Devisen: Euro bleibt schwach – Euro-Krise und gute US-Arbeitsmarktdaten belasten (05. Januar 2012, 21:37 Uhr)

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NEW YORK (dpa-AFX) – Der Euro hat sich am Donnerstag im New Yorker Handel weiter schwach gezeigt. Er litt unter den Sorgen um eine Verschlimmerung der europäischen Schuldenkrise, die durch eine Kapitalerhöhung der italienischen Bank Unicredit und einer enttäuschenden Anleiheaktion Frankreichs beflügelt worden waren. Dazu kamen US-Daten, die eine Besserung des dortigen Arbeitsmarktes belegten. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,2791 Dollar und damit geringfügig weniger als im europäischen Nachmittagsgeschäft. Sie blieb damit auf dem niedrigsten Stand seit 15 Monaten. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2832 (Mittwoch: 1,2948) Dollar festgesetzt./gl/he

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