HeidelbergCement AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten VerbreitungHeidelbergCement AG 10.05.2013 10:00Ads_TFM_AD(‘CADX1′);Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.—————————————————————————Korrektur einer Stimmrechtsmitteilung nach § 25 Abs. 1 WpHGWir haben folgende Mitteilung nach § 25 Abs. 1 WpHG am 08.05.2013 erhalten: 1. Emittent: HeidelbergCement AG Berliner Straße 6, 69120 Heidelberg, Deutschland 2. Mitteilungspflichtiger: Skandinaviska Enskilda Banken AB (publ), Stockholm, Sweden 3. Art der Schwellenberührung: Überschreitung 4. Betroffene Meldeschwellen: 5% 5. Datum der Schwellenberührung: 06.05.2013 6. Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 6,52% (entspricht 12221069 Stimmrechten) bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von:187500000 7. Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25WpHG: 2,973% (entspricht 5574409 Stimmrechten) davon mittelbar gehalten: 2,02% (entspricht 3791285 Stimmrechten) Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 3,545% (entspricht 6646660 Stimmrechten) 8. Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG: 8.1 Kette der kontrollierten Unternehmen: SEB AG 8.2 Ausübungszeitraum: Jederzeit bis Kündigung Fälligkeit: nach Kündigung Verfall: n/a10.05.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de ————————————————————————— Sprache: DeutschUnternehmen: HeidelbergCement AG Berliner Straße 6 69120 Heidelberg DeutschlandInternet: www.heidelbergcement.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service ————————————————————————— Wertpapier: Heidelberg Cement Themen: Deutschland, HeidelbergCement, Kündigung
Archive for the ‘Nachrichten’ Category
DGAP-Stimmrechte: HeidelbergCement AG
HeidelbergCement AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten VerbreitungHeidelbergCement AG 10.05.2013 09:59Ads_TFM_AD(‘CADX1′);Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.—————————————————————————Korrektur einer Stimmrechtsmitteilung nach § 25 Abs. 1 WpHGWir haben folgende Mitteilung nach § 25 Abs. 1 WpHG am 07.05.2013 erhalten: 1. Emittent:HeidelbergCement AG Berliner Straße 6, 69120 Heidelberg, Deutschland 2. Mitteilungspflichtiger: SEB AG, Frankfurt, Deutschland 3. Art der Schwellenberührung: Überschreitung 4. Betroffene Meldeschwellen: 5% 5. Datum der Schwellenberührung: 06.05.2013 6. Mitteilungspflichtiger Stimmrechtsanteil: 5,46% (entspricht 10237945 Stimmrechten) bezogen auf die Gesamtmenge der Stimmrechte des Emittenten in Höhe von:187500000 7. Einzelheiten zum Stimmrechtsanteil: Stimmrechtsanteil aufgrund von (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25WpHG: 2,02% (entspricht 3791285 Stimmrechten) davon mittelbar gehalten: 0,00% (entspricht 0 Stimmrechten) Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG: 3,44% (entspricht 6446660 Stimmrechten) 8. Einzelheiten zu den (Finanz-/sonstigen) Instrumenten nach § 25 WpHG:8.1 Kette der kontrollierten Unternehmen: n/a8.2 Ausübungszeitraum: Jederzeit bis Kündigung Fälligkeit: nach Kündigung Verfall: n/a10.05.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de ————————————————————————— Sprache: DeutschUnternehmen: HeidelbergCement AG Berliner Straße 6 69120 Heidelberg DeutschlandInternet: www.heidelbergcement.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service ————————————————————————— Wertpapier: Heidelberg Cement Themen: Deutschland, HeidelbergCement, Kündigung
Zwei Dell-Großaktionäre wollen Übernahmeplan torpedieren
NEW YORK (dpa-AFX) – Zwei Großaktionäre des PC-Herstellers Dell haben einen Gegenentwurf zum Übernahmeplan des Gründers Michael Dell vorgestellt. Dem Vorschlag zufolge sollen bisherige Aktionäre ihre Anteile behalten können und zwölf Dollar in Form von Bargeld oder neu ausgegebenen Aktien bekommen, wie Wirtschaftsmedien am Freitag übereinstimmend berichteten. Der Plan wurde vom größten außenstehenden Dell-Aktionär Southeastern Asset Management und dem Milliardär Carl Icahn vorgelegt. Michael Dell will die Aktien für 13,65 Dollar pro Stück abkaufen. Ads_TFM_AD(‘CADX1′); Unternehmensgründer Dell kontrolliert rund 16 Prozent der Unternehmensanteile. Der Vermögensverwalter Southeastern und Icahn halten nach bisherigen Informationen zusammen rund 13 Prozent an dem drittgrößten PC-Hersteller. Für die Ausschüttung an die Aktionäre wollen Southeastern und Icahn in die Bargeld-Reserven greifen und neue Schulden von 5,2 Milliarden Dollar aufnehmen, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg, das ‘Wall Street Journal’ und die ‘Financial Times’ berichten. Beim Angebot des Gründers Dell und der mit ihm verbündeten Finanzfirma Silver Lake gehe es um Schulden von 16 Milliarden Dollar, um den Rückzug von der Börse zu finanzieren. Dem ‘Wall Street Journal’ zufolge hatte sich der Dell-Verwaltungsrat allerdings eine ähnliche Idee wie die von Southeastern und Icahn bereits durch den Kopf gehen lassen und verworfen. Es sei zu riskant, Dell weiterhin an der Börse zu lassen und das Unternehmen gleichzeitig mit Schulden zu belasten. Michael Dell besitzt noch über 14 Prozent am drittgrößten PC-Hersteller. Er will das Unternehmen für insgesamt 24,4 Milliarden Dollar übernehmen und anschließend von der Börse nehmen, um es ohne Druck der Aktionäre radikal umbauen zu können. Dell kämpft mit massiven Problemen, weil der ganze Markt für Notebooks und Desktop-Computer rapide schrumpft – denn die Nutzer greifen lieber zu Smartphones und Tablets./so/DP/zb Wertpapier: Dell Themen: Dollar, Börse, Schulden
BT Group schlägt sich dank Glasfasernetz besser als erwartet – Aktie steigt
LONDON (dpa-AFX) – Die britische Telefongesellschaft BT Group hat vom Kundenzuwachs für sein Hochgeschwindigkeitsinternet und seiner Kostenkontrolle überraschend stark profitiert. Zwar sank der Umsatz im vierten Geschäftsquartal um zwei Prozent auf 4,79 Milliarden Pfund (rund 5,7 Mrd. Euro), wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen hingegen stieg um vier Prozent auf 1,67 Milliarden Pfund, da BT an der Kostenschraube drehte und die Strukturen verschlankte. Mit beiden Kennzahlen lagen die Briten über den Schätzungen der Analysten. Ads_TFM_AD(‘CADX1′); Im Geschäftsjahr 2012/13, welches am 31. März endete, sackte der Umsatz um fünf Prozent auf 18,25 Milliarden Pfund ab, der operative Gewinn erhöhte sich gleichzeitig um zwei Prozent auf 6,18 Milliarden Pfund. Unterm Strich verdiente BT mit 26,7 Pence je Aktie etwas mehr als vor einem Jahr. Als Jahresdividende schlägt BT 9,5 Pence vor, ein Anstieg um 14 Prozent. An der Londoner Börse stieg die Aktie zu Handelsbeginn um knapp neun Prozent und war damit stärkster Wert im FTSE-100. ‘Wir bauen unser Glasfasernetz im ganzen Land aus’, sagte Unternehmenschef Ian Livingston. ‘Wir starten Sportsender und haben mit unseren Investitionen in Großbritannien 3.000 neue Arbeitsplätze geschaffen.’ BT setzt bei seinem Glasfasernetz auf die Zugkraft kostenloser eigener Sportsender, welche Kunden das Gesamtpaket aus Breitbandinternet, Telefon und Fernsehen schmackhafter machen sollen. Damit machen die Briten Front gegen den Bezahlsender Sky, der eine sehr starke Marktposition sowohl bei Privatkunden als auch bei Sportbars hat. Für ihre Programme gab BT geschätzt eine Milliarde Pfund für Sportübertragungsrechte aus. Das Ziel ist klar: Im wichtigen Geschäft mit Festnetz-Breitband nicht abgehängt zu werden. Denn angesichts stetig sinkender Erlöse mit traditionellem Festnetztelefon kann BT, wie ehemalige Monopolisten in anderen Ländern auch, mit dem Leitungsnetz nur im Breitbandgeschäft noch nachhaltig Geld verdienen. Mit den Sportsendern will BT aber nicht nur Breitbandkunden für sich gewinnen. Auch Mobilfunkkunden sollen sie in Form von Apps abrufen können. Um Sky Paroli bieten zu können, warb BT bekannte BBC-Fernseh- und Radio-Moderatoren ab und sicherte sich Star-Sportler als Experten für ihre Sendungen./fn/stk Wertpapier: BT Group Themen: Analysten, Pfund, Handel
British Airways-Mutter IAG weitet Verlust aus – Belastungen durch Iberia
LONDON (dpa-AFX) – Der gemeinsame Mutterkonzern von Iberia und British Airways, die International Airlines Group (IAG) , hat im ersten Quartal den Verlust deutlich ausgeweitet. Inklusive Belastungen durch die Restrukturierung bei der spanischen Fluggesellschaft Iberia stieg der Verlust von 129 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf nunmehr 630 Millionen Euro, wie IAG am Freitag in London mitteilte. Die Kosten in Zusammenhang mit den Personalkürzungen beliefen sich auf 268 Millionen Euro. Insgesamt verbuchte IAG in den ersten drei Monaten Sonderbelastungen in Höhe von 311 Millionen Euro. Ads_TFM_AD(‘CADX1′); Operativ wies IAG vor Sonderposten einen Verlust in Höhe von 278 nach einem Minus von 249 Millionen Euro im Vorjahr aus. Analysten hatten mit etwas weniger gerechnet. Der Umsatz stagnierte mit 3,9 Milliarden Euro auf dem Niveau des Vorjahres. An der Börse wurden die Zahlen in den ersten Handelsminuten mit Abschlägen quittiert: Die IAG-Aktie büßte knapp 2 Prozent ein und gehörte damit zu den schwächsten Werten im Leitindex FTSE-100. Konzernchef Willie Walsh sprach von ersten Erfolgen bei der Restrukturierung von Iberia. Eine Prognose für das operative Ergebnis des Gesamtjahres werde IAG nicht mehr geben, sagte er. Die derzeitige Entwicklung liege im Rahmen der Erwartungen. Ohne das spanische Tochterunternehmen Vueling soll die Kapazität um 1,8 Prozent sinken, hieß es. Die Kosten (ohne Kerosin) sollen stabil gehalten werden. Iberia kämpft ums Überleben. Der Sanierungsplan soll das Unternehmen aus den roten Zahlen herausbringen. Nach dem Vorschlag eines Schlichters von Mitte März baut Iberia zur Sanierung des Unternehmens 3.140 Stellen ab, 670 weniger als vorgesehen. Die Löhne sollen um 7 bis 14 Prozent gesenkt werden./ep/fn/stk Wertpapier: Intl. Cons. Air Grp Themen: Börse, Analysten, Euro
Deutschland-Tourismus nach Rekordjahr weiter im Aufwärtstrend
WIESBADEN (dpa-AFX) – Nach dem Rekordjahr 2012 hält der Aufwärtstrend in der deutschen Tourismusbranche an: Die Zahl der Übernachtungen in- und ausländischer Gäste erhöhte sich sowohl im März als auch im gesamten ersten Quartal 2013. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Freitag gab es im März ein Plus von fünf Prozent auf 28,4 Millionen Übernachtungen. Für das erste Vierteljahr wurde im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von zwei Prozent auf 73,2 Millionen Übernachtungen errechnet. Die Zahlen basieren auf Daten aus 15 Bundesländern, die fehlenden Ergebnisse für Mecklenburg-Vorpommern schätzten die Wiesbadener Statistiker auf Grundlage des Vorjahres. Im Jahr 2012 hatten Touristen und Geschäftsreisende so häufig in Deutschland übernachtet wie nie zuvor: 407,4 Millionen Übernachtungen bedeuteten den dritten Jahresrekord in Folge, getrieben wurde der Zuwachs seinerzeit vor allem von Gästen aus dem Ausland./ben/DP/zb Wertpapier: TUI, Thomas Cook Grp, TUI Travel Themen: Deutschland, Aufwärtstrend
DGAP-News: Softship AG: Deutlicher Umsatz- und Ergebnisanstieg im ersten Vierteljahr 2013
Softship AG: Deutlicher Umsatz- und Ergebnisanstieg im ersten Vierteljahr 2013DGAP-News: Softship AG / Schlagwort(e): ZwischenberichtAds_TFM_AD(‘CADX1′);Softship AG: Deutlicher Umsatz- und Ergebnisanstieg im erstenVierteljahr 201310.05.2013 / 09:27———————————————————————Softship AG mit deutlichem Umsatz- und Ergebnisanstieg im erstenVierteljahr 2013 – Umsatz im ersten Quartal 2013 um rund 12 Prozent auf 2.814 Tsd. Euro gestiegen – EBIT Marge von 9,3 Prozent erreicht – Konzernergebnis um 4,5 Prozent auf 185 Tsd. Euro verbessertHamburg, den 10. Mai 2013. Die Softship AG (WKN 575830), ein weltweitaufgestellter Softwareanbieter für die Schiff- und Luftfahrt, isterfolgreich in das Geschäftsjahr 2013 gestartet und hat im ersten Quartaldieses Jahres den Umsatz sowie das Ergebnis gegenüber dem hervorragendenersten Quartal 2012 deutlich verbessert. Nachdem das vierte Quartal 2012nicht den Erwartungen entsprach, ist das gute Ergebnis der ersten dreiMonate 2013 ein gelungener Start in das Geschäftsjahr 2013.Der Konzernumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12,2 Prozentauf 2.814 Tsd. Euro (Q1 2012: 2.507 Tsd. Euro). Das Ergebnis nach Steuernund Minderheiten erhöhte sich um 4,5 Prozent auf 185 Tsd. Euro von 177 Tsd.Euro. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) stieg auf 261 Tsd. Euronach 257 Tsd. Euro. Damit erreicht die EBIT Marge 9,3 Prozent und liegtwieder auf einem erfreulichen Niveau.Im Bereich Dienstleistungen konnte der Umsatz um 5,7 Prozent auf 2,3 Mio.Euro nach 2,2 Mio. Euro erhöht werden. Die Lizenzerlöse wuchsen auf 407Tsd. Euro von 250 Tsd. Euro. Zu dieser Steigerung hat wesentlich dasKernsegment Schifffahrt beigetragen. Die Lizenzerlöse konnten in diesemBereich durch neue Kunden deutlich ausgebaut werden.Die vollständige Zwischenmitteilung steht als Download im Internet imInvestor Relations-Bereich unter www.softship.com zur Verfügung. Über die Softship AG:Das 1989 in Hamburg gegründete Unternehmen Softship ist ein weltweitführender Anbieter von kommerzieller Software für die Linien-Schifffahrtund die Luftfahrt. Durch die langjährige Expertise im Softwarebereichkombiniert mit umfassendem Schifffahrts-Know-how verfügt Softship überpassgenaue Lösungen, die weltweit eingesetzt werden. Zusehends nutzenführende internationale Linien-Reedereien Softship Produkte, da dieLösungen den hohen globalen Anforderungen und dem Innovationsbedarf derBranche in besonderer Weise gerecht werden. Im Bereich Luftfahrt bietet dieSoftship-Gruppe Anwendungslösungen und Service-Angebote fürFluggesellschaften an. Die Aktien der Softship AG werden im ReguliertenMarkt, General Standard, gehandelt.Weitere Informationen zur Softship AG finden sich unter www.softship.com.Kontakt:edicto GmbHDr. Sönke Knop, Peggy KropmannsTelefon +49 (69) 90 550 5-51Mail: sknop@edicto.deEnde der Corporate News———————————————————————10.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeberverantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de undhttp://www.dgap.de———————————————————————Sprache: Deutsch Unternehmen: Softship AG Notkestr. 9 22607 Hamburg Deutschland Telefon: 040-8906-80 Fax: 040-8906-8500 E-Mail: mueller@softship.com Internet: www.softship.com ISIN: DE0005758304 WKN: 575830 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard), Hamburg; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart Ende der Mitteilung DGAP News-Service ——————————————————————— 210513 10.05.2013 Wertpapier: Softship Themen: Euro, Internet, Schifffahrt
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax setzt Rekordfahrt fort
FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Rekordfahrt am deutschen Aktienmarkt hat sich zum Handelsauftakt am Freitag fortgesetzt. Erstmals in seiner knapp 25-jährigen Geschichte stieg der Dax über die Marke von 8.300 Punkten. Unterstützung kam vom überwiegend freundlichen Handel an den asiatischen Börsen. Der deutsche Leitindex stieg in den ersten Minuten um 0,53 Prozent auf 8.306,70 Punkte. Der MDax sprang auf ein Rekordhoch bei 13.880,89 Punkten und legte zuletzt um 0,35 Prozent auf 13.878,49 Punkte zu. Der TecDax gewann 0,31 Prozent auf 949,47 Punkte. Der EuroStoxx 50 rückte um 0,66 Prozent auf 2.791,52 Punkte vor./ck/rum Diskussion: Tages-Trading-Chancen am Donnerstag den 09.05.2013 Wertpapier: DAX, MDAX, TecDAX, EUROSTOXX 50 Themen: Aktien, DAX, Handel

Posted in

