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BONN/DALLAS – Die Deutsche Telekom zieht die Reißleine und beendet das lange als Hoffnungsträger bezeichnete Engagement als Mobilfunkbetreiber in den USA. Einst Ertragsgarant geriet die Sparte gegen die Konkurrenz ins Hintertreffen und geht nun für rund 28 Milliarden Euro (zirka 39 Mrd Dollar) an den US-Telekomkonzern AT&T . Die Amerikaner zahlen 18 Milliarden Euro davon in bar, wie beide Unternehmen am Sonntag in Bonn und Dallas mitteilten. Die Telekom steckt davon 13 Milliarden Euro in den Abbau von Schulden. Mit weiteren fünf Milliarden Euro will sie eigene Aktien zurück kaufen.

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