Ende des Monats Mai 2011 insgesamt 17291820 Stimmrechte
beträgt.
Die Veränderung der Gesamtzahl der Stimmrechte ist seit dem 27.05.2011
wirksam.

31.05.2011 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Fest – Hoffnung auf Griechenland-Hilfe stützt

NEW YORK – Die Aussicht auf eine weitere Geldspritze für Griechenland hat den US-Börsen am Dienstag einen versöhnlichen Monatsausklang beschert. Zuletzt verdichteten sich die Informationen, wonach die dringend benötigte nächste Tranche der Finanzhilfe über zwölf Milliarden Euro unter Dach und Fach ist. Daraufhin kletterten in den USA die wichtigsten Indizes um über ein Prozent. Enttäuschende Konjunkturdaten dämpften das Plus am Markt nur minimal: So trübte sich die Stimmung der US-Einkaufsmanager in der Region Chicago im Mai überraschend kräftig ein. Zudem ging in den USA das Verbrauchervertrauen in diesem Monat unerwartet und deutlich zurück.

Aktien New York Schluss: Fest – Hoffnung auf Griechenland-Hilfe stützt

NEW YORK – Die Aussicht auf eine weitere Geldspritze für Griechenland hat den US-Börsen am Dienstag einen versöhnlichen Monatsausklang beschert. Zuletzt verdichteten sich die Informationen, wonach die dringend benötigte nächste Tranche der Finanzhilfe über zwölf Milliarden Euro unter Dach und Fach ist. Daraufhin kletterten in den USA die wichtigsten Indizes um über ein Prozent. Enttäuschende Konjunkturdaten dämpften das Plus am Markt nur minimal: So trübte sich die Stimmung der US-Einkaufsmanager in der Region Chicago im Mai überraschend kräftig ein. Zudem ging in den USA das Verbrauchervertrauen in diesem Monat unerwartet und deutlich zurück.

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 31.05.2011

FRANKFURT – Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 31.05.2011

BASF SE

LONDON – Goldman Sachs hat das Kursziel für BASF von 82,00 auf 93,00 Euro angehoben und den Titel auf der ´Conviction Buy List´ belassen. Die Preissetzungsmacht der Chemieunternehmen habe wegen konjunktureller und struktureller Faktoren zugenommen, schrieb Analyst Richard Logan in einer Branchenstudie vom Dienstag. Dazu zählten unter anderem der Fokus auf Preise statt Volumina sowie der hohe Kapazitätsabbau während der Finanzkrise. Die zyklische Erholung dürfte auch im zweiten Halbjahr andauern, allerdings leicht an Dynamik verlieren. BASF sollte deutlich vom steigenden Ölpreis profitieren. Er habe die Gewinnschätzungen für 2011 und 2012 angehoben.

US-Anleihen: Drehen ins Plus – Konjunkturdaten enttäuschen

NEW YORK – Die US-Staatsanleihen haben am Dienstag nach einem kaum veränderten Start ins Plus gedreht. Siddharth Joshi, Zinsstratege bei Citigroup Global Markets, begründete dies mit enttäuschenden Konjunkturdaten, die im Handelsverlauf veröffentlicht worden waren. So trübte sich die Stimmung der US-Einkaufsmanager in der Region Chicago im Mai überraschend kräftig ein. Zudem ging in den USA das Verbrauchervertrauen in diesem Monat unerwartet und deutlich zurück. In Reaktion auf diese Daten hatten einige Anleger Gelder in den als sicher geltenden Hafen der Staatsanleihen umgeschichtet.

Devisen: Euro kurz über 1,44 US-Dollar – Hoffnung auf Hilfe für Griechenland

NEW YORK – Der Euro hat am Dienstag mit einer leichten Entspannung der Schuldenkrise in der Eurozone zu einer kräftigen Erholung angesetzt und ist zeitweise über die Marke von 1,44 US-Dollar gesprungen. Im Handelsverlauf erreichte die Gemeinschaftswährung in der Spitze ein Tageshoch bei 1,4424 Dollar, bevor der Euro wieder zurückfiel auf 1,4382 Dollar. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank den Referenzkurs auf 1,4385 (Montag: 1,4272) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6952 (0,7007) Euro.

ots.CorporateNews: Börsen-Zeitung / Börsen-Zeitung: Neue Dimension, Kommentar zur …

Börsen-Zeitung: Neue Dimension, Kommentar zur Prospekthaftung von
Heidi Rohde
Frankfurt (ots) – Mit dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH), das
einer Klage der Deutschen Telekom gegen ihren Großaktionär Bund bzw.
die KfW stattgibt, erhält die Prospekthaftung möglicherweise eine
neue Dimension. Die Telekom kann sich aufgrund des Urteils nun die
Kosten des Vergleichs, den sie mit US-Aktionären im Hinblick auf
Prospekthaftungsansprüche im Rahmen des ´dritten Börsengangs´ im Juni
2000 geschlossen hatte, von der KfW zurückerstatten lassen. Grund:
Die Platzierung der rund 200 Millionen Aktien erfolgte allein im
Interesse der KfW, der auch der gesamte Erlös zufloss.

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