Aktien Osteuropa Schluss: Verluste – Budapester Börse geschlossen (31. Oktober 2011, 18:37 Uhr)

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WARSCHAU/PRAG/BUDAPEST (dpa-AFX) – Die osteuropäischen Börsen haben am Montag überwiegend kräftige Verluste verzeichnet. Besonders stark verlor der Prager PX, gefolgt von den Wig-Indizes in Warschau. Damit schlossen sie sich der Tendenz der Aktienmärkte in Westeuropa an. Besonders schwach zeigte sich europaweit der Bankensektor. In Ungarn dagegen blieb die Börse feiertagsbedingt geschlossen und wird auch am Dienstag nicht öffnen. Der nächste reguläre Handelstag ist der kommende Mittwoch. In Prag sackte der Leitindex PX um 3,85 Prozent auf 930,30 Einheiten ab. Das Handelsvolumen belief sich auf rund 1,64 (Freitag: 1,06) Milliarden Kronen. Am Freitag war in Prag feiertagsbedingt nicht gehandelt worden. Verkaufsdruck gab es nun europaweit im Bankensektor: Die Titel des Schwergewichtes Erste Group rasselten um 10,88 Prozent auf 394,90 Kronen in die Tiefe. Die Papiere des Wettbewerbers Komercni Banka rutschten um 3,99 Prozent auf 3.466,0 Kronen ab. Im Energiebereich verloren Ceske Energeticke Zavody (CEZ) 2,20 Prozent auf 760,0 Kronen. In Warschau sank der Leitindex WIG-20 um 1,57 Prozent auf 2.371,57 Punkte. Der breiter gefasste Wig-Index verlor 1,26 Prozent auf 41.160,66 Einheiten. Unter den Finanzwerten büßten die Titel der Bank Pekao 2,95 Prozent auf 148 Zloty ein. Polski Koncern Naftowy Orlen schlossen mit einem Minus von 1,99 Prozent auf 39,45 Zloty. Laut einem Medienbericht könnte das Ölunternehmen an dem Kauf von 220 OMV-Tankstellen in Tschechien interessiert sein. PKN halte nach Zukäufen Ausschau, hieß es seitens des Unternehmens selbst. Budimex gingen unverändert bei 80,00 Zloty aus dem Handelstag. Die Analysten der BRE Bank bekräftigten ihre Kaufempfehlung ‘Buy’ für die Titel des Bauunternehmens. Das Kursziel revidierten die Experten von 90,00 auf 90,10 Zloty leicht nach oben./ste/APA/ck

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